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Handy & Telefon Tipp des Tages

Gratis nach Japan telefonieren: Telefonate, SMS, MMS und Datenroaming von und nach Japan bis 09. April kostenlos

Sie haben Angehörige oder Freunde in Japan? Dann können Sie bis zum 09. April kostenlos von und nach Japan telefonieren, SMS- und MMS-Nachrichten verschicken und Datenroaming nutzen. Möglich macht’s eine Sonderaktion der Deutschen Telekom.

Vom 10. März 2011 bis 09. April 2011 können Privatkunden der Telekom (egal ob Festnetz oder Handy) kostenlos nach Japan kommunizieren. Die Aktion gilt sowohl für Festnetz und Mobilfunk und umfasst von und nach Japan folgende Kommunikationswege:

  • Telefonate
  • SMS
  • MMS
  • Datenroaming

Die Deutsche Telekom möchte damit schnell und unbüroktratisch einen kleinen Beitrag für die Bewältigung der Erdbeben-, Tsunami- und Atom-Katastrophe leisten.

Und so funktionieren die Gratis-Telefonate: Zunächst werden die Gespräche und Dienste wie gewohnt auf der Telefonrechnung ausgewiesen. Sie können die entsprechenden Beträge, die zwischen dem 10. März 2011 und dem 09. April 2011 angefallen sind, aber nachträglich wieder gutschreiben lassen.

Um die Kosten zu erstatten, rufen Sie die Servicehotline der Telekom an. Die richtige Rufnummer finden Sie oben rechts auf der Telefonrechnung. In den meisten Fällen gelten folgende Servicenummern:

Per Handy (kostenlos): 2202

Per Festnetz (kostenlos) 0800 3355222 oder 0800 3301000

Teilen Sie dem Kundenservice mit, dass Sie für alle Japan-Verbindungen zwischen dem 10. März 2011 und dem 09. April 2011 eine Gutschrift beantragen. Die entsprechenden Beträge werden dann bei der nächsten Rechnung gutgeschrieben.

Hier geht’s zur offiziellen Pressemitteilung zur Gratis-Aktion von und nach Japan:
http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/595698?archivArticleID=1004896

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Internet & Medien Tipp des Tages

Facebook sicherer machen: Umgehende Personalisierung abschalten und Weitergabe eigener Daten an Partnerseiten verhindern

Wie verdient Facebook eigentlich Geld? Ganz einfach: mit Werbung auf den Facebook-Seiten und der Weitergabe von Nutzerdaten an Partner wie Bing oder Pandora. Datenschützer bemängeln, dass die eigenen Daten ungefragt an ausgewählte Partner weitergegeben werden. Zum Glück lässt sich die Funktion abschalten. Allerdings müssen Sie selbst aktiv werden und in den Facebook-Einstellungen manuell die Weitergabe der eigenen Daten unterbinden.

Facebook nennt die Weitergabe der Nutzerdaten „Umgehende Personalisierung“. Was steckt dahinter? Facebook-Partner wie Bing, Rotten Tomatoes, Pandorra oder Yelp erhalten Zugriff auf sämtliche Facebook-Nutzerdaten. Die Partnerwebseiten werden dann mit Informationen der Facebook-Anwender und dessen Freunden erweitert. Ruft man die Webseite auf, sieht man zum Beispiel auch bei Bing die Aktivitäten aus dem Freundeskreis. Datenschützern ist das ein Dorn im Auge; zumal die Partner die Nutzerdaten behalten können und nicht löschen müssen. Die Folge: Die eigenen Daten landen nicht nur bei Facebook, sondern mitunter auch auf Dutzenden Partnerseiten – und können dort nicht mehr entfernt werden.

Umgehende Personalisierung komplett abschalten

Facebook-typisch ist die neue Funktion „Umgehende Personalisierung“ standardmäßig eingeschaltet. Wer nichts unternimmt, gibt damit seine Daten freizügig an alle Facebook-Partner. Sie können die Funktion aber folgendermaßen abschalten und die Weitergabe der Daten unterbinden:

1. Loggen Sie sich bei Facebook ein, und klicken Sie oben rechts auf „Konto“ und „Privatsphäre-Einstellungen“.

2. Dann klicken Sie unten links im Bereich „Anwendungen und Webseiten“ auf „Bearbeite deine Einstellungen“.

3. Klicken Sie im Feld „Umgehende Personalisierung“ auf die Schaltfläche „Einstellungen bearbeiten“.

4. Um die Umgehende Personalisierung abzuschalten, entfernen Sie das Häkchen im Feld „Umgehende Personalisierung auf Partnerseiten zulassen“.

