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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Den Dateipfad für Screenshots beliebig ändern

In einem früheren Artikel berichteten wir über eine Tastenkombination, mit der man Screenshots direkt im Ordner Eigene Bilder speichern kann, ohne den umständlichen Weg über die Zwischenablage zu gehen. Wer aber seine Screenshots lieber an einem anderen Ort hätte, der kann den Speicherpfad mit ein paar Änderungen schnell anpassen.

Dies geschieht über den Registrierungseditor. Du startest ihn am schnellsten mit dem Befehl regedit über das Suchfeld in Taskleiste. In der Registry navigierst du anschließend auf der linken Seite zu dem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\FolderDescriptions\{b7bede81-df94-4682-a7d8-57a52620b86f}

Im rechten Anzeigebereich öffnest du mit einem Doppelklick den Eintrag RelativePath und ersetzt im Feld Wert den Eintrag Screenshots durch den neuen, kompletten Speicherpfad. Mit OK wird die Änderung gespeichert. Danach kann der Registrierungseditor geschlossen werden.

Ab sofort werden deine Screenshots, die mit der Tastenkombination [Windows][Druck] erstellt werden, automatisch im neuen Ordner gespeichert.

Soll diese Änderung später einmal rückgängig gemacht werden, dann wiederhole diese Schritte und gib bei RelativePath erneut den Wert Screenshots ein.

Tipp:

Je verzweigter der neue Speicherpfad ist, desto länger wird er auch. Um Schreibfehler in der Registry zu vermeiden, öffnest du das Kontextmenü des Zielordners mit der rechten Maustaste und wählst die Eigenschaften aus. Auf der Registerkarte Allgemein kopierst du einfach den unter Ort angezeigten Pfad und fügst ihn in das Feld Wert des Registry-Schlüssels RelativePath ein. Diese Methode erspart dir zum Einen viel Tipperei und zum Anderen schließt du damit Schreibfehler aus.

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Hardware & Software Windows 7

Windows-Explorer mit erweiterten Administrator-Rechten ausstatten

Fenster, die beim Windows-Explorer mit Admin-Rechten gestartet werden müssen, sperrt Windows 7 zunächst einmal automatisch. Dies geschieht aus Sicherheitsgründen, da alle geöffneten Ordner in einem einzigen Prozess laufen. Damit laufen entweder alle Fenster, oder keines im Administrator-Modus. Diese Admin-Sperre kann über die Registry ausgeschaltet werden.

Als erstes musst du jedem Explorer-Fenster einen eigenen Prozess zuweisen. Dazu startest du mit der Tastenkombination [Windows][E] den Explorer. Klicke dann auf Organisieren | Ordner- und Suchoptionen.

windows-7-explorer-fenster-eigener-prozess-zuweisen-administrator-recht-erweitert-ausstatten

Im Dialogfenster der Ordneroptionen suchst du auf der Registerkarte Ansicht den Eintrag Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten. Aktiviere diese Option und bestätige die Änderung mit OK.

fenster-ordneransicht-explorer-windows-win7-eigener-prozess-einrichten-start-menu

Im nächsten Arbeitsschritt wird die Administrator-Sperre im Registrierungseditor entfernt. Öffne mit dem Tastenkürzel [Windows][R] das Fenster Ausführen, gib den Befehl regedit ein, und bestätige mit OK.

regedit-registry-admin-sperre-entfernen-explorer-fenster-aufheben

Navigiere im Fenster der Registry zu folgendem Schlüssel:

HKEY_CLASSES_ROOT\AppID\{CDCBCFCA-3CDC-436f-A4E2-0E02075250C2}

regedit-admin-rechte-fenster-explorer-windows-7-registrierungseditor-ausfuehren-fenster

Mit der Löschung dieses Schlüssels wird die Admin-Sperre entfernt. Wenn du den Schlüssel nicht löschen möchtest, dann sollte er zumindest umbenannt werden. Anschließend führst du einen Computer-Neustart durch.

Danach wird der erweiterte Windows-Explorer über das Startmenü geöffnet. Nun kannst du mit einem Rechtsklick auf die benötigten Dateien und dem Kontextmenü-Eintrag Als Administrator ausführen, diese mit Admin-Rechten starten.

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Internet & Medien YouTube

YouTube: Anlegen und Übertragen eines eigenen Live-Streams

Auf dem Video-Portal YouTube lassen sich nicht nur Video- und Audio-Dateien veröffentlichen, sondern auch Live-Streams der eigenen Webcam. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der direkte Kontakt zu seinen Zuschauern. Auch eine Live-Überwachung eines Raumes ist damit möglich. So kann man die Webcam beispielsweise als BabyFon verwenden und trotzdem bei Nachbarn einen schönen Abend verbringen. Diese recht unbekannte YouTube-Funktion ist mit ein paar Mausklicks schnell eingerichtet.

