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WhatsApp sperrt Mitgliedskonten ohne Vorwarnung

Derzeit häufen sich die Meldungen von WhatsApp-Nutzern, die sich über die ungerechtfertigte Sperrung ihres WhatsApp-Accounts beschweren.

Der Grund für die Sperrung war vermutlich die Teilnahme an einer WhatsApp-Gruppe mit einem verdächtigen Namen.

Algorithmus sucht nach verdächtigen Namen

Offensichtlich setzt WhatsApp Algorithmen ein, die Gruppennamen nach bestimmten Schlagwörtern durchsucht. Auf diese Weise versucht man, den Austausch von illegalen Inhalten, oder die Planung von Straftaten zu unterbinden.

Nachrichteninhalte können nicht gescannt werden

Da aber die Chat-Inhalte durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt und nicht einsehbar sind, werden die Metadaten der Gruppen-Chats untersucht. Hier sind die Gruppennamen öffentlich. Bei verdächtigen Namen werden die Gruppen automatisch geschlossen und alle Mitglieder von WhatsApp ausgeschlossen.

Wiederherstellung nicht möglich

Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es nicht, ebensowenig kann die Sperrung der beteiligten Rufnummern wieder rückgängig gemacht werden. Der Zugriff auf die App selber ist dann auch nicht mehr möglich, sodaß alle anderen Chats ebenfalls unwiderruflich verloren sind. Die einzige Abhilfe nach einem Ausschluss ist die Registrierung unter einer neuen Rufnummer.

Fiesen Streich vermeiden

Alle derzeit veröffentlichten Beschwerden, betrafen Nutzer von sehr großen WhatsApp-Gruppen, deren Gruppenname kurz zuvor geändert wurde. Also reicht ein einziger „Spaßvogel“ aus, der den Namen einer Gruppe entsprechend ändert. Diesen Umstand können sich auch Mitglieder zunutzen machen, anderen Teilnehmern auf diese Weise zu schaden.

Der Administrator (Ersteller) einer WhatsApp-Gruppe sollte daher über entsprechende Einstellungen verhindern, dass jeder Teilnehmer zur Namensänderung berechtigt ist.

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows 9 Windows Vista Windows XP

Microsoft Windows: Alle Ordner auflisten, auf die nicht zugegriffen werden kann

In großen Ordner-Strukturen stolpert man bei der Durchsicht schon mal auf Verzeichnisse, die für das aktive Benutzerkonto gesperrt sind. Möchtest du alle Ordner auflisten, auf die du nicht zugreifen darfst? Mit dem Tool PowerShell geht das am schnellsten.

Am besten startest du PowerShell über das Startmenü.

start-windows-powershell-aufrufen-datei-ordner-kein-zugriff-gesperrt-auflisten

Im PowerShell-Fenster gibst du zuerst den Befehl…

$result = Get-ChildItem -Path path2scan -Recurse -ErrorAction SilentlyContinue -ErrorVariable myError

…ein und bestätigst ihn mit der Taste [Eingabe].

Danach gibst du den zweiten Befehl in der nächsten Zeile ein und bestätigst diesen ebenfalls mit [Eingabe].

Echo $myError.TargetObject

windows-powershell-befehl-auflisten-gesperrt-verzeichnis-eigene-zeile

Danach werden alle Verzeichnisse aufgelistet, die für das aktuelle Benutzerkonto nicht zugänglich sind.

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Excel Hardware & Software Office Word

Vertrauenswürdige Speicherorte für Microsoft-Office-Anwendungen anlegen

Bei den Microsoft-Office-Anwendungen ist ein Datenschutz- und Sicherheitsbereich enthalten. Dateien, die aus unbekannten Quellen stammen, werden von diesem Trust-Center automatisch in einer geschützten Ansicht geöffnet. Verschiedene Elemente einer Datei, wie beispielsweise Makros, werden sicherheitshalber deaktiviert, damit keine Schadsoftware beim Öffnen auf den Rechner gelangt. Dokumente aus sicheren Quellen können aber in speziellen, als vertrauenswürdig gekennzeichneten Ordner gespeichert werden.

