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Google Chrome: Neue-Tab-Startseite personalisieren

Öffnest du beim Chrome-Browser einen neuen Tab, dann erscheint dieser recht langweilig. Lediglich ein paar oft besuchte Webseiten und die Google-Suchmaschine werden angezeigt. Das einzig abwechslungsreiche Element ist das Google-Logo. Mit der Chrome-Erweiterung Start.me bringst du mehr Leben in die Startseite eines neuen Tabs.

Während etliche Browser ihr Widget-Angebot wieder entfernt oder zumindest stark eingeschränkt haben, kann man mit den Widgets von Start.me seinen Desktop sehr abwechslungsreich und individuell gestalten.

Das erforderliche Add-On Start.me kannst du über den Chrome Web Store oder die Webseite www.start.me kostenlos herunterladen.

start-me-startseite-web-browser-tab-chrome-gestalten-selbst-widgets

Wir empfehlen den Download über die Webseite durchzuführen. So kannst du nach einem Klick auf den Button Legen Sie los zuerst eine Tour durch die Funktionen mitmachen, damit du einen Eindruck über den Funktions-Umfang von Start.me erhälst.

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Nach der Tour führst du eine kostenlose Registrierung durch, damit du abschließend die Erweiterung Start.me deinem Chrome-Browser hinzufügen kannst.

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Über die Schaltfläche Startseite oben links lässt sich das gesamte Erscheinungsbild von Start.me individuell anpassen. Auch für das Hintergrundbild kannst du eigene Fotos oder Grafiken verwenden. Über den Schieberegler steuerst du beispielsweise die Tranparenz der Widgets.

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Auf die inhaltliche Zusammenstellung der Widgets kannst du ebenfalls Einfluss nehmen und individuell an deine Bedürfnisse anpassen.

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Mit Skype jetzt auch im Browser telefonieren und chatten

Per Skype chatten, telefonieren oder Video-Anrufen zu tätigen gehört seit langem zur täglichen Routine für viele Computerbesitzer. Bisher musste das Tool heruntergeladen und installiert werden. Bei knappem Speicherplatz auf Laptops oder Notebooks könnte man diesen Platz aber besser verwenden. Seit kurzem gibt es daher die Browserversion von Skype, die keinen Download erfordert und genauso gut funktioniert wie die installierte Version.

Die Skype-for-Web-Version ist eine abgespeckte Variante, daher sind nicht alle Skype-Funktionen verfügbar. Die Funktionen beschränken sich im Wesentlichen auf Textnachrichten, Video- und Voice-Anrufe.

Rufe in deinem Browser einfach nur die URL web.skype.com auf, melde dich mit deinen Skype-Logindaten an…

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…und schon kannst du wie gewohnt chatten. Wenn du Audio- oder Video-Telefonate führen möchtest, muss du vorher noch ein Plugin für deinen Browser herunterladen. Dies kannst du direkt über die Browserbenachrichtigung erledigen.

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Skype-for-Web ist derzeit noch eine Beta-Version. In der endgültigen Version wird ein Herunterladen des Plugins nicht mehr notwendig sein. Unterstützt werden zur Zeit folgende Web-Browser:

  • Google Chrome
  • Mozilla Firefox
  • Internet Explorer
  • Safari

Die auf Chrome und Firefox basierenden Commodo Dragon und IceDragon werden ebenfalls unterstützt. Die Nutzer des norwegischen Opera bleiben zur Zeit noch aussen vor. Bei diesem Browser funktioniert lediglich der Versand von Textnachrichten.

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Alles Inklusive: Der kostenlose PC-Schutz von Comodo

Es gibt etliche gute Anbieter von Sicherheitssoftware, wie Anti-Viren-Programme, Adware-Cleaner und Firewalls. Wer guten Schutz gegen Angriffe aus dem Internet will, der muss meist regelmäßig in die Tasche greifen. Und das nicht zu knapp. Jahres-Abos von zuverlässiger Software kosten oft 30 – 50 Euro. Dass ein guter Schutz aber auch mal nichts kosten muss, stellt der Anbieter Comodo eindrucksvoll unter Beweis.

