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Android Handy & Telefon

Nicht mehr genügend Speicherplatz auf´m Smartphone? So einfach wirst du alten Datenmüll los.

Für den eigenen Computer gibt es viele Tools, wie z B. den CCleaner, der den Datenmüll auf der Festplatte identifiziert und löscht. Auch auf dem Handy wird mit der Zeit der Platz ziemlich knapp. Doppelte Bilder, im Hintergrund unnötig laufende Prozesse, alte APK-Dateien und Datenreste bereits deinstallierter Apps belasten den internen Speicher und die Speicherkarte des Android-Handys. Aber natürlich gibt es für dieses Problem auch einen Problemlöser.

Die App Clean Master für Android findet in windeseile den überflüssigen Datenmüll und stellt ihn zur Löschung bereit. Erhältlich ist das kostenlose Tool über den Google Play Store.

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Nach dem Start der App wird direkt angezeigt, wieviel Speicherplatz freigegeben werden kann. Tippe auf die Schaltfläche der Mülldateien, um eine detaillerte Ansicht der löschbaren Dateien anzuzeigen.

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Über diese Detailansicht kannst du festlegen, welche Daten auf dem Telefon verbleiben sollen. Entferne aus diesen Elementen einfach das Häkchen. Zum Löschen tippst du auf die Schaltfläche Müll bereinigen.

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Dabei musst du dir keine Gedanken zu machen, ob versehentlich wichtige Elemente gelöscht werden. Besondere Vorsicht muss du aber walten lassen, wenn du über die Funktion Erweitert Daten zur Löschung freigibst. Hier ist wirklich Vorsicht geboten.

Zusätzliche Funktionen

Weitere Features sind unter anderem ein Antiviren-Scanner, eine Boost-Funktion und ein App-Manager mit dem installierte Apps entfernt oder auf die SD-Karte verschoben werden können. Der Antiviren-Scanner muss allerdings manuell gestartet werden.

Über die Einstellungen kann auch die Erinnerungsfunktion geändert werden. Standardmäßig erinnert dich der Clean Master alle drei Tage an eine „Entrümpelung“.

Nervig: Die Werbung

Der einzige Nachteil von Clean Master sind die Werbeeinblendungen und die Download-Vorschläge weiterer Apps. Aber schließlich muß der Entwickler ja auch ein wenig Geld verdienen. Wem diese Werbeflut nichts ausmacht, ist mit der App Clean Master gut bedient.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows Vista Windows XP

Partitionen auf USB-Sticks löschen oder mit neuen Parametern erstellen

USB-Sticks waren eigentlich nicht dafür gedacht mit Partitionen versehen zu werden. Doch verschiedene Programme oder Betriebssysteme wie zum Beispiel Linux erledigen dies nebenbei. Soll ein partitionierter USB-Stick dann wieder mit einem Windows-Betriebssystem verwendet werden, steht oftmals nur noch ein Bruchteil der ursprünglichen Speicherkapazität zur Verfügung. Dann kann man nur noch den durch Windows lesbaren Bereich verwenden. Mit dem seit Windows XP enthaltenen Kommandozeilen-Tool DiskPart können die unliebsamen Partitionen entfernt werden.

Die Datenträgerverwaltung bringt nicht den gewünschten Erfolg

Diese USB-Partitionen lassen sich nur mit dem Tool DiskPart löschen. Die Datenträgerverwaltung ist in diesem Fall nicht hilfreich, da sie nur den für Windows lesbaren Bereich formatiert.

DiskPart starten

Öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten, indem Sie auf Start | Alle Programme | Zubehör klicken und die Eingabeaufforderung mit einem Rechtsklick als Administrator starten.

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Datenträger auswählen und löschen

In der Windows-Konsole starten Sie mit dem Befehl diskpart das gleichnamige Tool. Danach listen Sie mit dem Befehl list disk alle vorhandenen Datenträger auf. Anhand der Größe kann man den USB-Stick leicht identifizieren. Hier ist es Datenträger 3.

