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iPhone: Zahlungen nur mit ensperrtem Gerät möglich

An der Supermarkt-Kasse den Einkauf bequem per Handy bezahlen. Diese Variante wird neben der drahtlosen Kartenzahlung immer beliebter. Doch das iPhone zwingt seinen Besitzer zu Entsperrung des Smartphones. Das finden manche Nutzer nervig, dient aber deiner Sicherheit.

iPhone und Android-Handys erkennen den Zahlungswunsch automatisch, sobald das Gerät an ein Bezahl-Terminal gehalten wird und öffnen die Bezahl-App.

Android

Bei Android-Handys muss für Zahlungen unter 25 Euro das Mobiltelefon nur aufgeweckt werden. Bei höheren Beträgen ist ein Entsperren erforderlich.

Apple

iPhone-Besitzer müssen für jeden Bezahlvorgang das Handy entsperren. Darüberhinaus ist es bei der Verwendung der Face ID ratsam, Apple Pay schon vor dem Kontakt mit dem Bezahl-Terminal zu starten. Der Authentifizierungsvorgang während des Bezahlvorgangs ist sonst zu unkomfortabel und bricht häufig ab, wenn das Telefon zu weit vom Terminal entfernt wird.

Am schnellsten funktioniert der Start von Apple Pay mit zweimaligem Drücken der Standby-Taste.

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Mit neuem Aldi-Talk-Tarif weltweit günstig surfen

Deutschlands beliebtester Mobilfunkanbieter, Aldi-Talk, führte am 01. Oktober 2018 einen neuen Internet-Tarif ein. Neben dem EU-Internet-Paket 500 und dem EU Sprach-Paket 150, gibt es nun auch das Welt Internet-Paket 50.

Die Mobilfunkkunden erhalten für 4,99 Euro ein Datenvolumen von 50 MB. Das Welt Internet-Paket ist sieben Tage gültig und verlängert sich nicht automatisch. Ist das Guthaben aufgebraucht oder der Zeitraum abgelaufen, lässt sich das Paket wieder neu buchen.

Das Welt Internet-Paket 50 umfasst folgende Länder:

Ägypten, Albanien, Andorra, Anguilla, Antigua und Barbuda, Argentinien, Armenien, Aruba, Aserbaidschan, Australien, Bahrain, Barbados, Belgien, Bolivien, Bonaire, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, British Virgin Islands, Bulgarien, Cayman Islands, Chile, China, Costa Rica, Curaçao, Dänemark, Dominica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Estland, Färöische Inseln, Finnland, Frankreich (inkl. Französisch Guyana, Guadeloupe, La Réunion, Martinique, Mayotte, Saint Barthélemy, Saint Martin), Georgien, Grenada, Griechenland, Grönland, Großbritannien (inkl. Gibraltar, Guernsey, Isle of Man, Jersey, Nordirland), Guatemala, Haiti, Honduras, Hongkong, Indien, Indonesien, Irland, Island, Israel, Italien (inkl. Vatikanstadt, San Marino), Jamaika, Japan, Kambodscha, Kanada, Kasachstan, Katar, Kenia, Kolumbien, Kosovo, Kroatien, Kuwait, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Macao, Madagaskar, Malaysia, Malta, Mazedonien, Mexiko, Moldawien, Monaco, Mongolei, Montenegro, Montserrat, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Norwegen, Österreich, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Portugal (inkl. Azoren und Madeira), Rumänien, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Serbien, Seychellen, Singapur, Sint Maarten (inkl. Saba, Sint Eustatius), Slowakei, Slowenien, Spanien (inkl. Kanarische Inseln), Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und Grenadinen, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Trinidad und Tobago, Tschechien, Türkei, Turks- und Caicosinseln, Ukraine, Ungarn, Uruguay, USA (inkl. Puerto Rico, US Virgin Islands), Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Weißrussland, Zypern

Weitere Informationen rund um die Reise-Tarife findest du auf der Aldi-Talk-Webseite, sowie der Roaming-Preisliste.

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Bald möglich: Bei Aldi Benzin und Diesel tanken „Update 03. Sept. 2018“

Und ein Guter dazu. Große Aldi-Filialen werden zukünftig ihre Kunden auch mit günstigem Benzin versorgen. Ob jede der großen Aldi-Märkte mit einer Tankstelle ausgestattet werden, ist noch nicht bekannt. Für Aldi ist diese Erweiterung nichts Neues mehr. In Österreich existieren schon rund 80 Tankstellen. Der Preis pro Liter liegt an den österreichischen Hofer-Zapfsäulen zirka 2 Cent unter dem der Konkurrenz.

