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Word und Excel: So schnell findet man das Zeichen für Durchschnitt

Viele Zeichen die man für Office benötigt, sind auf der Tastatur nicht vorhanden. Dazu gehört auch das Zeichen für Durchschnitt, dass mit einem schräg durchgestrichenen Kreis dargestellt wird. In der Vergangenheit haben wir in unseren Artikeln bereits auf die Windows Zeichentabelle (Charmap) hingewiesen. Man kann sie auch in Word und Excel verwenden, doch die Office-Programme haben eine eigene Symbol-Tabelle, die schneller erreichbar und komfortabler zu bedienen ist.

Im Gegensatz zur Charmap, die über das Startmenü und dem Befehl Zeichentabelle, bzw. Charmap aufgerufen wird, erreicht man die Symboltabelle in allen Office-Programmen bequem über das Bearbeitungsband.

Wechsle im Dokument oder dem Tabellenblatt in das Register Einfügen. Ganz rechts befindet sich die Schaltflächengruppe Symbole. Klicke hier auf den Button Symbole, der die gleichnamige Tabelle einblendet.

Scrolle ein paar Zeilen nach unten um das Durchschnittszeichen zu finden. Ein Doppelklick fügt es dann an der gewünschten Stelle im Dokument ein.

Noch schneller ist nur die Tastenkombination [Alt][0][2][1][6].

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Excel Hardware & Software Office

Mit Excel den Notendurchschnitt deines Master- oder Bachelor-Studiums errechnen

Grundlage für die Benotung sind die Punkte des ECTS (European Credit Transfer System). Aus diesem Grund kann man nicht die Noten addieren und durch die Gesamtanzahl der Zensuren dividieren. Der dabei ermittelte Wert wäre nicht (ganz) korrekt. Mit einer kleinen, vierspaltigen Excel-Tabelle errechnest du den genauen Notendurchnitt.

Und so funktioniert es:

Lege eine Excel-Tabelle an und benenne die ersten drei Spalten mit Fach, Note und ECTS. Dann erfasst du in der Tabelle deine Fächer, die Noten, sowie die ECTS-Punkte. Das sollte dann in etwa so aussehen:

liste-zensuren-fach-studienfach-note-ects-punkte-durchschnitt-berechnen-master-bachelor

Dann gibst du in die erste Zeile der vierten Spalte (hier: D2) die Formel =B2*C2 ein und kopiere sie anschließend bis nach unten in die letzte Zeile.

formel-ects-bachelor-studium-note-errechnen-liste-punkte-european

Dann erzeugst du in der dritten Spalte eine Summe der ECTS-Punkte. Die hierfür benötigte Formel heißt =Summe(C2:C8), die du allerdings an deine Tabelle anpassen musst. Wahrscheinlich wirst du nicht nur sieben Studienfächer haben. Wiederhole die Summenberechnung mit der vierten Spalte.

bachelor-master-studium-durchschnitt-note-errechnen

Aus den Summen der dritten und vierten Spalte wird nun der Notendurchschnitt errechnet. Die Formel kannst du rechts neben die Summe der vierte Spalte eintragen. Das geht aber auch mit jeder anderen freien Zelle.

Die Formel für die Errechnung des Notendurchschnitts lautet für diese Beispielrechnung =D9/C9. Auch hier musst du die Formel an deine Tabelle entsprechend anpassen.

formel-ergebnis-zensurenliste-fach-note-endnote-berechnen-credit-transfer-system

Das Ergebnis der letzten Formel sollte dann in etwa so aussehen:

summe-punkte-notendurchschnitt-excel-office-masterstudium-endnote-berechnen-summe-punkte

Ist deine Zensurenliste vollständig, dann hast du somit auch deine Bachelornote errechnet.

