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Excel Hardware & Software Office

Excel: Blitzschnelles Einfügen von Datum und Uhrzeit

Wer in Excel-Tabellen die aktuelle Uhrzeit und/oder das Datum eingeben möchte, kann dies natürlich über eine Formel erreichen. Aber auch über eine Tastenkombination.

Welche Variante zum Einsatz kommen soll, hängt davon ab, ob sich die Anzeige dynamisch verändern soll. Wird das Datum mit Hilfe einer Formel erzeugt, dann zeigt Excel das derzeit gültige Datum an.

Die Formeln für Datum und Uhrzeit findest du im Register Formeln. Einfach nur die Zelle markieren, in die das Datum eingetragen werden soll und über die Schaltfläche Datum u. Uhrzeit das passende Format auswählen.

Für die Dokumentation wann eine Tabelle erstellt wurde, taugt diese Variante nicht. Man müsste dazu die Formel in der betreffenden Zelle auflösen, damit der reine Zahlenwert übrig bleibt.

Da dies aber recht umständlich ist, kannst du für die statische Datumsanzeige  am besten die Tastenkombination [Strg][.] nutzen. Um die Uhrzeit einzutragen, verwendest du den Shortcut [Strg][Umschalt][.].

Ob eine Formel für die Datums- und Zeitanzeige verantwortlich ist, kann man einfach überprüfen. Wenn du die betreffende Zelle anklickst, wird im Textfeld oberhalb des Arbeitsblattes die Formel =Jetzt() oder =Heute() eingeblendet.

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Hardware & Software

IP-Adresse ändern: Die IP-Adresse anzeigen, ändern oder erneuern

Für Internet und Netzwerk braucht jeder Rechner eine IP-Adresse. Die IP-Adresse ist praktisch die Postanschrift des Rechners im lokalen oder weltweiten Netzwerk. Eigentlich brauchen Sie sich um die IP-Adresse nicht zu kümmern. Bisweilen ist es aber notwendig, die IP-Adresse herauszufinden oder sogar zu ändern. Wir zeigen, wie’s geht.

Um die IP-Adresse des Rechners kümmert sich normalerweise der DSL- oder WLAN-Router. Der Router verwaltet einen Pool freier Adresse und vergibt sie automatisch an alle angeschlossenen Rechner. Es gibt aber Situationen, in denen die IP-Adresse getauscht oder manuell festgelegt werden muss.

IP-Adresse ändern: Eine feste IP-Adresse eintragen

Das Ändern einer IP-Adresse ist zum Beispiel notwendig, wenn Sie auf einer LAN-Party sind und dort feste IP-Adressen vergeben werden. Um die IP-Adresse zu ändern, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Öffnen Sie das Netzwerkcenter, indem Sie die Systemsteuerung öffnen und auf „Netzwerk und Internet“ sowie „Netzwerk- und Freigabecenter“ klicken.

2. Dann klicken Sie in der linken Spalte auf „Adaptereinstellungen ändern“.

3. Klicken Sie doppelt auf die Netzwerkkarte, etwa auf „LAN-Verbindung“.

4. Es folgt ein Klick auf „Eigenschaften“.

5. Im folgenden Fenster markieren Sie den Eintrag „Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)“ und klicken auf „Eigenschaften“.

6. Mit der Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ erhält der Rechner vom Router automatisch eine IP-Adresse zugeteilt. Das ist die Standardeinstellung. Möchten Sie die IP-Adresse manuell fest vorgeben, aktivieren Sie die Option „Folgende IP-Adresse verwenden“ und tragen die IP-Adresse sowie die Subnetzmaske und das Standardgateway ein.

Welche Werte verwendet werden müssen, erfahren Sie meist vom Administrator oder Betreiber der LAN-Party.

