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Hardware & Software Windows 7

Windows 7 Netzwerk: Kennwort der Windows-Heimnetzgruppe anzeigen

Seit Windows 7 ist das Vernetzen einfacher geworden. Dank der Heimnetzwerkgruppe finden sich Windows-7-Rechner praktisch selbst. Um die Windows-Rechner zu verbinden, müssen Sie nur das Kennwort der Heimnetzgruppe eingeben. Einfacher gesagt als getan. Wie findet man das Heimnetzgruppen-Kennwort, wenn man es sich nicht notiert hat?

Ganz einfach: Wenn Sie das Passwort der Heimnetzgruppe vergessen oder verlegt haben, können Sie es ganz einfach aufdecken:

1. Öffnen Sie an einem Computer, der bereits der Heimnetzgruppe angehört, die Systemsteuerung („Start | Systemsteuerung“).

2. Klicken Sie auf „Netzwerk und Internet“ sowie „Heimnetzgruppe“.

3. Danach klicken Sie unten im Bereich „Weitere Heimnetzgruppen-Aktionen“ auf „Kennwort für die Heimnetzgruppe anzeigen oder drucken“.

Voilá, da ist das Kennwort für die Heimnetzgruppe, das zum Einbinden neuer Rechner in die Heimnetzgruppe eingegeben werden muss. Per Klick auf „Diese Seite drucken“ können Sie das Kennwort ausdrucken. Bewahren Sie den Ausdruck aber an einem sicheren Ort auf, damit nicht jedermann Zugriff auf Ihre Heimnetzgruppe erlangen kann.

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Hardware & Software

Windows & Fritz!Box: An die FritzBox angeschlossene Drucker nutzen

Fast jede Fritz!Box verfügt über einen USB-Anschluss. Daran lassen sich neben Festplatten auch USB-Drucker anschließen. Bleibt nur die Frage, wie man vom Windows-Rechner aus auf dem USB-Drucker der Fritz!Box druckt. Wir zeigen, wie Sie den Fritz-Drucker von jedem Rechner im Netz aus verwenden.

Um einen an den Router angeschlossenen Drucker nutzen zu können, müssen Sie ihn zuerst mit Windows verbinden. Das geht folgendermaßen:

1. Rufen Sie den Befehl „Start | Geräte und Drucker“ auf, und klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“.

2. Im Assistenten wählen Sie „Einen Netzwerk-, Drahtlos- oder Bluetooth-Drucker hinzufügen“.

3. Klicken Sie auf „Der gesuchte Drucker ist nicht aufgeführt“.

4. Danach aktivieren Sie die Option „Drucker unter Verwendung einer TCP/IP-Adresse oder eines Hostnamens hinzufügen“ und klicken auf „Weiter“.

5. Im nächsten Fenster wählen Sie den Gerätetyp „TCP/IP-Gerät“ und geben ins Feld „Hostname oder IP-Adresse“ folgendes ein:

fritz.box

6.  Klicken Sie auf „Weiter“. Im nächsten Fenster wählen Sie den Gerätetyp „Standard“ sowie „Generic Network Card“.

7. Im letzten Schritt markieren Sie den verwendeten Drucker. Alternativ können Sie auch auf „Datenträger“ klicken und  den Druckertreiber manuell auswählen.

Das war’s. Ab sofort können Sie den an die FritzBox angeschlossenen Drucker so nutzen als wäre er direkt am Rechner angeschlossen. Alle Druckaufträge werden automatisch an die Fritz!Box und von dort aus an den Drucker geschickt.

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Geld & Finanzen Lifestyle & Leben

Rechnung online schreiben: Kostenlos im Web Rechnungen schreiben, als PDF downloaden und sofort ausdrucken

„Stellen Sie mir eine Rechnung“ heißt es oft. Leichter gesagt als getan. Denn wer nur selten Rechnungen erstellt, steht erst einmal vor einem Haufen Fragen. Wie muss eine Rechnung aussehen, was muss drauf, wie muss die Rechnungsnummer gestaltet sein und wie berechnet sich die Umsatzsteuer? Oft bedeutet das viel Einarbeitungszeit in ein Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm. Und das alles für eine einzige Rechnung. Sparen Sie sich die Mühe. Im Web können Sie ganz einfach online eine Rechnung erstellen, die fertige Rechnung als PDF downloaden und direkt ausdrucken und verschicken.

