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Hardware & Software Windows 8

Windows 8: Die Systemsteuerung in die Taskleiste integrieren

Mal eben die Systemsteuerung öffnen? Bei Windows 8 ist das gar nicht so einfach möglich. Da es keine Start-Schaltfläche mehr gibt, muss man zuerst zur Kachel-Oberfläche wechseln, den Suchbegriff „System“ eingeben, um dann endlich auf „Systemsteuerung“ klicken zu dürfen. Wer die Systemsteuerung häufiger benötigt und den Umweg leid ist, kann die Systemsteuerung dauerhaft an die Taskleiste des klassischen Desktops anheften.

Systemsteuerung immer griffbereit

Damit die Systemsteuerung immer parat ist, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie zur Desktop-Oberfläche von Windows 8.

2. Danach klicken Sie unten in der Taskleiste auf das Symbol für den Windows-Explorer (das zweite Symbol von links).

3. Wechseln Sie oben in der Menüleiste in den Bereich „Computer“, und klicken Sie auf „Systemsteuerung öffnen“.

4. Klicken Sie in der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol der Systemsteuerung, und rufen Sie aus dem Kontextmenü den Befehl „Dieses Programm an die Taskleiste anheften“ auf. Die Systemsteuerung ist jetzt dauerhaft mit einem eigenen Symbol in der Taskleiste vertreten und lässt sich mit einem Klick öffnen.

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Hardware & Software

USB 3 nachrüsten: Das brauchen Sie, um USB-3.0-Festplatten an alte Rechner anzuschließen

Jetzt wird’s richtig schnell: Mit der Einführung des neuen Standards USB 3.0 ist die Zeit der langsamen USB-Festplatte vorbei. Mit USB 3 geben USB-Festplatten Gas und überholen sogar SATA und SATA-II-Festplatten. USB 3 ist auf dem Papier zehn Mal so schnell wie USB 2.0. Theoretisch also. In der Praxis sind USB-3-Platten immerhin rund zwei bis drei Mal so flott wie die USB-2-Modelle. Das bedeutet: wenn das Kopieren einer rund 10 GB großen Datei vorher neun Minuten gedauert hat, ist der Kopiervorgang bei USB 3 bereits nach drei Minuten abgeschlossen. Ein spürbarer Geschwindigkeitsschub.

Doch was tun, wenn im Rechner nur alte USB-2-Anschlüsse vorhanden sind? Kein Problem: auch alte Rechner lassen auch die neue USB-3-Technik aufrüsten.

USB 3 für Desktoprechner nachrüsten

Um alte Rechner für den schnellen USB-3-Standard fit zu machen, brauchen Sie nur eine USB-3-Steckkarte im PCI- bzw. PCI-Express-Format. Die gibt es im Fachhandel für 20 bis 30 Euro, zum Beispiel bei Amazon:

– Die besten USB-3-Steckkarten (PCI-Steckkarte) zum Nachrüsten

Die Installation ist einfach: Rechner aufschrauben, Karte einbauen, fertig. In den meisten Fällen wird die USB-3-Karte automatisch erkannt und Sie können sofort turboschnelle USB-3-Festplatten anschließen.

USB 3 für Notebooks nachrüsten

Auch die meisten Notebooks und Laptops lassen sich nachrüsten. Da es bei tragbaren Rechnern aber keine PCI-Steckplätze gibt, brauchen Sie eine sogenannte USB-Steckkarte im PC-Card-Format, oft auch PCMCIA-Card genannt. Hier eine Auswahl der beliebtesten USB-3-PC-Cards für Notebooks ab rund 25 Euro:

– Die besten USB-3-PC-Cards für Notebooks und Laptops

USB-3-Festplatten anschließen

Der Rechner ist dank Nachrüstkarte fit für USB 3.0? Prima, dann fehlt nur noch eine passende USB-3-Festplatte, um die neue Geschwindigkeit auskosten zu können. Pfeilschnelle USB-3-Festplatten gibt’s bereits ab 60 Euro. Besonders beliebt ist zum Beispiel das Modell „Lacie Rugged USB 3.0„, der Testsieger aus dem USB-3-Test der Fachzeitschrift com (Ausgabe 10/2010). Hier die Hitliste der beliebtesten USB-3-Festplatten:

Lacie Rugged USB 3.0 (500 GB)

Fantec MD 26U3 (500 GB)

CN Memory Airy (500 GB)

Verbatim Store’n’Go Portable 1 TB

Übrigens: Alle USB-3-Festplatten lassen sich auch an USB-2-Ports anschließen. Es ist also kein Problem, die Festplatte mitzunehmen, an alte Rechner anzuschließen und über den herkömmlichen USB-2-Anschluss auf die Daten zuzugreifen.