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Hardware & Software Windows 10

Yahoo und Windows 10 – Zwei die wieder zusammenkommen wollen

Oder ist es vielmehr nur einer, der am Erfolg des Anderen teilhaben möchte? In den ersten Jahren dieses Jahrtausends kam kaum einer an Yahoo vorbei, aber mittlerweile dümpelt der einstige Internetriese dem Sumpf des Vergessens entgegen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Yahoo recht schnell eine Mail-App auf den Markt gebracht hat.

Die App Yahoo Mail ist kostenlos im Windows Store erhältlich. Ist sie installiert, kannst du deine eingehenen E-Mails auf drei Arten anzeigen lassen:

  1. Per Lockscreen
  2. Als Systembenachrichtigung von Windows 10
  3. Im Startmenü (aber nur dann, wenn eine Yahoo-Mail-Verknüpfung angelegt ist)

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Beim Starten von Yahoo Mail fällt als erstes auf, dass die Ansicht stark an einen Webmail-Dienst erinnert. Das ist auch so gewollt, da das Programm zusätzlich alle Möglichkeiten und Vorteile des bisherigen Web-Interfaces bieten will. Leider bedeutet das aber auch, dass nervige Werbung eingeblendet wird. Aber das Geld muss ja schließlich  irgendwo herkommen…

Außergewöhnliche Features sind uns bei Yahoo Mail nicht aufgefallen. Lediglich die Personalisierung des Posteingangs durch insgesamt 20 Designs hat bei uns einen positiven Eindruck hinterlassen. Ansonsten kann diese E-Mail-App nicht mehr oder weniger als andere auch.

Bleibt nur zu hoffen, dass Yahoo mit diesem Produkt wieder auf den rechten Weg  zurückfindet und uns nicht weiter mit unnützen Browser-Vergewaltigungs-Toolbars und anderem sinnfreien Zeug auf die Nerven geht.

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Heim & Hobby Kochen & Essen

Stromverbrauch zu hoch? Die 11 besten Stromspartipps

Die Stromkosten steigen und steigen. Das liegt nicht nur daran, dass Strom immer teuer wird, sondern oft auch der Verbrauch steigt. Die einzelnen Geräte wie Kühlschrank und Gefriertruhe werden zwar immer stromsparender, dafür kommen immer mehr Geräte dazu. Handys, Tablets, Smart-TV, vernetzte Küchengeräte – alles neue Stromfresser, die es vor Jahren noch nicht gab. Wir zeigen die besten Tipps, wie man trotz steigender Stromkosten ohne großen Aufwand und Komfortverlust effektiv Strom sparen kann.

Strom-Check: Ist mein Stromverbrauch zu hoch?

Zunächst stellt sich die Frage, ob mein eigener Stromverbrauch eigentlich im Normalbereich liegt oder im Vergleich zum Bundesdurchschnitt zu hoch ist. Oder vielleicht sogar niedriger? Das lässt sich ganz einfach mit dem StromCheck der Seite www.klima-sucht-schutz.de herausfinden. „Klima sucht Schutz“ ist eine vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte Kampagne.

Im StromCheck-Formular müssen Sie nur angeben, in welchem Gebäude Sie mit wie vielen Personen wohnen, ob Warmwasser mit Strom erzeugt wird und wie hoch der jährliche Stromverbrauch in kWh (Kilowattstunden) pro Jahr ist. Den Jahresstromverbrauch findet man auf der letzten Jahresabrechnung des Energieversorgers.

Nach einem Klick auf Weiter erfahren Sie, ob Ihr Stromverbrauch im Vergleich zum Durchschnitt zu hoch ausfällt, ob Sie genau im Mittelfeld liegen oder sogar weniger verbrauchen. Der linke Balken zeigt den Bundesdurchschnitt für die angegebenen Parameter, rechts daneben ist Ihr aktueller Stromverbrauch, ganz rechts die mögliche Ersparnis, wenn alle Stromsparpotenziale ausgeschöpft würden.

