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Evernote als Einkaufsliste: Aus einer einfachen Aufzählung eine ankreuzbare Liste machen

Evernote lässt sich nicht nur für simple Notizen nutzen. Viele verwenden Evernote als Einkaufslisten-App. Mit der versteckten Checkbox-Funktion geht das ganz einfach. Bereits gekaufte Sachen lassen sich dann mit einem Tipp ankreuzen und als erledigt kennzeichnen.

Ankreuzbare Liste in Evernote anlegen

Das Anlegen einer ankreuzbaren Einkaufsliste in Evernote ist ganz einfach:

1. Legen Sie eine neue Notiz an, und schreiben Sie die Lebensmittel einfach untereinander.

2. Dann markieren Sie die komplette Liste, etwa mit gedrückt gehaltener Maustaste oder mit der Tastenkombination [Strg][A].

3. Anschließend klicken Sie in der Symbolleiste auch das Checkbox-Icon – und fertig ist die Einkaufsliste mit Ankreuzfunktion.

In der mobilen App-Version von Evernote lässt sich die Ankreuzliste leider nicht so einfach anlegen. Hier müssen Sie zuerst für jede Zeile die Checkbox und danach den Texteintrag ergänzen. Auf dem PC oder Mac geht’s mit dem obigen Trick wesentlich einfacher. Daher am besten vor dem Einkauf die Liste am Desktop anlegen – und die eingekauften Sachen dann in der App nur noch abkreuzen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7 und Vista: Einfachere Dateiauswahl per Checkbox

Die Auswahl von einzelnen Dateien im Windows-Explorer erfolgt normalerweise mit gedrückter [Strg]-Taste und einem Linksklick der Maus. Beispielsweise kann so die Druckauswahl mehrerer Bilder zum Geduldsspiel werden, wenn man aus Versehen mal ein falsches Foto angeklickt oder in einen falschen Bildschirmbereich geklickt hat. Dann fängt die Auswahl wieder von vorne an. Eine kleine Änderung im Windows-Explorer ermöglicht jedoch eine viel komfortablere Dateiauswahl.

Dateien per Kontrollkästchen markieren

Die Auswahl per Kästchen (Checkbox) benötigt nur einen Klick auf die entsprechende Datei. Mit insgesamt fünf Klicks habe Sie die Auswahl per Checkbox aktiviert:

1. Starten Sie den Windows-Explorer (z. B. mit [Strg][E]), und klicken Sie auf „Organisieren | Ordner- und Suchoptionen“.

2. Im Dialogfenster „Ordneroptionen“ wechseln Sie zur Registerkarte „Ansicht“.

3. Im Bereich „Erweiterte Einstellungen“ scrollen Sie bis zur Option „Kontrollkästchen zur Auswahl von Elementen verwenden“. Mit einem Klick auf diese Option wird diese aktiviert und mit „OK“ gespeichert.

Öffnen Sie nun beispielsweise den Ordner mit Ihren Fotos. Wenn Sie nun mit dem Mauszeiger über ein Bild fahren, wird darin oben links das Kontrollkästchen angezeigt. Klicken Sie auf das Bild, dann wird es mit einem Häkchen in der Checkbox markiert. Wiederholen Sie das mit allen Bildern die ausgewählt werden sollen. Eine so vorgenommene Markierung kann durch erneutes klicken auf das Element auch wieder aufgehoben werden.

Danach können Sie alle auf diese Weise markierten Dateien zum Beispiel drucken, öffnen oder zum Brennen freigeben.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Windows 7 und 8: Gesperrte Dateien über den Ressourcenmonitor wieder freigeben

Es kommt manchmal vor, dass Dateien nicht bearbeitet werden können, weil Windows offensichtlich im Hintergrund noch auf diese Datei zugreift. Oft liegt das an nicht ordnungsgemäß beendeten Prozessen. Meist hilft hier ein Computer-Neustart. Ist dieser aber nicht gewünscht, kann man auch einen anderen Weg gehen.

Die Entsperrung über den Ressourcen-Monitor ist trotz mehrerer Arbeitsschritte immer noch recht komfortabel und erfordert keinen Systemneustart.

Den Ressourcen-Monitor rufen Sie über das Fenster Ausführen auf. Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben Sie den Befehl resmon ein, und klicken Sie auf OK.

Im Dialogfenster Ressourcen-Monitor setzen Sie auf der Registerkarte CPU das Häkchen in die Checkbox Abbild und geben in das Suchfeld Handles durchsuchen den Namen der gesperrten Datei ein.

