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Internet & Medien

Dateien bei Flickr verstecken, zum Beispiel Word- und Excel-Dateien

Jeder der sich bei Flickr anmeldet, bekommt kostenlosen Speicherplatz von 1 Terabyte (TB) zur Verfügung gestellt. Da ist jede Menge Platz für Fotos und Videos. Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Flickr akzeptiert leider nur Video- und Bilddateien, andere Formate lassen sich nicht hochladen. Mit einem Trick lassen sich aber auch andere Formate auf diesem Speicherplatz ablegen. So lassen sich zum Beispiel Word- und Excel-Dateien auf Flickr problemlos verstecken.

So überlisten Sie Flickr

Der Trick liegt darin, Dateien mit anderen Formaten in eine ZIP-Datei zu packen und mit einem Bild im GIF-Format zu verknüpfen. Dann lassen sich beide Dateien bei Flickr speichern.

Fremddateien in ein ZIP-Archiv packen

Hier die Arbeitsschritte im Einzelnen:

1. Erstellen Sie von der Datei die auf Flickr versteckt werden soll eine ZIP-Datei und kopieren diese in den Ordner „C:Flickr“. Ist dieser Ordner nicht vorhanden, dann legen Sie ihn neu an.

2. Legen Sie ebenfalls in diesem Ordner ein beliebiges Bild im GIF-Format ab. Beide Dateien dürfen zusammen 200 Megabyte nicht überschreiten.

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3. Öffnen Sie die Kommandozeile mit der Tastenkombination [Windows][R], geben Sie den Befehl „cmd“ ein, und klicken Sie auf „OK“.

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Archiv und Bild zu einer Datei zusammenfügen

4. Im Fenster der Kommandozeile wechseln Sie als erstes zum Ordner Flickr. Geben Sie dazu den Befehl „cd flickr“ ein und bestätigen Sie mit [Enter]. Im Verzeichnis „Flickr“ tragen Sie folgenden Befehl ein und bestätigen mit [Enter]:

copy /b bild.gif+archiv.zip bild_neu.gif

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„bild.gif“ und „archiv.zip“ sind Platzhalter und müssen durch Ihre Dateinamen ersetzt werden. In diesem Beispiel heißen die zu verknüpfenden Dateien „fischbesteck.gif“ und „artikelblatt.zip“.

Zu Flickr hochladen

5. Automatisch wird im Verzeichnis „Flickr“ auf Laufwerk „C:“ eine neue Datei namens „bild_neu.gif“ angelegt, die nun zu Flickr hochgeladen werden kann.

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Durch die Verknüpfung beider Dateien, erscheint in Ihrer Flickr Bildergalerie nun die Datei mit dem ausgewählten Bild.

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So gelangen Sie wieder an den Inhalt

6. Soll später der Inhalt wieder extrahiert werden, laden Sie die Datei herunter und ändern die Dateiendung von „.gif“ in „.zip“.

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Danach entpacken Sie die Zip-Datei mit Winrar oder dem kostenlosen Entpacker „7-Zip„.

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Danach stehen die versteckten Dateien wieder zur Verfügung.

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Auto Heim & Hobby

EU-Reifenlabel: Das bedeuten die Symbole auf dem neuen Energieaufkleber für Reifen

Noch mehr Kürzel und Abkürzungen und Zeichen für Reifen. Zusätzlich zu den bisher kaum durchschaubaren Kürzeln auf Reifen (was die Kürzel bedeuten erfahren Sie hier) gibt es ab dem 1. November 2012 eine weitere Kennzeichnung: den EU-Energieaufkleber, der bei der Kaufentscheidung helfen soll.

Das neue Reifenlabel im Detail

Den Energieaufkleber kennt man bereits von Kühlschränken, Waschmaschinen und Neuwagen. Jetzt gibt es ihn also auch für Autoreifen. Und zwar ab dem 01. November 2012 für alle ab dem 01. Juli 2012 hergestellten Reifen, also Reifen mit dem Produktionscode (DOT) früher als 2712 – 27. Woche 2012. Das EU-Reifenlabel informiert über die Umweltverträglichkeit und die Fahreigenschaften des Reifens. Im Unterschied zu Waschmaschine und Kühlschrank gibt es drei Kategorien und Bewertungsklassen:

  • Kraftstoffeffizienz – Wie hoch ist der Kraftstoffverbrauch mit diesem Reifen?
  • Sicherheit, Nasshaftung – Wie lang ist der Bremsweg bei einer Vollbremsung auf Nässe
  • Rollgeräusch, Lautstärke – Wie laut ist der Reifen?