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Hardware & Software Office Word

Word: Wasserzeichen in Dokumente einfügen

Wasserzeichen sehen nicht nur schick aus, sondern haben auch einen praktischen Nutzen. Damit können Sie Dokumente mit einem deutlich sichtbaren „Stempel“ als Entwurf oder vertrauliches Schriftstück kennzeichnen ohne dass die Lesbarkeit leidet. Das Einbinden eigener Wasserzeichen, die sich halb durchsichtig schräg übers Dokument legen, hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach.

Wasserzeichen einbauen

Um ein Dokument mit einem Wasserzeichen zu versehen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Öffnen Sie das gewünschte Dokument, und rufen Sie bis Word 2003 den Befehl „Format | Hinterrgund | Gedrucktes Wasserzeichen“ auf. Bei Word 2007/2010/2013 klicken Sie in der Menüleiste „Seitenlayout“ bzw. „Entwurf“ auf „Wasserzeichen“ und „Benutzerdefiniertes Wasserzeichen“.

2. Im nächsten Fenster haben Sie die Wahl zwischen einem Bild- und einem Textwasserzeichen. Bei Bildern sollten Sie die Option „Auswaschen“ aktivieren, damit das Wasserzeichen möglichst in blassen Farben erscheint und der eigentliche Text lesbar bleibt. Bei Textwasserzeichen sorgt die Option „Halbtransparent“ für eine optimale Lesbarkeit.

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Google Internet & Medien

Google Drive als Ordner im Windows Explorer

Das richtige Speichern Ihrer Daten ist bei der Fülle an Geräten, die Sie heutzutage nutzen können, ein wichtiger Punkt geworden. Schließlich können Sie mit Ihrem Smartphone nicht so einfach auf die Dateien zugreifen, welche Sie auf Ihrem Heim-PC oder dem Server in Ihrem Büro abgelegt haben. Die Date sollten aber auch mobil immer zugänglich sein. Da bieten sich so genannte Cloud-Lösungen wie Google Drive an, bei denen Sie Ihre Daten im Internet auf Servern eines Dienstleisters – hier Google – speichern, für deren Bearbeitung auch geeignete Online-Programme zur Verfügung stehen. Für den schnellen Zugriff auf die Daten aus Ihrem Drive können Sie sich in wenigen Schritten einen Ordner im Windows Explorer anlegen, der mit Ihren Drive-Daten synchronisiert wird. Dafür benötigen Sie eines auf Ihrer Google Drive- Seite herunterladbares Programm.

Google Drive für Ihren PC – so geht’s

Zunächst laden Sie das Programm herunter. Klicken Sie einfach in Ihrer Drive-Seite in der linken Navigationsleiste unten auf „Google Drive herunterladen“, oder rufen Sie direkt die Downloadseite www.google.com/intl/de/drive/start/download.html auf.

Im darauffolgenden Fenster müssen Sie links den Button für „Desktop“ auswählen. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen und klicken Sie anschließend auf „Akzeptieren und Installieren“. Ein kleines Installationsfenster taucht zeitweise auf. Am Ende erhalten Sie eine Anmeldemaske für Google Drive. Geben Sie hier Ihre Anmeldedaten ein. Sie erhalten nun eine Willkommensansicht. Ein eigener Ordner für Ihr Google Drive wird im Windows Explorer angezeigt. Fahren Sie fort und starten Sie die erste Synchronisation. Wenn Sie nur einzelne Ordner nutzen wollen, können Sie vorher diese über „Erweiterte Einrichtung“ explizit auswählen.

