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Google: Im Hintergrund stattfindende Update-Prozesse deaktivieren

Wer selber entscheiden möchte, wann welches Programm ein Update erhalten soll, wird von den Google-Programmen ganz schön bevormundet. Der Google Updater handelt ziemlich selbstständig. Sobald es neue Updates für Google-Produkte wie Picasa, Google Earth und Chrome gibt, werden sie im Hintergrund ungefragt installiert. Wenn Sie das bei Google auch selber entscheiden möchten, dann hilft hier die Deinstallation über die Systemsteuerung leider nicht. Über einen kleinen Umweg kann der Google Updater jedoch abgeschaltet werden.

Bitte beachten Sie aber, dass Updates für die Sicherheit der Programme sowie Ihrer persönlichen Daten unverzichtbar sind. Führen Sie in diesen Fällen manuelle Updates durch.

Für die Deaktivierung öffnen Sie die Systemkonfiguration mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben den Befehl msconfig ein und bestätigen mit „OK“.

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Im Dialogfenster „Systemkonfiguration“ deaktivieren Sie in den beiden Registern „Dienste“ und „Systemstart“ alle Programme die mit „Google Update“ beginnen. Bestätigen Sie die Änderungen mit dem Button „OK“.

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Zum Schluss werden noch die Aufgaben des Google Updaters in der Aufgabenplanung der Systemsteuerung gelöscht. Über „Systemsteuerung | System und Sicherheit | Verwaltung“ öffnen Sie mit einem Doppelklick die „Aufgabenplanung“.

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In der lokalen Aufgabenplanung suchen Sie nacheinander alle Google Updater-Prozesse heraus und löschen die dort enthaltenen Aufgaben. Einfach mit einem Rechtsklick das Kontextmenü öffnen und „Löschen“ wählen.

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Mit Google Earth und Picasa die eigenen Fotos mit Satellitenbildern verbinden

Mithilfe von Google Earth können Sie Ihre Fotos in Picasa mit Geotags versehen. Somit können Sie Ihre Bilder in direkten Zusammenhang mit Ihrem Google Earth und dem Aufnahmeort bringen. Werden diese Fotos auf Google Plus veröffentlicht, kann sich jeder über Google Maps den Ort des Entstehens auf der Karte ansehen.

Meine Fotos in meinem Google Earth

Als erstes starten Sie Picasa und wählen alle Bilder aus die mit Geotags versehen werden sollen. Danach klicken Sie in der Menüleiste auf „Tools | Geotag | Geotag mit Google Earth“.

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Google Earth startet automatisch und unten rechts werden die in Picasa markierten Bilder in einem Dialogfenster angezeigt. Bewegen Sie nun das Fadenkreuz zu der Stelle an der das aktive (leicht vergrößerte) Bild aufgenommen wurde. Mit dem Button „Geotag“ wird dem Foto der entsprechende Geotag hinzugefügt und eine Miniaturansicht in Google Earth gespeichert. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit den anderen Fotos. Die Schaltfläche „Alle mit einem Geotag versehen“ weist allen ausgewählten Bildern den gleichen Geotag zu. Ist alles erledigt, beenden Sie die Bearbeitung mit „Fertig“.

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Wechseln Sie nun zurück zum Picasa-Album. Von hier aus können Sie die Bilder direkt auf Google+ hochladen und sie auch mit Kommentaren versehen. Öffnen Sie dazu in der Fotoübersicht das betreffende Bild mit einem Doppelklick, dann klicken Sie auf den Button „Auf Google+ teilen“, und geben Sie anschließend den Kommentar ein. Mit der Schaltfläche „Hochladen“ wird das Foto und die Nachricht veröffentlicht.

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Wird Ihr veröffentlichtes Foto auf Google+ angeklickt, kann die Lage des Fotos über die Schaltfläche „Fotodetails“ in einer verkleinerten Google Maps Ansicht angezeigt werden.

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Mit einem Doppelklick auf das Fähnchen wird man anschließend zur normalen Google Maps Ansicht weitergeleitet.