Rundum-Sorglos-Paket

Dieser Rundum-Schutz, die Comodo Internet Security, enthält neben einer Anti-Virus-Software auch eine effektive Firewall, einen Spyware-Scanner, einen Cloud- und Spiele-Modus, sowie eine Sandbox-Funktion. Die Sandbox erlaubt das Ausführen von Programmen in einem virtuellen, vom restlichen PC abgeschotteten Bereich. So gelangen infizierte Programme gar nicht erst auf deinen Computer.

Ein Sicherheits-Browser namens Chromodo, rundet das Angebot ab. Wer aber bereits einen Browser von Comodo, z. B. den Comodo Dragon (basiert auf Google Chrome) oder den Comodo IceDragon (Mozilla Firefox kompatibel) verwendet, der benötigt den Chromodo Browser nicht unbedingt. Die beiden anderen Browser sind ebenfalls mit der Sicherheitssoftware kompatibel.

Download und Installation

Die Comodo Internet Security kann kostenlos auf der englischsprachigen Homepage von Comodo heruntergeladen werden. Wer eine deutschsprachige Internetseite bevorzugt, der wählt am besten die Webseite von Chip.de.

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Installation anpassen

Auf der ersten Seite des Installationsassistenten, klickst du als erstes unten links auf den Link Installation anpassen, um dir die in dem Installationspaket enthaltenen Software-Module anzeigen zu lassen.

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Hier kannst du den, nicht unbedingt benötigten GeekBuddy, sowie den Chromodo Browser von der Installation ausschließen. Mit dem Button Zurück kehrst du zum Installationsassistenten zurück.

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Auf der letzten Seite entfernst du das Häkchen aus der Checkbox, die die Yahoo-Suche empfiehlt. Schließe dann die Installation mit dem Button Zustimmen und Installieren ab.

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Programm starten und Virensignaturen aktualisieren

Beim ersten Start des Sicherheitsprogramms ist erst einmal die Aktualisierung der Virensignaturen erforderlich. Das Tool ist so eingestellt, dass du für ein Update nur noch auf die Schaltfläche Beheben klicken musst.

Im Menüband am unteren Rand des Programmfensters kannst du beispielsweise mit einem Mausklick auf Prüfen einen kompletten PC-Scan starten.

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Für XP-Nutzer besonders gut geeignet

Alles in allem ist das Sicherheitspaket Comodo Internet Security sehr zu empfehlen. Insbesondere gilt das für Windows-XP-Nutzer, die mittlerweile ohne Hilfe von Microsoft-Sicherheitsupdates auskommen müssen.

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Sehr lange Webseiten bequem mit der Tastatur scollen

Bei der Internet-Recherche muss man sich oft durch ellenlange Webseiten hindurch arbeiten. Da kann schon mal der Zeigefinger vom vielen Scrollen schlapp machen. Natürlich kann man das Mausrad in den Systemeinstellungen entsprechend anpassen, oder man lädt sich für den Browser ein Add-on zur Mausradeinstellung herunter. Diese enthalten meist mehr Features als die Windows-Systemeinstellungen. Man kann sich aber auch mit nur zwei Tasten bequem durch lange Webseiten bewegen.

Ohne Einstellungsänderungen schnell scrollen

Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn die Mauseigenschaften nicht verändert werden sollen. Gerade bei Änderungen über die Windows-Systemeinstellungen behalten diese auch in anderen Programmen ihre Gültigkeit.

Wenn Sie sich auf einer sehr umfangreichen Webseite befinden, drücken Sie einfach nur die [Leertaste], um eine Bildschirmseite nach unten zu scrollen. Um eine ganze Bildschirmseite wieder nach oben zu schieben, drücken Sie die Tastenkombination [Umschalt][Leertaste].