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Der Befehl select disk <Nummer> wählt den USB-Stick aus und clean löscht den ausgewählten Speicher inklusive der vorhandenen Partitionen.

Abschließend müssen Sie den USB-Stick neu formatieren. Am einfachsten ist es, wenn Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Laufwerksbuchstaben des Sticks klicken und im Kontextmenü Formatieren auswählen. Dann brauchen Sie nicht den „langen“ Weg über die Datenträgerverwaltung zu gehen.

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Direkt eine neue Partition erzeugen

Wenn Sie anstatt des Befehls clean den Befehl create partition verwenden, erstellen Sie eine neue Partition.

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Android Handy & Telefon

9 pfiffige Android-Apps, um tägliche Aufgaben zu automatisieren

Erstaunlich, was App-Entwickler sich so alles ausdenken. Bei einigen Apps denkt man sich, warum es die Funktion nicht schon früher gegeben hat. Etwa bei SkipLock, die den Lockscreen deaktiviert, so lange man sich in einem bekannten WLAN befindet. Oder Atooma, mit dem sich Bluetooth automatisch ausschalten lässt, sobald die Batterie schwach wird. Was es sonst noch für pfiffige Apps gibt, die den Alltag erleichtern und tägliche Aufgaben automatisieren, zeigen wir hier.

SkipLock – Lockscreen ja, aber bitte nicht Zuhause

Mit dem Lockscreen ist das immer so eine Sache. Einerseits möchte man sicher gehen, dass das Smartphone nicht von jedermann benutzt werden kann, andererseits ist es ganz schön lästig, das Handy ständig mit dem richtigen Code entsperren zu müssen. Mit SkipLock wird die Sache einfacher. Damit lässt sich das Sperren des Bildschirm deaktivieren, so lange man sich in einem bestimmten WLAN-Netzwerk befindet – etwa Zuhause. Erst wenn man das WLAN verlässt, wird Android wieder per Lockscreen geschützt. Ein toller Kompromiss zwischen Sicherheit und Bequemlichkeit.

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App Cache Cleaner – Löscht automatisch den App Cache

Auch der Cache ist ein zweischneidiges Schwert. Jede App legt im Cache-Speicher Daten ab, um die App beim nächsten Mal schneller zu starten. Allerdings wird es im Speicher mit der Zeit immer enger. Damit das nicht passiert, sorgt der App Cache Cleaner automatisch dafür, dass der App Cache regelmäßig gelöscht wird. Die Zeit – etwa alle x Minuten, Stunden oder Tage – lässt sich frei einstellen.

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Velis Auto Brightness – Heller und dunkler je nach Lichteinfall

Drinnen ist der Android-Bildschirm zu hell, draußen in der Sonne zu dunkel? Dieses Problem löst die Gratis-App Velis Auto Brightness. Es erkennt über den Helligkeitssensor und/oder die Front- und Back-Kameras das Umgebungslicht und passt die Bildschirmhelligkeit entsprechend an. Wir stark die Anpassung erfolgen soll, lässt sich individuell einstellen.

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Automated Device – Tu dies, wenn das passiert

Wie der Klassiker IFTTT sorgt Automated Device für regelbasierte Aktionen auf dem Android. Nach dem Motto Wenn das passiert, tue bitte dies erstellen Sie einfache Regeln, die – sobald die Voraussetzung eintrifft – ausgeführt werden. Etwa eine SMS verschicken, sobald Sie sich Ihrem Zuhause nähern. Oder die Helligkeit reduzieren und Bluetooth aktivieren, sobald man das Haus verlässt. Die Möglichkeiten sind enorm. Zwar dauert es eine Weile, bis man sich durch das Regelwerk gekämpft hat; wenn man es einmal durchschaut hat, sind neue Regeln und Automatisierungen aber schnell erledigt.

