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iPhone IMEI: 5 Wege, um die IMEI-Nummer des iPhones herauszufinden (Video)

Eigentlich hat man mit der IMEI-Nummer nicht viel zu tun; sie spielt aber eine zentrale Rolle. Die IMEI (International Mobile Equipment Identity) ist der digitale Fingerabdruck des Handys. Jedes iPhone und jedes iPad mit SIM-Karte verfügt über eine weltweit eindeutige 16-stellige IMEI-Nummer. Gebraucht wird die IMEI, wenn das Handy geklaut wird. Dann kann der Provider das Handy über die IMEI-Kennung sperren. Doch wie kommt man an die IMEI-Nummer des eigenen Handys? Hier die 5 besten Methoden.

1. IMEI-Nummer direkt am Handy anzeigen

Am einfachsten ist es, die IMEI-Nummer direkt im Handy anzuzeigen. Das geht bei jedem Handy (nicht nur bei iPhones), indem in der Telefon-App die Kurzwahl *#06# eingegeben wird. Sofort nach Eingabe des letzten #-Zeichens erscheint die IMEI-Nummer auf dem Display.

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2. IMEI in den Einstellungen

Die IMEI-Seriennummer lässt sich auch über die iPhone-Einstellungen ermitteln. Dazu in den Bereich Einstellungen | Allgemein | Info wechseln. Weiter unten steht in der Zeile IMEI die Identifikationsnummer.

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3. IMEI auf der Rückseite des iPhones/iPads

Bei neueren iPhone- und iPad-Modellen hat Apple die IMEI direkt aufs Gerät gedruckt. Die IMEI-Nummer bedindet sich auf der Rückseite unterhalb des iPhone-Schriftzugs. Allerdings in Miniaturschrift, für die man entweder gute Augen oder eine Lupe braucht.

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4. IMEI auf der Verpackung

Falls Sie die Verpackung des iPhones oder iPads noch haben, finden Sie die IMEI-Nummer auch auf der Packung, und zwar auf dem Barcode-Label.

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5. IMEI über iTunes herausfinden

Um die IMEI-Nummer über iTunes zu ermittlen, schließen Sie das iPhone oder iPad per USB-Kabel an den PC oder Mac an und klicken in der linken Spalte auf das Gerät. Auf der rechten Seite erscheinen dann die Details zum Smartphone. Hier klicken Sie einmal auf Telefonnummer, um die IMEI einzublenden. Per Rechtsklick können Sie Nummer anschließend in die Zwischenablage kopieren.

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Wichtig: Am besten notieren Sie sich die IMEI-Nummer und bewahren sie an einem sicheren Ort auf. Geht das iPhone verloren oder wird es gestohlen, kann Ihr Provider das Handy dann mittels der IMEI-Nummer sperren. Die Langfinger können es dann zum Telefonieren nicht mehr verwenden. Alle anderen Funktionen und Daten sind aber weiterhin erreichbar; die IMEI-Sperre betrifft nur die Telefonfunktion und die Verbindung zu Handy-Netzwerken.

Alle fünf Varianten können Sie in folgendem Video noch einmal sehen:

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Facebook Internet & Medien

Facebook Chronik: Headerbilder für die eigene Chronik finden und sofort einsetzen – oder selbst gestalten

An der neuen Chronik von Facebook scheiden sich die Geister. Doch eines muss man ihr lassen: die riesigen Headerbilder sehen schick aus und machen was her. Vorausgesetzt, man hat den Platz mit einem Eyecatcher und Hingucker versehen. Wer gerade kein passende Bild parat hat, findet im Web etliche fertige Facebook-Headerfotos, die garantiert auffallen. Oder Sie erzeugen mit den Headerfoto-Generatoren im Handumdrehen eigene kreative Chronik-Header.

40 Beispiele für gute Header

Beispiele gut gemachter Facebook-Headerfotos gibt es jede Menge. Sehr schön gemacht und eine gute Quelle für eigene Ideen ist die Übersicht von Hongkiat.com. Über 40 Beispiele zeigen sehr anschaulich, was man mit der Timeline alles machen kann.

Wenn Sie selbst auf der Suche nach witzigen oder einfach nur schönen Facebook-Headern sind, sollten Sie sich einen der folgenden Dienste anschauen. Dabei sollten Sie aber nie vergessen, nach dem Einsatz der Coverdienste die Zugriffsrechte zu überprüfen. Wie das geht, steht am Ende des Artikels.

FaceCoverz.com

Auf der Seite facecoverz.com/de finden Sie Hunderte fertige Facebook-Header aus den verschiedensten Kategorien wie „Lustig“, „Cartoon“, „Abstrakt“ oder „Film“. Über die Schaltfläche „Fügen Sie zu Ihrem Facebook Profil“ können Sie die Vorlagen direkt ins eigene Facebook-Profil übernehmen.

