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Internet & Medien

Hallo Herr Dobrindt, wie realistisch sind Ihre versprochenen 50 MBit/s für den Internetzugang?

Vermutlich so realistisch wie andere Versprechen von Politikern. Da die Politik den Ausbau per Kupferkabel fördert, wird dies 2018 wohl eher eine Totgeburt sein. In diesem Zusammenhang hat die Partei Bündnis 90/Die Grünen einen Breitbandcheck auf der Webseite ihrer Bundestagsfraktion integriert.

Natürlich soll das Versprechen durch diese Initiative kontrolliert und der Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur unter Druck gesetzt werden.

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Der Geschwindigkeitstest auf der Webseite www.gruene-bundestag.de/breitbandcheck/ arbeitet auf der technischen Grundlage von SpeedOfMe. An diesen Anbieter werden auch von jedem durchgeführten Speedtest ein paar Daten wie IP-Adresse und Testdatum übermittelt, um den Fortschritt des Breitband-Ausbaus von Herrn Dobrindt zu überprüfen.

Nach dem Mausklick auf Los Geht´s wählst du dein Bundesland über das Aufklappmenü aus…

gruene-bundestag-ausbau-internet-geschwindigkeit-versprechen-politik-bundesland

…und startest den Speed-Check mit dem Button JETZT GESCHWINDIGKEIT TESTEN.

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Nach ein paar Sekunden steht fest, wie weit du noch von den versprochenen 50 MBit pro Sekunde entfernt bist. Dies ist mein Ergebnis (knapp unter meiner gebuchten Geschwindigkeit):

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Handy & Telefon iPhone

Die Sims Mittelalter kostenlos – Für iPhone und iPad

Sie spielen gerne Sims? Dann sollten Sie sich beeilen. Denn Hersteller Electronic Arts bietet „Die Sims Mittelalter“ für iPhone und iPad derzeit kostenlos an. Aber nur für kurze Zeit.

Mit „Die Sims Mittelalter“ reist das beliebte Sims-Universum in die Zeit der Burgen, Könige, Narren und Ritter. Verkörpern Sie einen mittelalterlichen Helden und bestimmen Sie in neuen Abenteuern das Schicksal Ihres Sims. Sie haben die Wahl: spielen Sie zum Beispiel einen Unfreien, Knappen, Lord, eine Edeldame oder sogar einen Vampir.

Und das kostenlos. Leider hat EA nicht verraten, wie lange die Gratisaktion läuft. Wer kostenlos spielen möchte, sollte daher sofort zuschlagen. Die kostenlose iPhone- und iPad-Version von „Die Sims Mittelalter“ gibt’s hier:

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Internet & Medien Tipp des Tages

Facebook Orte: Ortungsfunktion „Facebook Places“ abschalten und sperren

Seit kurzem gibt es bei Facebook den neuen Dienst „Facebook Places“ (Facebook Orte). Damit können Facebook-Nutzern allen Anderen mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Die Facebook-App auf Handys wie dem iPhone aktualisiert den Standort auf Wunsch sogar automatisch. Und: Andere können angeben, an welchen Orten sich Freunde gerade aufhalten. Klar, dass Datenschützern die neue Finde-Funktion „Facebook Places“ – im Fachjargon auch „Location Sharing“ genannt – ein Dorn im Auge ist. Wer nicht verraten möchte, wo er gerade ist, kann Facebook Places ausschalten, deaktivieren und sperren.

Wenn Sie sich vor der Ortungsfunktion schützen möchte, können Sie den Freundefinder „Facebook Places“ (Facebook Orte) folgendermaßen ausschalten:

1. Loggen Sie sich wie gewohnt bei Facebook an.

2. Klicken Sie oben rechts auf „Konto“ und dann auf „Privatsphäre-Einstellungen“.

3. Anschließend klicken Sie auf „Benutzerdefinierte Einstellungen“.

4. Auf der nächsten Seite schalten Sie die Finde-Funktion Facebook Places mit folgenden Einstellungen ab:

  • Orte, die ich besuche – Benutzerdefiniert | Nur ich
  • Mich im „Personen, die jetzt hier sind“-Abschnitt anzeigen nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde – Das Kontrollkästchen deaktivieren
  • Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befindeGesperrt

5. Danach klicken Sie im Fenster „Konto | Privatsphäre-Einstellungen“ unten links im Bereich „Anwendungen und Webseiten“ auf „Bearbeite deine Einstellungen“.

Danach klicken Sie im Bereich „Informationen, die durch deine Freunde zugänglich sind“ auf „Einstellungen bearbeiten“ und entfernen das Häkchen bei „Orte, die ich besuche“. Per Klick auf „Änderungen speichern“ werden die neuen Einstellungen übernommen.

Mit diesen Einstellungen stellen Sie sicher, dass Facebook Ihren aktuellen Standort nicht preisgibt.