Funktioniert mit allen bekannten Browsern

Das Scrolling per Tastatur sollte mit den meisten Webbrowsern funktionieren. Auf jeden Fall klappt es mit dem Microsoft Internet-Explorer, dem Firefox, Google Chrome und dem Opera-Browser, sowie auf Browsern, die auf dem Firefox- und Chromium-Code basieren. Dies sind zum Beispiel der IceDragon und der ComodoDragon.

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Browser-Erweiterung zur Optimierung der Maus

Wer aber dennoch auf ein Optimierungs-Add-on für die Mauseinstellungen zurückgreifen möchte, der kann die Firefox-Erweiterung SmoothWheel

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…oder den Chromium Wheel Smooth Scroller nutzen.

Auch für den norwegischen Opera-Browser ist ein Add-on namens Modern Scroll erhältlich.

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Schnelle AES-Verschlüsselung für Ihre Google-Mail-Nachrichten

E-Mails mit wichtigem Inhalt oder sensiblen Daten sollten nicht für jeden lesbar versendet werden. In Büros mit vielen Kollegen oder auch zu Hause muss nicht jeder jede Nachricht lesen können. Im Web gibt es eine Menge Programme und Anleitungen zur Absicherung der elektronischen Post. Für das Browser basierende Google Mail (GMail) gibt es die Erweiterung SecureGmail, die Nachrichten mit nur zwei Mausklicks per AES-Verschlüsselung sichert.

Gesicherte Leitung – Text unverschlüsselt

Alle Anbieter versprechen zwar sicheren E-Mail-Versand, meist ist aber nur die Leitung zwischen den E-Mail-Servern abgesichert. Standardmäßig wird hier meistens die SSL-Verschlüsselung verwendet. Die Nachricht selber wird aber nicht verschlüsselt. Das gilt sogar für die viel gepriesene DE-Mail.

Wirklich sicher sind die Nachrichten nur dann, wenn Sie schon auf dem Computer des Absenders verschlüsselt und auf dem Rechners des Empfängers (End-to-End-Verschlüsselung) wieder entschlüsselt werden.

Die Verschlüsselungstechnik

Die Programmierer von SecureGmail nutzen zur Verschlüsselung die Open Source Stanford-Javascript-Crypto-Library, die den AES-Algorithmus verwendet. Nach Aussage der Stanford-Programmierer werden noch weitere Elemente der Library verwendet, die ein verwendetes Passwort um das 1000-fache verstärken sollen.

Trotz allem gilt: Die Verschlüsselung ist nur so gut wie das Passwort. Aus diesem Grund sind leicht zu erratene Passwörter wie Namen von Haustieren, Kindern, Ehefrauen und -männern sowie Geburtsdaten nicht empfehlenswert.

Download und Installation von SecureGmail für den Chrome Browser

Wer aber den Browser basierenden E-Mail-Dienst von Google nutzt, dem hilft diese Möglichkeit leider nicht. Hier sorgt das kostenlose Add-On SecureGmail aus dem Chrome Web Store für die nötige Sicherheit.

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Klicken Sie auf den blauen Kostenlos Button, um die Erweiterung SecureGmail Ihrem Chrome-Browser hinzuzufügen. Ein Neustart des Browsers ist nicht notwendig.

Kinderleichte Bedienung

Die Installation des Add-ons hat Ihrem Google Mail Konto eine neue Schaltfläche hinzugefügt. Neben dem Button Schreiben befindet sich nun eine Schaltfläche mit einem Vorhängeschloss. Klicken Sie auf dieses Symbol, um eine neue Nachricht zu erstellen, die verschlüsselt werden soll.

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Erstellen Sie Ihre E-Mail wie gewohnt und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Send Encrypted. Vorteilhaft ist hier, dass man vor jeder E-Mail-Erstellung wählen kann, ob verschlüsselt werden soll, oder nicht.

