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  • XPS-Datei öffnen: XPS-Dateien mit Windows 7, Vista und XP öffnen und drucken

    Mit Office 2007 hat Microsoft das neue Dateiformat XPS eingeführt. XPS steht für „XML Paper Specification“ und soll dem etablierten PDF-Format von Adobe Konkurrenz machen. Richtig durchgesetzt hat sich XPS bisher nicht. PDF ist weiterhin das beliebteste Austauschformat. Das liegt auch daran, dass sich XPS-Dateien mit Windows XP oder Vista nicht so ohne Weiteres öffnen lassen.

  • Die besten Rapidshare-Suchmaschinen – Downloads für Musik, Filme und Movies

    Beim Sharehoster und Dateiaustausch-Dienst Rapidshare (http://rapidshare.com/) gibt es tonnenweise Dateien zum kostenlosen Download. Musik, Filme, Spiele – alles ist zu haben. Der Haken: Der Rapidshare-Anbieter stellt selbst keine Suchmaschine für die Dateidatenbank zur Verfügung. Meist gibt es die Downloadlinks nur in Foren und sind erst nach einer Foren-Anmeldung sichtbar. Mit einigen Tricks und alternativen Suchanbietern lässt Rapidshare trotzdem durchforsten.

  • Google Android gefahrlos in virtueller Maschine testen

    Googles Betriebssystem „Android“ für Handys ist in aller Munde. Android schickt sich an, eine echte Alternative zum Platzhirschen iPhone zu werden. Wer Android einmal anfassen und hautnah erleben möchte, muss sich nicht extra ein Android-fähiges Handy zulegen. Ein PC reicht. Wir zeigen, wie Sie auf Ihrem Rechner gefahrlos ein echtes Android-System testen können.

  • iPhone PDF: PDF-Dokumente als iBook speichern

    PDF-Dokumente gibt es im Web zuhauf. Mit dem iPhone-Browser „Safari“ lassen sich PDF-Dokumente bequem am Handy betrachten. Was viele nicht wissen: Alle PDF-Dokumente können auch als iBook abgelegt werden. Dann können Sie jederzeit und auch ohne Internetverbindung auf die einmal heruntergeladene PDF-Datei zugreifen und wie in einem Buch darin stöbern, suchen oder Lesezeichen anlegen.

  • TomTom GetStarted: Die TomTom Supportanwendung MyTomTom

    Sie haben ein neues TomTom-Navigationsgerät gekauft? Dann dürfte die „TomTom GetStarted“ und „MyTomTom“ für Sie interessant sein. Damit kann man noch mehr aus dem TomTom-Navi rausholen. Zum Beispiel neues Kartenversionen, Radarkameras, Blitzer oder lustige Stimmen.

  • iTunes 10 (64-Bit): Apple iTunes in der 64-Bit-Version herunterladen (Download)

    Spätestens seit Windows 7 werden die 64-Bit-Varianten von Windows interessant. Immer mehr Windows-Anwender installieren statt der 32-Bit- die 64-Bit-Version. Und auf ein 64-Bit-System gehören natürlich 64-Bit-Programme. Natürlich laufen auch 32-Bit-Anwendungen; aber nicht alle. iTunes ist zum Beispiel so ein Kandidat.

  • Office 2010 billiger/günstiger: Über 100 Euro sparen beim Kauf von Office 2010 Home and Business oder Professional

    Office 2010, das neueste Office-System von Microsoft, ist nicht billig. In der kleinsten Version “Office 2010 Home and Business” kostet Office 2010 immerhin knapp 300 Euro, die Profiversion “Office 2010 Professional” weit über 500 Euro. Mit einem (legalen) Trick geht’s rund 130 Euro günstiger.

  • Google Chrome: Immer mit den neuesten Beta- oder Dev-Channel-Versionen von Chrome surfen

    Bevor neue Funktionen auf die Browsergemeionschaft losgelassen werden, testet Google die nächste Chrome-Version auf Herz und Nieren. Erst wenn die Tester der Beta- und Dev-Channel-Versionen grünes Licht geben, ist der neue Chrome-Browser für jedermann downloadbar. Wer möchte, kann schon früher mit der brandneuen Version surfen.