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In Ihrer installierten Google Earth Version werden die so „getagten“ Bilder im Ordner „My Picasa Pictures“ gespeichert.

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Übrigens, die Photos sind für andere Google Earth Benutzer nicht sichtbar. Um sie bei Google Earth zu veröffentlichen, verwenden Sie am besten den Bilderdienst „Panoramio“.

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Google Earth: Bei der Planung von Wander- oder Rad-Touren das Höhenprofil anzeigen

Bei Wanderungen mit dem Rad oder auch zu Fuß ist man manchmal sehr überrascht, wie hoch die zu bewältigenden Steigungen sind. Da kann es dann bei längeren Wanderungen schnell zu Leistungseinbrüchen kommen, da man die Höhenunterschiede unterschätzt hat. Daher gehören zu einer guten Planung auch die Kenntnisse des Höhenprofils. Mit Google Earth können Sie Ihre Tour so planen, dass keine überraschenden Steigungen vorkommen (vom Wetter mal abgesehen…).

Bei der Planung Ihrer Tour mit Google Earth gehen Sie wie folgt vor:

1. Starten Sie Google Earth, zoomen Sie in Ihr geplantes Wandergebiet, und klicken Sie in der Menüleiste auf „Hinzufügen | Pfad“.

2. Im Dialogfenster „Neu: Pfad“ vergeben Sie Ihrer Tour einen Namen. Anschließend setzen Sie per Mausklick Punkte auf die geplante Route. Je dichter diese Punkte gesetzt werden, desto exakter wird das Höhenprofil später angezeigt. Haben Sie alle erforderlichen Punkte gesetzt, bestätigen Sie im Dialogfenster die Route mit „OK“.

3. Klicken Sie im linken Bereich „Orte“ mit der rechten Maustaste auf den soeben angelegten Pfad und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Höhenprofil anzeigen“.

4. Die schematische Anzeige des Höhenprofils wird in die Google-Karte eingeblendet. Wenn Sie den Mauszeiger über das Höhenprofil bewegen erscheint auf der Karte oder dem Satellitenbild ein großer Pfeil der die entsprechende Erhebung auf dem Weg anzeigt.

Die Anzeige des Profils enthält nicht nur die Höhe, sondern auch die zurückgelegte Entfernung, die Steigung und das Gefälle in Prozent.

So können Sie die Tour in gut zu bewältigende Etappe aufteilen, ohne das die Teilnehmer an die Grenzen ihrer Ausdauer gelangen.

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Google Moon, Mars und Weltall: Mit Google über Mond und Mars spazieren oder den Weltraum erkunden

Google Earth kennt jeder. Damit können Sie virtuell über den gesamten Planeten wandern. Doch Google kennt nicht nur die Erde in- und auswendig. Auch Mond und Mars sind für Google kein unbeschriebenes Blatt. Mit „Google Moon“ und „Google Mars“ können Sie auf unserem Trabanten und Nachbarplaneten spazieren. Und wer möchte kann noch weiter hinaus und vom heimischen Rechner aus den gesamten Weltraum erforschen.

Wo ist Neil Amstrong gelandet?

Wenn Sie wissen möchten, wo genau Neil Armstrong den Fuß auf den Mond gesetzt hat, welche Strecke das Mondfahrzeug von Apollo 11 zurückgelegt hat oder wo die Crew Gesteinsproben genommen hat, rufen Sie einfach die Webseite www.google.com/moon/ auf. Hier finden Sie detaillierte Informationen über alle Mondmissionen sowie hochauflösende Satellitenfotos von der Mondoberfläche.

Noch spannender ist die Mond-Darstellung in Google Earth. Wenn Sie in der Symbolleiste auf das kleine Planetensymbol klicken und den Befehl „Mond“ aufrufen, zeigt Google Earth die Weltraumansicht des Mondes. Der virtuelle Flug über den Mond oder den spannendsten Schauplätzen auf dem Erdtrabanten funktioniert genau so wie bei der Erdansicht. Auch beim Mond können Sie von A nach B fliegen oder beliebig herein- und herauszoomen.