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Im Nachfolgedialog tragen Sie ein Passwort ein und geben optional ein Passworthinweis ein. Mit dem blauen Button Encrypt & Send wird die Nachricht verschlüsselt und anschließend versendet.

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Entschlüsselung der E-Mail beim Empfänger

Der Empfänger der dieser Nachricht erhält einen Hinweis, dass diese verschlüsselt ist. Zum Entschlüsseln der E-Mail muss auf den Link Decrypt message with password geklickt und das vorher vereinbarte Passwort eingegeben werden.

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Bei Empfängern, die das Add-on SecureGmail noch nicht installiert haben, wird automatisch der Downloadlink für die Erweiterung in die E-Mail eingefügt.

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Vor- und Nachteile von SecureGmail

Wo Licht ist, ist leider auch Schatten. Die Vorteile dieser Tools beschränken sich leider ausschließlich auf GMail in Verbindung mit dem Browser Google Chrome. Nutzer anderer E-Mail-Dienste und/oder Webbrowsern schauen hier leider in die Röhre.

Allerdings könnte SecureGmail bei Browsern, die ebenfalls auf Google-Chrome (Chromium) basieren, kompatibel sein. Auf jeden Fall funktioniert es auch mit dem Comodo Dragon. Alle beteiligten Parteien sollten daher den Einsatz dieser Tools vorher absprechen.

Alternativen

Eine gute, wenn auch etwas aufwendig zu installierende Möglichkeit der End-to-End-Verschlüsselung, bietet der E-Mail-Client Thunderbird. Lesen Sie dazu am besten unseren Artikel Das unbefugte (Mit)lesen Ihrer E-Mails kann verhindert werden. Hier wird beschrieben, wie Sie mit Firefox und Thunderbird eigene Zertifikate zur Verschlüsselung anlegen.

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Google Mail: Die Anzahl ungelesener Nachrichten im Browser-Tab anzeigen

Im Posteingang von Google Mail werden alle ungelesenen Nachrichten in Fettschrift dargestellt. So erkennt man auf einen Blick ob neue E-Mails eingetroffen sind. Dafür muss man aber zum Browser-Tab des Gmail-Kontos wechseln. Wenn man auf eine bestimmte Nachricht wartet, muss man für die Posteingangs-Kontrolle immer wieder die aktuelle Webseite verlassen. Mit der experimentellen Funktion „Symbol mit „Ungelesen“-Zähler“ werden die Anzahl der neuen und ungelesenen Nachrichten im Browser-Tab angezeigt.

Mit dieser Funktion sehen Sie mit einem Blick auf den Tab ob eine neue E-Mail eingegangen ist.

Und so aktivieren Sie die Funktion:

Rufen Sie Ihr Google-Mail-Account auf, klicken Sie auf das Zahnradsymbol, und wählen Sie im Kontextmenü „Einstellungen“.

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Danach suchen Sie in der Kategorie „Labs“ die Funktion „Symbol mit „Ungelesen“-Zähler“ und aktivieren diese. Am Anfang oder am Ende der Seite bestätigen Sie die Änderung mit der Schaltfläche „Änderungen speichern“.

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Ab sofort sehen Sie schon im Gmail-Browser-Tab ob und wieviel ungelesene E-Mails eingegangen sind.

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Diese experimentelle Funktion ist aber nicht mit allen Browsern kompatibel. Unterstützt werden nur Opera, Firefox und Google Chrome, sowie auf dem „Chromium“ basierende Browser (z. B. Comodo Dragon).

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Google Chrome: Zugriff auf mehrere Google-Konten einrichten

Der Google Chrome Browser kann nicht nur mit einem Google-Account verknüpft werden, es können auch mehrere Konten für einen parallelen Zugriff eingerichtet werden. So können beispielsweise verschiedene Android-Handys simultan auf den gleichen Stand gebracht werden.

Das Hinzufügen weiterer Google-Konten  ist über die „Einstellungen“ schnell erledigt.

