Kategorien
Hardware & Software

IObit Uninstaller: Mehrere Anwendungen und Toolbars auf einmal deinstallieren

Wenn der Rechner immer langsam wird, ist ein bisschen Tuning angesagt. Die einfachste und sinnvollste Maßnahme ist nicht mehr benötigte Programme zu deinstallieren. Mit Bordmittel von Windows Vista, 7 oder 8 lässt sich jedoch nur ein Programm nach dem anderen entfernen. Es gibt jedoch auch Möglichkeiten auf einen Schlag gleich mehrere Programme vom Rechner zu entfernen.

Eine solche Möglichkeit bietet beispielsweise das kostenlose Programm „IObit Uninstaller“, den Sie am besten von der Webseite download.cnet.com/IObit-Uninstaller/3000-2096_4-75161625.html herunterladen.

Nach Starten der Software zeigt diese nicht nur alle installierten Programme, sondern auch Updates und Toolbars an. Die Anwendungen, welche Sie nicht mehr benötigten werden, einfach angehakt und mit einem Klick auf „Uninstall“ dauerhaft vom Rechner entfernt. Bevor dies jedoch funktioniert, müssen Sie zunächst die Option „Batch Deinstallation“ aktivieren. Anschließend entfernt die Software dann alle zuvor markierten Programme. Gerade Toolbars werden häufig installiert ohne das man dies wirklich wünscht. Oftmals bekommt man diese Plagegeister anschließend einfach nicht mehr los.

Der „IObit Uninstaller“ sortiert die vorhandenen Anwendungen in drei Kategorien. Unter dem Punkt „Alle Programme“ werden wie der Name schon sagte sämtliche auf dem Rechner vorhandene Anwendungen angezeigt. Bei „Toolbar“ werden dann alle freiwillig und unfreiwillig installierten Toolbars angezeigt. Die meisten Toolbars werden beim Installieren von kostenlosen Programmen auf den Rechner übertragen, ohne dass sie einen echten Nutzen bieten. Dazu brauchen Sie zumeist auch noch jede Menge Speicherplatz. Mit der Systemsteuerung von Windows lassen sich nicht alle Toolbars entfernen, mit dem „IObit Uninstaller“ jedoch schon.

Besonders praktisch ist das Register „Selten genutzt“. Die hier aufgelisteten Programme wurden nur selten von Ihnen genutzt und können oftmals direkt entfernt werden. Einfach die entsprechenden Anwendungen anhaken und vom Rechner schmeißen. Benötigen Sie dringend mehr Speicherplatz auf Ihrer Festplatte, sollten Sie einmal unter dem Register „Umfangreich“ nachschauen. Die hier gelisteten Programme benötigen den meisten Speicherplatz.

Im Bereich „Umfangreich“ erfahren Sie auf einen Blick, welche Programme den meisten Speicherplatz verbrauchen – ideal, um schnell die größten Speicherfresser loszuwerden.

Der „Obit Uninstaller“ muss im Übrigen nicht installiert werden und beinhaltet somit auch keine Toolbars oder Ähnliches. Sollte die deutsche Benutzeroberfläche nicht eingestellt sein, können Sie dies unter dem Menü „More“ jederzeit ändern.

Kategorien
Excel Hardware & Software Office Outlook Word Word 2000

Office 2013: So können Sie sich mit dem klassischen Menü an die neue Bedieneroberfläche gewöhnen

Jedes Mal wenn sich das Layout und die Bedienoberfläche der Office-Programme wesentlich ändert, kann es in der Anfangszeit zu zeitraubenden Suchvorgängen kommen. Wenn man dann noch unter Zeitdruck steht ist das doppelt ärgerlich. Für die Übergangszeit, bis man sich an das neue Aussehen und die neue Anordnung von Funktionen gewöhnt hat, bietet die Schweizer Firma „UBit“ das klassische Office-2003-Layout namens „UBitMenu“ als Add-in an.