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AutomateIt – Arbeitsschritte automatisieren

Ähnlich wie Automated Device funktioniert auch AutomateIt, allerdings sieht die App etwas schmucker aus und lässt sich einfacher bedienen. Zu fast allen Ereignissen lassen sich Regeln erstellen, etwa wenn eine SMS eingeht, der Kopfhörer angestöpselt wird oder WiFi aktiviert und deaktiviert wird. Für Einsteiger gibt es auf fertige, downloadbare Regel-Sets für beliebte Aufgaben, etwa für Warnungen bei niedrigem Batteriestand, maximale Lautstärke beim Entfernen des Kopfhörers oder niedrige Lautstärke im Kopfhörerbetrieb.

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Atooma – Wie IFTTT, nur in bunt

Ebenfalls ein schicker Automatisierer im Stile von IFTT oder AutomateIt ist Atooma. Auch hier legen Sie Regeln fest, was passieren soll, wenn bestimmte Ereignisse eintreten. Etwa Bluetooth ausschalten, wenn der Akkustand niedrig ist oder bei Fahrten im Auto eingehende SMS-Nachrichten automatisch vorlesen. Da die Regeln und Aktionen als farbige Kreise dargestellt werden, ist das Anlegen eigener Regeln schnell erledigt. Wer es sich bequem machen möchte, kann fertige Regeln downloaden oder Regelwerke andere Atooma-User verwenden.

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MacroDroid – Der Makro-Rekorder für Android

Viele Sachen erledigt man fast täglich mit dem Android, braucht dafür aber viele Arbeitsschritte. Einfacher und schneller geht’s mit MacroDroid. Damit können Sie eine Reihe von Schritten in ein Makro packen und dann mit nur einem Befehl oder einer Bewegung ausführen. Um schnell ein Foto bei Facebook hochzuladen, muss man dann zum Beispiel nur noch das Smartphone schütteln. Oder einmal auf den Ein-/Ausschalten-Button drücken, um die Zeit per Sprachausgabe anzusagen – eine tolle Sache, wenn das Android in der Hosentasche ist und man die Uhrzeit angesagt bekommen möchte.

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Call Recorder Anrufaufzeichnung – Zeichnet alle Telefongespräche auf

Lästige Werbeanrufe? Beschimpfungen und Beleidigungen am Telefon? Das müssen Sie sich nicht gefallen lassen. Um bei rechtlichen Auseinandersetzungen etwas in der Hand zu haben, lassen sich mit dem Call Recorder (Anrufaufzeichnung) alle Gespräche aufzeichnen. Die Aufzeichnungen lassen sich anschließend per E-Mail verschicken. Vorsicht: Das Aufzeichnen von Telefongesprächen ist in Deutschland ohne Zustimmung verboten – zumindest bei uns Privatpersonen. Für den Staat und Sicherheitsbehörden bestehen natürlich Ausnahmen. Wer als Privatperson Gespräche aufnehmen möchte, muss zuvor über die Aufzeichnung informieren und die Zustimmung des Gesprächspartners einholen. Ohne Zustimmung ist der Mitschnitt illegal und nach § 201 Strafgesetzbuch (StGB) strafbar.

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Llama – Wenn du hier bist, tue dies und das

Die Gratis-App Llama funktioniert standortbezogen. Aktionen werden nur dann ausgeführt, wenn man sich an einer bestimmten Position oder einem Ort befindet. Pfiffig: dabei wird nicht das stromhungrige GPS-Modul, sondern die sparsame Erkennung der Funkzelle des Mobilfunkproviders benutzt. Befindet man sich zum Beispiel in der Funkzelle zu Hause, bleibt Bluetooth ausgeschaltet. Verlässt man die heimische Funkzelle, stellt Llama auf Wunsch automatisch eine Bluetooth-Verbindung zum Headset her. Oder Android erinnert an Einkäufe, wenn Sie sich gerade in der Nähe Ihres Liebslings-Bioladens aufhalten. Oder, oder, oder…

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Hardware & Software Windows 7

