Deutsche Bahn und Maxdome: Video-on-Demand demnächst in ICE´s verfügbar

Gute Nachrichten für Zug-Reisende: In ICE-Zügen sollen zukünftig Filme und Dokus die Reisezeit verkürzen. Über das ICE-Portal kann der Reisende dann aus Komödien, Zeichentrick- und Actionfilmen, sowie Natur- und Tierdokumentationen auswählen. Natürlich sind auch geeignete Inhalte für Kinder vorhanden.

Bahn-Verspätungen live: Mit dem „Zugradar“ die Züge in Echtzeit im Web verfolgen

Viele Verspätungen der Bahn sind zwar hausgemacht, wie die mangelhafte Personalplanung im Sommer gezeigt hat, aber es gibt natürlich auch noch andere Gründe für Verzögerungen. Egal aus welchem Grund eine Verspätung auftritt und Sie nicht unnötig am Bahngleis warten müssen, haben wir bereits im August 2013 über den Zugmonitor der Süddeutschen Zeitung berichtet. Jetzt hat die Bahn mit dem „Zugradar“ nachgezogen und damit ein hilfreiches Tool online gestellt.

Die Deutsche Bahn unter Druck: Der Discounter Aldi bietet jetzt auch Bustickets quer durch Deutschland an

Viele Menschen nutzen seit geraumer Zeit die „Europa-Busse“ von privaten Unternehmen, um günstig zu europäischen Städten zu reisen. Diese Konkurrenz zur Deutschen Bahn gibt es schon seit vielen Jahren. Zum 01. Januar 2013 wurde ein weiteres Monopol der Deutschen Bahn aufgehoben. Jetzt dürfen auch innerdeutsche Strecken ab 50 km (oder mehr als eine Stunde Reisezeit), von privaten Busunternehmen bedient werden. Und hier setzt Aldi an: Ab dem 04. April 2013 verkauft Aldi Bustickets ab 9,90 Euro.

Zugmonitor und Verspätungsalarm: Zugverspätungen live und in Echtzeit verfolgen

Ihr Zug hat 30 Minuten Verspätung – Diese und ähnliche Durchsagen gehören auf Bahnhöfen zum Alltag. Leider erfährt man oft erst kurz vor der geplanten Einfahrt, ob und um wie viele Minuten sich der Zug verspätet. Viel praktischer ist der Onlineservice „Zugverspätung“, den es als Online-Version und als App gibt. Damit sehen Sie in Echtzeit, wo Ihr Zug gerade steckt und wie viele Minuten er zu spät kommt.

Lauter als erlaubt: Beim iPhone und iPod die EU-Lautstärke-Maximalgrenze aushebeln und Musik wieder richtig laut hören

Die EU meint es gut mit uns. Damit wir nicht taub werden, gibt es eine EU-Richtlinie für die maximale Lautstärke von Kopfhörern. Erlaubt sind demnach maximal 100 Millivolt am Kopfhörer-Ausgang und 100db (A) Maximalpegel am Original-Kopfhörer. Lauter geht es nicht. Oder doch? Seit iOS 6 und dem iPhone 5 können Sie die EU-Richtlinie aushebeln und wieder selbst entscheiden, wie laut die Musik aus dem Kopfhörer schallt. Freier Sound für freie Bürger sozusagen.

iPhone Field Test: Versteckte Funktion zeigt die Signalstärke als Zahlenwert

Die Anzeige der Signalstärke hat beim iPhone 4 eine Menge Staub aufgewirbelt. Zu ungenau waren die Signalbalken. Und so hat Apple mit einer neuen Firmwareversion auch die Berechnung der Signalstärke überarbeitet. Jetzt sei alles viel genauer – so Apple. Wie genau, lässt sich mit einer undokumentierten Funktion in der Statuszeile anzeigen.