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Microsoft Excel: Einfache Visualisierung von verschiedenen Werten in einer Tabelle

Das Tabellenkalkulations-Programm „Microsoft Excel“ enthält bekanntlicher Weise viele verschiedene grafische Möglichkeiten. Mit diesen grafischen Darstellungen, wie zum Beispiel eines Torten- oder Balkendiagramms, lässt sich ein bildliches Verhältnis von Zahlenwerten visualisieren. Diese sind in der Erstellung jedoch ziemlich aufwendig eignen sich daher eher für Präsentationen bei Kunden oder Lieferanten. Für den internen Gebrauch kann man auch auf eine einfachere grafische Variante ausweichen. Da es sich nur um eine einfache Formel handelt, kann diese sehr schnell von jedem Mitarbeiter eingeben werden.

Dies ist eine einfache Variante eines Balkendiagramms. Hierfür ist am besten der Groß-Buchstabe „I“ geeignet.

So wird das „rudimentäre“ Balkendiagramm erstellt:

1. Starten Sie Excel und öffnen oder erstellen Sie die gewünschte Tabelle. In diesem Beispiel ist es eine Tabelle mit Monatsumsätzen von Mitarbeitern.

2. Klicken Sie in die nächste freie Zelle hinter dem ersten Wert. Geben Sie hier folgende Formel ein: =wiederholen(„I“;B2) und drücken die [Enter] Taste. „B2 steht hier für die erste Zelle mit dem Zahlenwert.

3.  In der Zelle, in der gerade die Formel eingegeben wurde, erscheint nun ein Balkendiagramm. Klicken Sie nochmals in diese Zelle und kopieren die Formel mit Rechstklick und „kopieren“.

4. Markieren Sie nun alle anderen Zellen, in denen das Balkendiagramm angezeigt werden soll und fügen die Formel mit einem Rechtsklick und „Einfügen“ ein. Drücken Sie [Enter] und die Balkendiagramme werden auch für diese Zellen angezeigt.

Bitte beachten Sie, dass große Zahlen auch ein großes Balkendiagramm erzeugen. Es empfiehlt sich daher, mit Zehnerpotenzen zu arbeiten. Dabei werden die ursprünglichen Zahlen durch 10, 100 oder auch 1000 geteilt. Außerdem funktioniert diese Darstellung nicht mit Datumsangaben. 

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Windows 7: Mit dem Taschenrechner die Anzahl von Tagen zwischen zwei Daten berechnen

Hin und wieder stellt sich die Frage, wieviel Tage bleiben mir noch bis zu meinem Urlaub? Die Anwendungsbeispiele sind auch hier zahllos. Anstatt mühselig die Tage im Kalender zu zählen, kann man auch den Rechner von Windows 7 nutzen. Das ist besonders vorteilhaft, wenn sich die Berechnung der Tage über mehrere Monate oder auch Jahre hinzieht.

Mit einer Tastenkombination starten Sie bei der Taschenrechner-Funktion das Tool zur Datumsberechnung.

1. Starten Sie den Taschenrechner mit „Start | Alle Programme |  Zubehör | Rechner“. Sie können auch in das Suchfeld unter „Start“ den Begriff „Rechner“ eingeben und aus dem Suchergebnis direkt den Rechner starten.

2. In dem Taschenrechner drücken Sie die Tastenkombination [Strg][E].

3. Der Rechner expandiert um die Funktion der Datumsberechnung.

4. Wählen Sie die Funktion „Differenz zwischen zwei Datumsangaben berechnen“ und geben im rechten Bereich über das Datumsfeld (von-bis) den gewünschten Zeitraum ein. Zur Berechnung klicken Sie auf den Button „Berechnen“.

5. Das Ergebnis wird in den zwei Zeilen „Unterschied…“ angezeigt.

Dieses Tool umfasst noch eine zweite Funktion:  „Tage für ein angegebenes Datum addieren oder subtrahieren“.

