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Firefox Internet & Medien

CloudFlare Captchas mit dem Firefox austricksen

Inhalte von vielen Webseiten, insbesondere der Weg zu User-Accounts, wird von der Firma CloudFlare durch Captcha-Abfragen gegen Denial-of-Service-Attacken abgesichert. Da heißt es beispielsweise: Identifizieren Sie in den Bildern alle Fahrzeuge. Erst nach Lösung der Aufgabe wird der Weg zu den Inhalten freigegeben. Greifst du öfter auf eine dieser gesicherten Seiten zu, dann musst du auch jedes Mal das Captcha lösen. Damit das nicht zu nervig wird, kann man diese Methode mit einem Firefox-Addon umgehen.

Die Erweiterung CloudHole ist kostenlos und kann auf der Firefox-Add-ons-Seite heruntergeladen werden. Nach der Installation speichert CloudHole die Clearance-Cookies der Captcha-Lösung, sowie die User-Agent-Informationen der von CloudFlare abgesicherten Webseite.

So musst du in den meisten Fällen nur einmal eine Captcha-Abfrage lösen, wenn du wiederholt eine Webseite aufrufen willst.

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Google Internet & Medien

„ReCaptcha“ hat als Bestätigungsfunktion ausgedient. Google stellt die neue „No Captcha reCaptcha“-Methode vor.

Jeder hat bestimmt schon einmal eine Online-Aktion mit einem reCAPTCHA bestätigen müssen. Diese bestehen meist aus zwei Wörtern, von denen eins gut, das andere nicht gut lesbar ist. Sie sollen sicherstellen, dass der Nutzer menschlich ist und das kein Roboterscript auf diese Webseite zugreift. Kürzlich hat das zum Google-Konzern gehörende Unternehmen ReCAPTCHA eine neue Methode namens No Captcha reCaptcha vorgestellt.

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Die alte Methode basiert auf der Digitalisierung von Texten. Die Texte, die die Texterkennungssoftware nicht auslesen konnte, wurden Teil der reCapture-Bestätigungsmethode. So trugen die User dazu bei, die nicht lesbaren Textpassagen zu entschlüsseln. Vor einiger Zeit wurden sogar noch Hausnummern aus Street-View den Captures hinzugefügt, um Google Maps zu optimieren.

Da die Entwicklung ja nicht stehenbleibt, hat Google nun eine neue Methode entwickelt, die anhand der Mausbewegung erkennt, ob sich ein Mensch oder ein Roboter-Skript auf der betreffenden Webseite befindet. Es muss lediglich die Checkbox I´m not a robot angeklickt werden. Aus der Mausbewegung heraus erkennt das Script nun Mensch oder Maschine.

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Diese neue Methode ist nicht auch zuletzt den Gerüchten geschuldet, die behaupten, dass reCaptcha mit einer 99 prozentigen Trefferquote geknackt wurde.

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Android Handy & Telefon

Die Sperrung des Google-Kontos für mobile Endgeräte wieder aufheben

Bisweilen kommt es vor, dass auf mobilen Geräten kein Google-Dienst mehr funktioniert und die Meldung erscheint, dass das Passwort falsch sei. Die Sperrung des Google-Kontos für Handys und Tablet-Computer ist eine Sicherheitsmaßnahme, der den mobilen Zugriff auf Ihr Account durch Unbefugte verhindern soll. Nur leider geschieht die Sperrung auch öfters mal aus Versehen, weil Google aus unerfindlichen Gründen an eine Kaperung Ihres Kontos glaubt. Mit Ihrem Computer und ein paar Klicks aktivieren Sie wieder den mobilen Zugriff auf die Google-Dienste.

Gesperrte Google-Konten wieder freigeben

Als erstes rufen Sie die Internetseite www.google.com/accounts/UnlockCaptcha auf und klicken auf die Schaltfläche „Weiter“. Anschließend melden Sie sich innerhalb von 10 Minuten mit Ihren mobilen Endgeräten bei Google an. Diese Geräte werden vom Google-Dienst neu erkannt, und Ihr Konto ist wieder freigeschaltet.

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Internet & Medien

E-Mail-Check: Richtigkeit einer E-Mail-Adresse prüfen

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie eine E-Mail-Adresse aufgeschrieben haben und später Ihre eigene Schrift nicht mehr lesen konnten? Jetzt wissen Sie nicht genau, ob die E-Mail-Adresse funktioniert. Egal welcher Grund, mit dem Online-Dienst „Gaijin“ können Sie ganz schnell und einfach prüfen, ob die Email-Adresse richtig ist.

Stimmt die E-Mail-Adresse?

Starten Sie Ihren Internet-Browser und rufen die Webseite www.gaijin.at/olsmailcheck.php auf, und geben Sie die zu prüfende Email-Adresse in das Formularfeld ein. Danach fügen Sie noch den Sicherheitscode in das entsprechende Feld ein und klicken auf die Schaltfläche „Adresse überprüfen“.

Ein paar Augenblicke  später erscheint unterhalb des Formularfeldes das Ergebnis. Diese Prüfwerte können je nach verwendetem Mailserver unterschiedlich ausfallen. Ist der Nutzer der E-Mai-Adresse bekannt, heißt das Ergebnis am Ende der Liste „Die E-Mail Adresse wurde vom Mailserver angenommen“.

Tipp: Auf diese Weise können Sie auch die verwendete IP-Adresse des Absenders von Spam-Mails ermitteln.

