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Excel: Umwandlung in Datum verhindern

Excel wandelt standardmäßig gewisse Zahlenwerte in das dazu passende Datum um. So werden die Zahlenwerte 6.12 oder 6-12 als 06. Dez. angezeigt. Leider kann man diese Einstellung nicht komplett verhindern. Aber du kannst das Excel-Programm leicht austricksten.

Ein einfacher Trick verhindert, dass Excel einen Zahlenwert in ein Datum konvertiert.

Durch die Eingabe eines Leerzeichens vor der betreffenden Zahl erkennt Excel diese Kombination automatisch als Text. Zudem ist diese Variante unsichtbar.

Manchmal soll auch ein Apostroph vor dem Zahlenwert funktionieren, aber in unserem Test war es leider als solches in der Zelle sichtbar. Wen das Apostroph nicht stört, kann es verwenden. Es verhindert die Datumsanzeige ebenfalls.

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Einzelne Excel-Zellen von der Sperrung der Arbeitsmappe ausschließen

Jeder der sich intensiv mit Excel befasst, weiß wie mühselig die Erstellung und Verwendung von Formel ist. Umso wichtiger ist es, dass du deine Arbeit gegen unberechtigtes Kopieren oder Verändern schützt. Dazu gibt es ja die Excel-Funktion Blatt schützen. Benötigst du aber trotzdem ein paar Felder, die bearbeitet werden sollen, kannst du einzelne Zellen von der Sperrung ausschließen.

Schritt 1: Freizugebende Zellen definieren

Und das geht so: Starte Excel, rufe die betreffende Tabelle auf, oder erstelle sie neu. Dann markierst du die Zellen, die von der Sperrung ausgenommen werden sollen und drückst dann die Tastenkombination [Strg][1].

Dadurch öffnet sich der Dialog Zelle formatieren, in dem du anschließend auf der Registerkarte Schutz das Häkchen bei der Option Gesperrt entfernst und die Änderung mit OK bestätigst.

Schritt 2: Restliches Arbeitsblatt sperren

Um das übrige Arbeitsblatt zu sperren, wechselst du in der Menüleiste zum Eintrag Überprüfen und klickst auf die Schaltfläche Blatt schützen. Das nachfolgende Dialogfenster bestätigst du einfach nur mit OK ohne Änderungen vorzunehmen.

Es empfiehlt sich aber, in dem Dialogfenster ein Passwort für die Entsperrung festzulegen um die Sicherheit gegen unbefugte Änderung zu erhöhen.

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Exel-Zellen einen neuen Namen geben

Klickt man im Office-Kalkulationsprogramm Excel eine Zelle an, wird dessen Name oben links im Programmfenster angezeigt. Normalerweise setzt sich dieser Name aus dem Buchstaben der Spalte sowie der Zeilennummer zusammen (z. B. A10) und kann bei Bedarf auch umbenannt werden.

Wenn du einzelnen Zellen neue Namen geben möchtest, dann stehen dir zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Markiere die betreffende Zelle und über den Menübefehl Formel | Namen definieren legst du den neuen Zellennamen fest.

Die zweite Variante ist wesentlich schneller und einfacher. Klicke die Zelle an, die umbenannt werden soll. Oben links im Namensfeld wird die aktuelle Bezeichnung, zum Beispiel D16, angezeigt.

Setze deinen Cursor in das Namensfeld, tippe die neue Bezeichnung ein, und bestätige die Eingabe mit [Enter]. Das war´s schon.

Der neue Name darf bis zu 255 Zeichen lang sein und Zahlen, Unterstriche, sowie Punkte enthalten. Leerzeichen und Bindestriche werden hingegen nicht akzeptiert. Auch Namen, die wie ein Zellbezug (A3) aussehen, können nicht verwendet werden.

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Internet & Medien Internet Explorer

Internet-Explorer: Integrierten Popup-Blocker finden, einschalten und konfigurieren

Der Internet Explorer von Microsoft enthält, wie die meisten anderen Webbrowser auch, einen Popup-Blocker. Er schützt den Nutzer vor allzu vielen Werbebannern. Allerdings ist im Gegensatz zu den anderen Browsern, der Popup-Blocker des Internet Explorers etwas versteckt. Man benötigt etliche Mausklicks um ihn einzuschalten und zu konfigurieren.

Starte deinen Internet Explorer und klicke oben rechts auf das Zahnrad-Symbol und wähle im Kontextmenü die Internetoptionen aus.

Im gleichnamigen Dialogfenster aktivierst du auf der Registerkarte Datenschutz den Popup-Blocker. Über den Button Einstellungen rechts daneben, nimmst du das Feintuning vor. Du kannst Ausnahmen definieren, die Popups für bestimmte Webseiten zulässt.

Ebenfalls lassen sich drei unterschiedliche Blockierungsstufen einstellen. Die mittlere Stufe ist voreingestellt, sie blockiert die meisten Popups. Die Stufe Hoch verhindert jegliche Einblendungen und die niedrige Stufe lässt alle Popups von sicheren Seiten zu.