Die Funktion empfiehlt sich für Berechnungen von Laufzeiten. Zum Beispiel für chronisch kranke Patienten, die berechnen wollen, wann sie ein neues Rezept benötigen.

Bei dieser Berechnung geben Sie den Startzeitpunkt über das Datumsfeld an und wählen „Hinzufügen“ oder „Subtrahieren“. Darunter geben Sie den gewünschten Zeitraum über die Felder „Jahr(e)“, „Monat(e)“, „Tag(e)“ an und klicken auf den Button „Berechnen“. In der Zeile „Datum“ wir das Datum des Laufzeit-Endes angezeigt.

Hinweis: Wenn der Taschenrechner geschlossen wird, bleibt das Tool auch bei einem Neustart des Taschenrechners aktiv. Das Tool kann mit „Ansicht | Basismodus“ wieder geschlossen werden.

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Schummeln beim Aufnahmedatum: Aufnahmezeit von Digitalfotos manipulieren

Beim Fotografieren werden alle Digitalfotos mit einem Zeitstempel versehen. Und zwar immer mit der Zeit, die aktuell in der Digitalkamera eingestellt ist. Ärgerlich nur, wenn man in den Urlaub fliegt und vergisst, die Uhrzeit in der Kamera anzupassen. Je nach Zeitverschiebung wurden Strandfotos im strahlenden Sonnenschein dann angeblich um Mitternacht geschossen. Gut, dass sich der Zeitstempel von Digitalfotos nachträglich ändern lässt.

Wenn Sie beim Aufnahmedatum und der Aufnahmezeit schummeln möchten, empfiehlt sich das kostenlose Windows-Programme „Windows Live Fotogalerie“. So funktioniert der Schummeltrick:

1. Starten Sie die Windows-Live-Fotogalerie, indem Sie ins Suchfeld des Startmenüs „Fotogalerie“ eingeben und dann auf „Windows Live Fotogalerie“ klicken. Falls das Programm noch nicht installiert ist, können Sie es hier herunterladen: http://explore.live.com/windows-live-photo-gallery?os=other.

2. Öffnen Sie den Ordner, in dem sich die zu korrigierenden Fotos befinden.

3. Markieren Sie das Foto, bei dem Sie schummeln möchten. Danach klicken Sie im Menüband „Bearbeiten“ auf „Zeit anpassen“.

4. Im nächsten Fenster tragen Sie die neue Zeit oder ein andere Datum ein und speichern die Änderungen mit OK. Der neue Zeitstempel wird in die Meta-Daten der Bilddatei geschrieben.

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Hardware & Software Outlook

Morgen, nächste Woche Mittwoch, Ende Mai: Termine umgangssprachlich in den Outlook-Kalender eintragen

Neue Termine werden normalerweise über das Kalenderblatt eingetragen. Also fürs Start- und Enddatum den Kalender aufklappen, durch die Monate und dann aufs Datum klicken. Was viele nicht wissen: es geht auch ohne die Klickerei. Alle Termine können Sie auch so eingeben, wie man spricht. Also zum Beispiel in der Form „Morgen“, „Nächsten Dienstag“ oder „in 10 Tagen“.

Das Grundprinzip ist simpel: Klicken Sie auf das Datumfeld, und geben Sie die umgangssprachliche Formulierung ein, etwa „diesen Sonntag“. Nach Drücken der [Return]-Taste wandelt Outlook die Eingabe ins korrekte Datum um. Das geht oft schneller, als das richtige Datum per Mausklick im Kalenderblatt auszusuchen.