Rechnungen online schreiben

Wenn Sie nur wenige Rechnungen schreiben und sich dafür nicht extra in eine Rechnungssoftware einarbeiten möchten, ist folgende Webseite für Sie interessant:

Hier können Sie ganz einfach und schnell online eine Rechnung schreiben. Eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht erforderlich. Sollte die kostenlose Rechnungsvorlage nicht sofort erscheinen, klicken Sie oben rechts auf „Blog“ und geben den Suchbegriffe „Rechnungsvorlage“ ein; dann klicken Sie weiter unten in den Suchtreffern auf „Kostenlose Rechnungen für alle mit der FastBill Free-App“.

Hier müssen Sie nur das Formular ausfüllen und zum Beispiel die Adressdaten und Rechnungsangaben wie Rechnungsnummer, Datum und Zahlungsziel eintragen. Im Feld „Rechnungsposten“ geben Sie die Bezeichnung, Anzahl, Preis und Umsatzsteuersatz der einzelnen Posten an. Das war’s auch schon. Per Klick auf „Rechnung jetzt erstellen“ wird aus Ihren Angaben eine fix und fertige Rechnung erzeugt. Diesen können Sie dann als PDF-Datei herunterladen, auf dem eigenen Rechner speichern, ausdrucken und an Kunden schicken. Ideal für alle, die nur selten Rechnungen schreiben.

Ebenfalls kostenlos können Sie bei folgenden Anbietern eine Online-Rechnung schreiben und als PDF-Datei herunterladen – teilweise allerdings kostenpflichtig:

Rechnungen und mehr mit lexoffice

Das reine Rechnungschreiben reicht nicht? Sie möchten mehr? Dann sind professionelle Anbieter wie lexoffice interessant. Hier kostet es zwar 4,90 pro Monat, dafür gibt es jede Menge Zusatzfunktionen rund um die Buchhaltung. So können Sie hier auch Ihre Belege scannen, archivieren und automatisch kategorisieren lassen. Ebenfalls praktisch: die kostenlose App fürs iPad und Android-Tablet, um alle Funktionen auch unterwegs auf dem Tablet nutzen zu können. Erfreulich: das Gesamtpakete von LexOffice kann man 30 Tage lang kostenlos testen – erst wenn man’s weiter nutzen möchte, werden die 4,90 Euro pro Monat fällig.

Expertenwissen gratis

Wenn Sie häufig Rechnungen schreiben müssen und die Erstellung einer Rechnung auf fastbill für Sie nicht in Frage kommt, sollten Sie sich Rat und Hilfe von Experten holen. Es gibt einige Stolpersteine bei der Rechnungserstellung, die ein Laie schnell übersehen kann. Informationen zur Fakturierung bietet zum Beispiel die-fakturierung.de. Hier finden Sie Tricks und Ratgeber zu Themen wie Vorsteuerabzug, Leistungsbeschreibung oder Umsatzsteuer-Identifikatiosnnummer.

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Handy & Telefon

iPhone Benutzerhandbuch: Bedienungsanleitung direkt im iPhone lesen (Video)

Das iPhone wird ohne Bedienungsanleitung ausgeliefert. Wozu auch? Schließlich ist das iPhone so intuitiv, dass es sich meist auch ohne Handbuch bedienen lässt. Die eine oder andere Funktion möchte man dann aber doch mal nachschlagen. Das geht mit einem Trick sogar unterwegs. Denn was viele nicht wissen: Das iPhone-Benutzerhandbuch ist im iPhone integriert.