Für den privaten Gebrauch ist „UBitMenu“ kostenlos, für den gewerblichen Einsatz fallen ein paar Gebühren an, die aber sehr überschaubar sind (lt. UBit-Homepage: 10,– Eure pro Sprache, zuzgl. -,65 Euro pro User).

Zum Installieren des Add-ins „UBitMenu“ öffnen Sie in Ihrem Browser die Webseite von „UBit“, klicken auf den Link „Download“ und folgen anschließend den weiteren Anweisungen.  Stellen Sie vor dem Download und der Installation sicher, dass alle Office-Anwendungen geschlossen wurden.

Während der Installation werden die erforderlichen Dateien automatisch in die Office-Verzeichnisse kopiert und im System registriert. Die für eine eventuelle Deinstallation erforderlichen Dateien werden ebenfalls eingefügt.

Wenn Sie jetzt ein Office-Programm, beispielsweise Excel öffnen, finden Sie die „UBitMenu“-Leiste im Register „Menü“.

Alle Original-2003-Funktionen werden von „UBitMenu“ unterstützt. Zusätzlich können Sie sich jetzt in Ruhe an den „neuen“ Office-Look gewöhnen.

Mit zunehmender Zeit werden Sie sicherlich genügend Erfahrung mit dem neuen Office-Paket gesammelt haben, um auf den „alten“ 2003er Look zu verzichten.

Das „UBitMenu“ kann über „Start | Systemsteuerung | Programm deinstallieren“ ganz normal entfernt werden.

 

Suchen Sie in der Programmliste den Eintrag und löschen ihn einfach mit einem Doppelklick.

Kategorien
Android Handy & Telefon

iPhone Apps löschen: Welche Apps belegen wie viel Speicher?

Selbst auf dem größten iPhone geht der Speicherplatz irgendwann zur Neige. Spätestens dann, wenn „dicke“ Apps installiert werden, die gleich mehrere GB Speicher verschlingen – zum Beispiel umfangreiche Spiele oder Navi-Apps. Wird’s auf dem iPhone zu eng, kann man durch gezieltes Löschen Speicherplatz freischaufeln. Aber bei welchen Apps lohnt es sich am meisten? Welche verbrauchen am meisten Platz? Ein Blick in die Einstellungen verrät’s.

Weg mit den Platzverschwendern

Wenn Sie möglichst schnell viel Speicherplatz freigeben möchten, sollten Sie zuerst die Platzverschwender unter den Apps löschen. Die finden Sie ganz einfach:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | Allgemein“.

2. Dort tippen Sie auf „Benutzung“.

3. Hier listet das iPhone alle installierten Apps nach Größe sortiert auf. Die „dicksten“ Apps stehen ganz oben. Auf diese Weise finden Sie am schnellsten heraus, bei welchen Apps sich das Löschen besonders lohnt.

4. Um einen der Platzverschwender zu löschen, tippen Sie auf den entsprechenden Eintrag und dann auf „App löschen“. Die Sicherheitsabfrage bestätigen Sie ebenfalls mit „App löschen“.

Kategorien
Hardware & Software

Should I remove it? – Kleines Programm überprüft den Rechner nach unwichtiger Software

Wenn der Rechner lange und oft benutzt wird, häuft sich oft ein großer Stapel Software an, die eigentlich nicht benötigt wird, weil sie als Dreingabe bei Downloads installiert werden oder mit anderen Programmen verknüpft sind, die schon längst nicht mehr auf der Festplatte verweilen. Crapware, Bloatware oder Shovelware werden in PC-Kreisen solche Programme genannt, die vorinstalliert sind aber niemand braucht. „Should I Remove it“ hilft, die überflüssigen Schrottprogramme aufzuspüren und vergleicht über eine Internetdatenbank, welche Software die Nutzer als unnütz deklariert haben und gibt Empfehlungen aus, welche Software nur unnützen Speicherplatz verbraucht.