Unsere Bitte

Beim Anlegen der Ausnahmen denke bitte auch an unsere Tipps, Tricks & Kniffe Webseite. Denn wir finanzieren uns ausschließlich über Werbeeinnahmen, damit du auch weiterhin jeden Tag neue Artikel auf unserer Seite lesen kannst. Vielen Dank für dein Verständnis!!

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows 98 Windows Vista Windows XP

Selbst entscheiden, welches Windows-Fenster immer im Vordergrund ist

Von Media-Playern kennen wir die Funktion Immer im Vordergrund ausführen. Sie hat den Vorteil, dass man ein Video sehen kann, während man gleichzeitig in einem anderen Programmfenster seiner Arbeit nachgeht. Den Windows-Fenstern fehlt diese Option leider, sie enthalten nur die Buttons für Minimieren, Verkleinern/Vergrößern und Schließen. Bordmittel sind bei Windows für das Hinzufügen von weiteren Funktionen nicht vorgesehen. Dank findiger Programmierer gibt es Tools, die diese Lücke zuverlässig schließen. Zum Beispiel mit eXtraButtons.

Das kleine Programm ist auf der Webseite des Herstellers, www.xtrabuttons.com, kostenlos erhältlich. Nach dem Herunterladen und der Installation wird eXtraButtons im System Tray der Taskleiste eingetragen und die Fenster erhalten direkt drei zusätzliche Buttons.

Diese sind: Always on top (immer im Vordergrund), Minimize to tray (in System Tray minimieren) und Bookmarks (Lesezeichen).

Per Rechtsklick auf das eXtraButtons-Icon im System Tray kannst du über die Optionen weitere Schaltflächen hinzufügen, entfernen oder sie im Aussehen ändern.

Insgesamt können zehn von dreizehn verfügbaren Schaltflächen den Windows-Fenstern hinzugefügt werden:

  • Send to back (in den Hintergrund)
  • Copy windows (erzeugt Kopie des aktuellen Fensters)
  • Roll-up/Unroll (Auf- / Abrollen)
  • Minimize to box (minimiert Fenster auf den Desktop)
  • Transparency (Transparenz)
  • Percentage transparency (prozentuell einstellbare Transparenz)
  • Send to Tray Menu
  • Move to Another Monitor (an anderen Monitor senden)
  • Click through (Transparenz bei Mausaktivität)
  • Full Screen (Vollbild)

Alle Funktionen lassen sich im Optionsmenü über die Kategorien Parameters und Button settings individuell anpassen und auch Ausnahmen definieren, wann die eXtraButtons nicht zur Anwendung kommen sollen.

Alle Funktionen sind zusätzlich über das Kontextmenü des Fensters auswählbar und können auch per Hotkey gestartet werden. Diese müssen in den Button settings aber erst definiert werden.

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Clipboard Master: Das Tuning für deine Zwischenablage

Jeder der täglich mit Windows arbeitet, nutzt die Zwischenablage um Elemente schnell zu kopieren und an anderer Stelle einzufügen. Leider ist mit dieser Clipboard-Funktion immer nur eine Aktion möglich. Beim nächsten Einsatz wird der Zwischenspeicher automatisch gelöscht. Nicht so bei dem Tool Clipboard Master. Es enthält zudem noch weitere, interessante Funktionen.

Nach dem Download des kostenlosen Tools Clipboard Master, folgst du einfach nur dem Installationsassistenten. Hier kannst du am Ende auch festlegen, welchen Usertyp (Einfach, Standard, Profi/Programmierer/Entwickler) du mit diesem Programm unterstützen möchtest.

Du kannst mit Clipboard Master auch alle Arten von Inhalten wie Dateien, Ordner und Textbausteine einfügen. Weitere Funktionen wie ein Screenshot-Tool, Passwort-Manager sowie Hot- und Flexi-Keys runden das Programm ab.

Besonders positiv ist beim Kopieren von Texten, dass beim Einfügen die enthaltenen Formatierungen entfernt werden können. Alles nur Einstellungssache. Eine komplette Funktionsübersicht und -erklärung wird auf der Webseite des Anbieters Jumping Bytes bereitgehalten.

Clipboard Master ist mit fast allen Windows-Programmen und Betriebssystemen ab Windows XP kompatibel.

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Handy & Telefon Windows Phone

Bitte nicht stören! Ruhezeiten beim Windows 10 Phone aktivieren

Was für ein Andoid-Handy die Audioprofile sind (Lautlos-Modus beim iPhone), ist für ein Windows Phone die Ruhezeit. Sie lässt sich auf dem Handy schnell einschalten. Diese Funktion ist mit Cortana verbunden und beides muss aber erst aktiviert werden.