Das iPhone-Benutzerhandbuch finden Sie in der Komplettversion im Internet. Wie Sie die Anleitung als PDF-Datei herunterladen und am heimischen Rechner öffnen, erfahren Sie hier:

http://www.tipps-tricks-kniffe.de/iphone-4-bedienungsanleitung-anleitung-handbuch-als-pdf-hier-gibt%E2%80%99s-das-offizielle-iphone-benutzerhandbuch-furs-ios-4/

Handbuch direkt auf dem iPhone

Noch besser ist die iPhone-Version des Benutzerhandbuchs. Denn die iPhone-Bedienungsanleitung ist eigentlich bei jedem iPhone mit dabei – und zwar im iPhone selbst. So kommen Sie ans iPhone-Handbuch im iPhone:

1. Starten Sie den Browser „Safari“.

2. Tippen Sie auf das Lesezeichen-Symbol (das aufgeschlagene Symbol).

3. Blättern Sie in der Lesezeichenliste ganz nach unten, und tippen Sie auf „iPhone-Benutzerhandbuch“.

Und siehe da: schon erscheint das komplette iPhone-Handbuch mit den folgenden Hauptkapiteln:

– Das iPhone im Überblick

– Einführung

– Grundlagen

– Synchronisierung

– Telefon

– Mail

– Safari

– iPod

– Nachrichten

– Calendar/Kalender

– Fotos

– Camera

– YouTube

– Aktien

– Maps

– Wetter

– Notizen

– Uhr

– Rechner

– Kompass

– Voice Memos

– iTunes Store

– App Store

– Game Center

– Einstellungen

– Kontakte

– Nike + iPod

– iBooks

– Bedienungshilfen

– Support & Weitere Informationen

Per Tipp auf eine Kategorie erhalten Sie weitere Hilfethemen wie „Während eines Anrufs“. Die ausführlichen bebilderten Anleitungen zeigen, wie die einzelnen iPhone-Funktionen genutzt werden. Und über die Lupe oben rechts können Sie das komplette iPhone-Handbuch bequem durchsuchen. Insgesamt eine tolle Alternative zum klassischen Handbuch.

Das folgende YouTube-Video zeigt, wie es direkt auf dem iPhone funktioniert:

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Handy & Telefon

iPhone Kopfhörer: Die versteckten Funktionen des iPhone-Kopfhörers

Beim iPhone gehört ein weißer Kopfhörer zur Grundausstattung. Doch bei vielen iPhone-Nutzern landen die Kopfhörer in der Schublade oder bleiben im Karton. Schade eigentlich. Denn die mitgelieferten iPhone-Kopfhörer sind mit interessanten Sonderfunktionen ausgestattet, die kaum ein andere Kopfhörer bietet.

In der Mitte des Kopfhörerkabel gibt es einen kleinen Schaltfknopf, mit dem Sie zum Beispiel die laufenden Musiktitel lauter oder leiser stellen. Der Lautstärkeregler im Kopfhörerkabel kann aber noch mehr. Neben dem Plus- und Minus-Schalter gibt es die Mitteltaste. Und die hat es in sich. Damit können Sie zum Beispiel die Sprachsteuerung aktivieren oder Anrufe entgegennehmen.

Mit dem iPhone-Kopfhörer Anrufe kontrollieren

Um mit dem angestöpselten iPhone-Kopfhörer Anrufe anzunehmen oder zu beenden, gibt es folgende Funktionen:

Während ein Anruf klingelt

Gespräch annehmen:
einmal auf die Mitteltaste drücken

Anruf an VoiceMail-Anrufbeantworter übergeben:
zweimal auf die Mitteltaste drücken oder die Mitteltaste zwei Sekunden gedrückt halten

Während des Gesprächs

Auflegen:
einmal auf die Mitteltaste drücken

Zweiten Anruf (Anklopfen) ignorieren/abweisen:
Mitteltaste zwei Sekunden gedrückt halten

Einen weiteren Anruf annehmen und zwischen den Anrufen wechseln:
jeweils einmal die Mitteltaste drücken

Laufendes Gespräch beenden und zum zweiten Anrufer wechseln:
die Mitteltaste zwei Sekunden gedrückt halten