Option nicht verfügbar?

Bei einigen Anwendern steht ist die Funktion noch ausgegraut und steht noch nicht zur Verfügung. Die Funktion ist dann für Sie noch nicht freigeschaltet. Versuchen Sie es einige Tage später noch einmal.

Oder Sie tricksen Facebook aus. Denn wenn Sie die Sprache auf „Englisch (US)“ stellen, können Sie die neue Einstellung schon jetzt setzen. Um die Sprache zu wechseln, klicken Sie auf „Konto | Kontoeinstellungen“ und wählen unter „Sprache“ den Eintrag „Englisch (US)“. Danach gehen Sie zurück zum Fenster „Account | Privacy-Setting“, klicken auf „Edit your settings“ und bei „Instant personalization“ auf „Edit Settings“. Jetzt können Sie die Option „Enable instant personalization on partner websites“ ausschalten und mit „Confirm“ die Änderung bestätigen.

Im letzten Schritt wechseln Sie mit „Account | Account Settings | Language“ wieder zur deutschen Sprache. Die umgehende Personalisierung ist damit dauerhaft abgeschaltet.

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Internet & Medien

Facebook-Account löschen: So löschen Sie Ihr Facebook-Konto und alle Facebook-Daten

Facebook hat sich in letzter Zeit bei einigen Usern ziemlich unbeliebt gemacht. Die Tatsache, dass die Betreiber der Seite die AGB´s so umgeändert haben, dass ein für die Inhaber der Seite sehr gewinnbringender Verkauf der Nutzerdaten möglich gewesen wäre, führte zu einer Welle von empörten Nutzern, die ihren Account bei Facebook so schnell wie möglich löschen wollten. Doch wer dies versucht, auf den wartet gleich die nächste böse Überraschung: Denn wer auf der besagten Seite nach einer Möglichkeit sucht seinen Account zu löschen, wird nur schwer fündig.

Stattdessen wird nur die Möglichkeit geboten, seinen Account zu „deaktivieren“, was aber faktisch bedeutet, dass die persönlichen Daten immer noch bei Facebook gespeichert sind. Das bringt viele Nutzer nun endgültig auf die Palme. Doch wie löscht man nun endgültig den eigene Facebook-Account mitsamt allen Daten?

Facebook hat die Seite zum endgültigen Löschen des Facebook-Kontos gut versteckt. Rufen Sie diese Webseite auf, um Ihren Account endgültig löschen können:

Sie müssen selbstverständlich eingeloggt sein um die Funktion nutzen zu können. Facebook will aber auch dann noch einmal auf Nummer sicher gehen und gibt Ihnen freundlicherweise zwei Wochen „Bedenkzeit“ darüber, ob Sie Ihren Account auch wirklich löschen wollen. Für diesen Zeitraum ist der Account dann ebenfalls nur stillgelegt aber nicht gelöscht.

Sollten Sie es sich in den folgenden 2 Wochen nicht anders überlegen und Ihren Account wieder aktivieren, so führt dies dann aber nach dem genannten Zeitraum zu der gewünschten, kompletten Löschung des Accounts.

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Internet & Medien

Facebook Download: Alle eigenen Facebook-Daten in einer ZIP-Datei herunterladen

Mit der Zeit sammeln sich bei Facebook eine Menge Daten an. Hunderte oder tausende Fotos und Videos, Pinnwandeinträge und Nachrichten sind keine Seltenheit. Da verliert man schon mal den Überblick, was Facebook so alles gespeichert hat. Wenn Sie es genau wissen möchten, können Sie sämtliche Daten als ZIP-Datei herunterladen.

Facebook ZIP-Datei Download

Um alle Informationen herunterzuladen, die jemals im eigenen Facebook-Account gespeichert wurden, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Melden Sie sich wie gewohnt mit Ihren Facebook-Zugangsdaten bei Ihrem Facebook-Konto an.

