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FritzBox und Internet funktionieren nicht? Dann hilft die FritzBox-Diagnose

Solange die FritzBox und das Internet funktionieren, ist die Welt in Ordnung. Doch wehe es hakt und das Internet funktioniert nicht oder der Router macht Mucken. Dann gibt es ein großes Rätselration um die Ursache. Um dem Fehler auf die Schliche zu kommen, gibt es bei der FritzBox eine kaum bekannte Diagnosefunktion. Damit lassen sich alle FritzBox-Funktionen durchecken; von der Telefonie über angeschlossene USB-Geräte bis zur Internetverbindung.

Alle FritzBox-Funktionen checken und prüfen

Um die Diagnosefunktion der Fritzbox aufzurufen, geben Sie im Browser die Adresse http://fritz.box ein und melden sich mit dem Fritzkennwort bei der Konfigurationsoberfläche an. Dann wechseln Sie in den Bereich System sowie Diagnose und klicken auf die Schaltfläche Starten.

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Das Diagnoseprogramm geht jetzt alle wichtigen Funktionen der FritzBox durch und prüft deren Status. Untersucht werden folgende Bereiche:

– FritzOS Betriebssystemversion der FritzBoix

LAN: An welchen LAN-Schnittstellen gerade Geräte angeschlossen sind (grün) oder ungenutzt sind (grau)

DECT:  Ob und wie viele DECT-Telefone an die FritzBox angeschlossen sind.

USB-Geräte: Ob und welche USB-Geräte am USB-Port der FritzBox angeschlossen sind

Internetverbindung: Mit welchem Protokoll (IPv4 oder IPv6) und welcher IP-Adresse derzeit eine Internetverbindung besteht.

DSL-Verbindung: Ob und mit welche Downstream- und Upstream-Geschwindigkeit eine DSL-Verbindung zum DSL-Knoten besteht.

Rufnummer: Ob und mit wie vielen Rufnummern die angeschlossenen Telefoniegeräte verbunden sind.

Heimnetz: Wie viele Geräte jemals an der FritzBox angeschlossen waren und wie viele derzeit per LAN oder WLAN mit der Box verbunden sind.

– WLAN-Umgebung: Mit welchen Einstellungen derzeit eine WLAN-Verbindung besteht, etwa auf welcher Frequenz (2,4 und/oder 5 GHz) und ob andere WLAN-Netzwerke der Nachbarn denselben Kanal nutzen. Falls ja, sollten Sie evtl. den Kanal wechseln. Wie das geht, steht hier.

Gibt’s Probleme oder wichtigen Hinweis, erscheint ein blaues oder rotes Ausrufezeichen. Gibt es derzeit zum Beispiel keine Internetverbindung, erscheint im Bereich Internetverbindung ein blaues Ausrufezeichen und der Hinweis DSL-Verbindung unterbrochen. Fällt die Leitung häufiger aus, meldet die Fritz-Diagnose DSL-Verbindung gelegentlich unterbrochen und bietet direkt dahinter einen Link zum DSL-Leitungstest an.

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Hardware & Software

Defekte Dateien finden und reparieren

Viele Computerprobleme entstehen durch defekte Dateien auf der Festplatte. Dabei handelt es sich nicht um mechanische Gerätefehler, sondern logische Fehler innerhalb der Datenstruktur wie zerstörte Dateien oder unlesbare Dateireste – als würden in einem Buch einzelne Seiten fehlen oder verknickt sein. Defekte Dateien bleiben meist nach Programm- oder Systemabstürzen auf der Festplatte zurück. Das ist zunächst nicht weiter tragisch, da es sich oft um unwichtige temporäre Dateien handelt. Allerdings machen die Dateidefekte die Festplatte mit der Zeit immer langsamer. Wenn sich die Defekte häufen, kann es sogar zu einem plötzlichen Totalausfall kommen. Die gute Nachricht: Mit dem Festplattenprüfprogramm von Windows können Sie schnell feststellen, ob die Platte gesund ist.

Die Festplatte auf Fehler prüfen

Die Fehlerprüfung von Windows arbeitet wie ein Festplatten-TÜV und sollte regelmäßig – etwa einmal pro Monat – durchgeführt werden.

1. Starten Sie den Windows-Explorer, zum Beispiel mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E].

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Festplatte, und wählen Sie den Befehl Eigenschaften.

3. Wechseln Sie ins Register Tools.

4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt prüfen bzw. Prüfen.