Starte YouTube und melde dich mit deinen Zugangsdaten in deinem Kanal an. Dann klickst du auf das Profilbild und anschließend auf die Schaltfläche YouTube Studio.

youtube-live-stream-senden-hochladen-on-air-webcam

Das führt dich zur Seite des Video-Managers. Wechsle zur Kategorie Liveveranstaltungen und aktiviere die Live-Streaming-Funktion.

video-manager-youtube-livestream-liveveranstaltungen-aktivieren-stream-webcam

Ist dein YouTube-Konto noch nicht verifiziert, dann kannst du es jetzt nachholen. Gleiches gilt für das Plugin Hangouts, das für die Erstellung des Live-Streams erforderlich ist. Folge dazu einfach den Meldungen auf deinem Bildschirm.

Im nächsten Fenster gibst du deinem Live-Stream einen Namen und kannst (optional) eine Start- und Stop-Zeit festlegen. Machst du hier keine Angaben, startet die Übertragung sofort und wird erst nach maximal acht Stunden automatisch beendet.

stream-youtube-live-titel-eingeben-startzeit-ende-automatisch-abschaltung-starten-uebertragung

Der Button Live Streaming jetzt starten aktiviert das Programmfenster von Google Hangouts, in dem du mit dem grünen Knopf die Übertragung via YouTube endgültig startest.

hangout-google-live-stream-starten-youtube-sendung-on-air-off

Der Stream ist ab sofort Online…

online-stream-live-jetzt-youtube-sendung-on-air-off-hangouts-eigener-ins-netz-stellen

…und kann entweder über die Stichwortsuche gefunden werden, oder du teilst den Link mit deinen Freunden oder der Familie.

kanal-youtube-link-senden-teilen-netzwerk-live-stream-eigener-starten

Nach Beendigung des Streams, bleibt dieser als Video dem Portal auch weiterhin erhalten. Wenn du dies nicht möchtest, dann lösche das (gestreamte) Video einfach über den YouTube-Video-Manager.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows Vista Windows XP

Aufruf von Webadressen blockieren – Aus Sicherheitsgründen, als Erziehungsmaßnahme oder aus Jugendschutzgründen

Gefahren lauern im Internet hinter jeder Ecke. Egal ob virenverseuchte Webseiten, illegale Tauschbörsen oder Webseiten mit nicht jugendfreiem Inhalt. Um die eigenen Kinder vor solchen Gefahren zu bewahren, sollte man mit ihnen immer wieder sprechen und sie vor diesen Seiten warnen. Aus eigener Erfahrung wissen wir aber auch: Verbotene Sachen haben einen gewissen Reiz. Sollten Sie also feststellen, dass trotz Verbots immer wieder die einschlägigen Seiten aufgerufen werden, dann sollten Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Beispielsweise kann man die Anzeige von Bildern dieser Webseiten verhindern, besser ist es jedoch, den Besuch der Seiten generell zu unterbinden. Genau das ermöglicht das kostenlose Programm „Hostsman“.

Mit Einträgen in die Windows-Systemdatei „hosts“ wird der Zugriff auf die registrierten Webseiten auf den eigenen Rechner umgeleitet und somit verhindert.

Download auf www.abelhadigital.com

Herunterladen können Sie das Programm wahlweise als ZIP-Datei, oder zur sofortigen Installation (Installer Version) auf der Webseite des Anbieters, „www.abelhadigital.com/hostsman„. Klicken Sie dazu auf einen der Download-Server (Mirror).

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Webseiten blockieren

Nach dem Download und der Installation starten Sie das Programm mit Administratorrechten. Anschließend öffnen Sie den Editor per Mausklick auf „Hosts | Open“.

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Im geöffneten Editor klicken Sie auf das grüne Plus-Symbol, wechseln zu „Hostnames“ und tragen in das Eingabefeld die zu blockierende(n) Webseite(n) ein. Mit der Schaltfläche „Add“ fügen Sie die neuen URL´s der Liste hinzu.

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Die voreingestellte IP-Adresse 127.0.0.1 bleibt dabei unverändert. Sie bezeichnet den eigenen Computer und der Versuch die blockierte Webseite aufzurufen, wird darauf umgeleitet.

Sind alle Webseiten in „Hostnames“ eingetragen und der Liste hinzugefügt, dann speichern Sie die Änderungen mit dem Disketten-Icon und schließen das Programm.