Bloatware = Blähware, die den Rechner nur unnötig aufbläht

Auch wenn die Hauptaufgabe des knapp 1 MB großen Programms „Should I remove it?“ darin liegt, dem Nutzer zu zeigen, welche Programme unnötig sind und entfernt werden können, kann die Software noch mehr, denn der unscheinbare Button „What is it?“ gibt Zugriff auf eine von Nutzern und Redakteuren gepflegte Datenbank mit allerlei wichtigen Hintergrundinformationen.

Hier wird beispielsweise der Ursprung von Programmen angezeigt und wofür die Software eigentlich gut ist. Auch werden Verknüpfungen zu Programmbibliotheken, Speicherorte und installierte Dienste angezeigt, auf die das Programm zugreift. So lassen sich mit etwas Vorwissen auch hartnäckige Viren und Trojaner entlarven, die an manchen Antivirusprogrammen vorbeiziehen. Zum Schluss werden sogar die Dateiversionen miteinander verglichen und man sieht sofort, ob sich eine veraltete, potentiell unsichere Version des Programms auf dem Rechner befindet.

Momentan befindet sich die Datenbank noch im Aufbau und es werden nicht alle Programme erkannt, aber je mehr Leute mitmachen und Bewertungen abgeben, desto schneller werden die Informationen aktualisiert. Sorgen über den Datenschutz braucht man sich übrigens nicht machen. Die ausgelesenen Programme werden vollständig anonymisiert an den Server gesendet und per SSL verschlüsselt. Lediglich die Speicherorte können ausgelesen werden. Dies ist bei anderen Programmen, die Nutzerstatistiken an Webseiten versenden, aber auch der Fall.

Installation und Bedienung

Should i remove it kann direkt über die angeschlossene Webseite www.shouldiremoveit.com bezogen werden. Download und Installation des gerade einmal 1 MB großen Tools gehen fix, als Speicherort wird die Primäre Festplatte festgelegt. Nach dem Start scannt das Programm automatisch die installierte Software und präsentiert eine vorsortierte Liste. Der Balken auf der rechten Seite gibt darüber Aufschluss, ob das Programm deinstalliert werden sollte. Grün bedeutet gut, Rot und Orange weisen auf unnötige oder gar gefährliche Software hin. Durch einen Klick auf ein bestimmtes Programm kann der „What is it“-Button aufgerufen werden, der dann auf die Webseite der Betreiber verweist, wo alle weitergehenden Informationen komfortabel aufgeführt sind.

Kategorien
Hardware & Software

Trotz Deinstallation immer noch Programmreste auf dem Computer? So werden alle Reste zuverlässig gelöscht.

Viele Computer-Programme enthalten auch ein Deinstallationsprogramm, um es später restlos vom PC wieder entfernen zu können. Wirklich restlos? Leider ist das nicht immer der Fall. Bei etlichen Programmen bleiben immer noch Restdateien übrig, weil die Deinstallationsroutinen schlampig oder auch nur halbherzig programmiert wurden. So bleiben oft Dateiordner, Startmenü- und/oder Registryeinträge übrig, die unnötig Speicherplatz und Prozessorkapazitäten beanspruchen. Hier helfen Tools wie zum Beispiel der „Iobit Uninstaller“, Programmreste zu identifizieren und vollständig vom Rechner zu entfernen.

Das Tool „Iobit Uninstaller 2.1.“, der kostenlos, beispielsweise bei Chip.de, im Web erhältlich ist, erstellt als erstes einen Wiederherstellungspunkt, damit bei eventuellen Problemen alle Änderungen wieder rückgängig gemacht werden können. Außerdem kommt das Programm ohne Installation aus und ist kompatibel mit Windows 2000, XP, Vista und Windows 7.

Um das Programm zu starten, rufen Sie in Ihrem Internet-Browser die Webseite „http://www.chip.de/downloads/IObit-Uninstaller_43121217.html“ auf, und klicken auf den Download-Button.