Aldi verkauft den Treibstoff (Benzin und Diesel) aber nicht selbst. Teile der Aldi-Parkplätze werden an das Tochterunternehmen FE-Trading des österreichischen Mineralölkonzerns OMV vermietet, der in Deutschland Automaten-Tankstellen der Marke Avanti betreiben wird.

Bei uns in Deutschland startet ein Pilotprojekt mit zehn Tankstellen im Raum München, Stuttgart und Nürnberg, das noch in diesem Jahr (2017) das Tanken bei Aldi realisieren will.

Die Erweiterung des Discounters ist, nach Einführung der Stromtankstellen, ein weiterer, logischer Schritt in Richtung Vollversorgung und Kundenbindung.

Update vom 03. September 2018

Was vollmundig im Dezember 2017 angekündigt wurde, hat lange auf sich warten lassen:

Tanken bei Aldi. 

Ob Diesel oder Super-Benzin, die Tankautomaten haben rund um die Uhr geöffnet. Gezahlt wird mit EC- oder Kreditkarte.

Nun haben ganze zwei von acht geplanten Tankstellen auf Aldi-Parkplätzen ihren Dienst aufgenommen. Zu finden sind sie in Ludwigsburg und Stuttgart-Obertürkheim. Am einfachsten findest du sie über die Aldi-Filialsuche.

Demnächst sollen weitere Tankstellen in Fürstenfeldbruck (Oberbayern), Forchheim (Bamberg), Wasserburg am Inn und im hessischen Hattersheim (Main) folgen.

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Aldi-Talk baut die Handy-Tarife radikal aus!

Endlich gibt es mal mehr für´s Geld. Bereits seit dem 05. Juni 2018 gelten bei Aldi-Talk neue Tarife. Die Aldi-Talk-Pakete 300, 600 und das Allnet-Flat-Paket wurden in Paket S, Paket M und Paket L umbenannt. Bereits im Februar 2018 hatte Aldi das Datenvolumen für diese Pakete angehoben. Nun wurden auch die Gespräche und SMS zu unseren Gunsten geändert.

Die alten Tarife haben ausgedient

Früher enthielt das Paket 300 ein Datenvolumen von 1,5 GB, 300 Inklusiv-Minuten/SMS in alle deutsche Telefonnetze. Mit dem Paket 600 erhielt man 600 Gesprächseinheiten/SMS in alle Netze, sowie 3 GB Datenvolumen. Und das Datenvolumen der Allnet-Flat wurde gar auf 5 GB angehoben.

Telefon-/SMS-Flatrate

Ab sofort (seit 05. Juni 2018) gibt es keine Inklusivminuten/SMS mehr in den Aldi-Talk-Paketen. Sie wurden durch eine Telefon/SMS-Flatrate ersetzt. Das bedeutet im Klartext: Unbegrenzt telefonieren und simsen!!

Nun gelten derzeit folgende Paket-Tarife:

Paket S – 7,99 Euro/4 Wochen

  • Flat – unbegrenzte Gespräche und SMS
  • 1,5 GB High-Speed-Internet, inkl. LTE
  • EU-Roaming inklusive

Paket M – 12,99 Euro/4 Wochen

  • Flat – unbegrenzte Gespräche und SMS
  • 3 GB High-Speed-Internet, inkl. LTE
  • EU-Roaming inklusive

Paket L – 19,99 Euro/4 Wochen

  • Flat – unbegrenzte Gespräche und SMS
  • 5 GB High-Speed-Internet, inkl. LTE
  • EU-Roaming inklusive

Übrigens gilt die Telefon- und SMS-Flatrate auch für die Musikpakete.

Musik-Paket M – 9,99 Euro/4 Wochen

  • Musik-Flat Aldi life Musik
  • Flat –  unbegrenzte Gespräche und SMS
  • 1 GB High-Speed-Internet, inkl. LTE

Musik-Paket L – 14,99 Euro/4 Wochen

  • Musik-Flat Aldi life Musik
  • Flat –  unbegrenzte Gespräche und SMS
  • 1 GB High-Speed-Internet, inkl. LTE

Preis bleibt gleich – es wird aber doch teurer

Was aber den wenigsten Aldi-Talk-Nutzern aufgefallen sein dürfte, ist ein kleiner Marketing-Trick, den der Discounter schon seit Juni 2017 anwendet, um ein wenig mehr Geld zu verdienen. Die Laufzeit aller Pakete wurde von 30 Tagen auf 4 Wochen umgestellt.