5. Im folgenden Dialogfenster bestimmen Sie, wie intensiv Sie die Festplatte überprüfen möchten. Üblicherweise nimmt das Programm nur eine rasche Überprüfung vor, bleibt sonst aber untätig. Das Prüfprogramm meldet dann zwar Fehler, repariert aber nichts.

Möchten Sie hingegen gefundene Fehler sofort reparieren, sollten Sie das Kontrollkästchen Dateisystemfehler automatisch korrigieren ankreuzen. Dann nimmt Windows im Falle eines Falles auch gleich die notwendigen Reparaturen vor.

Neben Fehlern im Dateisystem treten mitunter auch fehlerhafte Sektoren auf. Dann sind nicht nur einzelne Dateien, sondern ganze Bereiche der Festplatte beschädigt. Mit der Option Fehlerhafte Sektoren suchen/wiederherstellen können Sie Windows anweisen, auch nach fehlerhaften Festplattenbereichen zu suchen und diese gegebenenfalls auch gleich wieder auf Vordermann zu bringen.

6. Starten Sie den Prüfvorgang per Mausklick auf die Schaltfläche Starten.

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Übrigens: Wenn Sie das Laufwerk überprüfen möchten, auf dem das Betriebssystem installiert ist – zumeist das Laufwerk C: – nimmt Windows die Überprüfung erst beim nächsten Starten des Computers vor.

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E-Mail Check: Prüfen, ob Gmail-, Outlook- und Yahoo-Adressen echt sind

Spam-Versender und Hacker verraten nie ihre wahre Identität. Das müssen sie auch nicht, denn die Absender-Adresse von E-Mail-Adressen lässt sich leicht fälschen. Kein Wunder also, dass tägliche Millionen E-Mails mit gefälschten Absenderadressen unterwegs sind; meist mit Fantasie-Namen, hinter denen sich natürlich kein echtes E-Mail-Konto verbirgt. Doch wie findet man heraus, ob es eine bestimmte E-Mail-Adresse wirklich gibt? Bei Gmail-, Yahoo- und Outlook.com-Adressen geht das ganz einfach.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: E-Mail-Adressen prüfen

Wer eine E-Mail mit der Endung @yahoo.com, @gmail.com oder @outlook.com erhält, kann mit wenigen Schritten prüfen, ob es die genannte Adresse wirklich gibt. Und zwar so:

1. Zum E-Mail-Check müssen Sie nur die jeweilige Login-Seite des Maildienstes aufrufen, also

2. Dort klicken Sie auf die jeweilige Passwort-vergessen-Funktion, also Brauchen Sie Hilfe | Passwort vergessen (Gmail), Ich kann nicht auf meinen Account zugreifen | Ich habe ein Problem mit meinem Passwort (Yahoo) bzw. Können Sie nicht auf Ihr Konto zugreifen | Ich habe mein Kennwort vergessen (Outlook.com).

Alternativ dazu können Sie auch direkt zur Passwort-Vergessen-Seite springen:

3. Anschließend erscheint die Seite, über die Sie normalerweise das Kennwort des eigenen Mailkontos zurücksetzen können. Sie können die Seite aber auch zum E-Mail-Check verwenden. Geben Sie einfach die E-Mail-Adresse, die Sie überprüfen möchten, und klicken Sie auf Weiter.

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Erscheint daraufhin ein Hinweis wie Es wurde kein Konto mit dieser E-Mail-Adresse gefunden, können Sie sicher sein, dass diese Adresse nicht existiert und vom Absender gefälscht wurde. Erscheint hingegen ein Hinweis zur Passworthilfe oder dass Sie das Passwort zurücksetzen können, ist zumindest geklärt, dass dieses E-Mail-Konto tatsächlich existiert. Ob die E-Mail dann aber auch wirklich von diesem Absender stammt, steht auf einem anderen Blatt. Wichtig: Brechen Sie die Aktion nach dem ersten Schritt ab, damit der Besitzer der Adresse nicht plötzlich einen Link zum Passwort-Reset erhält.

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Internet & Medien

Identitätsdiebstahl und E-Mail-Hack: So prüfen Sie, ob Ihre E-Mail-Adresse betroffen ist

Der Identitätsdiebstahl geht weiter. Nachdem bereits im Januar der Diebstahl von zig Millionen E-Mail-Zugangsdaten bekannt wurde, sind jetzt weitere 21 Millionen geknackte E-Mail-Adressen samt Passwörter aufgetaucht. Diesmal hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schneller reagiert und einen Selbsttest online gestellt. Hier kann jeder selbst prüfen, ob die eigene Adresse betroffen ist und möglicherweise gehackt wurde.