FacebookTimelineBanner

Ebenfalls üppig ist das Angebot von facebooktimelinebanner.com. Hier fehlt allerdings die Ein-Klick-Integration. Um die Vorlagen einzubauen, müssen Sie das Foto per Rechtsklick auf dem eigenen Rechner speichern und dann manuell als Titelfoto festlegen.

FBProfileCovers

Bei fbprofilecovers.com reicht ein Klick auf „Make My Facebook Cover“, um das ausgewählte Cover ins eigene Profil hochzuladen. Allerdings ist jedes Foto unten rechts mit einem Hinweis auf „FBProfileCovers.com“ versehen.

99Covers

Ebenfalls mit Copyright-Hinweis versehen sind die Coverfotos aus der Sammlung 99covers.com. Dafür ist die Auswahl riesig. Und das Einbinden funktioniert ganz einfach per Klick auf „Add as my Facebook Cover“.

Facebook-Chronik-Banner selber machen

Neben den oben genannten Diensten mit fertigen, sofort einsetzbaren Coverfotos gibt es einige interessante Tools zum Selbermachen. Hier können Sie zum Beispiel eigenen Fotos aufpeppen und mit wenigen Klicks ins richtige Timeline-Format bringen. Die besten Facebook-Banner-Generatoren sind:

Wem die Vorlagen nicht zusagen oder wer als kreativer Kopf selbst Hand anlegen möchte, kann mit Photoshop-Vorlagen auch eigene Ideen verwirklichen. Gute Photoshop-Vorlagen gibt es zum Beispiel bei „HighEdWebTech„, „allfacebook“ und „Plerzelwupps„.

Nicht vergessen: Facebook-Zugriffe wieder entfernen

Einige Facebook-Coverdienste und -Generatoren verlangen Freigaben auf Bilder und Daten aus dem eigenen Facebook-Account. Das ist zum Beispiel bei myFBCovers notwendig, damit eine Collage aus den Profilfotos der eigenen Freunde erzeugt werden kann.

Allerdings sollten Sie die Zugriffe nach dem Erstellen der Coverfotos wieder sperren. Um den Coverdiensten die Zugriffsrechte wieder zu entziehen, rufen Sie die Webseite www.facebook.com/settings?tab=applications auf. Hier sind alle Anwendungen aufgelistet, die Zugriff auf Ihr Facebook-Konto haben. Zum Entziehen der Zugriffsberechtigung klicken Sie in der jeweiligen Zeile ganze rechts auf das „x“ und bestätigen mit einem Klick auf „Entfernen“. Damit kann der jeweilige Dienst nicht mehr auf Ihre Facebook-Daten zugreifen. An den einmal eingestellten und gestalteten Coverbildern ändert sich dadurch nichts.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Mit Foxy Player den eigenen Media-Player über den Browser steuern

Im Internet surfen und dabei Musik hören ist eigentlich schnöder Alltag. Damit aber das Surfen und das gleichzeitige Musikhören noch etwas komfortabler wird, gibt es ein kostenloses Add-On, mit dem Sie den eigenen Media-Player über den Firefox-Browser bedienen können.

Der Browser wird zum Media Player

Die gängigen Player-Funktionen wie „Start“, „Stop“, „nächster Titel“ etc. werden in der Add-On-Leiste am unteren Bildschirmrand eingeblendet. Aber alles der Reihe nach:

1. Starten Sie Ihren Firefox-Browser, klicken Sie auf den „Firefox“-Button, und wählen Sie im Kontextmenü „Add-ons“ aus.

2. Im einem neuen Tab öffnet sich der „Add-ons-Manager“. Geben Sie oben rechts in das Suchfeld „Foxy Tunes“ ein und starten die Suche.

3. In der Ergebnisliste sollte dann die Erweiterung direkt an erster Stelle angezeigt werden. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Installieren“ und starten den Browser anschließend neu.

4. Nach dem Browser-Neustart werden die Bedien-Elemente in der Add-On-Leiste angezeigt.

5. Um der Erweiterung „Foxy Tunes“ Ihren persönlichen Media-Player zuzuweisen, klicken Sie auf das Sybol „Foxy Tunes Main Menu“. Im Kontextmenü wählen Sie „Select Player“ und im Nachfolgemenü suchen Sie sich den gewünschten Media-Player, zum Beispiel „VLC“ aus. Eine eventuelle Warnmeldung bestätigen Sie mit „OK“.

Nun brauchen Sie in Ihrem Browser nur noch die „Start“-Taste drücken und Ihr Media-Player startet sofort.

Tipp: Wenn Sie auf den Button“i“ klicken, wird ein kleines Info-Fenster geöffnet, in dem Titel, Interpret und wenn vorhanden, das Cover angezeigt werden.

Leider funktioniert dieses Info-Fenster nicht mit allen Media-Playern.

