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Tschüss Rabatt-Karten – Hallo Cashback-App

Seit vielen Jahren versucht der Einzelhandel mit Rabattkarten (Payback, etc.) die Kunden in ihre Geschäfte zu locken. Die Methoden sind bisweilen unterschiedlich, man sammelt Punkte, die gegen Warenprämien eingetauscht werden können, oder man erhält ein Produkt aus dem Warensortiment zum Nulltarif. Eine, immer beliebtere Variante, ist das Cashback bei dem ein bestimmter Betrag zurückerstattet wird. Kein Wunder, denn nur „Bares ist Wahres“!

Die App Scondoo bietet mit ihren Handelspartnern genau dieses Cashback-System an. Einfach mit dem Handy oder Tablet den Kassenbon (egal welcher Supermarkt) mit den betreffenden Artikeln fotografieren und hochladen. Der Beleg wird dann geprüft und der Rückerstattungsbetrag deinem Kundenkonto gutgeschrieben. Ab vier Euro Guthaben lässt sich das Cashback per Überweisung oder über PayPal auszahlen.

Der derzeit aktuelle Produktkatalog enthält 19 rabattfähige Produkte, sowie acht weitere Deals in Form eines Willkommensbonus, Kassenbon-Gewinnspiel, Rabatt auf den Rewe-Lieferservice, etc.

Die Produkt-Deals bei Scondoo variieren ständig, da sie zeit- und mengenmäßig beschränkt sind. So gelangen auch saisonale Waren in den Deal-Katalog.

Fazit:

Sehr interessantes Konzept, wenn auch die Produktauswahl noch etwas dünn ist. Aber das wird sich zukünftig sicher ändern. Scondoo ist für Android und iPhone/iPad in den entsprechenden App-Stores kostenlos erhältlich. Und PC-User können über eine Web-App ebenfalls am Cashback-Programm teilnehmen.

Meine persönliche Meinung

Ich persönlich halte nicht so viel von Rabattkarten, mit denen man Punkte sammelt. Zwar besitze ich auch eine „Punktekarte“ des Branchenführers die ich regelmäßig einsetze, aber für meine letzte Prämie, einen Seifenschaumspender (=1899 Punkte), brauchte ich knapp drei Monate um die restlichen 300 Punkte zu generieren. Eigentlich ziemlich deprimierend.

Wesentlich sinnvoller ist Rabattkarte meines Bäckers. Ab einem Einkauf von 3,50 Euro erhalte ich einen Stempel. Ist die Zehner-Karte voll, bekomme ich entweder zehn Brötchen oder ein Brot bis 1000 g kostenlos. Sehr viel besser!

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Beim Kauf eines neuen Windows-10-Rechners gibt es von Microsoft bis zu 100 Euro zurück

Wer derzeit plant einen Windows-10-Rechner zu kaufen, kann bis zu 100 Euro sparen. Um dem Verkauf von Windows 10 einen erheblichen Schub zu verpassen, hat Microsoft am 06. Oktober 2015 eine Abwrackprämie ins Leben gerufen um Käufern den Umstieg zu erleichtern. Nach dem Versand des alten Computers an Microsoft, erhältst du innerhalb von 28 Tagen die Prämie als Überweisung auf dein Bankkonto.

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Teilnahmebedingungen

Natürlich muss man ein paar Voraussetzungen erfüllen, um in den Genuss der Gutschrift zu kommen. Alle eingesendeten Altgeräte müssen vollständig und funktionsfähig und nicht älter als sechs Jahre sein. Bei Notebooks/Laptops müssen Akku und Netzteil auch eingesendet werden.

Da man aber erst nach dem Kauf des neuen Windows-10-Rechners einen Online-Antrag auf Rückerstattung stellen kann und dieser von Microsoft genehmigt werden muss, solltest du auf jeden Fall sicher sein, dass dein Altrechner alle Anforderungen erfüllt.

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Tipp: Bei der Erfassung deiner persönlichen Daten im TradeUp-Antrag wird unter anderem auch eine Landline Number abgefragt. Auf deutsch bedeutet das nichts anderes als Festnetz-Telefonnummer.

Wie wichtig für Microsoft es ist, das neue Windows 10 in den Markt zu drücken, merkt man an dem Online-Antrag. Er wirkt auf uns als übereilt veröffentlicht, nicht alle Texte sind komplett übersetzt.

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Ausgeschlossen vom Rückversand sind außerdem folgende Geräte: Smartphones, Tablets (auch Microsoft Surface!) und All-In-One-Computer. Ebenfalls werden Kaufbelege von Auktionsseiten wie eBay oder virtuellen Marktplätzen wie dem Amazon Marketplace nicht anerkannt. Am besten du informierst dich vor dem Kauf über die Bestimmungen.

