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Hardware & Software

CCleaner File Finder: Doppelte Dateien finden und löschen

Selbst die größte Festplatte ist irgendwann randvoll. Oft passiert das deshalb so schnell, weil es auf der Festplatte jede Menge doppelte Dateien gibt. Und zwar schneller als man denkt. Da wird mal eben ein mehrere Gigabyte großer Film kopiert und vergessen die Kopie wieder zu löschen. Oder Dateien werden mehrfach heruntergeladen und an verschiedenen Stellen doppelt abgelegt. Passiert das häufiger, ist die Festplatte ruck, zuck voll. Doch es gibt ein Gegenmittel. Mit dem Gratisprogramm CCleaner können Sie blitzschnell die Dubletten ausfindig machen und löschen.

Doppelte Dateien = Platzverschwender

Seit der Version 4 kann CCleaner doppelte Dateien auf der Festplatte finden. Um mit dem kostenlosen Optimierer CCleaner die doppelten Dateien aufzuspüren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Installieren Sie zunächst von der Downloadseite www.piriform.com/ccleaner die aktuellste CCleaner-Version.

2. Anschließend wechseln Sie in den Bereich „Extras“ und klicken auf „File Finder“.

3. Lassen Sie die Sucheinstellungen unverändert, und klicken Sie auf „Search“ bzw. „Suchen“.

4. CCleaner durchforstet anschließend alle Festplatten und listet alle Dateien auf, die doppelt vorkommen.  Jetzt müssen Sie nur noch die Dateien markieren, die überflüssig sind und mit einem Klick auf „Delete Selected“ löschen. Achtung: Um nicht versehentlich wichtige Windows-Systemdateien zu löschen, sollten Sie alle Dateien mit der Endung „.dll“ unangetastet lassen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8

Windows 7 und 8: Schnelle Tastenkombination zum Umschalten zwischen PC, Fernseher und Beamer

Wer seinen Computer mit mehreren Bildschirmen betreibt, kann sich aussuchen ob auf beiden Monitoren oder nur auf einem die Anzeige erfolgen soll. Normalerweise wird das über die Systemsteuerung eingestellt. Doch der Weg dorthin ist recht lang. Für die Abkürzung über den Desktop per Rechtsklick und der Option „Bildschirmauflösung“ ist trotzdem noch eine Maus notwendig. Mit einer einfachen Tastenkombination geht es auch ohne Maus. Und sogar noch schneller.

Die Tastenkombination [Windows-Taste][P] öffnet ein Dialogfenster mit den möglichen Darstellungsoptionen.

Mit den Pfeiltasten wählen Sie die gewünschte Darstellungsoption aus und bestätigen mit [Enter]. So schnell kann´s gehen…

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Google Internet & Medien

Google-Konto mit „Zwei-Schritt-Login“ sichern: Doppelte Anmeldesicherheit mit der „Bestätigung in zwei Schritten“ (2-step verification)

Google wird immer größer. Wer ein Google-Konto hat, hat oft gleichzeitig auch ein Konto für Google Mail, Picasa, Buzz, Google+ und was Google sonst noch so anbietet. Das bedeutet aber auch: Wer unberechtigt Zugriff aufs Google-Konto erhält, hat auf sämtliche Google-Dienste und dort abgelegte Daten Zugriff. Wem das zu heikel ist, kann eine zusätzliche Sicherheitsstufe einbauen: die 2-Schritt-Authentifizierung.

Doppelte Anmeldesicherheit

Mit dem 2-Schritt-Login stellen Sie sicher, dass der Zugriff aufs Google-Konto (egal bei welchem Dienst) nur von erlaubten Rechnern erfolgt. Das Prinzip: Wenn Sie sich an einem neuen Rechner anmelden (an dem Sie sich zuvor noch nicht bei Google angemeldet haben), erhalten Sie per SMS aufs Telefon/Handy eine einmalig gültige Zusatzpin. Nur mit dieser Zusatzpin ist der Zugriff aufs Konto von diesem Rechner gültig. Die Zusatzsicherung gilt für 30 Tage. Eine erneute Pin-Eingabe ist nur erforderlich, wenn Sie sich an einem anderen Rechner anmelden oder 30 Tage rum sind.

Zur „Bestätigung in zwei Schritten“ anmelden

Wenn Sie die zusätzliche Sicherheit fürs Google-Konto wünschen, müssen Sie die 2-Schritt-Authentifizierung zuerst aktivieren. Ein wichtiger Hinweis vorab: die 2-Schritt-Lösung bietet zwar mehr Sicherheit, bedeutet aber mehr Aufwand, da Sie die Zusatzpin alle 30 Tage oder bei neuen Rechnern aufs Neue eingeben müssen.