Darum geht’s

Von der Staatsanwaltschaft Verden hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen Datensatz mit über 20 Millionen E-Mail-Adressen erhalten, die möglicherweise gehackt wurden, sprich: E-Mail-Adresse plus Kennwort wurden ausspioniert und stehen im Klartext in der Hackerdatei. Die Folgen können gravierend sein: Die Hacker erhalten nicht nur Zugriff auf das E-Mail-Konto und können darüber problemlos andere Konten, etwa von Amazon, ebay oder Facebook übernehmen – selbst wenn Sie dort andere Kennwörter verwenden. Die Hacker müssen nur die Passwort-Vergessen-Funktion des Anbieter verwenden, um an die Zugangskennwörter zu gelangen.

Derzeit informiert das BSI die Inhaber der betroffenen E-Mail-Adressen. Zudem gibt es wieder einen Sicherheitstest, mit dem jeder selbst prüfen kann, ob die eigene E-Mail-Adresse in der Hacker-Datenbank steht.

Bin ich betroffen? So testen Sie Ihre E-Mail-Adresse

Ob die eigene E-Mail-Adresse betroffen und möglicherweise von den Hackern zum Identitätsdiebstahl genutzt wird, lässt sich leicht herausfinden. Das BSI hat dafür in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom einen Sicherheitstest eingerichtet, zu finden auf der Seite www.sicherheitstest.bsi.de. Nach Eingabe der eigenen E-Mail-Adresse wird diese mit den Datenbeständen der gefundenen Botnetze und Dropzones abgeglichen. Verwenden Sie mehrere E-Mail-Adressen, sollten der Test für jede Adresse wiederholt werden.

Wird das Testprogramm fündig, die Adresse plus Zugangsdaten also vermutlich ausspioniert, erhalten Sie per E-Mail an diese Adresse entsprechende Informationen und Empfehlungen zu erforderlichen Schutzmaßnahmen. Zur Sicherheit wird nach dem Test ein vierstelliger Betreff-Code angezeigt, den Sie sich merken oder notieren sollten. Die Antwortmail sollten Sie nur öffnen, wenn genau dieser Code im Betreff angegeben ist. Damit ist sichergestellt, dass die Antwortmail auch tatsächlich vom BSI stammt. Ist Ihre Adresse nicht betroffen, erhalten Sie keine Benachrichtigung; dann brauchen Sie auch den angezeigten Betreff-Code nicht.

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Meine Adresse wurde gehackt, was nun?

Ist die eigene E-Mail-Adresse betroffen, sollte man den Identitätsdiebstahl nicht auf die leichte Schulter nehmen. Um den Kriminellen das Handwerk zu legen und ihnen gar nicht erst die Möglichkeit zu geben, die geklauten Logins zu missbrauchen, sollten Sie als Sofortmaßnahme alle Passwörter zu Onlinediensten wie Facebook oder Google+, allen Onlineshops und den E-Mail-Diensten ändern. Verwenden Sie für jeden Dienst ein anderes und vor allem sicheres Kennwort. Wie sichere Passwörter aussehen und wie Sie sich trotzdem für jeden Onlinedienst ein anderes sicheres Kennwort merken können, steht im Tipp “Unknackbare und sichere Kennwörter“.

Ebenfalls wichtig: Da die Hacker vermutlich über ein Schadprogramm an die Zugangsdaten gelangt sind, sollten Sie Ihren Rechner auf Virenbefall überprüfen. Dazu verwenden Sie am einen kommerziellen oder einen der guten kostenlosen Virenscanner, die wie wir im Tipp “Virenscanner kostenlos” vorgestellt haben. Das BSI stellt zudem auf der Seitewww.sicherheitstest.bsi.de/avira einen guten kostenlosen Virenscanner zum Download bereit. Ebenfalls hilfreich: Die Rescue-Disc des Virenexperten Kaspersky, mit der sich virenverseuchte Rechner reinigen und reparieren lassen; mehr dazu im Tipp “Viren entfernen mit dem Rescue Disk Maker von Kaspersky“.

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Hardware & Software

Druckerprobleme lösen: Wenn nur blasse oder falsche Farben gedruckt werden

Statt strahlend leuchtender Farben und kontrastreichen Schriften produziert der Drucker nur ein blasses und unscharfes Druckbild? Dann ist vermutlich die Druckertinte bzw. der Toner leer oder der Sparmodus aktiviert.