Kraftstoffeffizienz

Das Label für die Kraftstoffeffizienz zeigt, wieviel Liter pro 100 Kilometer ein Reifen im Vergleich verbraucht; ausgehend von einem Durchschnittsverbrauch von 6,6 Litern auf 100 Kilometer. PKW-Reifen werden dabei in folgende Klassen unterteilt (Klasse D entfällt):

  • A -Kein Mehrverbrauch
  • B – plus 0,10 Liter
  • C – plus 0,12 Liter
  • E – plus 0,14 Liter
  • F – plus 0,15 Liter
  • G – plus 0,15 Liter
Ausführliche Informationen über die Rollwiderstandsklassen, das Prüfverfahren und die hinter den Buchstaben steckenden „CR in kg/t“-Werten finden Sie hier.

Nasshaftung und Bremsweg

Das Symbol für Nasshaftung zeigt den Wirkungsgrad beim Bremsen von 80 km/h auf Null bei Nässe auf einer durchschnittlich griffigen Fahrbahn. Bei PKW-Reifen zum Beispiel in den Klassen A, B, C, E und F (Klassen D und G gibt es hier nicht):

  • A – plus Null Meter
  • B – plus 3 Meter
  • C – plus 4 Meter
  • E – plus 5 Meter
  • F – plus 6 Meter
Ausführliche Informationen über das Prüfverahren und die Werte für die Nasshaftung finden Sie hier.

Rollgeräusch, Lautstärke

Das Lautstärke-Symbol verrät die laut die externen Rollgeräusche in Dezibel. Das Lautstärkesymbol ist mit drei weißen bzw. schwarzen Streifen versehen. Je mehr schwarze Streifen das Symbol aufweist, umso lauter ist der Reifen:

  • Ein schwarzer Streifen – Der Reifen unterschreitet die ab 2016 geltenden EU-Grenzwerte um mehr als 3 db
  • Zwei scharze Streifen – Der Reifen entspricht den ab ab 2016 geltenden EU-Grenzwerten oder unterschreitet ihn um bis zu 3 db
  • Drei schwarze Streifen – Der Reifen entspricht den ab 2016 geltenden EU-Grenzwerten
Zudem wird rechts neben dem Logo der exakte Dezibel-Wert angegeben.

Generell erhält jeder Autoreifen – egal ob für PKW-, LKW- oder Transportreifen – den neuen Energieausweis. Ausnahmen gibt es lediglich für folgende Reifen:

  • Motorradreifen
  • Oltimerreifen
  • Farmreifen
  • runderneute Reifen
  • professionelle Offroad-Reifen (POR-Reifen für den gewerblichen Einsatz)
  • Reifen mit Zusatzvorrichtungen zur Verbesserung der Traktion, z. B. Spikereifen
  • T-Notradreifen
  • Reifen, die ausschließlich für die Montage an Fahrzeugen ausgelegt sind, deren Erstzulassung vor dem 1. Oktober 1990 erfolgte
  • Reifen mit einer zulässigen Geschwindigkeit unter 80 km/h
  • Reifen für Felgen mit einem Nenndurchmesser ≤ 254 mm oder ≥ 635 mm

Das Energielabel erhalten Sie sowohl beim Reifen-Lieferanten, beim Reifenhändler oder direkt beim Fahrzeuglieferanten bzw. Autohändler.