Windows: Bootfähige Systemreparatur-CD ist auch als USB-Rettungssystem möglich

Mit einer bootfähigen Rettungs-CD lässt sich der Computer wieder auf einen früheren Wiederherstellungspunkt zurücksetzen, wenn er nicht mehr hochfährt. Die CD ist unter Windows 7 mit wenigen Mausklicks erstellt und sollte bei keinem Nutzer fehlen. Die Arbeitsschritte dazu werden wir später auch noch einmal aufzeigen. Andererseits ist eine CD oder DVD nicht immer sehr praktisch. Gerade wenn man unterwegs ist, stört eine weitere CD-Hülle oder -Tasche immens. Aber gut das es USB-Sticks gibt. Mit einem Trick lässt sich aber die Rettungs-CD auf einen Stick kopieren.

Erster Schritt: Rettungs-CD/DVD erstellen

Zum Kopieren benötigen Sie zusätzlich zum USB-Stick auch den Systemrettungsdatenträger. Sollte dieser noch nicht erstellt sein, dann holen Sie dies jetzt nach. Legen Sie eine leere CD/DVD in Ihr Laufwerk, öffnen Sie mit der Tastenkombination [Windows][R] das Fenster „Ausführen“, und geben Sie den Befehl recdisc ein. Bestätigen Sie die Eingabe mit „OK“.

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Im Fenster „Systemreparaturdatenträger erstellen“ wählen Sie das Laufwerk mit der leeren CD/DVD aus und klicken auf die Schaltfläche „Datenträger erstellen“.

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Nach ein paar Augenblicken ist die Rettungs-CD fertig. Beschriften Sie sie entsprechend. Beachten Sie dabei, dass mit 32-Bit-Systemen erstellte Rettungs-CD´s nicht mit 64-Bit-Rechnern kompatibel sind. Auch umgekehrt funktionieren 64-Bit-CD´s nicht mit 32-Bit-PC´s.

USB-Stick für die neue Aufgabe vorbereiten

Bevor aber die Datenbestände der Rettungs-CD auf den Stick kopiert werden können, muss er für die Funktion als bootfähiger „Rettungs-Stick“ vorbereitet werden.

Stecken Sie den USB-Stick ein, öffnen Sie das Fenster „Ausführen“, und geben Sie den Befehl cmd ein. Mit dem Button „OK“ startet dann die „Windowseingabeaufforderung“. Tippen Sie hier den Befehl „diskpart“ ein und drücken Sie die [Enter]-Taste um das gleichnamige Tool zu starten.

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Mit dem Befehl list disk verschaffen Sie sich einen Überblick über alle aktiven Laufwerke.

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Anhand der Speichergröße (hier 14 GB) kann der Stick identifiziert werden. Der Befehl select disk x wählt den gewünschten Stick als Datenträger aus. Ersetzen Sie das „x“ durch die Datenträgernummer.

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Alte Daten löschen, neue Partition erstellen

Im nächsten Arbeitsschritt werden mit dem Befehl clean alle Datenreste auf dem Stick gelöscht und mit create partition primary erstellen Sie eine neue Partition auf dem USB-Stick.

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Bootfähiger USB-Stick erforderlich

Wählen Sie nun die neue Partition mit select partition 1 aus und geben Sie active ein, um den Stick bootfähig zu machen.

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Die NTFS-Formatierung und der neue Laufwerksbuchstabe

In den beiden letzten Arbeitsschritten muss der Stick noch mit dem NTFS-Dateisystem formatiert werden. Das geschieht mit dem Befehl format fs_ntfs quick. Dann nur noch mit assign dem Stick einen freien Laufwerksbuchstaben zuweisen – fertig!

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In diesem Beispiel wurde dem Stick der Laufwerksbuchstabe „I“ zugewiesen.

Kopieren der Daten von CD/DVD auf den USB-Stick

Nun kopieren Sie über den Windows-Explorer die Daten der Rettungs-CD per Drag & Drop auf den Stick.