Die Dateien, die in solchen Ordnern abgelegt wurden, können in vollem Umfang geöffnet werden. Eine Sicherheitsprüfung des Trust-Centers findet dann nicht mehr statt.

Unterstützt werden vom Trust-Center die Microsoft-Office-Anwendungen Word, Excel, OneNote, Powerpoint, Publisher und Access.

Diese vertrauenswürdigen Ordner können sich auf einer beliebigen internen oder externen Festplatte befinden. Ob ein vertrauenswürdiger Ordner extra für diese Zwecke angelegt wird, oder ob du einen bereits bestehenden Ordner verwendest, spielt eigentlich keine Rolle. Dieser sollte dann nur keine unsicheren Dateien enthalten.

Hinzufügen von vertrauenswürdigen Speicherorten

Für die Bearbeitung der Ordnerliste des Trust-Centers klickst du in dem betreffenden Office-Programm (z. B. Word) auf Datei | Optionen

office-microsoft-word-trust-center-sicherer-ordner-anlegen-verwenden-deaktiviert-makro

…und im Options-Fenster wählst du nacheinander Vertrauensstellungscenter und Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter aus.

optionen-fenster-office-anwendung-vertrauensstellungscenter-einstellungen

Im Vertrauensstellungscenter (Trust-Center) im Register für Vertrauenswürdige Speicherorte klickst du auf den Button Neuen Speicherort hinzufügen.

trust-center-ordner-definieren-anlegen-sicher-vertrauenswuerdig-office-microsoft

Im nächsten Dialogfenster tippst du jetzt den Pfad des neuen Ordners ein, oder navigierst über die Schaltfläche Durchsuchen zum betreffenden Speicherort.

microsoft-vertrauensstellungscenter-ordner-speicherort-deakivieren-makro-unsicher-element

Tipp:

Möchtest du aus organisatorischen Gründen in dem vertrauenswürdigen Ordner weitere Unterordner anlegen, dann aktiviere die Option Unterordner dieses Speicherorts sind ebenfalls vertrauenswürdig.

So ersparst du dir später die Arbeit, auch die Unterordner dem Trust-Center hinzufügen zu müssen.

Vertrauenswürdige Ordner löschen oder bearbeiten

Wenn bereits existierende Ordnerpfade geändert, oder Verzeichnisse gelöscht werden sollen, rufst du wie oben beschrieben das Vertrauensstellungscenter auf, markierst dann im Register Vertrauenswürdige Speicherorte den betreffenden Verzeichnispfad und wählst zum Löschen den Button Entfernen, oder zum Bearbeiten den Button Ändern aus.

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Hardware & Software Windows 7

Windows-Explorer (nicht der IE!!): So einfach ist das gründliche Löschen des Verlaufs

Ähnlich wie bei den Webbrowsern, speichert auch der Windows-Explorer eine ganze Reihe von Daten. Manche davon sind sichtbar und manche werden im Hintergrund gesammelt. Diese Sammelleidenschaft hat Vor- und Nachteile. Diese Daten dienen hauptsächlich dazu, die Dateien bei erneutem Aufrufen schneller zu erreicht. Der Nachteil ist aber, dass die Daten analysiert werden können und nachvollzogen werden kann, wer, wann und in welcher Reihenfolge Verzeichnisse gesucht, beziehungsweise geöffnet hat. Mit ein paar Mausklicks wird der Verlauf schnell und gründlich gelöscht.