Wenn du auf deinem Windows Phone die Assistentin Cortana noch nicht eingerichtet hast, dann hole dies jetzt nach. Starte dazu die App Cortana und öffne über das Drei-Balken-Symbol das Notizbuch. Folge anschließend über Anmelden den weiteren Anweisungen.

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Nach dem Einschalten von Cortana kann nun die Ruhezeit inklusive der Feineinstellungen konfiguriert werden. Wische auf dem Windows Phone von oben nach unten…

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…um das Benachrichtigungscenter zu aktivieren. Über die Schaltfläche Deaktiviert gelangst du zur Konfiguration der verschiedenen Ruhezeitregeln der. Schaltest du die automatischen Regeln ein, lassen sich Uhrzeiten und Wiederholungen einstellen. Ist die Ruhezeit eingeschaltet, werden keine Anrufe mehr durchgestellt oder SMS per Audiosignal angezeigt.

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Natürlich lassen sich auch mit einer Ausnahmeregelung trotzdem bestimmte Kontakte durchstellen. Dies wird mit der Option Durchstellliste bearbeiten festgelegt.

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Im nachfolgenden Dialog fügst du der Durchstellliste die gewünschten Kontakte hinzu, die dich erreichen dürfen.

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Im Bereich der Durchstellregeln kannst du zusätzlich noch festlegen, dass Anrufe die zweimal innerhalb von drei Minuten erfolgen, ebenfalls durchgestellt werden. Auch eine SMS-Benachrichtigung an den Anrufer, dass du gerade beschäftigt bist, kann eingestellt werden. Aber Achtung: Diese Einstellung kann Kosten verursachen.

Am Desktop-PC lässt sich die Ruhezeit auch einschalten. Allerdings werden nur die im Info-Center eingehenden Meldungen auf stumm geschaltet. Es ist also keine Alternative zum Energiesparmodus.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, Vista und XP: Der „Feststell“-Taste neue Funktionen zuweisen

Die Feststell-Taste der Groß- und Kleinschreibung erfüllt nur einen Zweck: Die Taste [Umschalt] für die Großschreibung zu arretieren. Auch in etlichen Spielen, wie zum Beispiel First-Person Shooter, dient diese Taste für dauerhaften Sprint. Das war´s dann aber auch. Wer auf der Tastatur mit dem Zehn-Finger-System schreibt, dem kann es passieren, das aus Versehen die [CapsLock] (Feststelltaste) gedrückt wird. Die nachfolgende Großschreibung muss dann wieder rückgängig gemacht werden. Da dies auf Dauer ziemlich nervt und die Taste ohnehin kaum gebraucht wird, gibt es die Möglichkeit der Deaktivierung.

Auf Wiedersehen Feststell-Taste

Dies ist mit dem kleinen Tool „CapsLock Goodbye“ möglich. Es ist als ZIP-Datei auf der Webseite www.melk.de kostenlos erhältlich und benötigt keine Installation. Das 146 kB kleine Programm ändert für die Deaktivierung nur einen Schlüssel im Registrierungs-Editor. Daher muss das Tool nach dem Entpacken mit Administratorrechten gestartet werden.

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Neubelegung der Tasten „Einfügen“ und „Rollen“ auch möglich

Ein weiterer Vorteil von „CapsLock Goodbye“ ist die Möglichkeit der Neubelegung. Dadurch können Sie der [Feststell-Taste] eine neue Funktion zuweisen. Mit diesem Programm lassen sich auch die Tasten [Einfügen] und [Rollen] neu belegen.

Einfachste Bedienung mit nur drei Schaltflächen

Zum Herunterladen rufen Sie die Webseite des Entwicklers auf (www.melk.de) und klicken dann auf den Download-Link. Anschließend entpacken Sie das Programm in einem beliebigen Ordner.

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Zur Deaktivierung oder Neubelegung der [Feststell-Taste] starten Sie das Programm mit Administratorrechten.

Im Programmfenster wählen Sie im Aufklappmenü von „CapsLock“ die gewünschte Funktion zum Beispiel „Taste deaktiviert“ aus.

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Außer der Standard-Funktion und der Deaktivierung stehen noch folgende Funktionen zur Auswahl:

  • Windows-Andwendungs-Taste
  • Linke Windows-Taste
  • Rechte Windows-Taste
  • Linke Umschalt-Taste
  • Tab-Taste
  • Taschenrechner starten
  • Arbeitsplatz öffnen
  • Ton ein/aus
  • Mediaplayer Start/Pause
  • Webbrowser
  • Suche

Optional können Sie auch die Tasten [Rollen] und / oder [Einfügen] neu konfigurieren. Wenn Sie alle Änderungen abgeschlossen haben, bestätigen Sie diese mit „OK“ und starten den Computer neu.

Tipp:

Wenn Sie noch eine älteren, robusten Tastaturen ohne Windows-Sondertasten besitzen,  dann können Sie mit diesem Tool doch noch insgesamt drei Sondertasten definieren und den Nutzwert dieser alten Schätzchen wesentlich erhöhen.