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Internet & Medien

Dropbox und Co: Welcher Webspeicher-Anbieter ist der Richtige für mich?

Die Auswahl des richtigen Cloud-Dienstes ist manchmal gar nicht so einfach. Nicht nur die Größe des kostenlosen Speichers ist ausschlaggebend, auch die monatlichen Kosten lassen sich nicht immer auf einen Blick erkennen. Eine gute Übersicht erhält man jedoch über die Webseite Cloudvergleich.net.

Clouds vergleichen

Der Diplom-Informatiker Nepomuk Karbacher listet auf seiner Webseite www.cloudvergleich.net derzeit 36 Anbieter von Clouddiensten auf und vergleicht deren Speichervolumen, anfallende Kosten, Betriebssysteme und Serverstandorte. Auch hervorstechende Besonderheiten, wie hohe Datensicherheit oder kostenloses Speichervolumen eines Clouddienstes finden hier Erwähnung.

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Als besonders empfehlenswert fallen in der Liste zwei Anbieter auf.

  1. Fabasoft mit Serverstandorten in Europa, auf Wunsch sogar ausschließlich in Deutschland. Hier greifen wenigstens die europäischen/deutschen Datenschutzgesetze.
  2. Wuala – deren Server werden mit 100 % Ökostrom betrieben

Auf Cloudvergleich.net werden in den Rubriken Cloud Sicherheit und Cloud Tools wichtige Informationen und Empfehlungen bereitgehalten.

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Hardware & Software

Mit Outlook an verschiedenen Rechnern dieselben E-Mail-Konten abrufen

Normalerweise lassen sich  E-Mails nur einmal abrufen und werden dann auf den jeweiligen Computer heruntergeladen. In vielen Fällen ist es aber von Vorteil, die E-Mails mit mehreren Computern abrufen zu können, zum Beispiel von zu Hause aus und vom Büro aus; oder vom Hauptrechner und vom Notebook. Damit das funktioniert, muss Outlook auf beiden Rechnern richtig eingerichtet werden.

Ein E-Mail-Konto, mehrere Outlook-Installationen

Sie nutzen mehrere Rechner und möchten an allen PCs die E-Mails abrufen? Kein Problem. Um Outlook so einzurichten, dass Sie ihre Emails von mehreren Rechnern aus abrufen können, müssen Sie nur darauf achten, dass die E-Mails nicht auf allen Rechnern vom Server abgeholt werden. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie in Outlook in die Konteneinstellungen, bei Outlook 2013 etwa über „Datei | Kontoeinstellungen | Kontoeinstellungen“.

2. In den Einstellungen wechseln Sie auf „Weitere Einstellungen“ und „Erweitert“.

3. Aktivieren Sie die Funktion „Kopie aller Nachrichten auf dem Server belassen“.

4. Mit einem Haken in „Vom Server nach 14 Tagen entfernen“, können Sie die Zeit frei bestimmen, in der die E-Mail noch zusätzlich auf dem Server verbleiben, entfernen Sie den Haken, so werden die E-Mails dauerhaft auf dem Server gespeichert.

5. Wenn Sie einen Haken in „Entfernen, wenn aus ‚Gelöschte Elemente‘ entfernt“ setzen, so werden die Nachrichten auf dem Server automatisch gelöscht, wenn sie auch in Outlook gelöscht werden.

6. Bestätigen Sie die Änderungen mit „OK“.

Die E-Mails werden jetzt zwar vom Server abgeholt und ins Outlook-Postfach kopiert; die Original-Mails bleiben aber für zwei Wochen auf dem Server liegen. Wenn Sie also mit einem anderen Rechner (auf dem Sie ebenfalls die Einstellung vorgenommen haben) die Mail abholen, landen Sie ebenfalls im Outlook-Postfach. Das Ganz kann man für beliebig viele Rechner wiederholen und kann so auf allen Rechner seine Outlook-Mails abholen.

Auf gleiche Weise können Sie diese Funktion auch bei einem anderen Programm wie zum Beispiel beim Mozilla Thunderbird oder bei Windows Live Mail in wenigen Augenblicken einrichten. In Zukunft verleiben die Nachrichten eine gewisse Zeit auf dem Server und können in dieser Zeit von mehreren Mail-Clients abgerufen werden.

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Internet & Medien

Twitter Client Mac: Die besten Twitter-Clients für Mac OS X

Die Anmeldung beim Zwitscherdienst Twitter ist schnell erledigt. Doch prompt folgt die Ernüchterung: Das Zwitschern mit der spartanischen Weboberfläche von twitter.com ist alles andere als komfortabel. Gut, dass es kostenlose und gut gemachte Twitter-Clients gibt, mit der das Twittern richtig Spaß macht.

Hier eine Übersicht der besten Twitter-Clients für Mac OS X:

– Twitterific
http://iconfactory.com/software/twitterrific
Schnell, klein und dank komprimierter Kurzansicht trotzdem übersichtlich. Für Viele gehört Twitterific zu den besten Twitter-Clients für den Mac. Integrierte Linkverkürzung. Kostenlos (mit eingeblendeter Werbung); ohne Werbung 14,95 US-Dollar.

– TweetDeck
http://tweetdeck.com/beta/
Die Empfehlung der Redaktion. Sehr mächtiges Twittertool mit umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten. Gut gemacht: Wird es auf mehreren Rechnern installiert (etwa Windows- und Mac-Rechnern), lassen sich die Einstellungen synchronisieren. Kostenlos.

twitter-clients-fuer-mac

– Nambu
http://www.nambu.com/
Einer der Profis unter den Twitter-Tools mit dem größten Funktionsumfang. Gut für Twitterer mit mehreren Accounts. Integrierte Linkverkürzung. Schön gemacht: Antworten werden in Threadform dargestellt. Kostenlos.

– Tweetie
http://www.atebits.com/tweetie-mac/
Schöner Twitter-Client mit innovativer Optik im Stile von Google Wave. Kostenlose Version mit Werbung; ohne Werbung 19,95 US-Dollar.

– twhirl
http://www.twhirl.org/
Twitter-Client mit vielen nützlichen Funktionen (mehrere Accounts, automatische Linkverkürzung, Cross-Posting zu Myspace, Facebook & Co.) und schöner Optik. Kostenlos.

– Lounge
http://loungeapp.com/mac/
Schön gemachtes Twitter-Tool in iPhone-Optik. Kostenlos.

– Bluebird
http://bluebirdapp.com/
Simpler Twitter-Client ohne viel Schnickschnack. Kostenlos.

– Twittia
http://jeenaparadies.net/projects/twittia
Einfaches Twitter-Tool mit guter Einbindung der Twitter-Suche über Hashtags (#). Kostenlos.

– Canary
http://www.canaryapp.com/
Einfacher OpenSource-Twitter-Client mit iTunes-Integration (der aktuell gespielte Track lässt sich direkt twittern). Kostenlos.

– DestroyTwitter
https://destroytwitter.com/
Kleiner, aber feiner Twitter-Client basierend auf Adobe AIR. Dank Theme-Unterstützung in zahlreichen schicken Designs verfügbar. Kostenlos.

– Scalaris
http://uri.cat/software/Scalaris/
Der Twitter-Client für Minimalisten. Der Twitter-Client passt in die Menüleiste. Tweets erscheinen per Growl als Popupfenster. Per Mini-Fenster lassen sich eigene Beiträge zwitschern – nicht mehr, und nicht weniger kann das Programm. Ideal für alle, die ein Twitter-Tool ohne Schnichschnack suchen. Kostenlos.