Im darunterliegenden Anzeigebereich werden nun alle Prozesse aufgelistet, die auf diese Datei zugreifen. Markieren Sie den/die Prozess(e) und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf diese Markierung. Die Schaltfläche Prozess beenden stoppt alle laufenden Prozesse die auf die gesuchte Datei zugreifen.

Vor dem endgültigen Stopp warnt Sie noch eine Meldung vor eventuellem Datenverlust.

Bestätigen Sie die Beendigung  nochmals mit dem Button Prozess beenden.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: RAM-Begrenzung des Arbeitsspeichers aufheben

Gründe für eine Begrenzung des Arbeitsspeichers gibt es genug. Ist aber der Arbeitsspeicher von beispielsweise 8 Gigabyte auf 4 Gigabyte begrenzt, dann ist das doch etwas zu knapp. Wenn im Computer nicht gerade die neueste High-End-Grafikkarte eingebaut ist, kann man die Beschränkung durchaus abschalten.

Gerade Grafikkarten nutzen einen Teil des Arbeitsspeichers, um komplexe Grafiken flüssig darstellen zu können. Wenn Sie aber nach der Umstellung merken, dass die Darstellungen nicht mehr flüssig laufen, sollten Sie die Begrenzung wieder aktivieren. Die RAM-Begrenzung kann leider nur in 64-Bit-Versionen abgeschaltet werden.

Sollte die Diskrepanz zwischen installiertem und tatsächlich verfügbarem Arbeitsspeicher zu groß sein, dann wäre ein Umstieg von der 32-Bit auf die 64-Bit-Version überlegenswert.

Genaue Auskunft können Sie in den Basisinformationen Ihres Computers sehen. Der Weg dorthin ist wie folgt: „Start | Systemsteuerung | System und Sicherheit | System“

Und so entfernen Sie die RAM-Begrenzung:

1. Mit der Tastenkombination [Windows][R] starten Sie das Fenster „Ausführen“. Geben Sie den Befehl „msconfig“ in das Eingabefeld ein, und klicken Sie auf „OK“.

Im neuen Dialogfenster „Systemkonfiguration“ wechseln Sie zum Register „Start“ und klicken auf „Erweiterte Optionen“.

In „Erweiterte Startoptionen“ entfernen Sie den Haken aus der Checkbox der Option „Maximaler Speicher“. Mit dem Button „OK“ schließen Sie beide offenen Dialogfenster. Starten Sie den Computer neu, damit die Änderung im Betriebssystem aktiviert wird.

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Hardware & Software Windows 7

Mit der Windows Updatebereinigung gefahrlos alte Update-Leichen entfernen

Regelmäßige Windows-Updates sind ein wesentlicher Bestandteil für die Aktualität sowie der Sicherheit Ihres Computersystems. Es bleiben jedoch alle Update-Dateien auf dem Computer bestehen, da sie nicht automatisch entfernt werden. Mit der Zeit fallen da jede Menge unnütze Daten an. Welche entfernt werden können, sind für den „normalen“ User nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Seit Oktober 2013 sorgt das Addon „Disk Cleanup-Wizard“ für Abhilfe.

Natürlich kann man im Ordner „\windows\winsxs“ manuell die alten Updates entfernen, aber das ist nicht zu empfehlen. Die Gefahr ist einfach zu groß, im Schadensfall benötigte Dateien zu entfernen.

Prüfen Sie als erstes in der „Datenträgerbereinigung“ ob die „Windows Update-Bereinigung“ bereits installiert ist. Klicken Sie dazu auf „Start | Alle Programme | Zubehör | Systemprogramme“ und starten die „Datenträgerbereinigung“ mit Administratorrechten.

Im Fenster der Datenträgerbereinigung suchen Sie nun den Eintrag „Windows Update-Bereingung“ und setzen das Häkchen in die Checkbox, um die Funktion zu aktivieren. Mit „OK“ starten Sie anschließend die Datenträgerbereinigung.

Sollten Sie die Funktion „Windows Update-Bereinigung“ nicht finden, dann kann das zwei Ursachen haben. Entweder, es gibt im Augenblick keine überflüssigen Updates, oder das Addon wurde noch nicht installiert.

In diesem Fall überprüfen Sie die Installierten Updates. Mit „Start | Alle Programme | Windows Update“…

…und klicken auf den Link „Updateverlauf anzeigen“.

