Windows 10: Mit einer getakteten Verbindung den Datenverbrauch minimieren

Bei einer mobilen Datenverbindung, egal ob 3G oder 4G (LTE), sollte man bei einem Volumentarif immer auf seinen Datenverbrauch achten. Auf das eigene Surfverhalten kann man selbst Einfluss nehmen, bei automatischen Hintergrundprozessen ist das schon wesentlich schwieriger. Mit der Einführung von Windows 8 hat Microsoft in dem Betriebssystem eine wichtige Funktion eingebaut: Die getaktete Verbindung. Sie ist natürlich auch in Windows 10 vorhanden und muss aber aktiviert werden, wenn Datenvolumen eingespart werden soll.

Windows 7, Vista und XP: Datenverbrauch mit Bordmitteln messen

Die Kontrolle, wieviel Daten aus dem Web heruntergeladen und gesendet wurden, kann viele Ursachen haben. Nicht zuletzt deswegen, um den Datentransfer einer volumenbasierten Flatrate im Auge zu behalten. Man benötigt bei Windows-Rechnern nicht zwingend eine Zusatzsoftware um die Informationen zu erhalten. Dazu reichen die Bordmittel vollkommen aus.

iPhone und Android: Verbrauchtes Datenvolumen sowie verschickte und empfange Datenmengen anzeigen

Nicht jeder Smartphone-Nutzer verfügt über eine Daten-Flatrate. Wenn nur 300 MB oder 1 GB Datenvolumen pro Monat zur Verfügung steht, heißt es: nicht zu viel surfen und immer das verbrauchte Datenkontingent im Auge behalten. Das geht beim iPhone und Android-Handy ganz einfach. Beide sind mit einem internen Datenzähler ausgestattet, mit dem Sie jederzeit das verbrauchte Datenvolumen kontrollieren können. Telekom-Kunden können auch online nachschauen.