Übrigens: Welche Bedeutung die anderen Zeichen und Kürzel auf den Reifen haben, steht ausführlich in unserm Tipp „Autoreifen Abkürzungen: Das bedeuten die Kürzel und Zeichen auf Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen„.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

Windows 7, 8, Vista und XP: Kleiner Trick zur Einsparung von bis zu mehreren hundert Megabyte Speicherplatz

Bei Windows, von XP bis Windows 8, wird ein Index erzeugt, der die Suchvorgänge erheblich beschleunigt. Dieser Index enthält Verweise zu den Dateien die sich im Arbeitsspeicher befinden. Je nach Umfang der zu indizierenden Dateien, können schnell mehrere hundert Megabyte zusammenkommen. Nutzen Sie diesen Suchindex nicht oft, können Sie sich auf mehr Speicherkapazität freuen, indem Sie die Indizierung einfach abschalten.

Starten Sie dann mal einen Suchvorgang, dann dauert dieser halt etwas länger. Außerdem kann die Indizierung vor einer umfangreichen Suche natürlich auch wieder eingeschaltet werden.

Um die Indizierung abzuschalten, gehen Sie wie folgt vor:

1. Öffnen Sie über das Startmenü den Ordner „Computer“ (Windows 7, 8, Vista). Bei Windows XP öffnen Sie den Ordner „Arbeitsplatz“.

2. Führen Sie einen Doppelklick auf das Laufwerk „C:“ durch und markieren alle darin enthaltenen Dateien mit der Tastenkombination [Strg][A]. Mit einem Rechtsklick auf die Markierung öffnen Sie das Kontextmenü und wählen die Option „Eigenschaften“.

3. Im Dialogfenster „Eigenschaften“ klicken Sie auf „Erweitert“ und deaktivieren im nächsten Fenster die Option „Inhalt für schnelle Dateisuche indizieren“ (= XP). Bei Vista, Windows 7/8 heißt die Option „Zulassen, dass für Dateien in diesem Ordner Inhalte zusätzlich zu Dateieigenschaften indiziert werden“. Mit „OK“ bestätigen Sie die Änderung.

4. Das Fenster“Erweiterte Attribute“ schließt sich automatisch. Mit der Schaltfläche „Übernehmen“ wechseln Sie zum nächsten Dialog, „Änderungen der Attribute bestätigen“. Wenn nicht bereits voreingestellt, aktivieren Sie die Option „Änderungen für ausgewählte Elemente, untergeordnete Ordner und Dateien übernehmen“ und bestätigen mit „OK“.

Eventuelle Fehlermeldungen bestätigen Sie entweder mit „Ignorieren“ oder direkt mit „Alle ignorieren“.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, XP und Vista: Per Tastatur ganz schnell Benutzerprofilordner und Arbeitsplatz öffnen

Bei Windows gibt es bekanntermaßen mehrere Wege, wichtige Verzeichnisse im Explorer zu öffnen. Diese erfordern aber meistens mehrere Klicks, bis man am Ziel ist. Schneller geht es aber per Tastatur, wenn man die versteckten Funktionen der Profilordner kennt.

Dazu klicken Sie auf „Start | Ausführen“ und geben in das Eingabefeld zum Beispiel einen Punkt „.“ ein. Bei XP und Windows 7 öffnen Sie das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R].

Bei Windows XP öffnet sich durch diesen Befehl dier Ordner „C:Dokumente und Einstellungen[Computername]“ und bei Vista/Windows 7 der Ordner „C:Users[Computername]“.

Weitere Kurzbefehle sind:

  • Zwei Punkte „..“ öffnen den übergeordneten Ordner aller Benutzerprofile,
  • drei oder mehr Punkte „…“ öffnen den Arbeitsplatz (aber nur bei XP),
  • und der Backslash „“ öffnet den Ordner „C:“

Bei allen Befehlseingaben in das „Ausführen“-Fenster werden die Verzeichnisse automatisch im Windows-Explorer angezeigt.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Papierkorb für den Schnellzugriff in die Taskleiste verschieben

Der Papierkorb befindet sich normalerweise auf dem Desktop. Diese Lage ist für einen Schnellzugriff nicht optimal. Wenn viele aktive Fenster geöffnet sind, muss man erst alle minimieren um zum Dektop zu gelangen. Doch es geht auch schneller. Mit ein paar einfachen Einstellungen kann man den Papierkorb mit der Taskleiste verknüpfen. Da weiß man immer wo er sich befindet.