Patronen leer? Tintenstand am Rechner und Drucker prüfen

Um festzustellen, warum der Drucker nur blasse und flaue oder gar keine Farben produziert, gehen Sie wie folgt vor:

1. Häufigste Ursache für blasse, falsche oder fehlende Farben sind leere Tintenpatronen bzw. Tonerkartuschen. Ist der Drucker direkt an den Computer angeschlossen, meldet sich meist der Druckertreiber und weist in einer Füllstandsanzeige auf den Tinten- bzw. Tonermangel hin.

2. Bei Netzwerkdruckern, die an einem anderen Computer angeschlossen und nur über das Netzwerk erreichbar sind, fehlt jedoch die Füllstandsanzeige. Prüfen Sie dann direkt am Drucker, ob ein Fehler gemeldet wird, etwa über das Bedienfeld oder eine Warnlampe.

Die meisten Drucker melden den Tintenstand auch in der Systemsteuerung. Öffnen Sie hierzu in der Systemsteuerung den Bereich Hardware und Sound | Geräte und Drucker und klicken Sie doppelt auf das Icon des betreffenden Druckers. Je nach Hersteller und Modell gibt es auf der folgenden Seite einen Link zu Tintenstandskontrolle, zum Beispiel Tintenstand prüfen. Bei den meisten Modellen erscheint jetzt ein Fenster, das den exakten Füllstand der einzelnen Tintenpatronen anzeigt.

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Die sicherste Methode ist die Sichtprüfung direkt am Drucker. Bei den meisten Tintenstrahldruckern können Sie per Sichtprüfung direkt am Drucker kontrollieren, ob einer der Tintentanks leer ist. Öffnen Sie die Abdeckung, um den Druckschlitten mit den Tintentanks auszufahren. Jetzt können Sie die einzelnen Tintentanks entnehmen und bei den meisten Patronen über ein Sichtfenster erkennen, wie viel Tinte noch vorhanden ist. Ist ein Tank leer, tauschen Sie ihn gegen eine neue Patrone aus.

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Blass oder Schawarz-Weiß statt bunt?

Ist der Ausdruck insgesamt zu blass oder druckt der Farbdrucker nur Schwarz-Weiß-Bilder, ist vermutlich eine falsche Einstellung im Druckertreiber schuld. Um das zu überprüfen, öffnen Sie das Eigenschaftsfenster des Druckers, indem Sie in der Systemsteuerung im Bereich Hardware und Sound | Geräte und Drucker mit der rechten Maustaste auf den Drucker und dann auf Druckereigenschaften klicken. Anschließend klicken Sie auf Einstellungen.

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Im folgenden Fenster können Sie die Einstellungen für den Druck verändern. Je nach Druckermodell stehen unterschiedliche Optionen zur Auswahl. Prüfen Sie im Bereich für die Druckqualität, ob hier versehentlich die Einstellung Schnell, Sparmodus oder Entwurfsmodus aktiviert ist. Damit verbraucht der Drucker weniger Tinte bzw. Toner, der Druck wird insgesamt aber blasser. Um wieder in höchster Qualität zu drucken, aktivieren Sie den Eintrag Standard oder Hoch.

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Falls der Drucker statt farbiger Ausdrucke nur Schwarz-Weiß-Bilder druckt, ist vermutlich das Kontrollkästchen Graustufen drucken oder Schwarz/Weiß aktiviert. Ändern Sie die Einstellungen, schließen Sie das Fenster mit OK, und wiederholen Sie den Druckvorgang. Sind die Tintentanks voll und steht die Druckqualität auf Norma/Fein und Farbe, kommen die Ausdrucke wieder in knackigen und leuchtenden Farben aus dem Drucker.

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Handy & Telefon

LTE-Verfügbarkeit prüfen: Wann gibt’s bei mir LTE von der Telekom, Vodafone, O2 und E-Plus?

Schnell, schneller, LTE: Die Funktechnik LTE (Long Term Evolution) ist der derzeit schnellste Übertragungsstandard für den Mobilfunk. Viel schneller als das ohnehin schon flotte UMTS, und oft sogar flotter als ein DSL-Anschluss. Seit Anfang 2011 wird das LTE-Netz kontinuierlich ausgebaut. Allerdings dauert es noch einige Zeit, bis der 4G-Standard wirklich flächendeckend verfügbar ist. Stellt sich die Frage, ob LTE am eigenen Wohnort bereits verfügbar ist. Und falls nicht, wann es endlich so weit ist. Das alles können Sie online und mit wenigen Klicks überprüfen.

