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Weihnachten naht – Schenk´ doch mal ein eBook!

Nicht nur zu Weihnachten sind Bücher beliebte Geschenke. Auch zu anderen, weniger spektakulären Terminen werden Bücher verschenkt. Ein großer Teil davon wird als eBook bei Amazon, Google Play und anderen Anbietern gekauft. Dabei gibt es beim Verschenken aber ein kleines Problem: Wie gelangt es zum Beschenkten? Bei der analogen Version hat man wenigstens etwas in der Hand, dass verpackt und übergeben werden kann. Für elektronische Buchgeschenke gibt es bei Google Play Bücher jetzt eine vielversprechende Lösung.

Ab sofort benötigt der Beschenkte keinen Gutschein, keine Guthabenkarte oder einen Downloadcode um an das Buch zu kommen. Der Käufer (Schenkende) trägt beim Buchkauf über die App Google Play Bücher nur die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.

Tippe dazu auf deinem Tablet oder dem Smartphone auf das Drei-Punkte-Symbol des Buches, das du kaufen möchtest und wähle im Kontextmenü Als Geschenk kaufen aus.

Der Beschenkte kann dann den Buch-Empfang akzeptieren oder bei Nichtgefallen auch ablehnen. Bei einer Ablehnung geht das Buch nicht verloren, der Absender (Käufer) hat dann die Möglichkeit, es anderweitig zu verschenken oder selbst zu behalten.

Fazit:

Tolle Funktion, aber:

Derzeit gibt es die Funktion Als Geschenk kaufen nur auf der Startseite des digitalen Buch-Shops. Beim Stöbern in den Kategorien ist die Option (noch) nicht verfügbar. Da können wir nur hoffen, dass die Geschenkfunktion noch vor dem Weihnachtsgeschäft auf alle Bücher erweitert wird.

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Bücher Hardware & Software Heim & Hobby

15.000 kostenlose E-Books auf Readfy.com

Kostenlose E-Books im Internet zu finden ist nicht besonders schwer und Apps für Smartphones gibt es auch genug. Doch welche App ist die richtige? Empfehlenswert ist hier die App von Readfy.

15.000 E-Books für lau

Auch wenn Sie derzeit nur für Android-Geräte angeboten wird, versprechen über 15000 E-Books aus 14 Kategorien viel Lesespaß. Eine App für iOS-Geräte ist für Sommer 2014 geplant. Auch Versionen für E-Book-Reader sind zu einem späteren Zeitpunkt geplant.

Keine Speicherung der Bücher erforderlich

E-Books werden bei Readfy nicht heruntergeladen, nur die Lesezeichen werden auf Ihrem Handy oder Tablet abgelegt. Somit sollte es keinerlei Speicherprobleme geben.

Download und Installation

Da sich Readfy derzeit noch in der Beta-Testphase befindet, ist die App noch nicht im Google Play Store erhältlich. Sie muss deshalb auf der Webseite des Anbieters heruntergeladen werden.

Rufen Sie die Webseite www.readfy.com auf und registrieren Sie sich kostenlos.

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Danach können Sie die App über den Button Download oder über den QR-Code auf Ihr Smartphone oder Tablet herunterladen.

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Einfachste Bedienung

Beim ersten Start der App melden Sie sich mit Ihren zuvor auf der Webseite erstellten Zugangsdaten an.

Auf der Startseite können Sie direkt aus den Vorschlägen schon ein Buch aussuchen. Ist nichts passendes dabei, tippen Sie in der Kopfleiste auf die Schaltfläche mit den drei Balken.

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Hier gelangen Sie zur Menüauswahl. Tippen Sie auf das Register Genre, um zu den gewünschten Buchtiteln zu gelangen. Später gelangen Sie über diese Taste auch zu den gespeicherten Lesezeichen.

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Die  Texte sind gut lesbar…

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…und tippt man auf die Buchseite, erscheint am unteren Rand eine Schieberegler, der den Fortschritt im Buch anzeigt

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In der Kopfzeile gelangen Sie mit der Zahnrad-Schaltfläche zu den Einstellungen.

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Der kostenlose Zugang der App wird sich zukünftig durch Werbeeinblendungen finanzieren.

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Wer dann wenig oder keine Werbung und auf weitere Funktionen zugreifen will, wird einen kleinen Betrag zahlen müssen. Laut eigenem Werbevideo sollen die Aboversionen Light mit 4,99 Euro und Full mit 9,99 Euro zu Buche schlagen.

