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Firefox Internet & Medien

Firefox: Überblend-Effekt beim Umschalten auf Video-Vollbild abschalten

Auf Webseiten eingebettete Video-Clips können über einen Button im Vollbildmodus angesehen werden. Nutzer des Firefox-Browsers werden beim Umschalten eine kurze Verzögerung mit schwarzem Bildschirm bemerken. Dieser Überblendeffekt ist nicht jedermanns Sache und lässt sich im Bedarfsfall schnell abschalten.

Der Überblendeffkt tritt übrigens auch dann auf, wenn der Vollbildmodus beendet wird.

Zum Deaktivieren tippst du in die Adresszeile des Firefox den Befehl about:config ein und bestätigst mit der Taste [Eingabe]. Im nachfolgenden Sicherheitshinweis klickst du auf den Button Ich bin mir der Gefahren bewusst!

Gib in das Suchfeld den Begriff full-screen-api.transition-duration ein. Im Suchergebnis werden dir die beiden folgenden Einträge angezeigt:

  • full-screen-api.transition-duration.enter
  • full-screen-api.transition-duration.leave

Der Wert beider Einträge lautet 200 200 und muss geändert werden. Öffne den ersten Eintrag mit einem Doppelklick und gib den Wert 0 0 ein. Beachte dabei, dass die Nullen durch einen Leerschritt getrennt eingetippt werden.

Wiederhole diesen Arbeitsschritt auch mit dem zweiten Wert. Die vorgenommenen Änderungen treten sofort in Kraft und der Überblendeffekt ist abgeschaltet.

Soll der Effekt nur verkürzt werden, dann verwende einen anderen Wert, der kleine als 200 ist. Zum Beispiel 100 100. Höhere Werte, beispielsweise 800 800, verlängern den Überblendeffekt.

Hinweis:

Die hier beschriebene Vollbild-Funktion hat nichts mit dem Vollbild-Modus des Browsers zu tun, der mit der Taste [F11] ausgelöst wird.

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Internet & Medien

Snapchat zwingt Nutzer zum Ansehen von Werbung

Werbung auf Snapchat ist mittlerweile nichts Neues mehr. Trotzdem geht der Anbieter jetzt noch einen Schritt weiter und blendet ab sofort Werbung ein, die sich nicht mehr beenden oder überspringen lässt.

Glücklicherweise sind die einzelnen Werbeeinblendungen (noch) nicht länger als sechs Sekunden und taucht auch nicht überall auf.

Bislang betrifft dies nur professionelle Filme und Serien die von Medienpartnern wie NBC Universal, Disney und Viacom, die im Snapchat-Discover-Bereich gezeigt werden.

Andere Streaming-Dienste setzen auch auf regelmäßige Werbeunterbrechungen, die meist aber mehr als 20 Sekunden dauern. Ähnlich wie bei bei den TV-Sendern, hier dauert ein einzelner Spot um die 30 Sekunden.

Bleibt abzuwarten, wie oft die Sechs-Sekünder pro Film/Serien-Episode auftauchen werden.

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Internet & Medien YouTube

YouTube-Videos herunterladen und für dein Smartphone konvertieren

YouTube-Downloader und -Converter gibt es wie Sand am Meer. Mit ihnen kannst du Musik und Videos für dein Smartphone herunterladen und somit unterwegs viel Datenvolumen sparen. Am unkompliziertesten sind dabei die Online-Dienste, die keine zusätzliche Softwareinstallation erfordern.

Kopiere den Link des gewünschten YouTube-Videos in die Zwischenablage und füge ihn auf der Webseite http://convert2mp3.net in das Eingabefeld ein.

Über das Aufklappmenü rechts vom Eingabefeld stellst du das für dein Handy, Tablet oder PC benötigte Audio- oder Video-Format ein und startest den Konvertierungsvorgang mit dem Button umwandeln.

Nach ein paar Sekunden kannst du dann die fertige Audio- oder Videodatei über die Schaltfläche Download starten herunterladen.

Dann lädst du die Datei nur noch auf dein Handy hoch, zum Beispiel mit AirDroid.

Tipp:

Nicht nur YouTube-Videos lassen sich über convert2mp3.net herunterladen. Der Online-Dienst unterstützt auch die Plattform Dailymotion.

Clipfish, beziehungsweise der Nachfolger Watchbox, funktioniert dagegen leider nicht mehr.

Für etwas mehr Komfort gibt es convert2mp3 auch als Browser-Addon für Opera, Safari, Firefox und Chrome.