Auf den Spuren von Mars Explorer, Viking und Mariner

Ebenfalls möglich: ein Abstecher zum Mars. Auf der Seite http://www.google.de/mars/ unternehmen Sie virtuelle Reisen über den Nachbarplaneten. Erforschen Sie zum Beispiel die Canyons und Krater auf dem Mars oder verfolgen Sie per Klick auf „Spacecraft“ die Routen der Marsmissionen wie Mars 1, Mars Pathfiner, Viking 2 oder Mariner.

Der Weltraum, unendliche Weiten

Wem Mond und Mars noch nicht genug sind, kann noch weiter hinaus in den Weltraum. Wenn Sie in der Symbolleiste von Google Earth auf das kleine Planetensymbol klicken und den Befehl „Himmel“ aufrufen, machen Sie aus Google Earth ein Google Weltall. Google Earth zeigt dann nicht mehr die Erde, sondern den Sternenhimmel. Hier finden Sie faszinierende Aufnahmen von Sternen und Galaxien. Die Bedienung hat sich nicht geändert: Mit Maus und Mausrad zoomen Sie in die Galaxien, und schauen sich zum Beispiel den Andromedaneben oder das Sternbild Löwe näher an oder besuchen Jupiter und Saturn.

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Bei der Google-Suche mehr Treffer auf der ersten Seite anzeigen

Standardmäßig werden bei der Google-Suche in der Ergebnisliste nur zehn Treffer angezeigt. Da aber die ersten Positionen meistens mit Werbeeinträgen, Preisvergleichen und ähnlichem belegt sind, findet man die gewünschten Ergebnisse erst auf den nachfolgenden Seiten. Das heißt blättern, blättern, blättern! Mit ein paar einfachen Klicks können Sie der Google-Suche befehlen, mehr Treffer auf einer Seite anzuzeigen.

Mehr Treffer bitte

Die Grundeinstellung von zehn Ergebnissen stammt noch aus der Zeit, in der Serverbelastung und lange Ladezeiten von Webseiten an der Tagesordnung waren. Das ist aber heute kaum noch der Fall. Um mehr Treffer anzuzeigen, gehen Sien folgendermaßen vor:

1. Als erstes kontrollieren Sie, ob Ihr Browser Cookies von der Google-Seite akzeptiert. Wenn nicht, dann aktivieren Sie wieder die Cookies, da sie Voraussetzung für die Einstellungs-Änderung sind.

2. Danach klicken Sie oben rechts auf der Google-Startseite auf  „Einstellungen | Sucheinstellungen“.

3. Weiter unten auf der Seite im Bereich „Anzahl der Ergebnisse“ klicken Sie auf das Kombinationsfeld und ändern den Wert von 10 Treffern auf den von Ihnen bevorzugten Wert. Zur Verfügung stehen 20, 30, 50 und 100 Treffer. 

4. Die Änderungen speichern Sie mit der Schaltfläche „Einstellungen speichern“.

Tipp: Auf dieser Seite lassen sich noch viel mehr Einstellungen ändern. Zum Beispiel im Bereich „SafeSearch-Filter“ können Sie einstellen, ob Ihre Suchergebnisse gefiltert werden sollen. Das ist besonders wichtig, wenn Kinder auf Ihren Computer zugriff haben.  

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Google Earth Reset: Schnell zurück zur Standardansicht

Bei Google Earth haben Sie freie Wahl. Die virtuelle Erde lässt sich beliebig drehen, kippen und verschieben. Einfach die [Strg]-Taste gedrückt halten, und schon lässt sich die Erdkugel nach belieben verschieben und der Betrachtungswinkel ändern. Allerdings weiß man schon bald nicht mehr wo oben und unten, wo Nord und Süd ist. Gut, dass es einen Trick gibt, mit dem sie blitzschnell wieder zurück zu Standardansicht kommen.

Die Google-Earth-Ansicht resetten

Zwei Möglichkeiten gibt’s dazu: Um die Google-Earth-Karte wieder nach Norden auszurichten, klicken Sie doppelt auf das „N“-Symbol oben rechts im Kompasskreisel. Oder drücken Sie einfach die Taste [N]. Zurück zur klassischen Vogelperspektive geht’s mit den Tasten [R] oder [U].