Mit dem iPhone-Kopfhörer iTunes und Sprachmemos steuern

Die Mitteltaste des iPhone-Kopfhörers bietet nicht nur Geheimfunktionen zum Telefonieren. Auch für die Musikauswahl oder die Sprachsteuerung gibt es passende Klickbefehle.

iPod/iTunes-Steuerung

Musikauswahl/iTunes öffnen:
einmal die Mitteltaste drücken

Laufenden Titel anhalten:
einmal die Mitteltaste drücken

Zum nächsten Titel springen:
zweimal auf die Mitteltaste drücken

Zum vorherigen Titel bzw. an den Anfang springen:
dreimal auf die Mitteltaste drücken

Sprachmemos/Sprachsteuerung

Sprachsteuerung aktivieren:
Die Mitteltaste einige Sekunden gedrückt halten

Sprachmemos starten und stoppen:
einmal auf die Mitteltaste drücken

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Heim & Hobby

Photoshop Passbildschablone: Mit Photoshop Passfotos selber machen

Sie müssen einen neuen Personalausweis, Reisepass oder Führerschein beantragen? Dann brauchen Sie ein Passfoto. Und zwar nicht irgendeins, sondern ein Passfoto, das den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Und die sind streng. Nur wenn die gesetzlichen Auflagen erfüllt werden, wird das Passfoto akzeptiert. Wichtig ist zum Beispiel das richtige Format oder die Position von Augen und Nase. Wer selbst Passfotos anfertigen muss, muss also einiges beachten. Die gute Nachricht: Im Internet gibt es eine Passbildschablone für Photoshop. Damit können Sie ganz einfach am eigenen Rechner eigene Passfotos machen, die garantiert von den Behörden akzeptiert werden.

So legen Sie mit Photoshop und der Photoshop-Passbildschablone eigene Passfotos an:

1. Rufen Sie die Webseite http://www.dforum.net/showthread.php?t=511365 auf.

2. Klicken Sie auf „Hier geht’s zum Download“, um die Passbildschablone für Photoshop herunterzuladen.

3. Starten Sie Photoshop, und öffnen Sie das eigene Porträtfoto sowie die heruntergeladene Passbildschablone „passbild_neu.psd“.

4. Rechts unten in der Ebenenliste der Passbild-Schablone finden Sie die Ebene „hier das Bild einfügen“. Klicken Sie darauf, um die Ebene zu markieren.

5. Jetzt wechseln Sie zum Porträtfoto. Klicken Sie hier in der Ebenenliste mit der rechten Maustaste auf „Hintergrund“ und dann auf den Befehl „Ebene duplizieren“. Im folgenden Dialogfenster wählen Sie im Feld „Dokument“ den Eintrag „passbild_neu.psd“.

6. Jetzt müssen Sie das eingefügt Foto skalieren (verkleinern), indem Sie die Tastenkombination [Strg][T] drücken. An den Ecken erscheinen daraufhin Anfasser in Form kleiner Quadrate. Klicken Sie auf eines der Quadrate, halten Sie die [Shift/Umschalten]-Taste gedrückt, und ziehen Sie das Quadrat mit gedrückter Maustaste.

7. Sobald das Foto richtig in der Schablone platziert ist (wichtig ist z.B. der Augenbereich), blenden Sie in der Ebenenliste per Klick auf das Augensymbol folgende Ebene aus:

– Alter 6-9 Jahre
– Alter über 10 Jahre
– Maske (nicht mitdrucken)

8. Drucken Sie das fertige Passfoto aus und schneiden Sie es gegebenenfalls auf die richtige Größe. Die weißen Pfeile zeigen, wo das Foto beschnitten werden muss.