So wird der Papierkorb an die Taskleiste angeheftet:

1. Legen Sie auf dem Desktop einen neuen Ordner an. Dazu öffnen Sie mit einem Rechtsklick auf eine freie Desktopstelle das Kontextmenü und wählen „Neu | Ordner“. Geben Sie diesem neuen Ordner einen Namen, zum Beispiel „Abfall“.

2. Ziehen Sie das Papierkorb-Symbol mit der linken Maustaste auf den neuen Ordner „Abfall“. Damit wird in dem neuen Ordner eine Verknüpfung angelegt.

3. Mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E] öffnen Sie den Windows Explorer und ziehen den neu angelegten Ordner „Abfall“ auf ein beliebiges Verzeichnis. In diesem Beispiel ist es „C:“.

4. Heben Sie nun die Fixierung der Taskleiste auf. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählen im Kontextmenü „Taskleiste fixieren“. Das Häkchen vor dieser Option wird dadurch entfernt.

5. Klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählen „Symbolleisten | Neue Symbolleiste“.

6. Im neuen Fenster navigieren Sie zu „C:Abfall“, markieren diesen Ordner und klicken unten rechts auf die Schaltfläche „Ordner auswählen“.

7. Der Ordner „Abfall“ erscheint nun unten rechts in der Taskleiste. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die senkrecht gestrichelte Linie links daneben. Im Kontextmenü deaktiveren Sie beide Optionen „Text anzeigen“ und „Titel anzeigen“. Nun erscheint ein kleines Papierkorb-Symbol auf der Taskleiste.

8. Klicken Sie erneut auf die gestrichelte Linie mit der rechten Maustaste und wählen diesmal “ Ansicht | Große Symbole“.

9. Klicken Sie abschließend wieder mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählen die Option „Taskleiste fixieren“.

Die Taskleistenverknüpfung mit dem Papierkorb ist nun einsatzbereit und kann genauso bedient werden, wie der Papierkorb auf dem Desktop.

Hinweis: Durch das Anheften an die Taskleiste verschwindet das Desktop-Symbol „Papierkorb“ nicht, es bleibt dort erhalten.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, Vista und XP: Systemverzeichnisse mit Punkten oder Schrägstrichen öffnen

Bei Windows 7, Vista und XP lassen sich einige Systemverzeichnisse wie „Arbeitsplatz“ oder „C:“ sehr schnell mit Punkten oder Schrägstrich öffnen. Das erspart nicht nur den Schnelltippern viel Zeit.

Drücken Sie die Tastenkombination [Windows][R] um das Eingabefenster „Ausführen“ zu öffnen Mit den folgenden Zeichen öffnen Sie folgende Verzeichnisse:

Windows XP 

  • mit einem Punkt („.“) wird das Benutzerverzeichnis des angemeldeten Kontos geöffnet,
  • mit zwei Punkten („..“) das Verzeichnis „C:Dokumente und Einstellungen“,
  • mit drei Punkten („…“) der Arbeitsplatz
  • und mit dem Backslash-Schrägstrich („“) das Verzeichnis „C:“

Windows 7 und Vista

  • mit einem Punkt („.“) wird das Benutzerverzeichnis des angemeldeten Kontos geöffnet,
  • mit zwei Punkten („..“) das Verzeichnis „C:Benutzer“
  • und mit dem Backslash-Schrägstrich („“) das Verzeichnis „C:“

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista Windows XP

Seriennummer von Festplatten, Laufwerken und anderen Geräten auslesen

Es gibt sehr viele Programme, die Informationen von Hardware-Komponenten auslesen. Wenn Sie nun die Seriennummer Ihrer Festplatte für einen Garantiefall benötigen, stellt sich spätestens dann heraus, ob das Programm diese Information auslesen kann. Alternativ können Sie natürlich die Festplatte ausbauen, was aber nur bei erhöhter Geräuschkulisse oder sporadischen Aussetzern nicht unbedingt erforderlich ist.