2. Klicken Sie oben rechts auf „Konto“ sowie „Kontoeinstellungen“.

3. Im Register „Einstellungen“ klicken Sie in der Spalte „Lade deine Informationen herunter“ auf „mehr dazu“.

4. Klicken Sie auf „Herunterladen“ und im folgenden Fenster erneut auf „Herunterladen“.

5. Facebook sammelt daraufhin alle Daten des eigenen Accounts zusammen und schickt Ihnen eine E-Mail, sobald die Facebook-ZIP-Datei zum Download bereit liegt.

6. Sobald die Downloaddatei fertiggstellt wurde (das dauert rund 15 Minuten) und die Bestätigungsmail eingetroffen ist, können Sie den Download per Klick auf den Link in der Bestätigungsmail sowie „Jertz herunterladen“ starten.

Das steht drin im Facebook-Download

Im Downloadpaket sind alle Daten im Webseitenformat gespeichert. Per Doppelklick auf „index.html“ öffnen Sie die Übersicht im Browser. Sie können aber auch direkt in den Ordnern „html“, „photos“ oder „videos“ stöbern und nachschauen, was Sie vor Jahren bei Facebook von sich gegeben und veröffentlicht haben.

Im Ordner „html“ finden Sie zum Beispiel in der Datei „messages.html“ alle jemals geschriebenen Facebook-Beiträge, unter „friends.html“ die Liste aller Freunde oder in der Datei „events.html“ alle Veranstaltungen, denen Sie zugesagt haben.

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Hardware & Software

Facebook Sicherheit: Die eigenen Daten schützen und nur Freunden sichtbar machen

Facebook ist das erfolgreichste soziale Netzwerk. Und je erfolgreicher es wird, umso kritischer betrachten Datenschützer den oft freizügigen Umgang mit sensiblen und privaten Daten. Denn wer die Standardeinstellungen von Facebook übernimmt, gibt jede Menge Informationen über sich und seine Freunde preis. Dabei reichen einige wenige Änderungen, um die privaten Daten erfolgreich zu schützen.

Mitunter ist Facebook so eingestellt, dass Fotos und Kommentare für jedermann sichtbar sind – nicht nur für die eigenen Freunde. Mit folgenden Schritten verhindern Sie, dass wildfremde Personen in Ihrem Profil schnüffeln können:

Persönliche Informationen nur für Freunde sichtbar machen

Standardmäßig ist Facebook so konfiguriert, dass Freundeslisten oder Informationen über Ausbildung und Arbeitsplatz für jedermann sichtbar ist. Damit nur Freunde die Daten sehen können, rufen Sie den Befehl „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ auf klicken im Bereich „Allgemeine Informationen“ auf „Einstellungen anzeigen“.

Damit nur die eigenen Freunde persönliche Informationen einsehen können, setzen Sie hier alle Einstellungen auf „Nur Freunde“.

Wer es noch sicherer mag, kann mit der Einstellung „Benutzerdefiniert“ und „Nur ich“ die Informationen selbst vor den Freunden verstecken. Damit können nur Sie selbst die Informationen sehen.

Eigene Postings und Beiträge vor Unbefugten schützen

Wenn Sie bei Facebook etwas veröffentlich und zum Beispiel mitteilen, was Sie gerade machen oder wo Sie gerade sind, kann das normalerweise jedes andere Facebook-Mitglied lesen. Wer das nicht möchte, kann Facebook so einstellen, dass eigene Beiträge zum Beispiel nur noch für Freunde sichtbar sind.

Hierzu wechseln Sie in den Bereich „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ und klicken im Feld „Inhalte auf Facebook teilen“ ganz unten auf „Benutzerdefinierte Einstellungen“. Im folgenden Fenster entscheiden Sie, was für wen sichtbar sein soll, die „Beiträge von mir“ etwa nur für Freunde.

Zugriff von Facebook-Anwendungen und Webseiten beschränken

Kritisch sind Drittanwendungen oder Facebook-Apps, die persönliche Daten ausspionieren. Sofern Sie beim ersten Aufruf der Facebook-Anwendung der Anwendung den Zugriff auf Ihr Profil gestatten, erhalten die Programmierer der Anwendung über einen Umweg Zugang zu Ihren persönlichen Informationen und können diese auslesen.