Das bedeutet, dass ein Tarif zwei Tage eher verlängert werden muss (4 Wochen = 28 Tage). Wer den Prepaid-Tarifen von Aldi-Talk ein Jahr die Treue hält, zahlt statt 12 Monatsbeiträgen nun 13 Monatsbeiträge.

Aber nicht nur die Discounter nutzen diesen 4-Wochen-Trick, auch die führenden Mobilfunkbetreiber haben auch schon darauf umgestellt.

Man kann sich zwar über diese versteckte Preiserhöhung aufregen, es war aber scheinbar unvermeidlich, um die zusätzlichen Kosten für den Legitimierungsprozess der Prepaid-Ausweispflicht (01. Juli 2017) decken zu können. In diesem Fall hätten wir uns von den Anbietern eine ehrliche Erklärung gewünscht.

Trotz allem wird Aldi-Talk zukünftig wohl der beliebteste Mobilfunkanbieter bleiben.

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Gesundheit Lifestyle & Leben

Cannabis: Discounter LIDL verkauft nun Cannabis-Blüten

Seit nun mehr als einem Monat verkauft Lidl zwei Cannabis-Produkte des Schweizer Start-Up-Unternehmens The Botanicals. Damit kann sich jeder Liebhaber dieses Rauschmittel einen (legalen) Joint drehen.

Nur in der Schweiz erhältlich

Aber leider nur in der Schweiz. In Deutschland wird es wohl noch eine ganze Weile verboten bleiben. Möglich macht es die liberale Schweizer Drogenpolitik und die Tatsache, dass es gelungen ist, Cannabis-Pflanzen mit einem THC-Gehalt von unter einem Prozent zu züchten.

Der Verkauf der Cannabis-Blüten erfolgt bei Lidl in Packungen zu 1,5 und 3 Gramm, für umgerechnet 15 Euro (17,99 CHF) bzw. 16,70 Euro (19,99 CHF). Die Blüten stammen aus rein schweizerischem Anbau ohne Verwendung von chemischen, genveränderten und synthetischen Stoffen.

Leider nicht in Deutschland

Wer jetzt denkt, dass der Verkauf auch für uns Deutsche gilt, irrt leider. Bei uns ist auch dieses „Cannabis light“ verboten. Frei verkäufliche Hanfprodukte dürfen in Deutschland maximal 0,2 % THC enthalten.

Einen Lichtblick gibt es aber zumindest für Schmerzpatienten. Seit März 2017 ist medizinisches Cannabis in Deutschland zugelassen. Ein Rezept des behandelnden Arztes reicht aus, theoretisch jedenfalls.

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Shopping

Kurz notiert: Beim Netto Marken-Discount jetzt noch schneller Bargeld abheben

In einigen Supermärkten können die Kunden bei Kartenzahlung sich auch direkt Bargeld auszahlen lassen. Besonders vorteilhaft ist diese Möglichkeit, wenn keine passende Bankfiliale in der Nähe ist.

Die Bargeldauszahlung ist bis 200 Euro möglich und ist gebührenfrei. Bisher ist in allen teilnehmenden Geschäften aber ein Mindestumsatz von 20 Euro erforderlich um das Geld abheben zu können. Beim Netto Marken-Discount ist dieser Mindest-Einkaufswert heruntergesetzt worden. Ab sofort bekommt man schon ab einem Umsatz von 10 Euro die Gelegenheit, sich Bargeld auszahlen zu lassen.

Außer beim Netto Marken-Discount, kannst du auch bei Aldi schon ab einem Einkauf ab 10 Euro gebührenfrei Geld abheben.

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Prepaid-Handykarten sind bald nicht mehr anonym erhältlich

Die in der Vergangenheit gestiegene Terrorgefahr hat demnächst auch Auswirkungen auf den Verkauf von Prepaid-Telefonkarten. Der Kauf von Telefonkarten auf Guthabenbasis wird ab dem 01. Juli 2017 komplizierter und zeitaufwendiger.

Ausweiskontrolle bereits beim Kauf

Ab diesem Stichtag muss jede Person, die eine Prepaid-Karte erwerben will, ihren Personalausweis, oder ein anderes, geeignetes Ausweisdokument vorlegen. Bei der Aktivierung der SIM-Karte wird die Identität dann nochmals überprüft.