Gestaffelte Prämenrückzahlung

Der Cashback für den Kauf eines neuen Gerätes im Aktionszeitraum vom 06.10. bis 27.10.2015 richtet sich auch nach der Höhe des Preises.

Die Abwrackprämie ist wie folgt gestaffelt:

  • 50 Euro für Computer von 349 – 498 Euro
  • 75 Euro für Computer von 499 – 798 Euro
  • 100 Euro für Computer ab 799 Euro

Die Abwrackprämie gilt übrigens auch für den Neukauf von Computern mit dem Betriebssystem Windows 8.1.

Fazit: Wer in den letzten sechs Jahren einen Einsteiger-PC gekauft hat und ohnehin eine Neuanschaffung plant, der sollte dieses Angebot in Anspruch nehmen. Hast du dir aber in den letzten zwei Jahren ein High-End-PC zugelegt, dann macht eine Abwrackprämie weniger Sinn, da diese Computer problemlos upgegradet werden können.

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Geld & Finanzen Lifestyle & Leben

Cashback-Programme : Verlockend ja, sinnvoll nein

Ein neuer Trend beim Einkaufen im Internet sind Online-Cashback-Programme. Es soll ganz einfach sein: Beim Einkauf im Internet sammelt man in bestimmten Partnershops des Cashback Anbieters Geld. Ein bestimmter Prozentsatz des Warenwerts wird dem Verbraucher bei jedem Kauf gutgeschrieben und kann ab einer bestimmten Summe ausgezahlt werden. Hört sich verlockend an, hat aber in der Praxis viele Nachteile.

Beim Shoppen Geld zurückzubekommen ist wohl der Traum eines jeden leidenschaftlichen Einkäufers. Kundenkarten und Rabattprogramme gibt es beim ganz normalen Einkauf schon lange, doch im Internet wird diese Idee noch weitergeführt. Hier gibt es nicht irgendwelche Punkte für einen bestimmten Warenwert, sondern Bares. Geld verdienen, indem man einkauft? Nicht wirklich!

Attraktive Rückzahlungen

Bei einem Test von fünf dieser Cashback-Programme konnte nur der Testsieger wirklich überzeugen. Alle anderen Anbieter hatten große Defizite und wurden teilweise als „mangelhaft“ bewertet. Sie sind somit für Verbraucher nicht empfehlenswert. Alle Programme arbeiten nach demselben Prinzip. Man meldet sich bei dem Programm an und kann anschließend Geld sammeln, indem man in einem der Partnershops einkauft. Geld gibt es aber nicht nur beim Kauf von Waren, sondern auch bei Vertragsabschlüssen zum Beispiel im Bereich Mobilfunk.

Die Auswahl an namhaften Shops ist durchaus reichhaltig, sodass man als Verbraucher mit Sicherheit das richtige Produkt findet. Die Höhe der Summe, die dem Cashback-Konto gutgeschrieben wird, hängt vom einzelnen Shop ab. Es können sowohl Fixbeträge als auch ein prozentualer Anteil des Einkaufswerts sein. Die Beträge, die zu den Cashback-Kunden zurücklaufen, stammen in der Regel aus Provisionen, die dem Cashback-Anbieter für die Vermittlung des Kunden gezahlt werden. Dieser teilt also das erhaltene Geld mit dem Verbraucher – wie der Verteilungsschlüssel ist, wird allerdings nicht bekannt gegeben. Dennoch erscheinen die Programme auf den ersten Blick sehr attraktiv, denn warum soll man nicht noch Geld für etwas bekommen, das man sowieso gekauft hätte.

Problematische Bedingungen

Doch bei genauerer Betrachtung ergeben sich aus dem Konzept durchaus Mängel, die für den Verbraucher ungünstig sind. Durch den Wunsch, möglichst viel Geld zurück zu bekommen, ist der Verbraucher eher dazu geneigt mehr zu kaufen. Auch wird vorwiegend in Shops eingekauft, die Partner des Cashback-Programms sind. Hierdurch wird häufig darauf verzichtet, Preise zu vergleichen. Dies ist durchaus problematisch, denn Tests haben ergeben, dass Preissuchmaschinen häufig wesentlich günstiger sind als die Partnershops der Cashback-Anbieter. Auch das Geld, das zurückbezahlt wird, kann diese Differenz nicht ausgleichen. Hinzu kommt, dass einige Anbieter das Geld nicht ab dem ersten Euro auszahlen, sondern dass erst eine Guthabengrenze überschritten werden muss. Auch wird teilweise jährlich ein Betrag einbehalten und somit wirkt alles nicht mehr ganz so rosig, wie es auf den ersten Blick vielleicht noch gewirkt hat.