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Rettungs-Disk und -Stick – Die doppelte Sicherheit

Nun ist der „Rettungs-Stick“ einsatzbereit und kann ganz bequem in jeder Tasche mitgeführt werden. Die CD, beziehungsweise DVD, kann als zweites Rettungs-Standbein zu Hause aufbewahrt werden.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

USB Oblivion: Daten und Spuren aller jemals eingesteckten USB-Sticks entfernen

Beim Einstecken von USB-Sticks speichert Windows etliche Daten zur späteren Wiedererkennung. Darunter beispielsweise zugewiesene Partitionsbuchstaben und die Seriennummer. Die Datenmenge ist zwar nicht besonders groß, aber es führt mit der Zeit zu einer ganzen Menge Datenmüll. Einfache und schnelle Hilfe leistet das kleine kostenlose Tool „USB Oblivion“.

In der Regel kommen Rechner und Notebooks mit den USB-Daten ohne große Leistungseinbrüche klar. Also warum löschen? Bis es zu einer kritischen Speicherbelegung kommt, dauert es mit Sicherheit mehrere Jahre.

Aber gerade bei Arbeitgebern wird es nicht gerne gesehen, externe, von der IT-Abteilung nicht geprüfte Speichermedien zu verwenden. Der häufigste Grund ist hier die Gefahr von Datendiebstahl oder eine Virenweitergabe durch infizierte USB-Sticks.

Haben Sie dennoch einen privaten USB-Stick benutzt um die private Korrespondenz zu speichern, oder haben Sie Fotos den Kollegen gezeigt, dann können Sie mit dem Tool „USB Oblivion“ die verräterischen Daten wieder vom Computer entfernen. Das Programm ist mit 500 Kilobyte nicht besonders groß und kommt ohne Installation aus.

Und so funktioniert´s: Rufen Sie die Webseite code.google.com/p/usboblivion auf , und klicken Sie auf die Registerkarte „Downloads“.

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Das Tool ist als ZIP-Datei für 32-Bit-Systeme und für 64-Bit-Betriebssysteme erhältlich. Laden Sie die für Sie passende Version im nächsten Fenster herunter, und speichern Sie sie an einem Ort Ihrer Wahl. Nur nicht auf einem USB-Stick, da sie vor dem Löschvorgang entfernt werden müssen.

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Anschließend entpacken Sie die ZIP-Datei…

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…und starten das Programm mit einem Doppelklick auf die Startdatei.

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Der erste Reinigungsvorgang ist nur eine Simulation und löscht noch keine Daten. Standardmäßig ist hier die Option „Save backup .reg-file“ aktiviert. Sie speichert für eine eventuelle Wiederherstellung die zu löschenden Daten in der Bibliothek „Dokumente“. Klicken Sie auf „Clean“ um die Simulation zu starten. Eventuell noch angeschlossene USB-Sticks werden erkannt und Sie werden aufgefordert diese zu entfernen. In diesem Fall klicken Sie erneut auf „Clean“.

bild-5-clean-start-programm-tool-save-backup-datei-reg-file-simulation

Nach ein paar Sekunden ist der simulierte Löschvorgang durchgeführt und wird entsprechend im Statusfenster mit einem abschließenden „Done.“ quittiert. Für die endgültige Löschung aktivieren Sie jetzt die Option „Do real clean (simulation otherwise)“. Die Backup-Option können Sie eigentlich deaktivieren, da sie nur eine weitere Sicherheitskopie erstellen würde. Eine Sicherheitskopie wurde schon durch die Simulation erstellt. Für die endgültige Löschung klicken Sie auf „Clean“.

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Die Löschung wird – wie bei der Simulation auch – entsprechend quittiert.

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Die Sicherheitskopie ist nun in der Bibliothek im Ordner „Dokumente“ abgelegt und kann zur Wiederherstellung des Urzustandes verwendet werden.

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Bei Bedarf löschen Sie einfach die Sicherheitskopie um alle „Beweise“ zu vernichten.