Änderung § 111 TKG

Grund für diese Erschwerung ist die Verabschiedung des Anti-Terror-Paketes, dass den massenhaften Kauf von anonymisierten Telefonkarten durch Terroristen und Kriminelle verhindern soll. Geregelt ist dies im Paragrafen 111 TKG.

Ausweiskontrolle ist schwierig umzusetzen

Wie die neuen Bestimmungen von Discountern und Onlinehändlern umgesetzt werden, ist noch nicht definitiv bekannt. Auch der Verkäufer Nummer eins, der Aldi-Konzern, schweigt sich diesbezüglich noch aus. Andere Verkaufsstellen denken über separate Kassenbereiche mit entsprechend geschultem Personal nach.

Sinnvoll oder nur Augenwischerei?

Ob die Verschärfung des Verkaufs von Prepaid-Karten die gewünschte Sicherheit bringen wird, darf bezweifelt werden, da die Regelung nur Deutschland betrifft. Einige europäischen Länder, wie beispielsweise Belgien, haben ebenfalls ihre Bestimmungen verschärft, aber nicht alle.

Das schafft in Deutschland nur eine scheinbare Sicherheit, das eigentliche Problem wird nur in andere Länder verlagert. Bei uns wird die Verschärfung des Verkaufs von Prepaid-Karten wohl eher eine Erhöhung von Ausweis- und Handy-Diebstählen nach sich ziehen.

Und die internationalen Terroristen wird dies wohl kaum vor unlösbare Probleme stellen. Dann kommen die Handy-Karten halt aus Übersee. Ein Selbstmord-Attentäter wird sich vermutlich keine Gedanken darüber machen, ob ihn ein Gespräch 3 Cent, 10 Cent oder 2 Euro kostet…

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Shopping

Tschüss Rabatt-Karten – Hallo Cashback-App

Seit vielen Jahren versucht der Einzelhandel mit Rabattkarten (Payback, etc.) die Kunden in ihre Geschäfte zu locken. Die Methoden sind bisweilen unterschiedlich, man sammelt Punkte, die gegen Warenprämien eingetauscht werden können, oder man erhält ein Produkt aus dem Warensortiment zum Nulltarif. Eine, immer beliebtere Variante, ist das Cashback bei dem ein bestimmter Betrag zurückerstattet wird. Kein Wunder, denn nur „Bares ist Wahres“!

Die App Scondoo bietet mit ihren Handelspartnern genau dieses Cashback-System an. Einfach mit dem Handy oder Tablet den Kassenbon (egal welcher Supermarkt) mit den betreffenden Artikeln fotografieren und hochladen. Der Beleg wird dann geprüft und der Rückerstattungsbetrag deinem Kundenkonto gutgeschrieben. Ab vier Euro Guthaben lässt sich das Cashback per Überweisung oder über PayPal auszahlen.

Der derzeit aktuelle Produktkatalog enthält 19 rabattfähige Produkte, sowie acht weitere Deals in Form eines Willkommensbonus, Kassenbon-Gewinnspiel, Rabatt auf den Rewe-Lieferservice, etc.

Die Produkt-Deals bei Scondoo variieren ständig, da sie zeit- und mengenmäßig beschränkt sind. So gelangen auch saisonale Waren in den Deal-Katalog.

Fazit:

Sehr interessantes Konzept, wenn auch die Produktauswahl noch etwas dünn ist. Aber das wird sich zukünftig sicher ändern. Scondoo ist für Android und iPhone/iPad in den entsprechenden App-Stores kostenlos erhältlich. Und PC-User können über eine Web-App ebenfalls am Cashback-Programm teilnehmen.

Meine persönliche Meinung

Ich persönlich halte nicht so viel von Rabattkarten, mit denen man Punkte sammelt. Zwar besitze ich auch eine „Punktekarte“ des Branchenführers die ich regelmäßig einsetze, aber für meine letzte Prämie, einen Seifenschaumspender (=1899 Punkte), brauchte ich knapp drei Monate um die restlichen 300 Punkte zu generieren. Eigentlich ziemlich deprimierend.

Wesentlich sinnvoller ist Rabattkarte meines Bäckers. Ab einem Einkauf von 3,50 Euro erhalte ich einen Stempel. Ist die Zehner-Karte voll, bekomme ich entweder zehn Brötchen oder ein Brot bis 1000 g kostenlos. Sehr viel besser!