7. Bestätigen Sie alle Dialogfenster mit OK. Der Rechner verfügt jetzt über eine feste IP-Adresse.

Die IP-Adresse des Rechners herausfinden

Ob und über welche IP-Adresse der Rechner verfügt, können Sie ganz einfach mit dem DOS-Befehl „ipconfig“ herausfinden:

1. Drücken Sie die Tastekombination [Windows-Taste][R], und geben Sie den Befehl „cmd“ ein.

2. Im DOS-Fenster geben Sie folgenden Befehl ein:

ipconfig

Unter „LAN-Verbindung“ stehen die aktuellen IP-Adressdaten wie IP-Adresse, Subnetzmaske und Standardgateway.

IP-Adresse ändern: Neue dynamische IP-Adressen anfordern

Statt eine feste IP-Adresse einzutragen, können Sie auch die dynamische IP-Adresse ändern. Das Prinzip: Sie teilen dem Router mit, dass Ihr Rechner eine neue IP-Adresse erhalten soll. Der Router gibt dem Rechner dann eine neue freie IP-Adresse aus dem freien IP-Adresspool. So ändern Sie die IP-Adresse, indem Sie vom Router eine neue IP-Adresse anfordern:

1. Drücken Sie die Tastekombination [Windows-Taste][R], und geben Sie den Befehl „cmd“ ein.

2. Im DOS-Fenster geben Sie folgenden Befehl ein:

ipconfig /renew

Der Befehl führt praktisch einen IP-Adress-Reset durch. Die bestehende IP-Adresse wird entfernt und durch eine neue ersetzt.

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Hardware & Software Windows 8

Windows 8: Automatische Farbänderung der Taskleiste ändern

Windows 8 treibt es bunt. Nicht nur auf dem Desktop, sondern auch in der Taskleiste und in den Fenstern. Und das sogar dynamisch. Taskleiste und Fensterrahmen passen sich immer dem aktuellen Hintergrund an. Die Taskleiste sieht also nicht immer gleich aus, sondern schimmert mal blau, mal grün, mal braun – eben in der Farbe, die hinter der Taskleiste liegt. Auch wenn die Farbwahl eigentlich immer ganz stimmig aussieht, kann man die Farbspielerei auch ausschalten. Damit die Taskleiste immer gleich aussieht.

Dynamische Farbanpassung abschalten

Wenn Sie die dynamische Anpassung der Taskleisten- und Fensterfarbe ausschalten möchten, sind folgende Schritte notwendig:

1. Wechseln Sie zunächst zur Desktop-Oberfläche, indem Sie zum Beispiel die [Windows-Taste] drücken.

2. Danach klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops und wählen im Aufklappmenü den Befehl „Anpassen“.

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3. Es folgt ein Klick auf „Farbe“.

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4. Wählen Sie eine der gewünschten Standardfarben aus, indem Sie auf die jeweilige quadratische Farbfläche klicken, z.B. hellblau. Mit dem „Farbmixer“ lassen sich auch eigene Farben anrühren.

5. Bestätigen Sie die Auswahl per Klick auf „Änderungen speichern“.

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Ab sofort erscheinen die Taskleiste und die Fensterrahmen nur noch in der gewünschten Standardfarbe – egal bei welchem Hintergrund. Möchten Sie wieder zurück zur automatischen und dynamischen Farbgebung, wählen Sie im Farbauswahlfeld das erste Kästchen mit dem Farbfächer. Damit ändert sich die Farbkonfiguration wieder auf „Automatisch“.

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Hardware & Software Windows 7

Dynamic Themes: Immer neue Wallpaper und Hintergründe per RSS abonnieren

Keine Lust mehr auf den langweiligen Standard-Bildschirmhintergrund von Windows? Dann versuchen Sie doch mal wechselnde Wallpaper. Und zwar nicht irgendein dynamisches Wallpaper, sondern die RSS-Hintergründe von Microsoft. Damit erhalten Sie automatisch per RSS-Feed jede Woche ein frisches, garantiert noch unbenutztes Wallpaper in Top-Qualität.

