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Hardware & Software Photoshop Software

Photoshop: Bilddateien ohne erkennbaren Qualitätsverlust verkleinern

Die Fotos, die wir mit unseren Smartphones und Digitalkameras schießen, sind meist von hoher Qualität. Je hochauflösender die Bilder werden, desto größer ist die Bild-Datei. Dies kann dazu führen, dass es zu Problemen beim E-Mail-Versand oder der Veröffentlichung auf Webseiten kommt. Mit Photoshop kannst du die Bilddateien unkompliziert bis auf gut 20 Prozent der Ursprungsgröße verkleinern.

Das beste an der Verkleinerung ist, dass mit bloßem Auge die Qualitätseinbußen nicht sichtbar sind.

Automatische Verkleinerung

Öffne das betreffende Bild in Photoshop und klicke auf Datei | Für Web speichern. Im Dialogfenster wird eine Vorschau der neuen, verkleinerten Bilddatei angezeigt. Zur weiteren Verkleinerung der Datei lässt sich die Farbanzahl rechts neben dem Vorschaubild noch weiter reduzieren.

Dadurch kannst du das Foto bis auf 10-20 Prozent der ursprünglichen Größe downsizen. Dann nur noch speichern – und fertig ist die kleinere Bilddatei.

Individuelle Verkleinerung

Auch die manuelle Verkleinerung ist natürlich möglich. In der Menüleiste klickst du auf Bild | Bildgröße und verringerst im Dialogfenster dann manuell die Breite, Höhe und die Auflösung. Abschließend solltest du das Speichern nicht vergessen.

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Internet & Medien YouTube

YouTube-Videos vom alten auf ein neues Konto verschieben

Es gibt etliche Gründe, warum man einen bestehenden YouTube-Kanal schließt und einen neues Konto anlegt. Der Hauptgrund dürfte meist darin liegen, dass ein Google-Plus-Konto gelöscht werden soll. Durch die unlösbare Verknüpfung beider Dienste wird auch das YouTube-Konto mit allen Inhalten gelöscht.

Bevor man diesen Schritt geht, sollte man überlegen, ob alle selbst erstellen Videos unwiederruflich entfernt werden können. Die meisten dürften sich vermutlich als Backup irgendwo auf deiner Festplatte befinden.

Kopieren ist schneller als Hochladen

Du kannst diese Videos mühsam suchen um sie dann in das neue YouTube-Konto hochzuladen, vielleicht probierst du aber auch erst einmal die Kopierfunktion aus.

Da man eine offizielle kontoübergreifende Kopierfunktion bei YouTube vergeblich sucht, muss man zu einem wenig bekannten Trick greifen.

Öffne deinen bisherigen YouTube-Kanal. Melde dich mit deinen Accountdaten an, und rufe den Video-Manager auf.

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Lizenzänderung auf „Creative Commons“

Wähle anschließend aus der Liste das Video aus, das in den neuen YouTube-Kanal verschoben werden soll. Im nächsten Schritt muss die Lizenz auf Creative Commons geändert werden. Klicke dazu auf Aktionen | Creative Commons.

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Kopiere nun den Link in die Zwischenablage oder in ein externes Dokument (Word, E-Mail, etc.).

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Neues YouTube-Konto im Inkognito-Fenster starten

Öffne mit der Tastenkombination [Strg][Umschalt][N] ein Inkognito-Fenster in deinem Browser, starte YouTube, und melde dich im neuen YouTube-Konto an. Dann fügst du den Video-Link aus dem Dokument oder der Zwischenablage ein und rufst das Video auf.

Scrolle bis zur Videobeschreibung herunter und klicke auf die Option Mehr anzeigen.

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Nun wird in der Beschreibung des Clips der Link Remix für dieses Video erstellen angezeigt. Ein Mausklick auf diesen Link öffnet den Video-Manager deines neuen YouTube-Kanals.

remix-video-creative-commons-link-teilen-youtube-clip-kanal-kopieren

Bei Bedarf kannst du jetzt das Video noch vor der Veröffentlichung bearbeiten. Werden keine Änderungen vorgenommen, dann gib nur den Titel ein und klicke rechts auf den Button Video erstellen, um die Veröffentlichung einzuleiten.

Je nach Größe der Videodatei kann der Vorgang mehrere Minuten in Anspruch nehmen. Danach wird der Clip im neuen Account angezeigt.

manager-video-veroeffentlichen-erstellen-titel-bearbeiten-neu-konto-youtube

Um weitere Videos zu verschieben, wiederhole die Arbeitsschritte entsprechend oft.

Nur eigene Videos lassen sich verschieben

Im übrigen lassen sich Videos von Drittanbietern, die keine „Creative Commons“-Lizenz haben, nicht verschieben.

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Hardware & Software

iPhone, Android & Co: Musik drahtlos über Bluetooth-Lautsprecher abspielen – z.B. über die Creative ZiiSound Boxen

Auf ein Smartphone passen tausende Musikstücke. Was liegt also näher, als das iPhone oder Android-Handy als kleine HiFi-Anlage zu nutzen. Fehlt nur noch der letzte Schritt; das Anschließen an vernünftige Lautsprecher. Meist bedeutet das: das Smartphone über eine Dockingstation oder per Kabel mit den Boxen verbinden. Dabei geht’s auch einfacher. Per Bluetooth.

Mit ohne Kabel

Wer auf Kabel oder Dockingstation verzichten möchte, kann die Lautsprecher per Funk ansteuern. Ideal sind Funklautsprecher mit Bluetooth-Schnittstelle. Im Gegensatz zu AirPlay-Modellen, die nur für Apple-Geräte konzipiert sind, funktionieren Bluetooth-Lautsprecher mit jedem Bluetooth-fähigen Gerät. Also nicht nur mit iPhone, iPad, iPod und Android – sondern auch mit älteren bluetooth-fähigen Handys. Generell klappt’s mit allen Stereo-Bluetooth-kompatiblen Smart-Geräten und Bluetooth-A2DP-konformen Mobiltelefonen. Die Bluetooth-Lautsprecher werden dann als Bluetooth-Kopfhörer eingerichtet.