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Die Blockade wirkt sich auf alle Webbrowser aus, die dann folgende Meldungen anzeigen:

bild-5-blockieren-webseite-anzeige-internet-url-redirect-umgeleitet-eigenen-pc-computer-nicht

Freigabe von blockierten URL´s

Zur Reaktivierung der blockierten Seiten starten Sie das Tool erneut und rufen mit „Hosts | Open“ den Editor auf. Automatisch wird die Liste mit allen Einträgen angezeigt. Suchen Sie in der Spalte „IP/Comment“ die gewünschte(n) Seite(n) auf, markieren Sie diese, und öffnen Sie mit einem Rechtsklick das Kontextmenü. Die Option „Delete Entries“ löscht die blockierten Internetseiten. Speichern Sie die Änderung wieder mit der Disketten-Schaltfläche und beenden Sie das Programm.

bild-6-hosts-blockade-blockierung-rückgängig-machen-widerrufen-starten-programm-hostmans-delete-löschen-einträge-erziehung-maßnahme

Ab sofort sind die zuvor blockierten Seiten wieder erreichbar.

Fazit:

Man braucht keine komplizierten Anwender-Programme, um seinen Erziehungsmaßnahmen Nachdruck zu verleihen. Die Bedienung ist außerdem sehr einfach und es benötigt keinen großen Speicherplatz.

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Hardware & Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Trauen Sie der Passwortspeicherung Ihres Webbrowsers nicht? Dann probieren Sie doch mal den Windows-Passwortmanager aus.

Wenn Sie der Passwortspeicherfunktion Ihres Internet-Browsers nicht trauen, oder wenn Sie öfters den Browser wechseln, dann ist die Nutzung dieser Funktion nicht empfehlenswert. Da eine Speicherfunktion der Passwörter trotz allem sehr komfortabel ist, muss man nicht darauf verzichten, denn auch Windows 7 und Windows 8/8.1 verfügen über einen Passwort-Manager, der allerdings etwas versteckt ist.

Versteckten Passwort-Manager von Windows 7 und Windows 8/8.1 aktivieren

Bedient wird der Windows-Passwortmanager ganz bequem per Desktop-Verknüpfung, die aber erst erstellt werden muss. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und wählen Sie im Kontextmenü „Neu | Verknüpfung“.

Geben Sie als Speicherort folgenden Befehl ein:

rundll32.exe keymgr.dll, KRShowKeyMgr

bild-1-windows-7-win7-passwortmanager-versteckt-funktion-browser-unsicher-häufig-wechsel-verknüpfung-desktop

Anschließend klicken Sie auf „Weiter“, geben den Namen der Verknüpfung ein und bestätigen abschließend mit der Schaltfläche „Fertig stellen“.

Mit einem Doppelklick auf die neue Desktop-Verknüpfung starten Sie den Windows-Passwortmanager.

bild-2-benutzername-kennwort-passwort-manager-windows-7-win7-integriert-versteckt

Mit dem Button „Hinzufügen“ öffnen Sie das Eingabefenster „Gespeicherte Anmeldeinformationen“. Im Feld „Anmelden an“ tragen Sie die Webadresse der Login-Seite ein, und geben in den beiden Feldern darunter den Benutzernamen und das Kennwort ein. Zum Schluss wählen Sie im Bereich „Anmeldeinformationstyp“ die Option „Webseite- oder Programmanmeldeinformationen“ und bestätigen die Eingaben mit dem Button „OK“. Das Hauptfenster des Passwortmanagers kann ebenfalls geschlossen werden.

bild-3-passwort-manager-microsoft-windows-benutzername-kennwort-url-login-seite-webseite-anmeldeinformationstyp-auswählen

Ab sofort wird Windows beim erneuten Besuch der eingetragenen Webseite einen automatischen Login starten.

Mit diesem Passwortmanager lassen sich ebenfalls die Login-Daten von Programmen, Windows-Servern oder anderen Windows-Computern speichern. Bei Bedarf können die gespeicherten Zugangsdaten separat gesichert und auch auf andere Computer übertragen werden. So kann man sehr schnell und einfach den heimischen Computer, den am Arbeitsplatz und das Notebook auf den neuesten Passwort-Stand bringen.

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Hardware & Software

WLAN-Hotspots der Telekom kostenlos nutzen

Die Telekom rollt nach eigenen Angaben den WLAN-Teppich in Deutschland aus. Ab Sommer 2013 will die Telekom in Kooperation mit dem Wifi-Anbieter „Fon“ innerhalb von drei Jahren 2,5 Millionen neue Hotspots in Deutschland errichten. Die gute Nachricht ist, dass diese Hotspots kostenlos sein sollen.

bild-1-telekom-wlan-wifi-hotspot-aufrüsten-zusätzlich-kostenlos-fon

Der kostenlose Zugriff auf diese Hotspots ist allerdings nur Telekom-Kunden mit einem „WLAN TO GO“ Zugang möglich. Im Gegenzug können die bisherigen „Fon“- Kunden natürlich auch auf die zusätzlichen Telekom Hotspots zugreifen.