Vorgaben der Bundesdruckerei

Übrigens: Neben dem richtigen Format und der Position der Augen kommt es auch auf den richtigen Gesichtsausdruck, den Hintergrund oder die korrekte Beleuchtung an. Welche gestalterischen Anforderungen erfüllt werden müssen, erfahren Sie auf den Internetseiten der Bundesdruckerei:

Gestalterische Vorgaben für Personalausweise, Reisepässe und den ePass

Passbildschablonen der Bundesdruckerei

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Outlook

Outlook-Daten ausdrucken

Zugegeben, das Verwalten der Kontakte, Termine und E-Mails im Computer bietet zahlreiche Vorteile. Man denke nur an die umfangreichen Such- und Filtermöglichkeiten. Doch nicht immer ist die Darstellung der Daten auf dem Bildschirm optimal. Beispielsweise dann nicht, wenn Sie ohne Computer auf Reisen sind. In diesem Fall empfiehlt es sich, einzelne Daten oder gesamte Datenbestände, – etwa die gesamte Kontaktdatenbank – auszudrucken und in Papierform mitzunehmen. Outlook stellt hierzu zahlreiche Seitenformate zur Verfügung, so daß Sie die Ausdrucke direkt in einen klassischen Organizer einheften können.

Druckvorgang starten

Egal, ob Sie E-Mails, Termine, Kontakte, Aufgaben, Journale oder Notizen drucken möchten: Die Vorgehensweise ist bei allen Outlook-Objekten stets gleich. Wechseln Sie – falls nicht bereits geschehen – mit dem Befehl „Wechseln Zu“ in das Register von Outlook, das die zu druckenden Daten enthält, beispielsweise in das Kontaktregister. Wählen Sie aus dem Untermenü „Ansicht -> Aktuelle Ansicht“ zunächst die gewünschte Darstellung der Daten. Das ist wichtig, da die gewählte Ansicht bereits im Vorfeld bestimmt, welche Optionen später im Dialogfenster zur Verfügung stehen.

Rufen Sie den Menübefehl „Datei -> Drucken“ auf, oder klicken Sie in der Symbolleiste von Outlook auf die Drucker-Schaltfläche. Im Feld „Druckformat“ bestimmen Sie, in welcher Form die Daten auf dem Drucker ausgegeben werden sollen. Welche Formate hier zur Verfügung stehen, hängt von zwei Faktoren ab. Wichtig ist, welche Art von Daten (E-Mails, Termine, Kontakte usw.) Sie drucken möchten und in welcher Ansicht die Daten derzeit dargestellt werden. Besonders praktisch: Über die Schaltfläche „Seite einrichten“ stehen zahlreiche Optionen zur Änderung des Seitenlayouts zur Verfügung.

Bestimmen Sie im Feld „Druckbereich“, welche Daten der Ausdruck umfassen soll. Die zur Verfügung stehenden Optionen hängen auch hier vom gewählten Druckformat ab. Beim Karten-/Heft-/Telefonbuch-/Tabellenformat entscheiden Sie zum Beispiel, ob Sie alle Elemente oder nur die jeweils markierten Elemente drucken möchten.

Druck-Auslese

Wenn Sie nur einige Daten drucken möchten, z. B. nur ausgewählte Adressen, Termine oder Aufgaben, markieren Sie zunächst die gewünschten Daten. Rufen Sie erst dann den Drucken-Befehl auf.

Im Feld „Exemplare“ legen Sie fest, welche Seiten sowie wieviele Kopien gedruckt werden sollen. Standardmäßig druckt Outlook alle angegebenen Seiten auf einmal. Möchten Sie jedoch den Druckvorgang zunächst auf die geraden bzw. die ungeraden Seiten beschränken, wählen Sie den Eintrag „Gerade“ bzw. „Ungerade“.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Bevor Sie den Ausdruck starten, können Sie sich auf Wunsch von dem Bild überzeugen, das Ihr Dokument auf dem Papier abgeben wird. Klicken Sie hierzu auf die Schaltfläche „Seitenansicht“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Schließen“, um wieder zum Dialogfenster „Drucken“ zurückzukehren. Starten Sie den Druckvorgang per Mausklick auf „OK“.

Das Journal von Outlook können Sie übrigens nicht komplett drucken. Hier müssen Sie zunächst in der jeweiligen Ansicht die gewünschten Journaleinträge bzw. Gruppierungen markieren. Erst dann steht der Befehl „Datei > Drucken“ zur Verfügung.

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