Jede Woche ein neuer Hinterrgund

Das Prinzip der dynamischen Themes für Windows ist simpel: In der Systemsteuerung wählen Sie das Thema aus und richten praktisch ein kostenlosen Abonnement für neue Hintergrundbilder ein. Einmal eingerichtet erhalten Sie automatisch und ohne weiteres Zutun regelmäßig neue Wallpaper.

Um die dynamisch wechselnden Hintergründe einzurichten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Für die wunderschönen Bilder aus der Bing-Suchmaschine rufen Sie die Webseite windows.microsoft.com/en-US/windows/downloads/bing-dynamic-theme auf. Wer statt der Bing-Fotos regelmäßig Hintergründe zu bestimmten Themen haben möchte, kann auch eine der folgenden dynamischen Themes verwenden:

Eine Übersicht aller „Dynamic Themes“ gibt es auf der Seite windows.microsoft.com/en-US/windows/downloads/personalize/themes.

2. Zum Installieren klicken Sie auf „Download“ und klicken doppelt auf die heruntergeladen „Theme-Datei“. Im nächsten Fenster klicken Sie auf „Anlagen herunterladen“.

3. Das dynamische Theme wird automatisch aktiviert und die zugehörigen Bilder heruntergeladen. Das kann beim ersten Mal etwas dauern. Sobald der Download des ersten dynamischen Bildes abgeschlossen ist, wird der schwarze Desktop durch das erste Foto ersetzt. Etwa einmal pro Woche erhalten Sie automatisch ein neues Hintergrundbild.

Falls Ihnen die neuen Hintergründe nicht zusagen, können Sie ganz einfach wieder zum Standard-Desktop zurückkehren. Sie müssen nur mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops klicken und den Befehl „Anpassen“ aufrufen. Danach wählen Sie den Eintrag „Windows Standard“ oder „Nicht gespeichertes Design“.

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Hardware & Software Windows XP

Windows XP: Vorschaubild für die Ordnervorschau selber festlegen

Bei der Ordnerübersicht im Windows-Explorer zeigt dieser automatisch ein Bild aus den darin enthaltenen Dateien an. Diese Visualisierung der Ordnersymbole können Sie beeinflussen. Je nach Inhalt können Sie dem Ordner schnell und einfach ein festes Bild zuordnen und somit das Thema des Inhalts visualisieren. Diese Darstellung ist für Fotos, Filme und Musik besonders empfehlenswert.

Ein eigenes Icon für den Ordner

Starten Sie den Windows-Explorer über den „Start“-Button, oder rufen Sie ihn mit der Tastenkombination [Windows][E] auf. Navigieren Sie anschließend zu dem gewünschten Ordner, und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Ordnersymbol. Wählen Sie im Kontextmenü „Eigenschaften“ aus, und wechseln Sie im Dialogfenster „Eigenschaften von…“ zum Register „Anpassen“. Im Bereich „Ordnerbilder“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Bild auswählen“.

Im Fenster „Durchsuchen“ werden alle Dateien angezeigt, aus denen Sie nun ein Bild für die fest angelegte Orderansicht aussuchen können. Mit einem einfachen Klick auf das betreffende Foto wird es markiert, mit der Schaltfläche „Öffnen“ wird es ausgewählt.

Das ausgewählte Bild wird nun im Bereich „Ordnerbilder“ im Fenster „Eigenschaften von…“ als Vorschau angezeigt.

Mit „OK“ wird das ausgewählte Foto zur Ordneransicht übernommen und im Windows-Explorer angezeigt. Mit dem Button „Wiederherstellen“ machen Sie die Änderung wieder rückgängig, falls das doch nicht das richtige Bild war.

Hinweis: Verwechseln Sie im Dialogfenster den Bereich „Ordnerbilder“ nicht mit dem darunterliegenden Bereich „Ordnersymbole“. Änderungen von Ordnersymbolen legen die Ansichten für alle Ordner fest und lassen dann keine dynamischen Ordnerbilder mehr zu.