Alle bei „WLAN TO GO“ und Fon registrierten Nutzer teilen das eigene WLAN mit den anderen registrierten Nutzern.

Die Partnerschaft mit dem Wifi-Anbieter „Fon“ ermöglicht zudem den Zugriff auf weltweit über 8 Millionen weitere WLAN-Hotspots.

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Die meisten Fon Hotspots befinden sich im Wesentlichen in England, Frankreich, Polen, Portugal, Japan und Brasilien. Ob sich in Ihrem Urlaub oder auf der Geschäftsreise ein kostenloser Internetzugang in der Nähe befindet, können Sie auf der Homepage von „Fon“ herausfinden. Klicken Sie auf den Link „Find a Fon Spot“ und navigieren Sie zum entsprechenden Ort.

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Firefox Internet & Medien

Mozilla Firefox: IP-Adresse des Notebooks mit einem Klick anzeigen lassen

Manchmal benötigt man auch unterwegs seine IP-Adresse um  Zugriff zu einem Netzwerk, einer Datenbank oder zu einem Gameserver zu erhalten. Der normale Weg führt normaler über mehrere Eingabefenster. Aber es geht auch schneller. Die Nutzer des Firefox-Browsers können mit nur einem Klick die öffentliche IP-Adresse des Computers herausfinden.

Die Voraussetzung für die Ein-Klick-Lösung ist die Installation des kostenlosen Add-Ons „ipNotebook“. Diese Erweiterung funktioniert natürlich auch mit dem heimischen PC oder dem Rechner am Arbeitsplatz.

Starten Sie Ihren Firefox-Browser, klicken Sie oben links auf den Firefox-Button, und wählen Sie im Kontextmenü „Add-ons“ aus.

Der Add-On-Manager öffnet sich in einem neuen Tab. Geben Sie oben rechts in das Suchfeld den Begriff „ip-notebook“ ein, und starten Sie die Suche.

Wird die Erweiterung „IP Notebook 1.0“ nicht an oberster Stelle in der Ergebnisliste angezeigt, dann scrollen Sie bis zu diesem Eintrag. Klicken Sie anschließend auf auf die Schaltfläche „Installieren“, und führen Sie einen Browser-Neustart durch. Danach ist das Add-on einsatzbereit.

Um Ihre aktuelle IP-Adresse zu ermitteln, klicken Sie in der Add-on-Leiste auf das „IP“-Symbol.

Ist die Add-on-Liste bei Ihnen nicht aktiviert, dann drücken Sie zum Einblenden die Tastenkombination [Strg][/].

Ihre IP-Adresse wird anschließend in einem neuen Browser-Tab angezeigt.

Die angezeigte IP-Adresse kann nun herauskopiert und in das Anmeldeformular eines Netzwerkes eingefügt werden.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista Windows XP

Windows 7, XP und Vista: So konfigurieren Sie einen stabilen Windows-Explorer

Je mehr Explorer-Fenster geöffnet sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass ein Explorer-Fenster abstürzt. In diesem Fall werden alle anderen geöffneten Fenster auch geschlossen. Sind in diesen Dokumenten/Dateien Änderungen vorgenommen und noch nicht gespeichert worden, kann es zu erheblichen Datenverlusten kommen. Diese Gefahr kann ganz einfach ausgeschlossen werden. Hier heißt das Zauberwort „Eigener Prozess“.

1 Explorer, 1 Prozess

Wenn jedes geöffnete Explorer-Fenster in einem eigenen Prozess gestartet wird, dann stürzt im Zweifelsfall nur das eine Explorer-Fenster ab und die anderen bleiben erhalten. So werden die eigenständigen Prozesse konfiguriert:

1. Mit der Tastenkombination [Windows][E] öffnen Sie den Windows-Explorer.

2. Im geöffneten Explorer-Fenster drücken Sie anschließend die Tastenkombination [Alt][X] und wählen „Extras | Ordneroptionen“ aus.

3. Im Dialogfenster der Ordneroptionen aktivieren Sie auf der Registerkarte „Ansicht“ im Bereich „Erweiterte Einstellungen“ die Option „Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten“.

4. Bestätigen Sie die Änderung mit dem Button „OK“.

Ab sofort startet jedes neue Explorer-Fenster in einem neuen, stabilen Prozess. Einziger Nachteil: Die Mehrfach-Prozesse kosten mehr Speicherplatz. In Zeiten von 4GB und mehr Arbeitsspeicher fällt das aber nicht ins Gewicht.