Koppeln – und fertig

Einfache Bedienung und einen guten Klang bietet zum Beispiel das modulare Bluetooth-Soundsystem Benennen Sie Ihren Link„ZiiSound“ von Creative. Das lässt sich nach und nach erweitern –  etwa um weitere Surround-Lautsprecher oder Subwoofer. Die Einrichtung und Koppelung mit Bluetooth-Geräten ist schnell erledigt. So funktioniert’s zum Beispiel beim Benennen Sie Ihren LinkEinstiegsmodell ZiiSound D3x in Verbindung mit einem iPhone:

1. Einen schönen Platz für den Lautsprecher suchen und per Netzkabel mit Strom versorgen.

2. Auf dem ZiiSound-Lautsprecher die „Connect“-Taste drücken-

3. Dann auf dem iPhone die Bluetooth-Funktion einschalten und den Bluetooth-Lautsprecher suchen lassen. Die Verbindung wird automatisch hergestellt. Auf älteren Geräten (etwa älteren Windows-Phones) verwenden Sie als Bluetooth-Kennwort einfach vier mal die Null (0000).

Das war’s auch schon. Jetzt sind iPhone und ZiiSound-Lautsprecher gekoppelt. Sobald Sie einen Songs abspielen, werden diese auf dem ZiiSound-System ausgegeben. Das Handy dient dann als Fernbedienung für Lautstärke und Klang. Über das blaue Symbol mit dem Pfeil können Sie beim iPhone auch manuell entscheiden, ob die Wiedergabe über die Bluetooth-Boxen oder die iPhone-Lautsprecher erfolgen sollen. Besteht keine Bluetooth-Verbindung mehr (weil der Lautsprecher zum Beispiel augeschaltet wurden oder zu weit weg stehen), erfolgt die Musikwiedergabe automatisch wieder über das iPhone.

Die ZiiSound-Lautsprecher liefern einen sehr guten Klang für kleine bis mittlere Räume bis etwa 25 Quadratmeter. Wer auf sattere Bässe steht, kann das ZiiSound-System um einen Subwoofer wie den Benennen Sie Ihren LinkZiiSound DSx erweitern – natürlich ebenfalls kabellos per Bluetooth. Die Geräte müssen über die „Link“-Taste nur einmal gekoppelt werden und sind dann dauerhaft miteinander verbunden. Wer möchte, kann das Ganze zu einem vollerwertigen 3.1-Surroundsystem ausbauen und insgesamt drei ZiiSound-Lautsprecher plus Bassbox per Bluetooth verbinden.

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Google Internet & Medien

Ganz legal fremde Bilder und Fotos im Internet veröffentlichen

Egal ob auf der eigenen Homepage, bei Ebay oder bei anderen Auktionsplattformen: Veröffentlicht man fremde Bilder, können diese urheberrechtlich geschützt sein. Das kann weitreichende, rechtliche Konsequenzen haben. Hier hilft Ihnen Google, Bilder zu finden, die Sie gefahrlos verwenden können.

Spätestens seit der Affäre um Minister zu Guttenberg wissen wir, wie problematisch es sein kann, fremdes Text- und Bildmaterial zu benutzen.

Dazu kommen auch noch Anbieter die es darauf anlegen, dass die auf deren Internetseiten veröffentlichten Fotos herauskopiert und zum Beispiel bei Ebay-Auktionen verwendet werden. Denn dann folgen kostenpflichtige Abmahnungen. Es bleibt also nichts anderes übrig, Fotos zu finden, die für eine Wiederverwendung freigegeben sind. Dabei hilft Ihnen die Google-Suchmaschine.

Um kostenlose Fotos und Bilder zu finden, die Sie ohne Abmahngefahr einsetzen können, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie Google und wechseln zur Bildersuche. Ersatzweise können Sie auch in die Adresszeile des Browsers „images.google.de“ eingeben.

2. Klicken Sie, ohne einen Suchbegriff einzugeben, auf „Erweiterte Bildersuche“.

3. In der „Erweiterten Bildersuche“ geben Sie Ihren Suchbegriff neben der Option „mit allen Wörtern“ in das Textfeld ein.

4. Auf der gleichen Seite, unten rechts, wählen Sie die gewünschte Lizenz aus. Für private Nutzung ist es „zur Wiederverwendung gekennzeichnet“ oder für gewerbliche Nutzung „zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet“.

5. Klicken Sie anschließend auf „Google-Suche“ um entsprechende Bilder zu finden.

6. Aus dem Suchergebnis wählen Sie sich das passende Bild heraus, klicken mit der linken Maustaste zum Download auf das Bild.

Wichtiger Hinweis:

Bevor Sie das Bild herunterladen, beachten Sie unbedingt, dass eine Weiterverwendung des Bildes nur unter bestimmten Bedingungen gestattet ist. Das kann zum Beispiel eine Nennung der Herkunft des Bildes sein. Was Sie beachten müssen, ist auf der Internetseite des Anbieters, unter der Rubrik „Lizenzieren“ nachzulesen.

7. Sie werden zur Webseite des Anbieters weitergeleitet und suchen dort die Rubrik „Lizenzieren“. Klicken Sie auf diesen Link, um die Bedingungen einzusehen.

8. In einem neuen Fenster öffnen sich die Bedingungen, die Sie erfüllen müssen, um das Bild auf Ihrer Webseite oder Ebay-Auktion verwenden zu dürfen.