LTE-Netzabdeckung und Netzausbau der Telekom prüfen

LTE gibt es bei der Deutschen Telekom seit Mitte 2011, und zwar nicht nur als DSL-Ersatz, sondern seit 2012 auch als ultraschneller Mobilfunkzugang. Teilweise sogar mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde. Mit über 3.000 LTE-Sendemasten hat die Telekom zudem das derzeit zweitdichteste LTE-Netz. Tendenz steigend. Wie weit der LTE-Ausbau bei der Telekom fortgeschritten ist, sehen Sie auf der Seite

www.t-mobile.de/netzausbau/0,25250,15400-_,00.html

Hier müssen Sie nur oben rechts Ihren Wohnort eintragen und erkennen anschließend an der farbigen Markierung, welche der fünf Mobilfunkstandards dort verfügbar bzw. geplant sind:

  • 2G/GSM/GPRS/EDGE – maximal 260 kbit/s
  • 3G/UMTS/HSPA – maximal 42 MBit/s
  • 4G/LTE (800 MHz) – maximal 50 MBit/s
  • 4G/LTE (1800 MHz) – maximal 150 MBit/s
  • LTE 1800 – maximal 150 MBit/s

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LTE-Netzabdeckung und Netzausbau von Vodafone prüfen

Auch Vodafone gehört zu den LTE-Pionieren und bietet LTE seit Ende 2011 als DSL-Alternative und Mobilfunkzugang an. Mit über 4.500 Sendemasten (Tendenz steigend) hat Vodafone das dichteste LTE-Netz Deutschlands. Ob Vodafone-LTE am eigenen Wohnort verfügbar ist, verrät die Seite:

www.vodafone.de/privat/mobiles-internet-dsl/lte-netzabdeckung.html

Auch hier müssen Sie nur Straße und Ort eingeben, und erfahren sofort, ob GSM, Edge, UMTS, HSDPA, LTE outdoor und LTE indoor verfügbar sind.

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LTE-Ausbau und Verfügbarkeit bei O2

In Sachen LTE gehört O2 zu den Nachzüglern. Zwar gibt es LTE bei O2 bereits seit Ende 2011, der Ausbau verläuft aber nur langsam. Zu den Ausbaugebieten gehören (Stand 2014) lediglich wenige Großstädte und Ballungsräume. Wie es mit der LTE-Netzabdeckung bei O2 bestellt ist, erfahren Sie auf der Seite

www.o2online.de/microsite/o2-netz/netzabdeckung

Die Abfrage ist simpel: Einfach die Adresse eingeben und in der linken Spalte die Mobilfunktechnik (GSM, UMTS/HSPA/LTE) auswählen. Die Farben zeigen an, ob LTE in Gebäuden (blau) oder nur im Freien (ocker/orange) emfpangbar ist.

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LTE E-Plus Verfügbarkeit und Netzabdeckung

Bei E-Plus sieht es in Sachen LTE mau aus. Der LTE-Start ist erst für März 2014 geplant. Derzeit gibt es von E-Plus nur eine Informationsseite zu LTE. Sobald der LTE-Ausbau gestartet ist, soll es hier auch eine Verfügbarkeits-Karte geben.

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Hardware & Software

„Identity Finder“ – So schützen Sie Ihre sensiblen Daten

Jeder muss beim Surfen im Internet darauf achten, welche Daten wo preisgegeben werden. Auch die meisten Browser speichern auf Wunsch Ihre Zugangsdaten. Hier greifen die die Hacker meist als erstes zu. Unterstützt durch Viren und Trojaner wird dann Ihr Computer nach sensiblen Daten systematisch durchforstet. Hilfe bietet das Programm „Identity Finder“, das auch in der kostenlosen Version einen sehr großen Teil des Computers nach diesen Daten scannt.

Die Freeware-Version sucht in HTML-, Text-, PDF-, PowerPoint-, Word- und Excel-Dateien nach sensiblen Daten. Findet das Tool auf Ihrem Rechner entsprechende Dateien, dann können auch Hacker mit Leichtigkeit in den Besitz Ihrer persönlichen Daten gelangen. Die kostenpflichtige Version durchsucht zusätzlich noch komprimierte Dateien, Wechseldatenträger und E-Mails – für den Hausgebrauch reicht die Freeware-Version aber vollkommen.