Folgen Sie den Download-Anweisungen. Nach Abschluss startet das Programm „Iobit Uninstaller“ automatisch. Klicken Sie auf die Schaltfläche „More“ und danach auf „Language | Deutsch“ um die Sprache zu ändern.

Im linken Bereich kann man zwischen verschiedenen Kategorien wählen, in die alle vorhandenen Programme eingetragen sind. So werden auch die nervigen Toolbars, die bei vielen Programmen zusätzlich als Download angeboten werden, angezeigt. Ein Großteil dieser Toolbars sind zwar ziemlich unnütz,  nisten sich aber in den Tiefen des Betriebssystems ein, aus denen sie, bei manuellem Löschen,  nur mühsam entfernt werden können.

Wählen Sie also eine dieser Kategorien, zum Beispiel „Toolbar“, markieren Sie einen Eintrag aus der Ergebnisliste, und klicken Sie oben auf den Button „Deinstallation I“. Bestätigen Sie im Anschluss den Sicherheitshinweis mit „Ja“.

Nun erfolgt die Systemreinigung in drei Schritten. Vor jedem Arbeitsschritt werden Sie durch einen Sicherheitshinweis gefragt, ob Sie diesen wirklich durchführen wollen.

Am wichtigsten ist hier die allererste Nachfrage nach dem Wiederherstellungspunkt. Bei unwichtigen Programmen wie Toolbars ist es nicht notwendig einen solchen Wiederherstellungspunkt anzulegen. Entfernen Sie daher einfach das entsprechende Häkchen, und beantworten die Meldung mit „Ja“. Sollten Sie sich nicht sicher sein, lassen Sie den Wiederherstellungspunkt anlegen, der wird nach erfolgreichem Löschen ebenfalls entfernt.

Im zweiten Schritt wird das gewählte Programm deinstalliert.

Der dritte Arbeitsschritt scannt die Registrierungsdatei und die Festplatte nach Überresten…

…und stellt diese in einer Liste zur manuellen Löschauswahl zur Verfügung. Hier können einzelne Elemente, oder mit dem Button „Alle abwählen“ markiert werden. Mit der Schaltfläche „Löschen“ werden alle Einträge entfernt.

Befinden sich auf Ihrem Computer Reste alter Antivirenprogramme, kann es vorkommen, dass trotz des Deinstallations-Tools sich diese nicht entfernen lassen. Für diesen Fall halten die Anbieter von Antivirenprogrammen ihre eigenen Entfernungsprogramme bereit, die diese Reste zuverlässig entfernen.

Kategorien
Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: Unsichtbar surfen und keine Spuren hinterlassen

Wer im Internet anonym surfen möchte, weil man einen fremden Computer nutzt oder in der Mittagspause mal vom Arbeitsplatz aus surfen möchte, kann dies mit einem Add-on für den Firefox tun. Damit verpassen Sie Ihrem Firefox-Browser eine Tarnkappe. Diese heißt Stealther 1.0.8 und ist kostenlos erhältlich.

So wird die Tarnkappe aktiviert:

1. Rufen Sie im Firefox die Webseite des  Stealther 1.0.8 auf, oder geben Sie folgende Adresse in die Adresszeile des Browsers ein: „https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1306“ und klicken auf die Schaltfläche „Add to Firefox“.

2.  Nach der Installation starten Sie den Firefox neu und die „Tarnkappe“ ist aktiviert.

Nun werden standardmäßig der Verlauf der besuchten Webseiten und der Verlauf des Download-Managers gelöscht. Genauso werden der Browser-Cache, die Cookies und gespeicherte Formulardaten entfernt. Das Tool unterdrückt auch den Referer, damit nicht erkennbar ist, von welcher Webseite Sie gerade kommen.

Bei Bedarf kann der Stealther auch deaktiviert werden. Zum Ein- und Ausschalten gehen Sie über „Extras | Add-ons | Stealther | Deaktivieren/Aktivieren“.

