Ähnlich wie bei den Webbrowsern, speichert auch der Windows-Explorer eine ganze Reihe von Daten. Manche davon sind sichtbar und manche werden im Hintergrund gesammelt. Diese Sammelleidenschaft hat Vor- und Nachteile. Diese Daten dienen hauptsächlich dazu, die Dateien bei erneutem Aufrufen schneller zu erreicht. Der Nachteil ist aber, dass die Daten analysiert werden können und nachvollzogen werden kann, wer, wann und in welcher Reihenfolge Verzeichnisse gesucht, beziehungsweise geöffnet hat. Mit ein paar Mausklicks wird der Verlauf schnell und gründlich gelöscht.
Manchmal ist es wie verhext: Man weiß noch ganz genau, dass man sich vor einigen Wochen oder Monaten mit Freunden über dies und jenes per SMS, WhatsApp oder iMessage unterhalten hat, kann die passenden Nachrichten dazu aber nicht finden. Oder es dauert eine halbe Ewigkeit, bis man sich durch den Nachrichtentream gescrollt hat. Dabei geht’s auch einfacher. Statt manuell durch den Nachrichtenverlauf, kann man auf dem iPhone blitzschnell nach Nachrichten suchen. Stichwort genügt.
Das Durchsuchen von Netzlaufwerken unter Windows ist eine recht langwierige Angelegenheit. Da Windows nur indizierte Ordner schnell durchsucht, bleiben die Netzlaufwerke meist außen vor. Der Grund dafür ist, dass sich Netzlaufwerke nicht so ohne weiteres für eine schnelle Suche indizieren lassen. Mit einem kleinen Trick lassen sich Netzlaufwerke trotzdem indizieren.
Es kommt manchmal vor, dass Dateien nicht bearbeitet werden können, weil Windows offensichtlich im Hintergrund noch auf diese Datei zugreift. Oft liegt das an nicht ordnungsgemäß beendeten Prozessen. Meist hilft hier ein Computer-Neustart. Ist dieser aber nicht gewünscht, kann man auch einen anderen Weg gehen.
Bei Computerspielen kommen eine Menge Spielstände schnell zusammen. Die bekanntesten Spieleplattformen wie Origin und Steam speichern Spielstände wahlweise auch in der Cloud. Nicht alle Anbieter oder Produzenten von Computerspielen unterstützen aber diese Speicherform und verteilen die Daten auf dem heimischen Computer in den unterschiedlichsten Verzeichnissen. Das macht es schwer die Spielstände zentral zu sichern. Kommt es dann, aus welchen Gründen auch immer, zu einer Neuinstallation des Rechners, dann können Sie bei vielen Spielen wieder von vorne beginnen. Das Programm „Game Save Manager“ bietet hier die beste Lösung an.
Das Suchfeld im Startmenü ist eigentlich nur für Suche auf dem lokalen Computer zuständig. Für eine Internet-Recherche muss man daher zuerst den Internet-Browser starten. Im Normalfall ist das soweit auch in Ordnung. Hat man aber etliche Programme gleichzeitig in Benutzung, ist es vorteilhafter wenn man eine Internet-Suche sofort starten kann. Dazu kann man auch das Suchfeld des Startmenüs nutzen.
Manchmal erhält man Dokumente oder Dateien die der eigene Computer nicht kennt, da ihm das passende Programm fehlt. Bevor man sich aber im Web ein Programm zum Öffnen sucht, sollte man Google Drive dazu nutzen, sich das Dokument vorab anzusehen.