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Bücher Heim & Hobby

Bei Amazon über 20.000 kostenlose E-Books finden und lesen

In puncto Büchern haben die gedruckten Ausgaben in Deutschland immer noch die Nase vorn. Auch wenn diese Tatsache die Verlage freut, steigt dennoch die Nachfrage nach E-Books. Besonders der Riese Amazon versucht den Verkauf der elektronischen Bücher massiv zu steigern. Er lockt mit kostenlosen Titeln potentielle Käufer an und das Angebot wechselt sogar mehrmals am Tag. Der Nachteil: Sie sind schwer zu finden, da sich über die Suchfunktion nicht gezielt nach Gratis-E-Books suchen lässt. Mit dem Onlinedienst „Freebook Sifter“ findet man aber trotzdem schnell den passenden Titel.

Hier sind die Gratis-Bücher

Freebook Sifter“ mutet zwar etwas altbacken an, aber man kann mit den üblichen Suchbegriffen für Titel und Autoren gute Suchergebnisse erhalten. Derzeit lassen sich über 20.000 Titel auf der deutschen Webseite von Amazon herunterladen. Einfach oben rechts auf der Webseite Titel oder Autor eingeben und die Suche starten.

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Als Kunde bei Amazon.de lassen sich leider keine E-Books aus anderen Ländern downloaden. Daher wird der größte Teil der deutschen Amazon Kundschaft auf das deutsche Angebot beschränken müssen. Aber bei über 20.000 zum Teil fremdsprachigen Titeln dürfte das nicht so dramatisch sein.

Haben Sie auf „Freebook Sifter“ das gewünschte Buch gefunden, klicken Sie auf den Titel um direkt zu Amazon weitergeleitet zu werden.

Kleiner Tipp: Achten Sie bei Amazon darauf, dass der Kaufpreis tatsächlich 0,00 Euro beträgt.

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„Freebook Sifter“ aktualisiert seinen Datenbestand nur einmal täglich. Bei Amazon findet die Angebotsaktualisierung mehrmals täglich statt.

Auch wenn das E-Book-Angebot von Amazon nur mit dem „Kindle“-Lesegerät darstellbar ist, müssen Sie sich nicht zwingend ein solches Gerät zulegen.

Amazon stellt für Tablet- und Smartphone-Nutzer die benötigten Apps zur Verfügung. Egal ob iOS, Windows-Phone oder Android. Ebenfalls gibt es hier die Lesesoftware für MAC  OS und Desktop-PC´s.

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Hardware & Software iPad Multimedia

E-Book-Schnüffler: Wie Amazon Kindle, Kobo, Google Books & Co. ihre Leser ausspionieren

Beim klassischen Buch konnte man noch anonym lesen. Niemand bekommt bei der Papiervariante mit, wie schnell man liest, welche Passagen man besonders mag oder an welcher Stelle man aufhört. Beim E-Book ist das anders. Hier lesen die Verlage und Reader-Hersteller mit. Und wissen genau, was Sie wann mit dem elektronischen Buch machen.

Aha, so langsam lesen Sie also

Es hört sich an wie eine Sciene-Fiction-Story, ist aber Realität: Wenn Sie ein E-Book lesen, schauen Ihnen die Verlage und Hersteller von Ebook-Readern beim Lesen über die Schulter. Amazons Kindle oder der Nook-Reader machen das so aber auch die E-Book-Apps von Apple und Google. Jede Aktion im Reader wird aufgzeichnet, protokolliert und ausgewertet, zum Beispiel:

  • Wann Sie welches Buch lesen
  • Wann Sie die E-Book-Reader-App öffnen
  • Wie viel Zeit Sie mit dem Lesen verbringen
  • Wie schnell Sie lesen
  • An welcher Stelle das Buch für Sie langweilig wird und Sie es zur Seite legen
  • Welche Suchbegriffe Sie verwenden
  • Welche Passagen Sie markiert haben
  • Wo Lesezeichen gesetzt werden

Die Daten werden von den Herstellern, Verlagen oder Autoren ausgewertet. Angeblich anonymisiert. Sehr anschaulich hat das Alexandra Alter im Wall-Street-Journal-Artikel „Your E-Book Is Reading You“ (Dein E-Book liest dich aus) dargestellt. So erfahren Verlage zum Beispiel, dass der Bestseller „Hunger Games“ im Schnitt in sieben Stunden ausgelesen ist, bei einer Lesegeschwindigkeit von 57 Seiten pro Stunde. Und: Fast 18.000 Kindle-Nutzer haben im zweiten Teil der Serie die gleiche Passage markiert.