Hier noch ein Hinweis:

Surfen Sie auf einem Rechner an ihrem Arbeitsplatz, kann dies arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Nicht in jedem Unternehmen ist es gestattet, privat im Internet zu surfen oder Programme herunterzuladen. Dies kann zu Abmahnungen, oder im schlimmsten Fall zum Verlust des Arbeitsplatzes führen.

Kategorien
Hardware & Software

Windows Genuine Advantage entfernen

Kein Update ohne Echtheitsprüfung: Wenn Sie Windows mit der automatischen Updatefunktion aktualisieren möchten, wird seit Juli 2005 zuerst die Echtheit und der Lizenzschlüssel der Windows-Installation überprüft. Dazu wird das Zusatzprogramm „Windows Genuine Advantage“ installiert. Datenschützer kritisieren, dass Windows Genuine Systeminformationen an Microsoft übermittelt. Wer das nicht möchte und das Zusatzprogramm loswerden möchte, kann Genuine Advantage wieder deinstallieren. Wir zeigen, wie’s geht.

Die Windows-Echtheitsprüfung WGA (Windows Genuine Advantage) ist sehr neugierig. Während des Prüfvorgangs werden folgende Daten gesammelt und an Microsoft geschickt:

  • BIOS-Prüfsumme
  • MAC-Adressen
  • IP-Adresse
  • GUID
  • Seriennummer Windows-Festplatte
  • Sprachversion des Betriebssystems
  • Betriebssystem-Version
  • PC-Hersteller
  • Lokale Benutzer-Einstellungen
  • Validierungs- und Installationsresultate
  • Windows- und/oder Office-Produktschlüssel
  • Windows-Product ID

Um zum Beispiel bei Windows XP das Tool Windows Genuine Advantage zu entfernen, ist ein wenig Handarbeit angesagt. Mit folgenden Schritten werden Sie das Genuine-Advantage-Tool wieder los:

1. Öffnen Sie den Registry-Editor, indem Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R] drücken und den Befehl „regedit“ eingeben.

2. Im Registrierungseditor wechseln Sie in folgenden Ordner:

HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindows NTCurrentVersionWinlogonNotify

Hier markieren Sie den Unterschlüssel „WGALogon“ und löschen ihn mit der [Entf]-Taste. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit „Ja“.

3. Dann starten Sie den Windows-Explorer und wechseln in den Ordner „C:WindowsSystem32“. Benennen Sie die dort gespeicherte Datei „wgalogon.dll“ und „wgatray.exe“ um, indem Sie ans Ende den Zusatz „.alt“ hängen. Die Dateinamen lauten dann zum Beispiel folgendemaßen:

wgalogon.dll.alt

wgatray.exe.alt

4. Starten Sie den Rechner neu. Öffnen Sie das Fenster der Eingabeaufforderung, indem Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R] drücken und den Befehl „cmd“ eingeben. Danach geben Sie folgende Zeile ein und bestätigen sie mit der [Return]-Taste:

Regsvr32 %Windir%system32LegitCheckControl.dll /u

5. Starten Sie den Rechner ein weiteres Mal neu. Öffnen Sie erneut die Eingabeaufforderung, und geben Sie nacheinander die folgenden Zeilen ein (die Sie jeweils mit der [Return]-Taste bestätigen):

del %Windir%system32wgalogon.dll.alt
del %Windir%system32WgaTray.exe.alt
del %Windir%system32LegitCheckControl.dll

6. Öffnen Sie erneut den Registrierungseditor, und wechseln Sie in den folgenden Ordner:

HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindows NTCurrentVersionWinlogonNotify

Hier löschen Sie den erneut angelegten Unterordner „WGALogon“. Danach wechseln Sie in den Ordner

HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindowsCurrentVersionUninstall

und entfernen hier den Unterordner „WGA“. Damit ist das Windows Genuine Advantage Tool vom Rechner verschwunden.

Die mobile Version verlassen