Datenschützer sehen einen weiteren Haken: da Sie für die Zusatz-Authentifizierung Ihre Handy- und/oder Festnetznummer angeben müssen, kann Google die Rufnummern mit Ihrem Google-Konto verknüpfen. Ein Baustein mehr zum gläsernen Nutzer.

Um die 2-Schritt-Sicherheit zu aktivieren, gehen sie folgendermaßen vor. Die ganze Prozedur dauert etwa 15 Minuten:

1. Melden Sie wie gewohnt bei Ihrem Google-Konto an, etwa bei Google Mail.

2. Rufen Sie die folgende Webseite auf:

https://www.google.com/accounts/SmsAuthConfig

3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Bestätigung in zwei Schritten einrichten“.

4. Im nächsten Schritt richten Sie das Telefon ein, über das Sie die Bestätigungs-SMS oder den Bestätigungsanruf erhalten möchten. Alternativ hierzu gibt es auch eine App für Blackberrys, Androids und iPhones. Die Apps generieren auch ohne Anruf oder SMS einen gültigen Bestätigungscode.

5. Danach legen Sie eine Ersatzoption fest. Die ist wichtig, falls Sie mal das Telefon verlieren, es gestohlen wird oder sie es einfach nicht in der Nähe ist. Hierzu werden eine Reihe von Ersatzbestätigungscodes generiert, die nur für Ihr Konto gelten. Drucken Sie diese Codes per Klick auf „Codes drucken“ aus, und bewahren Sie sie an einem sicheren Ort auf. Mit jedem Code können Sie sich einmal anmelden.

6. Anschließend wählen Sie eine Ersatzoption für die 2-Schritt-Authentifizierung, etwa ein weiteres Handy oder Festnetztelefon (hier wird die der Code dann per Sprachroboter durchgegeben).

7. Mitunter müssen Sie zusätzlich anwendungsspezifische Passwörter generieren, etwa für Anwendungen wie Google Mail fürs Handy, die Picasa Desktopversion oder den AdWords-Editor, da diese zurzeit keine Bestätigungscodes nutzen. Wichtig: die anwendungsspezifischen Kennwörter müssen Sie nur einmal für jede Anwendung eingeben – Sie müssen Sie sich nicht merken. Wie’s funktioniert, zeigt der Assistent, nachdem Sie die Bestätigung in zwei Schritten aktiviert haben.

8. Auf der letzten Seite des Assistenten erhalten Sie nochmal eine Zusammenfassung Ihrer registrierten Telefone. Um die 2-Schritt-Authentifizierung zu aktivieren, klicken Sie auf die Schaltfläche „Bestätigung in zwei Schritten aktivieren“. Das war’s. Die Einrichtung der zusätzlichen Sicherheitsbarriere „Bestätigung in zwei Schritten“ ist ab sofort aktiv.

Die „Bestätigung in zwei Schritten“ in der Praxis

Sobald Sie sich jetzt erstmals an einem neuen Rechner anmelden, erscheint nach der normalen Anmeldung (mit Benutzername und Kennwort) das Eingabefeld „Code eingeben“. Je nach Konfiguration erhalten Sie dann zum Beispiel automatisch eine SMS mit einem Bestätigungscode, den Sie ins Feld eingeben und auf „Bestätigen“ klicken.

Damit Sie das Ganze nicht jedesmal wiederholen müssen, sollten Sie das Kontrollkästchen „Bestätigung 30 Tage für diesen Computer merken“ ankreuzen. Dann werden Sie erst nach 30 Tagen wieder nach dem Bestätigungscode gefragt. Oder wenn Sie sich an einem neuen Rechner anmelden. Unbefugte haben damit keine Chance, sich unter Ihrem Namen bei Ihren Google-Konten anzumelden – selbst wenn sie Ihren Google-Benutzernamen und das Kennwort ausspionieren. Ohne Bestätigungscode läuft nichts.

Bestätigung in zwei Schritten wieder deaktivieren

Wenn Ihnen das Ganze zu kompliziert ist, können Sie den 2-Schritt-Login auch wieder deaktivieren. Hierzu rufen Sie erneut die Webseite https://www.google.com/accounts/SmsAuthConfig auf und klicken auf der Übersichtsseite auf „Bestätigung in zwei Schritten deaktivieren“.