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Facebook Internet & Medien

Facebook Profilbanner- und Cover-Designer: Ganz einfach faszinierende Titelbilder für die Timeline/Chronik erstellen

Wer bei Facebook die neue Timeline aktiviert (wie’s geht, steht hier), hat in der neuen Chronik eine Menge Platz für das Profilbild. Doch was tun mit der Fläche? Ganz einfach: Nutzen Sie den Platz für ein schickes Coverfoto. Das können Sie mit dem Facebook Cover Designer und anderen Tools ganz einfach selbst erstellen. Und das kostenlos und in Profiqualität.

Profilbanner, Cover und Header im Eigenbau

Besitzer eines iPhones oder iPads verwenden am besten die kostenlose App „Facebook Cover Designer„. Damit können Sie im Handumdrehen neue Fotos für den Facebook-Header aufnehmen (oder aus dem Bilderarchiv auswählen) und danach mit pfiffigen Effekten versehen. Die kostenlosen Effekte reichen vollkommen aus. Wer mehr möchte, kann Effekte nachkaufen – was unserer Meinung nach aber nicht erforderlich ist. Das fertige Profilbanner können Sie die dann direkt zu Facebook hochladen oder auf dem iPhone speichern. Der Vorteil des Cover Designers gegenüber anderen Foto-Apps: Das Foto hat automatisch das optimale Format und die richtigen Abmessungen für den Einsatz als Timeline-Profilbanner.

Fertige Profi-Headerbilder

Wem das alles zu zeitaufwändig ist oder keine Lust auf eine App hat, kann auf fertige Profilfotos, Banner und Header zurückgreifen. Eine sehr gute Auswahl bieten folgende Cover-Sammlungen:

 

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Handy & Telefon iPhone

Kuo Design: 101 Magazin-Titel und Cover mit Steve Jobs von 1981 bis 2010

Wie eine Biografie und ein Nachruf in Bildern wirkt das Kunstwerk „The Steve Jobs on Magazine Covers page“ des Grafikers Sam Kuo. Seine bereits Anfang 2010 vorgestellte Sammlung aller Magazin-Cover mit Steve Jobs zeigt in 101 Bildern das Leben und Werk des Apple-Gründer. Von 1981 bis 2010.

Steve Jobs in Bildern von ’81 bis 2010

Das Steve-Jobs-Gesamtkunstwerk finden Sie auf der Seite www.kuodesign.com/pineapple/coverme. Dank der chronologischen Sortierung entstand ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk, das auf einen Blick den Werdegang von Steve Jobs widerspiegelt. Auch optisch. Die Coversammlung zeigt in Zeitraffer, wie sich Steve Jobs seit 1981 verändert hat.

Details und Originaltexte per Klick

Jedes Cover lässt sich per Klick in Vollbildgröße betrachten. Bei vielen Titelseiten gibt’s auf der Detailseite sogar einen Link zum Originaltext – selbst beim 1982 veröffentlichten Time-Artikel „Striking it rich“. Bei einigen älteren Ausgaben wie dem ersten Inc.-Magazin vom Oktober 1981 gibt es gescannte oder abfotografierte Originalseiten.

Sam Kuo hat die Sammlung übrigens nicht anlässlich des Todesfalls, sondern schon im April 2010 zusammengestellt. Im August 2010 kamen Cover 100 und 101 hinzu. Weitere werden vermutlich folgen.

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Hardware & Software

iTunes Mediathek auf anderen Mac/Windows-Rechner übertragen mit TuneSwift

Sie haben einen neuen Rechner gekauft oder wechseln von Windows zu Mac? Dann bedeutet der Umzug der iTunes-Mediathek eine Menge Arbeit. Die können Sie sich mit dem Programm „CopyTrans TuneSwift“ sparen. Der Umzug der iTunes-Mediathek auf einen anderen Rechner oder von Windows zu Mac (oder umgekehrt) dauert dann nur noch wenige Mausklicks. Und das Beste: bis März gibt’s das iTunes-Kopierprogramm gratis.

Dank CopyTrans TuneSwift lässt sich die gesamte iTunes-Mediathek mit allen Inhalten ohne Probleme auf andere Rechner übertragen. Musik, Videos, Apps, Bücher, Podcasts, Cover, Wiedergabelisten, Bewertungen – einfach alles wird vom iTunes-Umzugshelfer korrekt übernommen.

Das Prinzip ist simpel: Zuerst wird die iTunes-Mediathek in einem einzigen Backup-Archiv abgelegt. Auf dem neuen Rechner müssen Sie dann nur noch das Backup zurückspielen – und schon ist alles wieder da. Unterstützt werden alle iTunes-Version ab iTunes 7 sowie Windows XP, Vista & 7 (jeweils 32- und 64-Bit-Version) und Mac OS X:

Den iTunes-Kopierer „CopyTrans TuneSwift“ gibt’s hier:

Bis zum 15.03.2010 ist das Programm sogar kostenlos. Sie müssen während der Installation nur folgenden Gratis-Code eingeben:

  • TUNESWIFT-ACTI-VATE-ME