Klicken Sie im Chrome-Browser auf das Symbol „Google Chrome anpassen und einstellen“ und wählen aus dem Kontextmenü die „Einstellungen“ aus.

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Im Browser-Tab „Einstellungen“ klicken Sie im Bereich „Nutzer“ auf die Schaltfläche „Neuen Nutzer hinzufügen“.

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Im nächsten Bildschirm tragen Sie den Namen des neuen Nutzers ein und wählen ein neues Icon aus.

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Mit „Erstellen“ wird das neue Konto hinzugefügt und Sie gelangen direkt zum Anmeldebildschirm. Geben Sie die erforderlichen Zugangsdaten ein und melden Sie sich an.

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Das neue Google-Chrome-Fenster mit dem hinzugefügten Konto öffnet sich. Zur besseren Unterscheidung werden in den Chrome-Icons die zuvor ausgewählten Symbole ebenfalls angezeigt.

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Nun können die verschiedenen Konten über die Taskleisten-Symbole angewählt werden. Alternativ können Sie im jeweils aktuellen Browserfenster die anderen Konten mit Klick auf das Piktogramm links oben auswählen.

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Das Hinzufügen weiterer Google-Konten funktioniert übrigens auch mit dem Browser Comodo Dragon, der ebenfalls auf Chromium basiert.

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Mit Google Chrome die Eigenschaften des Mausrades individueller anpassen

Das Scrollverhalten der Computer-Maus lässt sich über die Systemsteuerung den eigenen Bedürfnissen anpassen. Diese Einstellungen reichen aber nicht immer aus. Speziell beim Browser Google Chrome, der auf hohe Geschwindigkeit getrimmt ist, kommt es schon einmal zu Rucklern oder zu abgehacktem Scrollverhalten. Eine effektivere Einstellung des Mausrades ermöglicht die Browser-Erweiterung „Chromium Wheel Smooth Scroller“.

Chrome-Maus optimieren

Das Add-on für Google Chrome ist im Chrome Web Store kostenlos erhältlich. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen“ um die Erweiterung herunterzuladen und zu installieren.

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Wenn Sie die aktuelle Internetseite mit [F5] neu laden, werden Sie schon eine gewisse Verbesserung feststellen.

Mit der Installation des Add-ons wurde der Browser-Symbolleiste oben rechts ein Lenkrad-Symbol hinzugefügt. Für weitere Optimierungen der Maus öffnen Sie das Kontextmenü mit einem Rechtsklick auf das Lenkrad-Symbol und wählen Sie die „Optionen“.

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In einem neuen Tab werden die Mausrad-Optionen angezeigt. Mit den einzelnen Schiebereglern ändern Sie das Scrollverhalten nach Ihren Wünschen.

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Folgende Einstellungen sind möglich:

  1. Step Size – Anzahl der Pixel um die die Webseite mit einem Scroll-Schritt weiterbewegt wird
  2. Smoothness (Forepart) – Beschleunigungsbremse am Anfang der Bewegung
  3. Smoothness – Verzögerung der Scroll-Bewegung am Ende der Bewegung
  4. Acceleration Sensitivity – Beschleunigung des Scroll-Vorgangs

Vorgenommene Änderungen sind sofort aktiv und lassen sich direkt ausprobieren.

Im gleichen Einstellungsfenster können Nutzer, die hauptsächlich mit der Tastatur arbeiten, ebenfalls das entsprechende Scroll-Verhalten einstellen.

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Grundsätzlich gelten die geänderten Mausrad-Einstellungen für alle Webseiten gleichermaßen. Das ist nicht schlimm solange man hauptsächlich große Internetseiten besucht. Bei kleineren Webseiten könnten diese Einstellungen nachteilig sein. Deshalb können in den Optionen solche Seiten von dem „Chromium Wheel Smooth Scroller“ ausgenommen werden. Diese Internetseiten setzen Sie einfach auf eine „schwarze Liste“.

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Tragen Sie die betreffenden Seiten in der Option „Black List“ ein.