Um den Zugriff von Drittanwendungen einzuschränken, rufen Sie den Befehl „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ auf und klicken unten im Bereich „Anwendungen Webseiten“ auf „Bearbeite deine Einstellungen“. Danach klicken Sie in der Zeile „Anwendungen, die du verwendest“ auf „Einstellungen bearbeiten“.

Es erscheint eine Liste aller Facebook-Anwendungen, die Zugriff auf Ihre Facebook-Konto haben. Per Klick auf „Einstellungen bearbeiten“ erfahren Sie, welche Daten die Anwendung auslesen darf. Prüfen Sie genau, welche Facebook-App wirklich notwendig ist. Über den Link „Entfernen“ können Sie einzelne Zugriffe unterbinden, etwa „An meine Pinnwand posten“. Komplett überflüssige Anwendungen sollten Sie per Klick auf die x-Schaltfläche löschen.

Suchmaschinen-Eintrag stoppen

In sozialen Netzwerken geht es immer auch um die digitale Reputation. Was immer Sie im Internet äußern oder als Foto veröffentlichen, ist später über Suchmaschinen auffindbar. Personalchefs müssen nur den Namen eingeben und stoßen schnell auf verfängliche Äußerungen oder peinliche Partyfotos. Mit folgenden Schritten können Sie verhindern, dass Facebook-Daten bei Suchmaschinen wie Google landen: Klicken Sie im Fenster „Anwendungen und Webseiten“ (siehe vorhergehenden Abschnitt) in der Zeile „Öffentliche Suche“ auf „Einstellungen bearbeiten“. Entfernen Sie dort das Häkchen bei „Öffentliche Suche aktivieren“.

Facebook-Orte (Places) ausschalten

Dank der Funktion „Facebook Orte“ erfahren andere Facebook-Mitglieder, wo Sie gerade sind. Um den Aufenthaltsort geheim zu halten, müssen Sie Facebook Orte ausschalten. Wie das geht, steht im folgenden Tipp:

– Facebook Orte: Ortungsfunktion “Facebook Places” abschalten und sperren

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Handy & Telefon

iPhone Internet deaktivieren: Internet ausschalten, Telefon aber eingeschaltet lassen

Bislang kannte das iPhone nur Entweder-oder: Entweder Surfen und Telefonieren – oder keines von beiden. Wer Akkuleistung sparen und hierzu Push-Dienste oder Benachrichtigungen ausschalten wollte, konnte bisher nur den Flugmodus nutzen. Und damit sämtliche Kommunikationswege. Auch das Telefonieren ist dann nicht mehr möglich. Seit der iPhone-OS-Version iOS 4 ist das anders.

Seit der iOS-Version 4 können Sie den Internet-Datenverkehr abschalten und trotzdem telefonieren. Eine Art Flugmodus light sozusagen. Praktisch ist das für alle, die keine Daten-Flat haben und die Datenübertragung deaktivieren, aber trotzdem erreichbar bleiben möchten.

So schalten Sie ab iOS 4 gezielt nur den mobilen Datenzugriff aus, können aber weiterhin wie gewohnt telefonieren:

1. Wechseln Sie unter „Einstellungen“ in den Bereich „Allgemein“.

2. Tippen Sie auf „Allgemein“ und dann auf „Netzwerk“.

3. Mit dem Schalter „Mobile Daten“ können Sie jetzt den Internetzugriff gezielt ausschalten und wieder einschalten.

Im ausgeschalteten Modus können Sie zwar wie gewohnt mit dem iPhone telefonieren, allerdings lassen sich Internetanwendungen wie Safari oder Mail nicht mehr über das mobile Datennetz nutzen. Nur wenn eine WLAN-Verbindung besteht, können Sie auch mit ausgeschalteten „Mobilen Daten“ weiterhin im Netz surfen – ohne WLAN nicht mehr.

Sobald Sie (ohne WLAN-Verbindung) eine Internetanwendung wie Safari oder YouTube starten, erscheint einentsprechender Warnhinweis. Über die Schaltfläche „Einstellungen“ gelangen Sie in diesem Fall direkt zum Konfigurationsfenster und können den Schalter „Mobile Daten“ wieder umlegen.

Das Abschalten der mobilen Daten macht Sinn, wenn Sie zum Beispiel eine Mobilfunktarif auf Datenvolumenbasis nutzen und verhindern möchten, dass Push-Apps ungefragt Daten austauschen und Traffic verursachen.