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Hardware & Software

YouTube: Eigene Vorschaubilder für Videos benutzen

Beim Hochladen eigener Videos schlägt YouTube drei Bilder aus diesem Clip vor, die dann als Vorschaubild (Thumbnail) von der Videoplattform verwendet werden. Da diese automatisierte Thumbnail-Auswahl nicht immer zufriedenstellend ausfällt, kann man auch eigene Foto-Thumbnails hochladen. Dieses Feature muss aber separat aktiviert werden.

Die Thumbnails, auch Vorschaubilder genannt, tragen einen wesentlichen Anteil zum Erfolg deiner Videos bei. Je interessanter das angezeigte Bild in einem Suchergebnis ist, desto öfter wird dein Clip angesehen.

Für die Aktivierung der benutzerdefinierten Thumbnails muss lediglich dein YouTube-Account bestätigt werden. Öffne in deinem Web-Browser die URL www.youtube.com/features und klicke neben deinem Profilbild auf Bestätigen.

Ab sofort bist du berechtigt, personalisierte Thumbnails hochzuladen und zu verwenden. Um eines deiner Videos mit einem personalisierten Bild zu versehen, öffnest du über dein Profilbild oben rechts das Creator Studio.

Im nächsten Fenster, dem Dashboard werden dir deine bereits hochgeladenen Video-Clips angezeigt. Klicke neben dem Video auf den Button Bearbeiten und dann auf Benutzerdefiniertes Thumbnail.

Über den Windows Explorer navigierst du nun zum Speicherort deines eigenen Vorschaubildes und lädst es hoch. Abschließend speicherst du die Änderungen im Creator Studio mit dem gleichnamigen Button.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhältst du auf der Seite der YouTube-Hilfe.

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Internet & Medien YouTube

Aus YouTube-Videos selber GIF´s erstellen

Seit einiger Zeit schon können wir mit dem Handy witzige GIF-Animationen versenden. Webseiten wie Giphy bieten jede Menge dieser kleinen beweglichen Bilder zu kostenlosen Download an. Wenn aber mal nichts zu einem bestimmten Thema oder Anlass zu finden ist, kann man auch eigene GIF´s erstellen.

Du kannst beispielsweise aus jedem YouTube-Video in wenigen Sekunden ganz einfach ein GIF selber anfertigen. Hast du eigene lustige Video-Clips bei YouTube, dann ist das urheberrechtlich gesehen, besonders praktisch.

Zusätzliche Software benötigst du für unseren Tipp übrigens nicht. Alles was du brauchst, befindet sich schon auf deinem Rechner. Starte YouTube und suche dir das passende Video aus.

Bearbeitung direkt im Browser

Dann tippst du in der Adresszeile zwischen das www. und youtube die drei Buchstaben gif ein und bestätigst mit der [Enter]-Taste. Dadurch wird YouTube-Video mit dem GIF-Editor neu geladen.

Im Editor befinden sich auf der linken Seite verschiedene Effekte, die benutzt werden können. Aber zuerst legst du in der Zeitleiste unter dem Video den Start- und Endpunkt der Animation fest.

Viele Bearbeitungsfunktionen auch ohne Pro-Version verfügbar

Danach kannst du nach Lust und Laune alle zusätzlichen Features ausprobieren. Das Beste an diesem GIF-Editor ist, dass man auch die Audio-Spur des Ursprungsvideos nutzen kann.

Mit ein wenig Übung erstellst du schnell deine eigenen GIF´s, die bei deinen Freunden und der Familie bestimmt gut ankommen.

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Firefox Internet & Medien

Firefox: So verhinderst du das automatische Abspielen von Videos

Die Werbetreibenden versuchen mit allen Tricks unsere Aufmerksamkeit auf ihre Produkte zu lenken. Das gilt für das Fernsehen genauso wie für das Internet. Beim Aufrufen einer Webseite werden eingebettete Werbevideos meist ungefragt abgespielt und gehen uns mit erhöhter Lautstärke ziemlich auf die Nerven. Mit einer kleinen Änderung kannst du im Firefox-Browser den Autostart von Videos unterbinden.

Starte deinen Firefox, tippe in die Adresszeile den Befehl about:config ein, und bestätige mit der Taste [Enter]. Den nachfolgenden Sicherheitsdialog beantwortest du per Klick auf den Button Ich bin mir der Gefahren bewusst!

Im Tab about:config rufst du über das Suchfeld den Eintrag media.autoplay.enabled auf. Dieser zeigt in der Spalte Wert standardmäßig die Einstellung true an.