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Hardware & Software Word

Word: Wörter doppelt unterstreichen

In Textdokumenten wird Wichtiges gerne unterstrichen. Und besonders Wichtiges gleich doppelt unterstrichen. Doch bei Word gibt es keine Schaltfläche zum Doppelt-Unterstreichen. Die Funktion gibt es trotzdem. Sie können sie entweder im Dialogfenster oder per Tastenkombination aktivieren.

Doppelt statt einfach unterstreichen

Da die Funktion zum doppelten Unterstreichen nicht besonders häufig benötigt wird, hat Microsoft sie etwas versteckt. So kommen sie ran:

1. Im ersten Schritt markieren Sie die Textpassage, die per Doppel-Untertreichen besonders hervorgehoben werden soll.

2. Dann klicken Sie ab Version 2007 im Menüband „Start“ im Bereich „Schriftart“ auf den kleinen Pfeil oder drücken die Tastenkombination [Strg][D]. Bei früheren Word-Versionen rufen Sie den Befehl „Format | Zeichen“ auf.

3. Im folgenden Dialogfenster öffnen Sie das Listenfeld „Unterstreichung“ und wählen die Doppellinie. Danach schließen Sie das Fenster mit OK – fertig ist die doppelte Unterstreichung.

Noch schneller doppelt unterstreichen

Wem das Ganze zu aufwändig ist, kann auch ohne Mausklicks doppelt unterstreichen. Nachdem Sie die gewünschte Textpassage markiert haben, drücken Sie einfach die Tastenkombination [Strg][Shift/Umschalten][D]. Durch erneutes Drücken von [Strg][Shift/Umschalten][D] können Sie die Doppelunterstreichung auch direkt wieder entfernen.

„Doppelt unterstreichen“ als Schaltfläche

Wenn Sie die Doppelt-Unterstreichen-Funktion häufiger benötigen, können Sie dafür auch gleich eine eigene Schaltfläce in die Symbolleiste aufnehmen. Bei Word ab Version 2007 eignet sich am besten die Schnellstart-Symbolleiste:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste ganz oben links im Word-Fenster auf die Rückgängig-Schaltfläche, und wählen Sie aus dem Menü den Befehl „Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen“.

2. Dann wählen Sie in der linken Spalte aus der Liste „Befehle auswählen“ den Eintrag“ Alle Befehle“.

3. Markieren Sie den Eintrag „Doppelt unterstreichen“, und klicken Sie auf „Hinzufügen“.

4. Sobald Sie das Fenster mit OK schließen, finden Sie in der kleinen Symbolleiste für den Schnellzugriff das neue Icon zum doppelten Unterstreichen.

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Hardware & Software Word

Microsoft Word: Bei doppelt gespeicherten Dateien herausfinden welche die aktuelle ist

Nicht nur bei System- und Programmabstürzen kann es vorkommen, dass Word automatisch eine weitere Version des gerade bearbeiteten Dokuments mit gleichem Namen abspeichert. Auch man selbst kann aus Versehen ein geändertes Dokument mit identischem Namen abspeichern. Später rätselt man dann welches wohl die aktuellere Version ist. Ab Word 2007 brauchen Sie nicht mehr selber mühsam nach den Unterschieden suchen. Ab sofort übernimmt das für Sie die Funktion „Vergleichen“.

Die ab Word 2007 integrierte Vergleichsfunktion identifiziert nicht nur die aktuelle Version, sondern auch wo die Unterschiede in den Dokumenten liegen.

Um Dateien  zu vergleichen, starten Sie Word, wählen in der Menüleiste „Überprüfen“ und klicken dort auf „Vergleichen | Vergleichen“.

Im Dialogfenster „Dokumente vergleichen“ wählen Sie im linken Bereich das Originaldokument und im rechten Bereich das überarbeitete. Wenn Sie nicht genau wissen, welches das Original ist, können Sie nach der Auswahl mit dem Doppelpfeil die ausgewählten Dokumente austauschen. Unten rechts, im Bereich „Änderungen anzeigen in:“ aktivieren Sie die Option „Neuem Dokument“. Mit „OK“ startet der Vergleich.

In Word werden nun im linken Bereich die aktuellere Version und im rechten Bereich beide Versionen angezeigt. Scrollen Sie im rechten Bereich ein Dokument nach oben oder unten, bewegt sich die andere Version entsprechend mit, damit man auf einen Blick die Unterschiede erkennen kann.

