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Chrome Internet & Medien

Offline-Modus im Chrome-Browser aktivieren

Webseiten, Bilder, Stylesheets und Javascript-Dateien werden während einer Browser-Sitzung  im Cache des Google Chrome gespeichert. So wird ein erneutes Aufrufen dieser Dateien beschleunigt. Vorausgesetzt, der Inhalt des Cache und des Browserverlaufs wurden zuvor nicht gelöscht. Dies kann man sich zunutze machen, wenn man ohne eine Internetverbindung auf bereits besuchte Webseiten zugreifen möchte. Der Offline-Modus ist beim Chrome-Browser aber recht gut versteckt und muss manuell eingeschaltet werden.

Die Aktivierung wird über Chrome Flags, den experimentellen Einstellungen, vorgenommen. Du erreichst den Bereich über die Eingabe des Befehls chrome://flags in die Adresszeile des Browsers.

Anschließend scrollst du in der Liste bis zum Eintrag Show Saved Copy Button und wählst im Aufklappmenü eine der beiden Enabled-Optionen aus. Ob du dich für Enable: Primary oder Enable: Secondary entscheidest, ist für den Offline-Modus nicht weiter relevant. Bestätige die Änderung der Einstellungen mit dem Button Jetzt neu starten.

Da sich das Feature Show Saved Copy Button im mittleren Bereich der experimentellen Einstellungen befindet, muss du ziemlich viel scrollen. Mit dem Befehl chrome://flags/#show-saved-copy gelangst du direkt zu dem Feature.

Um eine Datei über den Chrome-Browser offline zu bearbeiten oder anzusehen, öffnest du den Browser-Verlauf und rufst den gewünschten Eintrag auf. Es folgt dann die Meldung, dass keine Internetverbindung besteht. Hier befindet sich auch die Schaltfläche Gespeicherte Kopie anzeigen, mit der du deine Seite oder die Datei aufrufen und bearbeiten kannst.

Tipp:

Wunderst du dich bei der Anzeige der Meldung über den Dinosaurier? Er ist ein weiteres Easter-Egg, das nur bei fehlender Internetverbindung erscheint. Die Leertaste aktiviert das Dinosaurier-Spiel und jedes weitere Drücken der Space-Taste lässt den Dino über die Hürden springen.

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Hardware & Software Word

Word: Eingefügte Tabellen mit Überschriften versehen

In Word Tabellen einzufügen ist recht einfach. Egal ob Sie eine einfache Tabelle durch Direkteingabe, oder eine umfangreichere mit Excel erstellen. In beiden Fällen kann es für die Übersicht von Vorteil sein, diese Tabellen mit einer Überschrift zu versehen. Mit ein paar Klicks ist das schnell erledigt.

Tabellenüberschriften ganz einfach

Diese Tabellen-Beschriftungen lassen sich automatisch fortlaufend als „Tabelle 1″, Tabelle 2“, usw nummerieren, oder Sie geben eigene Beschriftungen ein.  Außerdem können sie auch nachträglich noch angelegt werden. Und das geht so:

1. Starten Sie Word, und rufen Sie das betreffende Dokument auf. Setzen Sie anschließend den Cursor in die erste Tabelle, klicken Sie in der Menüleiste auf „Verweise“, und klicken Sie dann auf die Symbolschaltfläche „Beschriftung einfügen“.

2. Im Dialogfenster „Beschriftung“ ist im gleichnamigen Bereich schon „Tabelle 1“ eingetragen. Hier können Sie nun noch einen eigenen Text eingeben. Zur Bestätigung klicken Sie auf „OK“.

Die so angelegte Überschrift wird direkt in das Word-Dokument eingefügt.

3. Möchten Sie lieber von Anfang an eine eigene Bezeichnung anlegen, oder eine Beschriftung nachträglich ändern, dann setzen Sie den Cursor wieder in die betreffende Tabelle, klicken in der Menüleiste auf „Verweise“ und anschließend auf „Beschriftung einfügen“.

4. Im Dialogfenster öffnen Sie mit der Schaltfläche „Neue Bezeichnung“ das nächste Bearbeitungsfenster und geben dort die gewünschte Beschriftung ein. Bestätigen Sie beide offenen Fenster mit „OK“.

Die Änderung wird auch wieder direkt in das Dokument übernommen. Eventuelle alte Überschriften löschen Sie einfach mit der [Rückschritt]-Taste.

Diese Funktion ist aber erst seit der Office-Version 2007 in Word enthalten.

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Internet & Medien

Automatische Webseiten-Aktualisierung beim Opera-Browser einschalten

Schnäppchenjäger bei Ebay & Co kennen die Situation kurz vor Auktionsende: immer wieder die Seite mit [F5] aktualisieren, damit man möglichst spät das eigene Gebot abgibt, damit man selbst nicht mehr überboten werden kann. Beim Firefox und bei Google Chrome wird die automatische Webseitenaktualisierung mit einem Add-On gelöst. Der innovative, norwegische Browser Opera ist da eine Nasenlänge weiter vorn. Hier ist dieses Tool bereits integriert und kann mit maximal 5 Klicks eingeschaltet werden.

Diese Einstellung ist nur für die ausgewählte Seite gültig und wird wieder deaktiviert, wenn Sie die Webseite beenden. Einige Ausnahme: Rufen Sie diese Webseite über die Funktion „Geschlossene Tabs“ wieder auf, dann ist die automatische Aktualisierung noch aktiv und muss bei Bedarf manuell wieder abgeschaltet werden.

Zum Einschalten der automatischen Aktualisierung, starten Sie den Opera-Browser und rufen die zu aktualisierende Seite auf. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste an irgendeine Stelle auf dieser Seite und wählen im Kontextmenü die Option „Automatsch neu laden“.

Hier können Sie zwischen mehreren, vorgegebenen Zeitintervallen auswählen. Ist nichts passendes dabei, wählen Sie die Unteroption „Benutzerdefiniert“.

Hier können Sie über die Pfeil-Schaltflächen oder per Direkteingabe den Zeitintervall, zum Beispiel „0“ Minuten und „5“ Sekunden, selbst bestimmen. Mit „OK“ bestätigen Sie die Änderung.