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Super Mario als Google Maps Easter Egg

Am vergangenen Samstag, 10. März 2018, war mal wieder Mario-Tag. Zeit für ein neues Google Easter Egg.

In Google Maps kannst du bei einer Navigation den Positionspfeil gegen SuperMario in seinem Kart austauschen.

Öffne Google Maps (aktuelle Version!) und gib deine Route ein. Dann tippst du nicht auf den Button Starten, sondern auf das Icon mit dem Fragezeichen links daneben. Anschließend startest du die Routenführung mit der Schaltfläche LET´S-A-GO!

Nun zeigt dir Mario während der Navigation deine aktuelle Position auf der Karte an.

Das Easter Egg ist eine ganze Woche, bis zum 17. März 2018, aktiv.

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Google Internet & Medien

Google Easter Egg: Pac-Man in der eigenen Stadt spielen

Zum 01. April 2015 gibt es wieder ein Easter-Egg von Google. Diesmal kannst du in Google Maps das alte Arcade-Game Pac-Man spielen. Und das auch in der eigenen Stadt.

Dazu rufst du nur Google-Maps auf, gibst einen beliebigen Ort ein, zum Beispiel deinen Wohnort und schon kann´s losgehen.

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Unten links, neben der Schaltfläche für die Satellitenansicht, fährst du mit der Maus auf das Pac-Man-Symbol und der Spielbereich wird auf der aktuellen Karte eingeblendet. Ist die richtige Spielposition noch nicht erreicht, verschiebe die Karte mit dem Mauszeiger.

Um das Spiel zu beginnen, klickst du auf das Pac-Man-Symbol. Mit den Pfeiltasten bewegst du deinen Pac-Man dann durch die Straßen deines Stadtteils.

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Das Spiel funktioniert nur in der Kartenansicht. Trotzdem macht es Spaß mal wieder Pac-Man zu spielen.

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Google Internet & Medien

Google Easter Egg: Conways Game of Life (Spiel des Lebens) in der Google-Suche spielen

Google hat sich wieder ein neues Easter Egg ausgedacht: Conways game of life, zu deutsch „Conways Spiel des Lebens“. Dabei handelt es sich um ein vom Mathematiker John Horton Conway 1970 entworfenes System eines zellularen Automaten. Es simuliert anschaulich das Leben und Sterben einzelner Zellen und deren Interaktion.

Spiel des Lebens

Das Spielprinzip des Conway Games of Life ist simpel: Auf einem Spielbrett mit beliebigen Zeilen und Spalten wird eine Anfangsgeneration von lebenden Zellen platziert. Daraufhin wird für jede Spielrunde für alle Zellen die nächste Generation berechnet, und zwar nach folgenden Grundregeln:

  • Eine tote Zelle mit genau drei lebenden Nachbarn wird neu geboren
  • Lebende Zellen mit weniger als zwei lebenden Nachbarn sterben an Einsamkeit
  • Lebende Zellen mit zwei oder drei lebenden Nachbarn bleiben leben
  • Lebende Zellen mit mehr als drei lebenden Nachbarn sterben aufgrund von Überbevölkerung

Diese simplen Grundregeln reichen, um unendlich lange das Leben und Sterben ganzer Zellenvölker zu beobachten.

Conways Game of Life mit Google spielen

Das unterhaltsame Spiel können Sie auch mit der Google-Suche spielen. Sie können das Spiel zwar nicht steuern, aber zuschauen wie die Zellen sterben und wiedergeboren werden. Dazu müssen Sie ins Suchfeld nur

Conway’s game of life

eingeben oder auf diesen Link klicken. Sofort erscheinen an den Rändern per Zufallswert die Startkolonien. Und breiten sich langsam – durch Sterben und Wiedergeburt – über den Bildschirm aus. Über die Steuerschaltflächen oben rechts können Sie die Zeit anhalten oder schrittweise zur nächsten Generation springen.

Wie das Ganze live und in Farbe aussieht, zeigt das folgende kurze YouTube-Video:

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7 Easter-Egg: Verborgenen Bildschirmschoner aktivieren

Standardmäßig gibt es bei Windows 7 nur eine Handvoll Bildschirmschoner. Inklusive des Screensavers „Leer“ sind es acht Stück. Das ist aber noch nicht alles. Microsoft hat einen Geheim-Screensaver in Windows 7 versteckt. Das Easter-Egg befindet sich im Bildschirmschoner der „Seifenblasen“. Mit einem Trick ersetzen Sie die Seifenblasen durch rotierende Kugeln.

Die Umwandlung wird in der Registry vorgenommen:

Rufen Sie das Fenster „Ausführen“ mit der Tastenkombination [Windows][R] auf, geben Sie „regedit“ ein, und klicken Sie auf „OK“.

Anschließend navigieren Sie im Registrierungs-Editor zum Ordner

HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersionScreensaversBubbles

Legen Sie im Ordner „Bubbles“ zusätzlich 3 neue „DWORD-Wert (32-Bit)“-Parameter an. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste in den rechten Bildschirmbereich und wählen im Kontextmenü „Neu | DWORD-Wert (32-Bit)“.

Vergeben Sie diesen drei neuen Parametern mit dem Wert „0“ (Null) folgende Namen:

  • MaterialGlass
  • ShowBubbles
  • Radius

Die Umstellung ist nun erledigt und die Registry kann geschlossen werden.

Möchten Sie die rotierenden Kugeln als Bildschirmschoner einstellen, wählen Sie in den „Bildschirmschonereinstellungen“ die „Seifenblasen“ aus.

Der Name hat sich durch die Aktivierung des Easter-Eggs nicht geändert. Sollten Sie sich an den Kugeln sattgesehen haben und wieder zu den Seifenblasen zurückkehren wollen, dann rufen Sie wieder die Registry auf, navigieren zu oben genanntem Ordner und löschen die drei DWORD-Parameter wieder.