Probieren Sie’s einfach mal aus. Hier einige Beispiele, die funktionieren:

  • Gestern
  • Heute
  • Morgen
  • Diesen Sonntag, nächsten Sonntag, Sonntag
  • Heute in zwei Tagen, 2 Tage, 2
  • Nach sechzig Tagen
  • In zweiundzwanzig Tagen, in 22 Tagen, 22 Tage
  • Vor drei Wochen, Vor 3 Wochen
  • Nächste Woche, Eine Woche, 1 Woche, Woche
  • Heute in einem Monat, 1 Monat, Monat
  • Heute Mittag
  • Um 12 Uhr
  • Um Mitternacht, Mitternacht
  • Jetzt
  • In 2 Stunden
  • Neun Uhr vormittags
  • Neun Uhr zehn
  • Zwanzig Minuten nach fünf Uhr nachmittags
  • Feb (für Februar)
  • Anfang August
  • Ende Aeptember
  • Neujahr
  • Heilige drei könige
  • Tag der Mariä
  • Himmelfahrt
  • Tag der Deutschen Einheit
  • Allerheiligen
  • Heilig Abend
  • Erster wWihnachtsfeiertag
  • Zweiter Weihnachtsfeiertag
  • Sylvester

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Hardware & Software Windows 7

Versteckte Taschenrechner-Funktion: Kreditlaufzeit berechnen

Kreditberechnungen sind gar nicht so einfach. Ein normaler Taschenrechner reicht für die meisten nicht aus. Ein Spezialrechner mit Kreditfunktion muss her. Bitte sehr: Der Windows-Taschenrechner verfügt über einen eingebauten Kreditrechner – wenn auch versteckt.

Um die versteckte Kreditfunktion des Windows-Taschenrechners zu aktivieren, starten Sie wie gewohnt den Rechner („Start | Alle Programme | Zubehör | Rechner“) und rufen dann den Befehl „Ansicht | Arbeitsblätter | Hypothek“ auf. Jetzt können Sie zum Beispiel die Laufzeit, die Kreditsumme („Einkaufspreis“) sowie den Zinssatz eintragen und erhalten als Ergebnis die monatliche Rate.

Übrigens: Der Windows-Rechner kennt noch weiter Zusatzfunktionen, etwa den Einheitenumrechner ([Strg][U]) oder den Datumsrechner ([Strg][E]). Unter „Arbeitsblätter“ gibt es weitere Spezialrechner fürs Fahrzeugleasing oder die Berechnung des Spritverbrauchs.

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Google Internet & Medien

Google Earth Zeitmaschine: Das Aufnahmedatum der Satellitenfotos anzeigen und Zeitreisen unternehmen

Google-Earth-Aufnahmen sind nie aktuell. Wenn man sich den eigenen Wohnort per Google Earth anschaut, merkt man schnell, ob die Aufnahmen brandneu oder Jahre alt sind. Oft fehlen neu gebaute Straßen oder Anbauten. Aber von wann genau sind die Aufnahmen eigentlich? Mit einem Trick können Sie das exakte Aufnahmedatum der Satellitenfotos einblenden. Oder wie mit einer Zeitmaschine nur Fotos bestimmter Jahrgänge anzeigen.

Um zu jedem Google-Earth-Satellitenfoto das zugehörige Aufnahmedatum anzuzeigen oder die Anzeige auf Aufnahmen aus bestimmten Jahren zu beschränken, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie im Google-Earth-Fenster unten links im Bereich „Ebenen“ auf das Pluszeichen vor „Mehr“ und aktivieren die Option „DigitaleGlobe-Abdeckung“.

2.  Jetzt erscheinen auf der Google-Earth-Landkarte eine Reihe bunter Rechtecke mit einem DG-Icon sowie dem exakten Aufnahmedatum.

Leider klappt’s nicht immer, da die DG-Informationen nicht für alle Gebiete vorliegen. Unser Tipp: Falls Sie die DG-Icons nicht auf Anhieb sehen, zoomen Sie ein wenig aus der Karte heraus. Alle Bereiche ohne DG-Icons stammen von Luftbildaufnahmen aus anderen Quellen.