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Google Flugplansuche: Flugpläne und Flugverbindungen schnell finden

Sie möchten einen Bekannten oder ein Familienmitglied zum Flughafen bringen und wollen daher sicherheitshalber nochmal die Flugverbindung prüfen? Oder ganz einfach mal schauen welche Fluggesellschaft zu Ihrem geplanten Urlaubsziel fliegt? Dann können sie hierzu auch die Google-Suche nutzen.

Wer fliegt wann von hier nach da?

Geben Sie dazu in das Google Suchfeld einfach nur „Flug“ ein und kombinieren Sie es mit dem gewünschten Abgangs-Flughafen, wie zum Beispiel „ab Düsseldorf“. Mit der [Enter]-Taste beginnt die Suche. In der Ergebnisliste klicken Sie dann auf den Eintrag „Flüge ab Düsseldorf“. Dort werden alle abgehenden Direktflüge angezeigt. Wählen Sie das entsprechende Ziel per Linksklick aus und es werden alle Flugverbindungen mit Flugnummer, -zeiten und Abflugtage angezeigt. Diese Suche funktioniert mit allen ausländischen Flughäfen, so auch wie in diesem Beispiel mit Abflug ab Barcelona nach Düsseldorf.

Lassen Sie dagegen im Suchbegriff das Wort „ab“ weg und geben beispielsweise nur „Flug New York“ ein, erhalten Sie eine Auswahl von Flughäfen, von denen die entsprechenden Direktflüge angeboten werden. Die Ergebnisse starten mit dem, Ihnen am nächsten gelegenen Flughafen.  Und darüber hinaus, Google wäre eben nicht Google, wenn nicht auch Flugangebote angezeigt würden.

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Google Maps: Vor einer Reise günstige Hotels suchen und Preise vergleichen

Beim Planen einer Reise, egal ob Jahresurlaub, Städte-Reise oder ein verlängertes Wochenende, sollte man erst einmal die Hotelpreise vergleichen. Dabei helfen viele Hotel-Portale wie zum Beispiel HRS, Trivago und andere. Aber es geht auch einfacher. Anstatt mehrere Hotelportale zu durchstöbern, kann man Google Maps dazu nutzen.

Hotelsuche mit Google

Für die Hotelsuche starten Sie Ihren Browser und rufen „Google Maps“ auf. Geben Sie in das Suchfeld zum Beispiel den Begriff „Duisburg Hotel“ ein und drücken Sie die [Enter]-Taste.

In der Karten- bzw. Satellitenansicht werden die Suchergebnisse als rote Punkte dargestellt. Zusätzlich erscheinen Fähnchen mit Buchstaben. Die unterschiedliche Darstellung zeigt eigentlich nur an, dass es im linken Bereich mehrere Seiten mit Suchergebnissen gibt. Die Buchstabenfähnchen zeigen die aktuelle Seite der Ergebnisliste an.

Fahren Sie mit dem Mauszeiger über einen der roten Punkte oder Fähnchen, wird eine Kurzinformation des betreffenden Hotels eingeblendet. Für eine detailliertere Information schauen Sie in den linken Listenbereich, oder klicken den roten Punkt oder das Fähnchen an.

Die meisten Info-Fenster enthalten auch eine Preisangabe. Klicken Sie darauf, werden Preisvorschläge verschiedener Hotelportale in angezeigt. Wählen Sie aus dieser Liste einen Anbieter heraus, werden Sie direkt auf dessen Seite zum Buchungsvorgang weitergeleitet.

Der Klick auf die Fahne hat den Vorteil, dass Sie dort direkt den Routenplaner aufrufen können und nur noch Ihre Heimatadresse eingeben brauchen.

Und wie sieht’s mit den Preisen aus?

Bei der Hotelsuche per Google Maps muss man nicht befürchten, dass man zuviel  für das Hotelzimmer zahlt.  Unsere Recherchen haben ergeben, dass die Preise bei etlichen Hotelportalen fast identisch sind.