Teilweise sind die gesammelten Daten sogar öffentlich. Auf der Webseite kindle.amazon.com/most_popular kann jedermann sehen, welche Passagen in welchen Büchern am häufigsten markiert werden.

Die Schnüffel- und Spionagefunktionen im Detail

Was die E-Book-Verlage und Reader-Hersteller im Detail alles verfolgen und wie gläsern man als E-Book-Kunde wird, zeigt die Untersuchung der amerikanischen Netzbürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF). Die EFF hat alle wichtigen Geräte und Dienstanbieter sowie deren Geschäftsbedingungen untersucht und übersichtlich in einer Tabelle dargestellt, wer was mitspeichert, protokolliert und ausspäht. Dabei wird klar: Wer E-Books liest, wird zum gläsernen Buch-Kunden.

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Was passiert mit den gesammelten Daten?

Die gesammelten Daten sind für Publisher enorm wichtig. Erfahren sie doch so zum Beispiel, ob Sie nur die ersten Seiten eines Buches oder es in einem Rutsch durchlesen. Wird es häufig an einer bestimmten Stelle langweilig, können Autoren und Verlage reagieren und Passagen ändern oder mithilfe von weiterführenden Links oder Multimedia-Inhalten zum Weiterlesen animieren. Nur eine von vielen Möglichkeiten.

Barnes & Nobles, eine der größten Buchketten in den USA, hat durch die E-Book-Schnüffeleien zum Beispiel festgestellt, dass Romane meist in einem Rutsch durchgelesen, während Sachbücher häppchenweise konsumiert werden. Science-Fiction und Krimis werden schneller gelesen als klassische Literatur. Ohne E-Book-Analyse war sowas bisher nur eine Vermutung – durch die handfesten Leseprotokolle werden es handfeste Fakten.

Einige Verlage wie Sourcebook veröffentlichen Bücher zuerst als Digitalversion, um mithilfe der Analysefunktion das Leseverhalten zu ermitteln. Um dann anhand der gewonnenen Informationen die gedruckte Version zu optimieren.

Widerstand? Zwecklos

Was Sie dagegen tun können? Nichts. In den E-Book-Readern und Reader-Apps gibt es keine Möglichkeit, die Spionagefunktion abzuschalten. Selbst wenn Sie beim Lesen die Internetverbindung kappen, sammelt die E-Book-Anwendung die Nutzungsdaten weiterhin – und schickt sie eben erst dann ab, wenn wieder eine Internetverbindung besteht.

Wenn Sie also das nächste Mal den E-Book-Reader öffnen, sollten Sie sich bewusst sein, dass Amazon, Apple, Google & Co. praktisch auf Ihrer Schulter sitzen und Sie beobachten. Wer das nicht möchte, greift einfach zum guten alten Buch in Papierform. Beim Rascheln, Blättern, Verknicken und Verschmieren der Seiten kann eh kein E-Book mithalten – ganz zu schweigen vom Geruch neuer Bücher.

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Internet & Medien

Wikipedia als eBook: Mit der Funktion „Buch erstellen“ aus beliebig vielen Wikipedia-Artikeln ein E-Book machen

Wikipedia ist das Nachschlagewerk Nummer Eins. Viele Wiki-Artikel sind mittlerweile so lang, dass man daraus fast schon kleine Bücher machen könnten. Und das können Sie tatsächlich. Mit der kaum bekannten Funktion „Buch erstellen“ erzeugen Sie aus beliebig vielen Wikipedia-Artikel Ihr eigenes E-Book – das Sie dann offline mit jedem E-Book-Reader oder Smartphone lesen können.a

Wikipedia-Buchfunktion und Buchgenerator

Um aus einem oder mehreren Wikipedia-Beiträgen ein E-Book im universellen EPUB-Format zu machen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie Wikipedia auf, etwa über die Adresse de.wikipedia.org.

2. Navigieren Sie zum gewünschten Artikel, der als erstes ins E-Book soll.

3. Dann klicken Sie in der linken Spalte auf den Pfeil neben „Drucken/Exportieren“ und dann auf „Buch erstellen“.

4. Anschließend klicken Sie auf „Buchfunktion starten“.

5. Damit aktivieren Sie die Buch-Funktion. Bei jedem Aufruf einer Wikipedia-Seite finden Sie jetzt am oberen Rand die „Buchgenerator“-Leiste. Möchten Sie eine Seite zum E-Book ergänzen, klicken Sie auf „Diese Seite zu deinem Buch hinzufügen“. Wiederholen Sie den Schritt für alle gewünschten Seiten, um Stück für Stück das eigene E-Book zusammenzustellen.