Ein Klick auf „DG“ zeigt, von wann die Aufnahme ist. Das kleine Popupfenster verrät sogar, zu wieviel Prozent das Foto zum Aufnahmezeitpunkt mit Wolken verdeckt war. Per Klick auf „Preview“ lässt sich das Original-Satellitenfoto (inklusive Wolkendecke) einblenden.

Ebenfalls interessant: Im Bereich Ebenen können Sie den Baum „DigitaleGlobe-Adeckung“ weiter öffnen und die Anzeige gezielt auf bestimmte Fotos und Wolkendecken beschränken, etwa nur auf Fotos von 2010 mit einer Wolkendecke von 0 bis 10%. Durch Anklicken verschiedener Jahrgängen lässt sich sogar eine kleine Zeitreise simulieren und zum Beispiel nachverfolgen, wie sich der eigene Wohnort im Laufe der Jahre verändert hat.

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Microsoft Excel: Datenreihen automatisch ausfüllen

Wer oft mit Excel arbeitet, weiß, dass dieses Programm sehr umfangreich ist und einem sehr viele Arbeitsschritte abnehmen kann. Doch der eine oder andere Trick ist auf den ersten Blick nicht unbedingt ersichtlich. Wie zum Beispiel das automatische Ausfüllen von Datenreihen. Manchmal drohen zeitraubende Eingaben. Hierzu gehören zum fortlaufende Nummerierungen, aufeinander folgende Artikelnummern oder Kalenderdaten mit darauf folgenden Wochentagen. Solche Reihen kann Excel automatisch erzeugen.

Voraussetzung für die Vervollständigung dieser Datenreihen ist die Eingabe von zwei aufeinander folgende Zahlen.  Daran erkennt Excel die Logik dieser Zahlenreihe.

Für das folgende Beispiel nahmen wir das Datum 09.02.2011 und 10.02.2011. Markieren Sie nun die zwei ersten Zellen und gehen mit dem Mauszeiger zur rechten unteren Ecke der Markierung. Jetzt wechselt der Mauszeiger das Aussehen in ein Plus-Zeichen. Mit gedrückter linker Maustaste ziehen Sie nun die Markierung bis zum Ende der gewünschten Datenreihe. Lassen Sie die linke Maustaste los und Excel vervollständigt die Zahlenkolonne automatisch.

An der unteren rechten Ecke erscheint ein Aufklappmenü. In diesem Menü können Sie die Option „Datenreihe ausfüllen“ wählen, wenn die Zahlenreihe nicht korrekt gefüllt wurde.

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eBay Bewertungen: Negativ bewerten – ohne Rachebewertungen zu befürchten

Bewertungen spielen beim Auktionshaus eBay eine große Rolle. Sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht. Positive Bewertungen steigern die Online-Reputation; negative Kommentare stellen den eigenen eBay-Account in ein schlechtes Licht. Ärgerlich für Käufer und Verkäufer sind Rachebwertungen. Nur weil zum Beispiel eine neutrale Bewertung abgegeben wurde, „revanchiert“ sich die Gegenseite mit einer negativen Rachebewertung. Mit einem simplen Trick lässt sich das Risiko einer negativen Rachebewerung verringern.

Ebay hat genau geregelt, wie lange Käufe und Verkäufe bewertet werden dürfen: exakt 90 Tage. Und zwar oft auf die Minute genau. Das bedeutet auch: Wenn Sie praktisch in der letzten Minute vor Ablauf der 90-Tage-Frist Ihre Bewertung abgeben, hat Ihr Gegenüber keine Zeit für eine negative Rachebewertung.

Wann die 90-Tage-Frist abläuft, lässt sich mit diesem simplen Datumsrechner bewerten:

Die Bedienung des Datumsrechners ist simpel: Geben Sie ins untere Feld das Auktionsende ein, und wählen Sie die Option „+ 90 Tage“. Ein Klick auf „Berechnen“ verrät, wann Sie die Bewertung spätestens abgeben müssen.

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