Die Löschung der Daten im Windows-Explorer erfolgt in zwei Schritten. Zuerst löschst du die Daten der Suchanfragen. Dazu öffnest du einen deiner persönlichen Order, zum Beispiel den Ordner Bilder. Ein einfacher Mausklick in das Suchfeld zeigt alle bisherigen Suchbegriffe an. Markiere nacheinander die Einträge, indem du nur mit der Maus darüber fährst. Mit der Taste [Entf] löschst du dann den jeweiligen Suchbegriff.

suche-entfernen-loeschen-ordner-durchsuchen-privat-verlauf-komplett-gruendlich-windows-explorer-win7

Im zweiten Schritt klickst du mit der rechten Maustaste oben in die Leiste mit dem Ordnerpfad. Mit der Kontextmenü-Option Verlauf löschen werden die im Hintergrund gesammelten (Windows-) Explorer-Daten entfernt.

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iPhone: SMS, iMessages und WhatsApp-Nachrichten suchen

Manchmal ist es wie verhext: Man weiß noch ganz genau, dass man sich vor einigen Wochen oder Monaten mit Freunden über dies und jenes per SMS, WhatsApp oder iMessage unterhalten hat, kann die passenden Nachrichten dazu aber nicht finden. Oder es dauert eine halbe Ewigkeit, bis man sich durch den Nachrichtentream gescrollt hat. Dabei geht’s auch einfacher. Statt manuell durch den Nachrichtenverlauf, kann man auf dem iPhone blitzschnell nach Nachrichten suchen. Stichwort genügt.

Nachrichten suchen mit Spotlight

Am schnellsten findet man SMS- und iMessage-Nachrichten mit Spotlight. Dazu zur Startseite wechseln und den Bildschirm einmal kurz nach unten ziehen. Am oberen Rand erscheint nur das Suchfeld für die Spotlight-Suche. Hier einfach den Suchbegriff eingeben, etwa Kino.

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Bereits während der Eingabe durchforstet das iPhone nicht nur Dokumente, Bilder, Musik, Apps, Mails und Kontakte nach dem Stichwort, sondern auch SMS- und iMessage-Nachrichten. In der Trefferliste tauchen dann zum Beispiel alle Nachrichten auf, in denen der Suchbegriff Kino auftaucht. Per Fingertipp auf den Treffer wird die Nachricht in voller Länge angezeigt.

Spotlight findet keine SMS- und iMessage-Nachrichten

Spotlight findet keine SMS-Nachrichten, obwohl man ganz sicher ist, zu dem Thema Nachrichten empfangen oder verschickt zu haben? Dann kann es sein, dass die Nachrichten von der Spotlight-Suche ausgenommen sind. Das lässt sich leicht in den Einstellungen unter Allgemein und Spotlight-Suche feststellen. Damit SMS- und iMessage-Nachrichten durchsuchbar sind, muss hier die Zeile Nachrichten aktiviert und mit einem blauen Häkchen versehen sein.

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Direkt in der Nachrichten-App suchen

Statt über die Spotlight-Suchen lassen sich Nachrichten auch direkt in der Nachrichten-App suchen. Dazu in der geöffneten Nachrichten-App zur Hauptübersicht wechseln. Befindet man sich noch in einem Chatverlauf, also einfach oben links auf Nachrichten tippen.

Dann den Bildschirm nach unten wischen, um ganz oben die Suchleiste einzublenden. Hier wieder den Suchbegriff eingeben, um alle Nachrichten mit dem eingegebenen Stichwort zu finden.

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WhatsApp-Nachrichten suchen

Über die Spotlight-Suchen kann man leider nur Nachrichten aus der Apple-eigenen Nachrichten-App aufspüren. WhatsApp-Nachrichten lassen sich damit nicht finden. Gut, dass WhatsApp über eine eigene gute Suchfunktion verfügt, die genau so funktioniert wie die Nachrichten-App. Dazu den Hauptbildschirm von WhatsApp mit dem Finger nach unten ziehen, um die Suchleiste sichtbar zu machen. Auch hier erscheinen direkt nach der Eingabe der ersten Buchstaben des Suchbegriffs die ersten Treffer.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8

Windows 7/8: Schnelles Durchsuchen von Netzlaufwerken ist doch möglich

Das Durchsuchen von Netzlaufwerken unter Windows ist eine recht langwierige Angelegenheit. Da Windows nur indizierte Ordner schnell durchsucht, bleiben die Netzlaufwerke meist außen vor. Der Grund dafür ist, dass sich Netzlaufwerke nicht so ohne weiteres für eine schnelle Suche indizieren lassen. Mit einem kleinen Trick lassen sich Netzlaufwerke trotzdem indizieren.