Auf den ersten Blick erscheint der dreigeteilte Bildschirm etwas unübersichtlich und ungewohnt. Wenn man aber weiß, dass sich links das aktuelle Dokument und rechts der Vergleichsbereich befindet, ist es nur halb so schlimm. Alles in Allem kann man sich mit diesem Tool sehr viel Arbeit ersparen.

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Hardware & Software

So schalten Sie die „In-Text“-Werbung ab

Werbung ist für die Betreiber von Webseiten, insbesondere für kostenlose Inhalte, eine Einnahmequelle auf die nicht verzichtet werden kann. Die Möglichkeiten Werbung zu schalten sind sehr vielfältig. Eins sollte aber jedem klar sein, ohne Werbung wären viele kostenlose Downloads nicht möglich und wir müssten viel Geld für Musik, Filme etc. ausgeben. Aber viele Webseiten sind mit Werbung so überfrachtet, dass der eigentliche Inhalt kaum zur Geltung kommt. In diese Sparte fällt auch die sogenannte „In-Text-Werbung“. Aber auch diese kann abgeschaltet werden.

„In-Text-Werbung“ wird gerne in Artikeln von Online-Portalen wie Chip.de oder Bild.de eingebaut. Man erkennt sie leicht an farbig und doppelt unterstrichenen Begriffen oder Textpassagen. Fährt man mit dem Mauszeiger über den markierten Begriff, öffnet sich automatisch ein Popup-Fenster mit der Werbebotschaft. Das nervige daran ist, dass dieses Popup manuell, mit einem Mausklick geschlossen werden muss.

Die „In-Text-Werbung“ des Anbieters „Vibrant“ lässt sich sehr einfach abschalten. Klicken Sie dazu einfach im Werbefenster auf das Anbieter-Logo „Vibrant“ und Sie werden auf dessen Homepage weitergeleitet.

Wählen Sie hier die Registerkarte „Deaktivieren“ und klicken Sie auf den Link „Zum Deaktivieren hier klicken“.

Ab sofort wird die In-Text-Werbung so lange unterdrückt, bis Sie Ihre Cookies aktualisieren oder löschen. Meistens werden die Cookies beim Beenden des Webbrowsers automatisch gelöscht. Die Deaktivierung muss dann wiederholt werden.

Etwas problematischer ist die Entfernung bei dem anderen großen Anbieter „Text-Enhance“.  Hier werden keinerlei Deaktivierungstools angeboten. Die in diesem Zusammenhang oftmals genannte Webseite „http://optout.textsrv.com/optout.php“ ist nicht mehr erreichbar.

Um sich die zeitaufwendige Suche nach den verantwortlichen Plug-ins auf dem eigenen Rechner zu ersparen, sollte man sich das Add-on „Adblock“ herunterladen. Der Werbeblocker ist für die bekanntesten Browser wie Opera, Firefox, Chrome und den Microsoft Internet-Explorer kostenlos erhältlich.

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Android Handy & Telefon iPad iPhone Tipp des Tages

Doppelt berechnete SMS: Sonderzeichen reduzieren die maximale Zeichenzahl pro SMS und machen das Simsen teurer

Haben Sie sich in der Mobilfunkabrechnung schon mal über doppelt und dreifach berechnete SMS gewundert? Dann haben Sie in der SMS-Nachricht vermutlich Sonderzeichen verwendet. Denn bestimmte Zeichen können den Platz pro SMS verringern. Statt sonst 160 Zeichen bleiben pro SMS dann nur noch 70 Zeichen. Und das wird teuer.

Aus 160 werden 70 Zeichen je SMS

Handybenutzer sollten beim SMSen aufpassen, welche Zeichen sie verwenden. Denn sobald Sie bestimmte Sonderzeichen einfügen, stehen Ihnen pro SMS nur noch 70 statt der sonst 160 Zeichen zur Verfügung. Mit der Folge, dass ab dem 71. Zeichen die SMS aufgeteilt wird und zwei SMS berechnet werden.

Der Grund ist ein technischer: Pro SMS stehen 1120 Bits zur Verfügung. Die normalen Zeichen von A bis Z, die deutschen Umlaute sowie die Ziffern belegen immer 7 Bit und sind unproblematisch. In die 1120 Bits passen also exakt 160 Zeichen. Kritisch wird es bei vielen anderen fremdsprachigen Sonderzeichen wie den französischen accent aigu oder accent grave im Satz „à très bientôt“. Denn diese belegen nicht 7, sondern 16 Bit.