Dort sollte das Windows-Update „KB 2852386“ aufgeführt sein.

Wenn es nicht vorhanden ist, kehren Sie zur vorigen Anzeige zurück und klicken im linken Bereich auf den Link „Nach Updates suchen“. Danach wählen Sie das Update „KB2852386“ in der Liste der verfügbaren Updates aus und installieren es.

Alternativ kann für 32Bit- und 64Bit-Systeme das Windows-Update auch von der Microsoft-Support-Seite heruntergeladen werden.

Da dieses und ähnliche Updates von Microsoft nicht als „kritisch“ sondern nur als „wichtig“ eingestuft werden, installiert Windows sie nicht automatisch. Daher lohnt sich hin und wieder ein Blick in die „optionalen Updates“.

In diesem Beispiel wurde mit der Datenträgerbereinigung immerhin fünf Gigabyte veraltete Windows-Updates gelöscht.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Vom Desktop per Doppelklick zur Systemsteuerung wechseln

Der Zugriff auf die Systemsteuerung führt im Normalfall über das Startmenü. Wer aber häufig die Systemsteuerung aufrufen will (oder muss), der kann sich eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen.

Mit einem Rechtsklick auf eine freie Stelle des Desktops öffnen Sie das Kontextmenü und wählen dort „Anpassen“.

Im Anpassungs-Fenster öffnen Sie mit dem Link „Desktopsymbole ändern“ die „Desktopsymboleinstellungen“. Aktivieren Sie hier die „Systemsteuerung“ und bestätigen Sie mit „OK“.

Danach können Sie auch das Fenster „Anpassung“ schließen. Die Verknüpfung ist nun erstellt und kann direkt genutzt werden.

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Hardware & Software Word

Microsoft Word: Automatische Anpassung von Bildern in Tabellen

Der Normalfall beim Einfügen von Bildern in Word-Tabellen ist, dass sich die Spalte der Tabelle automatisch an die Bildgröße anpasst. Man kann dann zwar die Bilder mit den Griffpunkten in die richtige Größe bringen, aber das ist nicht das Optimum. Diese automatische Tabellenanpassung kann aber seit Word 2007 in eine automatische Bildanpassung umgewandelt werden.

Um die Größenanpassung umzukehren, starten Sie Word und öffnen das betreffende Dokument. Sollte sich dort noch keine Tabelle befinden, fügen Sie sie zuerst ein.

Anschließend bewegen Sie den Mauszeiger auf die Tabelle und klicken auf das kleine Kreuz am linken oberen Tabellenrand. Danach folgen Mausklicks auf „Tabellentools“ und im Register „Layout“ auf „Eigenschaften“.

Im Dialogfenster „Tabelleneigenschaften“ klicken Sie auf „Optionen“ und entfernen dann im Unterfenster „Tabellenoptionen“ das Häkchen der Option „“Automatische Größenänderung zulassen“. Bestätigen Sie die Änderungen in beiden offenen Fenstern mit „OK“.

Ab sofort verändert sich die Größe der Tabelle nicht mehr. Das eingefügte Foto wird nun der Tabellengröße untergeordnet. Ist das verwendete Bild immer noch größer als die Zelle, kann es noch mit den Ziehpunkten angepasst werden. Das ist immer noch einfacher, als die Tabelle anzupassen.

 

 

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Firefox Internet & Medien

Abstürze des Firefox-Browsers nicht mehr automatisch melden

Der „Absturz-Melder“ des Firefox sendet automatisch an die Entwickler Protokolle des vorangegangenen Absturzes. Zu Gunsten der Programmierer wollen wir mal davon ausgehen, dass nur Daten übermittelt werden, die wirklich nur mit dem Absturz im Zusammenhang stehen. Wer aber auch dies nicht möchte, der kann den „Absturz-Melder“ dauerhaft deaktivieren und so eine Datenübertragung verhindern.

So gehen Sie dabei vor:

1. Starten Sie den Firefox-Browser, öffnen Sie über die Menüleiste unter „Extras“ die „Einstellungen“, und wechseln Sie dann zum Register „Erweitert“.

2. In den erweiterten Einstellungen entfernen Sie im Tab „Datenübermittlung“ den Haken bei der Option „Absturz-Melder aktivieren“.

3. Die Speicherung der Deaktivierung erfolgt automatisch und die „Einstellungen“ können geschlossen werden. Ab sofort findet keine Datenübermittlung bei Browser-Abstürzen mehr statt.

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