Ein kleines Alleskönner-Programm ist das „System Information for Windows“, auch „SIW“ genannt. Es liest Seriennummern, Modellbezeichnung, Temperatur und etliche andere Informationen aus. Das Tool ist kostenlos im Web erhältlich, zum Beispiel bei Chip-Online oder beim kanadischen Anbieter „Topala Software Solutions“.

Auf der Homepage des Herstellers können Sie außerdem die mobile Version des Programms (SIW PortableApps) z. B. auf einen USB-Stick herunterladen. Damit können Sie dann auch vor dem Kauf eines gebrauchten Computers oder Notebook die Hardware prüfen, um nicht die Katze im Sack zu kaufen.

SIW ist kompatibel mit folgenden Betriebssystemen:

  • Win 98
  • Win NT 4.0
  • Win 2000
  • Win Me
  • Win XP
  • Win 2003 Server
  • Windows Vista
  • Windows 7

So wird „SIW“ installiert:

1. Starten Sie Ihren Internet-Browser und rufen die Seite „www.gtopala.com/siw-download.html“ auf.

2. Klicken Sie unten auf der Download-Seite auf den Download-Button der Freeware Version und folgen den Installationsanweisungen.

3.  Zwischendurch wird Ihnen empfohlen, den Real Player auch herunterzuladen. Wenn Sie diesen nicht benötigen, dann entfernen Sie den Haken in der Checkbox und führen die Installation weiter fort.

4. Nach der Installation startet das Programm automatisch. Um die Sprache auf Deutsch zu ändern, klicken Sie in der Symbolleiste auf das Werkzeugsymbol. Im Drop-Down-Menü wählen Sie „German (Deutsch)“ aus und bestätigen mit „Save“.

5.  Um die Seriennummer Ihrer HDD zu ermitteln, klicken Sie im linken Bildschirmbereich im Verzeichnisbaum auf die Option „Datenträger“. Nach ein paar Sekunden werden alle Informationen aller Datenträger, inklusive Serien- und Modellnummer angezeigt.

Nun können Sie die Seriennummer herauskopieren oder sich notieren, um diese auf der Homepage Ihres Hardware-Herstellers einzutragen.

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Hardware & Software Software Windows 7

Windows 7: Service-Pack Sicherungsdateien löschen um mehr Speicherplatz zur Verfügung zu haben

Durch die Service-Packs die Microsoft als Download zur Verfügung stellt, werden auch automatisch nach jeder Installation Sicherungsdateien angelegt, die zur eventuellen Deinstallation dienen sollen. Werden die aber nicht gelöscht, belegen sie nur unnötigen Festplattenspeicher. Das können bis zu 1,5 Gigabyte pro Service-Pack sein. Funktioniert aber Ihr Windows 7 einwandfrei, dann wird diese Sicherungsdatei aber nicht mehr benötigt und kann bedenkenlos gelöscht werden.

So bekommen Sie unnötig belegten Speicherplatz zurück:

1. Klicken Sie auf den „Start“-Button und geben in das Suchfeld „Daten“ ein.

2. In den Suchergebnissen wählen Sie „Datenträgerbereinigung“ aus.

3. Wählen Sie das entsprechende Laufwerk aus (in der Regel ist es Laufwerk „C:“) und bestätigen mit „OK“.

Nun berechnet Windows, wieviel Speicherplatz freigegeben werden kann. Das dauert einige Minuten und der Fortschritt wird in einem Fenster angezeigt.

4. Nachdem der Umfang der Speicherfreigabe errechnet wurde, öffnet sich das Dialogfenster „Datenträgerbereinigung für Windows 7 (C:). Wechseln Sie hier zum Register „Datenträgerbereinigung“ und scrollen bis zur Option „Service Pack-Sicherungsdateien“. Wählen Sie diese Option aus, indem Sie ein Häkchen in die Checkbox setzen. Bestätigen Sie mit „OK“

5. Bestätigen Sie den Sicherheitshinweis mit der Schaltfläche „Dateien löschen“.

6. Nun werden die ausgewählten Dateien von der Festplatte gelöscht, der Verlauf wird wiederum in einem Fenster angezeigt. Nach Abschluss des Löschvorgangs schließt sich dieses Fenster automatisch.