Die Folge: Sobald auch nur ein Sonderzeichen in der SMS auftaucht, stellt das Handy die komplette SMS von 7-Bit auf 16-Bit pro Zeichen um. In den 1120 Bit ist dann nur noch Platz für 70 Zeichen (70 mal 16 Bit).

Diese Sonderzeichen machen’s teuer

Unser Rat: Wenn Sie pro SMS die kompletten 160 Zeichen nutzen (und nur eine SMS bezahlen) möchten, sollten Sie auf folgende Sonderzeichen verzichten:

 â Á á à ã Ᾱ ᾱ
Ç ç Č č Ć ć
Ê ê Ë ë Ė ė
Î î Í í
ń
Ô ô Ó ó Õ õ Œ œ Ō ō
Ś ś Š š
Û û Ū ū
Ӱ ӱ

Auch beim Einsatz von Emojis-Smileys und exotischen Schriften wie Hebräisch, Kyrillisch und Arabisch verringert sich die maximale Zeichenzahl pro SMS auf 70 Zeichen.  Über die SMS-Falle informiert unter anderem auch das Schweizer Fernsehen auf seiner Webseite Kassensturz.

Übrigens: Beim iPhone können Sie beim Simsen den SMS-Zeichenzähler aktivieren und damit die verbrauchten Zeichen im Blick behalten. Wie’s geht, steht hier.

Android: So viele Einzel-SMS kostet die Nachricht

Noch übersichtlicher geht’s bei Android-Smartphones. Hier erfahren Sie standardmäßig bereits in der Statusleiste, wie viele Zeichen die SMS umfasst und – viel wichtiger – ob und auf wie viele Einzel-SMS die Nachricht aufgeteilt wird. Die Zahl in Klammern gibt an, wie viele Einzel-SMS für die aktuelle Nachricht benötigt werden. Damit wird sofort deutlich, dass beim Einsatz von Sonderzeichen die maximale Länge pro SMS auf nur noch 70 Zeichen schrumpft.

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Hardware & Software Office Word

Word ab Version 2003: Eigene Tastenkürzel für die Bearbeitung von Dokumenten erstellen

Bei Microsoft Word gibt es für viele Funktionen Tastaturkürzel (Shortcuts), die das Bearbeiten eines Dokumentes vereinfachen und beschleunigen. Da aber die „Bedienungsanleitung“ beziehungsweise die Hilfe-Funktion so umfangreich ist, wird sie kaum genutzt. Daher sind die meisten Shortcuts unbekannt. Seit der Word Version 2003 kann man den Funktionen eigene Tastenkombinationen hinzufügen, die vorhandenen bearbeiten oder auch löschen.

Um eigene Tastaturkombinationen festzulegen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie Word 2003, und klicken Sie in der Menüleiste auf „Extras | Anpassen“.

2. Anschließend wählen Sie im Register „Symbolleisten“ den Button „Tastatur“.

Bei Word 2007 klicken Sie auf den „Office“-Button und danach auf die Schaltfläche „Word-Optionen“. Im neuen Fenster wählen Sie links „Anpassen“ und betätigen hinter „Tastenkombinationen“ den Button „Anpassen“.

Bei 2010 wählen Sie oben links „Datei | Optionen“ und im nächsten Fenster klicken Sie links auf „Menüband anpassen“. Unten klicken Sie auf die Schaltfläche „Anpassen“, die Sie hinter der Option „Tastenkombinationen“ finden.

Nun geht es bei allen drei Versionen identisch weiter.

3. Im Fenster „Tastatur anpassen“ markieren Sie im Bereich „Einen Befehl spezifizieren“ die benötigte Kategorie (z. B. „Datei“) und suchen sich im rechten Bereich den dazugehörigen „Befehl“ aus. In das Eingabefeld „Neue Tastenkombinationen“ geben Sie die eigene Tastaturkombination ein. Bestätigen Sie die Eingabe mit dem Button „Zuweisen“.

4. Im linken Bereich „Aktuelle Tasten“ erscheint dann Ihre soeben zugewiesene Tastenkombination. Hier werden auch schon bestehende Shortcuts angezeigt, die Sie bei Bedarf löschen können. Einfach markieren und auf den Button „Entfernen“ klicken.

5. Möchten Sie noch weitere Befehle mit eigenen Shortcuts versehen, dann wiederholen Sie die Arbeitsschritte entsprechend oft in diesem Fenster. Ist alles erledigt, klicken Sie in beiden Fenstern auf „Schließen“.

Hinweis: Sollte die eine oder andere Tastenkombination schon anderweitig belegt sein, wird das im gleichen Fenster auch angezeigt.

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