Gut gemacht ist auch der Stromcheck auf der Webseite www.die-stromsparinitiative.de, ebenfalls unterstützt von der Bundesregierung. Auch hier müssen Sie oben rechts ins Formular nur Personenanzahl und Stromverbrauch angeben und erfahren sofort, ob Sie zu viel Strom verbrauchen oder nicht.

Die 11 besten Stromspartipps

Ist der Verbrauch überdurchschnittlich hoch, sollte man sich übers Stromsparen Gedanken machen. Das ist gar nicht kompliziert. Hier die 11 wichtigsten Stromspartipps, mit denen man am meisten Strom spart:

1. Wasserkocher nicht immer randvoll machen: Nur die Menge Wasser einfüllen, die auch wirklich benötigt wird.

2. Immer mit Deckel kochen: Damit der Strom und damit das Geld nicht im wahrsten Sinne verdampft, beim Kochen möglichst einen Deckel verwenden. Natürlich einen, der optimal auf den Topf passt. Und: Beim Kochen rechtzeitig die Herdplatte ausschalten, um die Restwärme zu nutzen.

2. Auf Klimaanlagen verzichten: Klimaanlagen sind im Hochsommer zwar angenehmen, gehören aber zu den Stromfressern Nummer 1. Es geht auch ohne. Einfach tagsüber Fenster und Jalousien geschlossen halten, nachts lüften, und einen Ventilator verwenden.

3. Energiesparenede Geräte verwenden: Bei Neuanschaffungen auf effiziente Geräte mit Energieklasse A++ oder besser A+++ achten.

4. Gefrierschrank abtauen: Je mehr der Gefrierschrank vereist ist, umso mehr Strom schluckt er. Daher vereiste Kühl- und Gefrierschränke regelmäßig abtauen.

5. Kühlschrank und Gefrierschrank nicht offen stehen lassen: Es ist zwar bequem den Kühlschrank oder Gefrierschrank offen stehen zu lassen, um kurz Milch einzugießen oder Brote zu schmieren. Mit jedem Öffnen fällt allerdings auch die Kälte im wahrsten Sinne des Wortes heraus. Umso mehr je länger die Türe offen bleibt. Wird die Türe schnell wieder geschlossen, ist weniger Strom zum erneuten Abkühlen erforderlich.

6. Laptop oder Tablet statt PC nutzen: Ein Desktop-Rechner verbraucht mehrere hundert Watt; ein Tablet oder Notebook nur einen Bruchteil davon. Fürs gelegentliche Surfen oder Chatten besser zum stromsparenden Tablet oder Notebook greifen.

7. Ohne Vorwäsche waschen: Die Vorwäsche ist beim Waschen überflüssig; der normale Hauptwaschgang ohne Vorwäsche reicht. Noch besser: Bei leichter Verschmutzung das Kurzwaschprogramm verwenden.

8. 30-Grad-Wäsche reicht: Bei normaler Verschmutzung reicht bei den modernen Waschmitteln eine Waschtemperatur von 30 Grad.

9. Waschmaschine und Spülmaschine mit Heißwasseranschluss verwenden: Das Aufheizen von Wasser kostet am meisten Strom. Viele Waschmaschinen oder Spülmaschinen lassen sich auch den Heißwasseranschluss anschließen. Das teure Aufheizen entfällt bzw. wird auf ein Minimum reduziert.

10. Trocknen ohne Trockner: Der Wäschetrockner ist ein wahrer Stromfresser. Besser und sparsamer ist das Trocknen auf der guten alten Wäscheleine.

11. Geräte komplett abschalten: Der Standby-Modus ist bequem, verbraucht aber rund um die Uhr Strom. Besser sind abschaltbare Steckdosen, mit denen elektrische Geräte wie Fernseher oder PC nachts oder im Urlaub komplett vom Stromnetz getrennt werden.

Weitere gute Stromspartipps finden Sie auf der Webseite www.die-stromsparinitiative.de/stromspar-tipps, unterstützt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.