6. Ist das Buch fertig, klicken Sie auf „Buch zeigen“. Auf der folgenden Seite können Sie dem Buch noch einen Titel und einen Untertitel geben oder die Reihenfolge der Artikel umstellen. Ist das Buch fertig, wählen Sie aus der Liste „Format“ das gewünschte Buchformat. Zur Verfügung stehen:

  • E-Book (PDF)
  • Textverarbeitung (OpenDocument)
  • Kiwix (OpenZIM)
  • E-Book (EPUB)

Für E-Book-Reader verwenden Sie am besten das EPUB-Format. Per Klick auf „Herunterladen“ wird das Ebook generiert. Ist das Buch fertig, startet per Klick auf „Dokument herunterladen“ auch gleich der Download. Die fertige .epub-Datei können Sie anschließend auf den E-Book-Reader oder das Smartphone oder Tablet kopieren und offline lesen.

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Handy & Telefon iPad iPhone

Apple iOS-7 und iOS-6-Handbücher als iBooks: Die kompletten iPhone- und iPad-Benutzerhandbücher kostenlos als iBook herunterladen

Bislang gab es die Handbücher und Bedienungsanleitungen für das iPhone und das iPad nur als PDF-Download (wir berichteten). Neu und überaus praktisch sind die iBooks-Varianten. Hier gibt es das geballte iOS-Wissen auf 344 iBooks-Seiten. Inklusive allem Komfort der iBooks-App.

iOS-Handbuch als iBook downloaden

Der Download der kostenlosen Handbücher im iBooks-Format ist schnell erledigt:

1. Starten Sie auf dem iPhone oder iPad die „iBooks“-App.

2. Tippen Sie oben rechts auf „Store“.

3. Tippen Sie unten auf „Suchen“, und geben Sie ins Suchfeld den Suchbegriff „ios“ ein.

4. In der Trefferliste wählen Sie das gewünschte Handbuch aus, zum Beispiel das „iPad Benutzerhandbuch“ oder das „iPhone Benutzerhandbuch“.

5. Auf der Detailseite tippen Sie auf „Gratis“ und dann auf „Holen“.

Und schon startet der Download des über 300 Seiten starken Handbuchs für die neueste iOS-Version. Wie bei allen anderen iBooks können Sie bequem anschließend durch das digitale Handbuch blättern, es nach Stichworten durchsuchen oder Lesezeichen setzen.

Hier noch einmal die Direktlinks zu den iPhone- und iPad-Handbüchern im PDF- und iBooks-Format:

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Bücher Hobby Multimedia Software

Netbook oder Notebook als E-Book-Reader nutzen – Bildschirm kippen und drehen

Wer viel auf Reisen ist – egal ob beruflich oder privat – und gerne E-Books liest, nutzt meistens auch einen E-Book-Reader. Auf einem Laptop oder Netbook muss man im PDF – Format sehr viel scrollen, daher werden diese Geräte nicht gerne zum Lesen genutzt. Der Nachteil eines E-Book-Readers ist, von den Kosten mal abgesehen, man hat ein zusätzliches Gerät, das Platz im Koffer benötigt und auch  zusätzliches Gewicht bedeutet. Es gibt allerdings ein Freeware-Programm das mit einer Tastenkombination Ihr Netbook oder Notebook in einen E-Book-Reader verwandelt.

Das Programm heißt EeeRotate und wird zum Beispiel bei Chip-Online als kostenloser Download zur Verfügung gestellt.

So wird EeeRotate installiert: Rufen Sie in Ihrem Browser die Webseite

http://www.chip.de/downloads/EeeRotate_33814438.html

auf, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Installieren“. Folgen Sie den Installationshinweisen.

Auch wenn ein Netbook-Display nicht sehr groß ist, läßt sich doch mit diesem kleinen Programm ein Maximum an Fläche herausholen. Einmal installiert, kann man es mit zwei Tastenkürzeln bedienen:

  1. Mit [Strg][Alt][Pfeil rechts] einschalten.
  2. Mit [Strg][Alt][Pfeil oben] ausschalten.

Beim Einschalten des E-Book Modus wird nicht nur der Bildschirm um 270 Grad gedreht, auch das Touchpad wird entsprechend ausgerichtet.