Microsoft Edge: Das Vorausladen von Webseiten abschalten

Beim Aufrufen von Webseiten werden vom Edge-Browser die auf der aktuellen Webseite enthaltenen Links schon im Voraus geladen. Egal ob du sie besuchen willst, oder nicht. Microsoft begründet dieses sogenannte Prefetching mit beschleunigtem Surfen und verbesserter Nutzung des Edge-Browsers. Bei einigermaßen guten Prozessoren ist der Geschwindigkeitsfaktor zu vernachlässigen, da er im Millisekundenbereich liegt. Die Gründe liegen (nicht nur bei Microsoft) wohl nur im Interesse der Werbewirtschaft. Diese Funktion wird eher für die Analyse deines/unseres Surfverhaltens benötigt. Mit ein paar Mausklicks kann diese Seitenvorhersage deaktiviert werden.

Microsoft weiß, was auf deinem Rechner installiert ist.

Wer Windows 10 auf seinem Computer installiert hat, sollte sich vor Augen führen, dass die Sicherheitsfeatures standardmäßig zu Ungunsten des Users eingestellt sind. So zum Beispiel die Liste der Programme die auf deinem Rechner installiert wurden. Schließlich will Microsoft dir passende Apps zum Download vorschlagen. Wenn du willst, kannst du für die Zukunft verhindern, dass diese Liste weiterhin ins amerikanische Redmond gesendet wird.

Google Datenkrake? Diese 8 Links zeigen dir, was Google alles über dich weiß

Google will alles wissen. Und sammelt kräftig jede Menge Daten über jeden von uns. Wann man wo wie lange war. Wonach man gesucht hat. Worauf man geklickt hat. Und vieles mehr. Was Google da so alles gesammelt hat, lässt sich leicht herausfinden. Mit diesen acht Links, die genau verraten, was Google über dich weiß. 1. Wie Google… Google Datenkrake? Diese 8 Links zeigen dir, was Google alles über dich weiß weiterlesen

Google Suchmaschinen-Alternative „Qwant“ kommt ohne Werbetracking aus

Die größte Datenquelle für den Google-Konzern ist neben dem Betriebssystem Android die Websuche. Alles was wir im Netz suchen wird gespeichert und uns als personalisierte Werbung angezeigt. Außerdem werden die Treffer durch den Suchalgorithmus so sortiert, dass die vermeintlich interessantesten Treffer als erstes angezeigt werden. Dieses Verfahren ist von einer objektiven Suche weiter entfernt als der Mond von der Erde. Aus diesem Grund sieht das Suchergebnis bei jedem Nutzer anders aus. Die Suchmaschinen-Alternative Qwant arbeitet anders, zeigt bei gleichem Suchbegriff jedem Nutzer dieselben Ergebnisse.

Google Chrome App und Desktop-Version: Die Schnüffelfunktion des Chrome-Browsers abschalten und deaktivieren

Dass Google gerne Informationen sammelt, ist bekannt. Wer zum Beispiel die Google-Suchmaschine nutzt, verrät damit gleichzeitig wonach man sucht und auf welche Webseiten geklickt wird. Noch mehr Informationen geben Sie preis, wenn Sie Google Chrome als Browser nutzen. Wer das nicht möchte, kann die Schnüffelfunktion des Chrome-Browsers abschalten.

Firefox Ghostery: Weiterleitung und Sammeln von Daten über Ihr Surfverhalten verhindern

Nicht nur die großen Datenkraken wie Google, Facebook & Co sammeln Daten und analysieren Ihr Surfverhalten. Auch „normale“ Webseitenbetreiber machen mit beim Datensammeln. Sie nutzen in der Regel Tracking-Dienste von Drittanbietern, die Ihr Surfverhalten protokollieren und ausspionieren. Mit der kostenlosen Firefox-Erweiterung „Ghostery“ identifizieren und blockieren Sie die Spionage-Tools der Webseiten und können so der Datensammelwut ein Ende setzen.

Google Webhistory: Das geheime Google-Webprotokoll anzeigen und löschen

Google weiß, was du letzten Sommer gesucht hast. So oder ähnlich könnte man das kaum bekannte Google Webprotokoll (auch Google Webhistory genannt) nennen. Bislang hat man ja nur vermutet, dass Google alles mögliche speichert. Wie das aussieht und was da alles gespeichert wird, kann man jetzt sogar selbst sehen. Wir zeigen, wie Sie einen Blick in Ihr persönliches Webprotokoll werfen – und wie sie es löschen und dauerhaft abschalten.