Daten in der Cloud – Wählen Sie klug aus, was Sie ablegen wollen

Es ist natürlich praktisch, die Präsentation für die nächste Besprechung, Briefe oder Tabellen von überall aus abrufen zu können. Doch hier ist Vorsicht geboten. Der Datenschutz ist bei Cloud-Diensten nicht immer in dem Umfang gewährleistet, wie es nach den deutschen Gesetzen eigentlich sein müsste. Daher sollten Sie sich darüber im Klaren sein, personenbezogene und andere wichtige Daten möglichst nicht in einer „Internet-Wolke“ zu hinterlegen. Sicherheit geht vor. Das sollten Sie sich immer wieder vergegenwärtigen.

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Handy & Telefon iPad iPhone

iPhone-Tastatur: Direkt mit deutschen Umlauten Ä, Ö und Ü schreiben

Auf einer iPhone-Tastatur die deutschen Umlaute einzugeben, erfordert Fingerakrobatik. Um an Ä, Ö und Ü zu kommen, muss man normalerweise den Finger eine Weile auf den Tasten [A], [O] oder [U] halten und dann den Umlaut auswählen. Das funktioniert zwar einwandfrei, stört aber aber den Schreibfluss. Was kaum einer weiß: seit iOS 6 können Sie die deutschen Umlaute auch direkt in die Tastatur einbauen. Jeder Umlaut erhält eine eigene Taste. Endlich.

Eigene Tasten für Ä, Ö und Ü

Leider hat Apple die Umlautfunktion der iPhone-Tastatur versteckt. Um die Umlaute in der Standard-Tastatur des iPhones freizuschalten, sind folgende Schritte notwendig:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen | Allgemein“.

2. Tippen Sie auf „Tastatur“.

3. Anschließend tippen Sie auf „Tastaturen“.

4. Im folgenden Fenster tippen Sie auf den obersten Eintrag „Deutsch“.

5. Hier ist es wichtig, zusätzlich zu „QWERTZ“ auch die oberste Option „Deutsch“ zu aktivieren. Der „Deutsch“-Eintrag sorgt dafür, dass die zusätzlichen Umlaut-Tasten eingeblendet werden.

Die neue Tastatur inklusive Umlauten ist sofort einsatzfähig. Wenn Sie zum Beispiel eine neue SMS oder E-Mail verfassen, finden Sie am rechten Rand die neuen Tasten für [Ä], [Ö] und [Ü]. Sollten die Tasten fehlen, tippen Sie einmal unten links auf das Weltkugel-Symbol, um durch die Tastaturen (einmal mit und einmal ohne Umlaute) zu blättern. Unverständlich bleibt allerdings, warum Apple für das ß keinen Platz gefunden hat.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7: Laufwerke und Ordner in die Taskleiste einbauen

Für den schnellen Zugriff auf Programme, lassen sich alle Anwendungen in die Taskleiste von Windows einbauen. Bei Ordnern und Laufwerken funktioniert das leider nicht. Wenn Sie mit gedrückter Maustaste einen Ordner oder ein ganzes Laufwerk in die Taskleiste ziehen, wird es lediglich als Schnellzugriff ins Rechtsklickmenü des Explorer-Symbols eingebaut. Nur mit einem Trick landen Laufwerke und Ordner direkt in der Taskleiste.

Schneller auf Laufwerke und Ordner zugreifen

Um direkt mit einem eigenen Icon in der Taskleiste auf bestimmte Laufwerke oder Ordner zugreifen zu können, sind folgende Schritte notwendig:

1. Zuerst starten Sie den Windows-Explorer und rufen den Befehl „Organisieren | Ordner- und Suchoptionen“ auf. Hier deaktivieren Sie im Register „Ansicht“ die Optione „Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden“ und klicken auf OK.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Windows-Oberfläche, und rufen Sie den Befehl „Neu | Textdokument“ auf.

3. Ändern Sie den Namen der neuen Textdatei in „festplatte. exe“. Die Sicherheitswarnung bestätigen Sie mit „Ja“.

4. Klicken Sie auf die neue Verknüpfung, halten Sie die Maustaste gedrückt, und ziehen Sie sie (mit weiterhin gedrückter Maustaste) in die Taskleiste. Lassen Sie erst dort die Maustaste wieder los.

5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das neue Symbol und dann nochmal mit der rechten Maustaste auf „festplatte“. Im aufklappenden Menü wählen Sie den Befehl „Eigenschaften“.