Auf der Webseite www.identityfinder.com können Sie das Tool im Downloadbereich kostenfrei herunterladen. Den direkten Link dorthin finden Sie hier. Wählen Sie das entsprechende Betriebssystem aus, und klicken Sie auf dessen Download-Button.

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Im nächsten Fenster wählen Sie die kostenlose Version aus und folgen anschließend den weiteren Anweisungen.

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Nach der Installation klicken Sie auf „Launch free“, um das Tool zu starten. Mit „Activate“ gelangen Sie zur Eingabe des Registrierungsschlüssels der kostenpflichtigen Vollversion.

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Der Nachfolgedialog ermöglicht Ihnen bei jedem neuen Programmstart direkt die Freeware zu starten. Setzten Sie hier nur das Häkchen in die Checkbox und bestätigen Sie mit „Yes“.

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Starten Sie das Tool mit „Start Search now“ wird nur nach Passwörtern und Kreditkartendaten gesucht.

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Eine umfangreichere Suche legen Sie über „Continue Search Wizard“ fest. Hier werden erheblich mehr sensible Daten ermittelt.

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Über die Menüleiste stehen Ihnen eine Vielzahl von Bearbeitungselementen zur Verfügung. Wenn Sie sich mit der Schaltfläche des Shredders zur Löschung von Einträgen entscheiden, lohnt sich auf jeden Fall ein genauerer Blick auf die Dateien. Nach dem shreddern sind die Daten unwiederbringlich verloren.

Wichtige Daten sollten in der „Passwort Vault“, dem Tresor, gespeichert werden.

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Firefox Internet & Medien

Sicherer surfen mit Firefox: Seitenidentität prüfen, Zertifikate und weitere Zusatzinformationen einblenden

Die Zahl der im Internet lauernden Gefahren scheint unendlich und ist für viele normale Computernutzer kaum noch zu überschauen. Schon das einfache Aufrufen von Seiten per Webbrowser kann dazu führen, dass der eigene Rechner mit Schadsoftware infiziert wird. Um so wichtiger ist es deshalb, dass Sie sich vor solchen Gefahren wirksam schützen. Ein sehr wirksamer Schutz, der leider von vielen oft überhaupt nicht beachtet wird, ist die Überprüfung der Identität der Webseite direkt in der Browseradresszeile. Der Firefox-Browser bietet hierfür sehr gute Möglichkeiten, und mit etwas Aufmerksamkeit gehen Sie so gleich vielen Gefahren wirksam aus dem Weg.

Wer steckt wirklich hinter einer Seite

So funktioniert’s: Haben Sie eine Internetseite per Firefox aufgerufen, bekommen Sie ganz links in der Adresszeile entweder eine kleine Weltkugel oder ein kleine Schloss angezeigt. Die Weltkugel steht dabei für eine unverschlüsselte Verbindung zum Webserver, das Schloss symbolisiert eine verschlüsselte Verbindung.

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Klicken Sie mit der Maus auf das Symbol, bekommen Sie weitere Informationen zur Seite angezeigt. So werden Sie informiert, wer die Seite betreibt und welche Organisation sie verifiziert hat. Dadurch haben Sie schon mit einem Mausklick wichtige Informationen zur Identität einer Seite und können eventuell betrügerische Seiten schon hier erkennen. Bei vielen Webseiten und Blogs ist es normal, dass nur eine Weltkugel erscheint. Beim Onlinebanking oder Shopping und überall dort, wo Sie persönliche Daten und Kennwörter eingeben, sollte aber unbedingt das grüne Schloss erscheinen. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes alles im grünen Bereich.

Durch einen Klick auf den Button „Weitere Informationen …“ bekommen Sie noch ausführlichere Informationen. So können Sie sich auch das Zertifikat der Seite anzeigen oder ablesen wie oft Sie diese Seite bereits besucht haben. Steht hier zum Beispiel ein sehr kleine Zahl obwohl Sie die Seite meinen täglich zu nutzen, sollten Sie schon hellhörig werden. des weiteren Zeigt Ihnen das Informationsfenster an, ob die Webseite so genannte Cookies zum Tracken der User benutzt und ob Firefox Passwörter zur Seite gespeichert hat.

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Um sicherer im Internet zu surfen, sollten Sie sich angewöhnen bei jedem Besuch einer Seite, auf diese Informationen zu achten. So können Sie zum Beispiel beim Online-Banking sehr schnell Phishing-Seiten von den echten Seiten unterscheiden.