Schnelle Suche mit dem Tool Offline-Files

Ermöglicht wird dieser Trick durch die bordeigene Funktion Offline-Dateien, die zuerst aktiviert werden muß. Dazu öffnen Sie das Fenster Ausführen, geben den Befehl control /name Microsoft.OfflineFiles ein und bestätigen mit OK.

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Im nächsten Dialogfenster aktivieren Sie mit der entsprechenden Schaltfläche die Offline-Dateien und klicken auf OK.

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Computer-Neustart zur Aktivierung

Mit dem nächsten Hinweisfenster starten Sie dann Ihren Computer neu, damit die Änderung aktiv wird.

aenderung-aktiv-neustart-computer-netzwerk-offline-datei-verfuegbar-kopie

Nachdem Ihr Computer hochgefahren ist, klicken Sie im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste in den Ordner der Bibliotheken und wählen dann im Kontextmenü Neu | Bibliothek aus.

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Vergeben Sie dem neuen Eintrag einen beliebigen Namen, z. B. Netzwerk-Ordner. Öffnen Sie diesen Ordner mit einem Doppeklick, navigieren Sie dann zu dem Netzwerk-Ordner den Sie zukünftig durchsuchen möchten, und fügen Sie ihn dann mit dem Button Ordner aufnehmen der neuen Bibliothek hinzu.

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Das Ergebnis könnte dann wie folgt aussehen:

ordner-aufnehmen-hinzufuegen-einbinden-synchronisieren-neu-aufrufen-verbindung

Nun erfolgt die Suche nach einem Dokument oder Ordner sehr viel schneller.

Voraussetzungen

Bei diesem Trick mit den Offline-Files ist aber noch etwas zu beachten. Das Tool Offline-Files erzeugt in der Bibliothek eine Kopie des betreffenden Netzwerk-Ordners. Daher muss vorher sichergestellt sein, dass auf der eigenen Festplatte genügend Speicherplatz voranden ist.

Werden außerdem in dem so verknüpften Netzwerkordner Veränderungen vorgenommen, sollte eine regelmäßige Synchronisierung der Offline-Dateien stattfinden. Diese wird automatisch durchgeführt, wenn Sie eine Verbindung zu dem Netzwerk-Ordner herstellen. Dies kann beispielsweise kurz vor der Mittagspause geschehen, wenn Sie den PC nicht benötigen. Während Ihrer Abwesenheit wird Ihr Offline-Suchordner in aller Ruhe auf den neuesten Stand gebracht.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Windows 7 und 8: Gesperrte Dateien über den Ressourcenmonitor wieder freigeben

Es kommt manchmal vor, dass Dateien nicht bearbeitet werden können, weil Windows offensichtlich im Hintergrund noch auf diese Datei zugreift. Oft liegt das an nicht ordnungsgemäß beendeten Prozessen. Meist hilft hier ein Computer-Neustart. Ist dieser aber nicht gewünscht, kann man auch einen anderen Weg gehen.

Die Entsperrung über den Ressourcen-Monitor ist trotz mehrerer Arbeitsschritte immer noch recht komfortabel und erfordert keinen Systemneustart.

Den Ressourcen-Monitor rufen Sie über das Fenster Ausführen auf. Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben Sie den Befehl resmon ein, und klicken Sie auf OK.

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Im Dialogfenster Ressourcen-Monitor setzen Sie auf der Registerkarte CPU das Häkchen in die Checkbox Abbild und geben in das Suchfeld Handles durchsuchen den Namen der gesperrten Datei ein.