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Beruf Shopping

Ebay: Mitgliedsnamen des Lieblingsverkäufers vergessen? Nutzen Sie die Mitgliedersuche bei Ebay

Ebay ist in Deutschland die Auktionsplattform Nummer eins. Fast jeder Computerbesitzer hat dort schon einmal nach Produkten gesucht und vielleicht auch das passende gefunden. Hat man mal einen zuverlässigen Verkäufer gefunden, geht man dort auch des öfteren einkaufen. Schlecht aber, wenn man nach längerer Zeit sich nicht mehr an den Verkäufer beziehungsweise an den Mitgliedsnamen erinnnern kann. Gut dass es da die „Suche nach Mitgliedern gibt“.

Mit dieser Suchfunktion können Sie, auch mit unvollständigem Namen oder mit der E-Mail-Adresse, den Verkäufer/Mitglied wiederfinden.

So gehen Sie dabei vor:

1. Starten Sie Ihren Internet-Browser, rufen die Startseite von „www.ebay.de“ auf und klicken auf „Erweiterte Suche“.

2. Auf der nächsten Seite klicken Sie im linken Bereich auf „Mitglieder suchen“.

3. Geben Sie in das Suchfeld den Mitgliedsnamen oder die bei Ebay registrierte E-Mail-Adresse ein. Darunter geben Sie im Sicherheitsfeld den entsprechenden Code ein, drücken danach die [Enter]-Taste oder klicken auf den Button „Finden“.

4. Nach einigen Augenblicken wird Ihnen die Ergebnisliste angezeigt. An oberster Position steht der Mitgliedsname, der mit Ihrem Suchbegriff exakt übereinstimmt. Darunter werden Mitgliedsnamen angezeigt, die dem Suchbegriff ähnlich sind. Suchen Sie sich nun das Mitglied heraus und klicken auf „Artikel des Verkäufers“.

5. Im nächsten Fenster werden alle Artikel des gesuchten Mitglieds/Verkäufers angezeigt. Mit einem Klick auf „Suche speichern“ können Sie den Verkäufer bei sich in „Mein Ebay“ abspeichert. Aktivieren Sie dabei noch die E-Mail-Erinnerungsfunktion, dann werden Sie von Ebay benachrichtigt, wenn vom Verkäufer neue Artikel eingestellt werden.

Auf diese Weise verpassen Sie keinen Artikel mehr, den Ihr bevorzugter Verkäufer anbietet.

Hinweis: Die Erinnerungsmails werden auch als Kopie an Ihre E-Mail-Adresse gesendet, die Sie bei Ebay eingetragen haben. Gerade bei Powersellern werden auf diese Weise viele E-Mails generiert. Wird dies für Sie zur Belastung, kann die Erinnerungsfunktion in „Mein Ebay“ jederzeit wieder abgeschaltet werden. Dazu klicken Sie auf „Gespeicherte Verkäufer“ suchen sich dort den entsprechenden Verkäufer/Mitglied aus und klicken am rechten Rand auf „Weitere Aktionen | Liste gespeicherter Verkäufer bearbeiten“. Hier entfernen Sie die Häkchen der Checkboxen vor „Newsletter“ und „Angebote von bevorzugten Verkäufern“ und bestätigen die Änderung mit „Speichern“.

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Beruf Internet & Medien Recht

Verantwortliche Person einer deutschen Webseite finden

Immer häufiger benötigt man die verantwortliche Person einer deutschen Webseite. Normalerweise muss diese Person im Impressum genannt werden. Oft fehlen die Angaben oder sind nicht richtig. Es kommt aber auch vor, dass das Impressum im Seitenaufbau nicht sofort erkennbar ist. Man muss aber nicht lange suchen, denn auf der Seite von www.denic.de findet man ganz schnell den Verantwortlichen mit Namen, Adresse und Telefonnummer.

Denic.de ist die zentrale Registrierungsstelle aller .de-Top-Level-Domains für deutsche Webseiten. Bei der Domain-Registrierung ist es zwingend erforderlich, die verantwortliche Person mit Adresse und Telefonnummer anzugeben.

Die zuverlässige Angabe einer verantwortlichen Person ist besonders wichtig, wenn Sie bei einer Webseite nicht sicher sind, ob es sich um eine Internetfalle oder eine Abzocker-Seite handelt. So können Sie mit zusätzlichen Informationen Ihre Recherche vervollständigen.

Bei Denic.de werden folgende Domain-Abfrage-Ergebnisse angezeigt:

  • Domain-Inhaber
  • Administrativer Ansprechpartner
  • Technischer Ansprechpartner
  • Zonenverwalter
  • Technische Daten (zum Beispiel Nameserver)

So finden Sie die verantwortliche Person:

1. Rufen Sie in Ihrem Internetbrowser die Seite www.denic.de auf.

2. Geben Sie die gewünschte Webseite oben rechts in das Suchfeld ein. Die Eingabe erfolgt ohne „www.“ und „.de“.

3. Die Suche startet mit Klick auf die Schaltfläche „Anfrage starten“.

4. Im nächsten Fenster müssen Sie die Nutzungsbedingungen akzeptieren. Unter anderem bestätigen Sie auch, dass die Adressdaten nicht zu Werbezwecken genutzt werden dürfen.

5. Danach erfolgt noch die eine Sicherheitsabfrage in der Sie einen Captcha-Code eingeben müssen. Nach dem Klick auf den Button „Lösung“, werden Ihnen die gewünschten Daten angezeigt.

Ausländische Domains .com, .net und .org abfragen

Bei Denic.de kann man nur deutsche Domains abfragen. Benötigen Sie aber die Daten für ausländische Webseiten, können Sie diese zum Beispiel bei den folgenden Whois-Services anzeigen lassen:

Die umfangreichsten Informationen stellt whois.com zur Verfügung. Das Layout der Suchergebnisse ist dem von Denic.de sehr ähnlich. Auch hier ist zur Sicherheit ein Captcha-Code einzugeben.

Noch ein Hinweis zu www.whois.net: Dieser Service funktioniert nicht mit dem Opere Internet-Browser.