Per Doppelklick auf media.autoplay.enabled wird der Wert auf false umgestellt. Gleichzeitig erscheint in der Spalte Status der Eintrag vom Benutzer festgelegt.

Ab sofort ist der Video-Autostart deaktiviert. Zum Abspielen von eingebetteten Videos ist nun ein separater Mausklick erforderlich.

Möchtest du später die Video-Clips wieder automatisch starten lassen, dann wiederhole obige Schritte und stelle mit einem Doppelklick auf media.autoplay.enabled den Wert wieder auf true um.

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Android Handy & Telefon

Android: Versehentlich gelöschte Elemente ganz einfach wiederherstellen

Jeder Android-Nutzer hat bestimmt schon einmal etwas versehentlich gelöscht. Bilder, Videos, Musik und Dokumente lassen sich nach dem Löschen meist nur mit speziellen Recovery-Tools, wie zum Beispiel mit Recuva, wieder zurückholen. Es gibt aber eine Möglichkeit, dem versehentlichen Löschen einen Riegel vorzuschieben.

Jeder Besitzer eines Computers kennt die Papierkorb-Funktion. Gelöschte Dateien werden hier abgelegt und können bei Bedarf wiederhergestellt werden.

Mit einer solchen Papierkorb-App lässt sich auch dein Android-Handy oder -Tablet nachrüsten.

Lade dir im Google Play Store die Gratis-App Dumpster Papierkorb herunter und alles was gelöscht wird, landet zuerst in diesem Papierkorb. Von hier aus kannst du mit einem Klick versehentlich gelöschte Elemente sofort wiederholen.

Nichts geht mehr verloren, keine Fotos, Videos, Musik oder andere Daten. Du bestimmst, wann die endgültige Löschung vorgenommen werden soll.

Weitere Informationen zum Dumpster Papierkorb findest du auf der Webseite des Anbieters, die mit dem passenden Slogan werben: Dumpster, The freedom to make mistakes

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Chrome Firefox Internet & Medien YouTube

Quälend lange Ladevorgänge bei YouTube-Videos verhindern

Leidest du bisweilen auch an zähflüssigen Ladevorgängen bei YouTube-Videos? Und hat der Browser-Neustart auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht? Dann wird dir dieser Tipp vielleicht helfen, wieder zu normalen Ladezeiten zurück zu kehren.

Java und Flash Player aktualisieren

Bei zu langsamen Internetverbindungen kannst du leider nur an kleinen „Stellschrauben“ drehen um die Ladezeiten zu verbessern. Hier solltest du darauf achten, dass Java und der Flash Player immer auf dem aktuellsten Stand sind.

Zu HTML 5 wechseln

Werden YouTube-Videos gar nicht geladen, dann verwendet dein Browser eventuell nicht den neueren Standard HTML 5. Die bekanntesten Browser wie Edge, Opera, Firefox und Chrome unterstützen diese Technik schon seit ein paar Jahren. Wie du das testen kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Sekundäre YouTube-Server blockieren

YouTube speichert die Videos auf zahlreichen Servern, die sich auch bei anderen Anbietern befinden. Das ist zunächst kein Problem, aber manche Betreiber drosseln ihre Server, so dass es zu Engpässen kommen kann. Diese sogenannten sekundären Server lassen sich über die Eingabeaufforderung blockieren. Damit werden von deinem Browser nur die ungedrosselten Server angesteuert.

Dazu tippst du in das Suchfeld des Startmenüs oder der Taskleiste den Befehl cmd ein und startest in der Ergebnisliste per Rechtsklick die cmd.exe mit Administratorrechten.

Im Fenster der Kommandozeile tippst du dann folgenden Befehl ein, den du mit [Enter] bestätigst:

netsh advfirewall firewall add rule name=“YouTube“ dir=in action=block remoteip=173.194.55.0/24,206.111.0.0/16 enable=yes

Wurde der Befehl korrekt ausgeführt, wird dies mit OK angezeigt. Du kannst den obigen Befehl aber auch in den Zwischenspeicher kopieren und mit der Tastenkombination [Strg][V] in die Eingabeaufforderung einfügen.

Probleme bei Telekom-Kunden

Insbesondere die Telekom-Kunden klagen oft über zu lange Ladezeiten bei YouTube. Um das Problem zu lösen, können Telekom-Kunden die Add-ons Telekom YouTube Turbo (für Firefox) und  Turbo for YouTube (Chrome) kostenlos herunterladen. Diese beiden Erweiterungen nutzen Telekom-Proxy-Server, die nur dann (automatisch) verwendet werden, wenn YouTube in deinem Browser aktiv ist.

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