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Im darunterliegenden Anzeigebereich werden nun alle Prozesse aufgelistet, die auf diese Datei zugreifen. Markieren Sie den/die Prozess(e) und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf diese Markierung. Die Schaltfläche Prozess beenden stoppt alle laufenden Prozesse die auf die gesuchte Datei zugreifen.

Vor dem endgültigen Stopp warnt Sie noch eine Meldung vor eventuellem Datenverlust.

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Bestätigen Sie die Beendigung  nochmals mit dem Button Prozess beenden.

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Hardware & Software

Spielstände schnell und einfach sichern mit dem „Gamesave-Manager“

Bei Computerspielen kommen eine Menge Spielstände schnell zusammen. Die bekanntesten Spieleplattformen wie Origin und Steam speichern Spielstände wahlweise auch in der Cloud. Nicht alle Anbieter oder Produzenten von Computerspielen unterstützen aber diese Speicherform und verteilen die Daten auf dem heimischen Computer in den unterschiedlichsten Verzeichnissen. Das macht es schwer die Spielstände zentral zu sichern. Kommt es dann, aus welchen Gründen auch immer, zu einer Neuinstallation des Rechners, dann können Sie bei vielen Spielen wieder von vorne beginnen. Das Programm „Game Save Manager“ bietet hier die beste Lösung an.

Es durchsucht automatisch Ihren Rechner nach Spielständen, unabhängig wo diese sich befinden, damit ein zentrales Backup erstellt werden kann.

„Game Save Manager“ ist kostenlos

Zudem kann man das Programm auch portabel einsetzen. Aber vor dem Backup kommt erst einmal der Download. Auf der Webseite www.gamesave-manager.com ist das Tool kostenlos erhältlich.

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Download und Entpacken der ZIP-Datei

Klicken Sie im Downloadbereich auf den grünen Button „Download“ und speichern Sie die ZIP-Datei im gewünschten Verzeichnis.

Entpacken Sie das Programm „Game Save Manager“ und starten Sie es.

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Im Startbildschirm belassen Sie am besten die Spracheinstellung bei „Default – English“. Andere Spracheinstellungen sind unter Umständen noch nicht komplett und können Fehlermeldungen erzeugen.

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Mit „OK“ gelangen Sie zum Installationsbildschirm. Für die Installationsversion aktivieren Sie die Option „Yes please, I´d like to install“ und bestätigen die Auswahl mit „Close“.

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Spielstände finden und sichern

Nach erfolgreicher Installation starten Sie das Programm mit einem Doppelklick auf das Desktop-Icon. Automatisch beginnt das Programm Ihren Computer nach Spielständen zu durchsuchen.

Klicken Sie nach dem Scan im Bereich „Backing up“ auf den Link „Make a backup“…

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…und wählen im Anschluss die Spielstände aus, die gesichert werden sollen. Oben rechts mit der ersten Symbolschaltfläche gelangen Sie zu Auswahl des Speicherortes.

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Stellen Sie das gewünschte Speicherverzeichnis ein und bestätigen mit „OK“.

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Nach ein paar Minuten ist die Datensicherung erfolgt und das Bestätigungsfenster kann mit „OK“ geschlossen werden.

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Wiederherstellen gesicherter Spielstände

Zum Wiederherstellen von Spielständen klicken Sie im Hauptmenü des „Game Save Manager“ im Bereich „Restoring data“ auf den Link „Open Archive(s)“.

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Weitere Funktionen

Das Hauptmenü bietet noch weitere Funktionen wie den „Steam Spreader“ und die „Program Settings“ im Bereich“Customise“.

Mit dem „Steam Spreader“ kann die Steam-Spiele-Plattform komplett auf eine andere Festplatte oder Partition verschoben werden. Über den Link „Program Settings“ lässt sich auch eine Sicherung der Spielstände in der Cloud einrichten.

Eine der wichtigsten Funktionen ist im Übrigen der „Scheduled Task“. Mit ihm werden regelmäßig startende Backups erstellt.

Fazit:

Es war noch nie einfacher, die Spielstände eines Computers zu sichern.