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Hardware & Software Windows 7

Vor dem Verkauf die gebrauchten Festplatten sicher löschen

Wer gebrauchte Festplatten verkauft, verschenkt oder entsorgt werden, sollte sie zuverlässig löschen und restlos alle Daten darauf vernichten. Ansonsten könnten die Käufer mit entsprechenden Rettungstools vermeintlich entfernte Dateien wiederherstellen. Zum sicheren Löschen können Sie kostenpflichtige oder Gratis-Programme verwenden. Aber auch mit Bordmitteln von Windows 7 ist das sichere Löschen möglich.

Sicher löschen mit Windows-Bordmitteln

Um restlos alle Daten einer Festplatte zu entfernen benötigen Sie lediglich die Windows-Setup-DVD und eine Handvoll Befehle.

1. Booten Sie den PC mit der Setup-DVD, und drücken Sie direkt im ersten Dialogfenster die Tastenkombination [Umschalt][F10].

2. Als nächstes öffnet sich das Fenster der Eingabeaufforderung. Geben Sie den Befehl diskpart ein, um das gleichnamige Partitionierungs-Tool zu starten.

3. Anschließend geben Sie den Befehl list disk ein, der alle Festplatten des Computers auflistet.

4. Wählen Sie mit select disk X die Festplatte aus, die gelöscht und anschließend ausgebaut beziehungsweise ersetzt werden soll. Ersetzen Sie X durch Ihren Laufwerksbuchstaben.

5. Mit dem Befehl clean all werden die gesamten Sektoren der ausgewählten Festplatte mit Nullen überschrieben. Achtung: Alle Daten der Festplatte gehen damit unwiederbringlich verloren.

Nach dem sicheren Löschen können Sie die Festplatte ausbauen und verkaufen oder verschenken.

Noch ein Hinweis: Wenn Sie die Festplatte entsorgen, dann bitte nicht einfach in den Hausmüll werfen. Die Recycling-Höfe Ihrer Stadt nehmen Elektroschrott kostenlos entgegen.

In einigen Regionen wurde bereits ein zusätzliches Projekt gestartet, Klein-Geräte ebenfalls über die „Gelbe Tonne“ bzw. den „Gelben Sack“ zu entsorgen. Weitere Informationen hält die Homepage Ihres Wohnortes bereit.

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Hardware & Software

CCleaner Enhancer: Das Aufräumtool CCleaner um weitere nützliche Funktionen erweitern (CCEnhancer)

Wenn Sie Ihren Rechner erfolgreich von Datenmüll beseitigen möchten, kommen Sie um das Gratistool „CCleaner“ nicht herum. Es gilt als das Schweizer Messer der Windows-Optimierer und -Aufräumer. Es geht sogar noch besser. Mit der kostenlosen Erweiterung „CCleaner Enhancer“ erweitern Sie das Aufräumprogramm um hunderte weitere Aufräum-Kandidaten.

Bereits in der Standardversion verrichtet der Windows-Optimierer „CCleaner“ gute Dienste. Es analysiert den Rechner, findet unbrauchbare und unnütze Dateien und entfernt sämtlichen Datenmüll. Falls Ihnen das noch nicht genug ist, sollten Sie zusätzlich den „CCEnhancer“ installieren. Damit bohren Sie den CCleaner mit weiteren Funktionen auf.

Ist der „CCleaner Enhancer“ (CCEnhancer) installiert, können Sie mit dem CCleaner zusätzlich die Spuren und überflüssigen Dateien von weiteren 270 bekannten Programmen entfernen. Wichtig: Vor dem Reinigen sollten Sie per Klick auf „Download Latest“ die Programmliste aktualisieren. Danach finden Sie in im „Applications“ alle neuen Programme, die der CCleaner dank des CCleaner Enhancers zusätzlich unterstützt, findet und von Datenmüll befreit.

Hier gibt des das Gratis-Aufräumprogramm CCleaner:
http://www.piriform.com/ccleaner

Und hier die kostenlose Erweiterung „CCleaner Enhancer“ (CCEnhancer):
http://thewebatom.net/programs/ccleaner-enhancer/