6. Geben Sie unter „Ziel“ den Laufwerksbuchstaben oder den Ordnerpfad ein, zum Beispiel „C:“ oder „C:UsersMirkoVideos“.

7. Anschließend klicken Sie auf „Anderes Symbol“ und suchen ein passende Icon für das Symbol aus. Sobald Sie das Fenster mit OK schließen, ist die Laufwerksverküpfung in der Windows-Taskleiste perfekt. Das korrekte Symbol erscheint mitunter erst beim nächsten Windows-Start.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

DropBox: Den DropBox-Ordner ins Startmenü von Windows einbauen

Wer schnell auf den DropBox-Ordner zugreifen möchte, muss ganz schön viel klicken. Normalerweise muss man erst den Explorer starten und sich dann manuell zum Dropbox-Ordner durchklicken. Dabei geht es auch viel schneller. Mit wenigen Handgriffen bauen Sie Dropbox direkt ins Windows-Startmenü ein.

Start > Dropbox. Fertig.

Damit in der rechten Spalte des Windows-Startmenüs der neue Eintrag „Dropbox“ erscheint, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Startmenü, und rufen Sie den Befehl „Eigenschaften“ auf.

2. Dann wechseln Sie ins Register „Startmenü“ und klicken auf „Anpassen“.

3. Im nächsten Fenster blättern Sie nach unten bis zum Eintrag „TV-Aufzeichnungen“, wählen dort die Option „Als Verknüpfung anzeigen“ und klicken auf OK. Im folgenden wird der ungenutzte und überflüssige Eintrag „TV-Aufzeichnungen“ praktisch „missbraucht“ und zu einem Dropbox-Direktzugriff umgewandelt.

4. Jetzt öffnen Sie das Startmenü, klicken in der rechten Spalte auf den neuen Eintrag „TV-Aufzeichnungen“ und dann auf den Befehl „Eigenschaften“.

5. Im Register „Allgemein“ nennen Sie den Eintrag in „Dropbox“ um.

6. Wechseln Sie ins Register „Bibliothek“, und klicken Sie auf „Ordner hinzufügen“. Im nächsten Fenster wählen Sie den Dropbox-Ordner aus (z.B. „C:Benutzer<Benutzername>Dropbox“ und klicken auf „Ordner aufnehmen“.

7. Den Eintrag „Recorded TV“ können Sie mit „Entfernen“ aus der Liste löschen. Im letzten Schritt wählen Sie aus der Liste „Diese Bibliothek optimieren für“ den Eintrag „Allgemeine Elemente“ und bestätigen die Einstellungen mit OK. Die Sicherheitswarnung bestätigen Sie mit „Fortsetzen“ und „Ja“.

Das war’s. Ab sofort können Sie über den neuen Startmenü-Eintrag „Dropbox“ direkt auf Ihren Dropbox-Ordner zugreifen.

Übrigens: Wenn Sie in Schritt 3 die Option „Als Menü anzeigen“ aktivieren, erscheint neben dem „Dropbox“-Menüeintrag ein kleiner Pfeil. Ein Klick auf „Dropbox“ öffnet dann direkt im Startmenü den Ordner und die Unterordner Ihres Dropbox-Ordners.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Windows 7 und Vista: Programme ohne Neuinstallation auf eine andere Festplatte verschieben

Wenn der Speicherplatz auf Festplatten knapp oder eine weitere Festplatte eingebaut wird, sollte man beide Festplatten neu strukturieren. Das bedeutet mitunter, dass Programme von einer auf die andere Festplatte umziehen müssen. Aber ohne Neuinstallation ist das meistens nicht möglich. Mit dem kostenlosen Programm „Symmover“ kann dies aber problemlos bewerkstelligt werden.

Ein weiterer Vorteil der Nutzung des „Symmover“  ist, dass auch die bereits erfolgten Updates des zu verschiebenden Programms nicht erneut durchgeführt werden müssen.  Dies ist besonders für Gamer wichtig, da das erneute Aktualisieren je nach Anbieter (z. B. Steam oder Origin) sehr lange dauern kann.

Download und Installation

Das Tool „Symmover“ finden Sie kostenlos auf der Webseite des Anbieters „Moba Software“. Zur Installation rufen Sie die Webseite http://mobasoftware.com/symmover.php auf und klicken auf den Download-Button.

Sie werden automatisch zum Download-Anbieter „CNET“ weitergeleitet. Klicken Sie auf dieser Seite nicht auf den grünen Button „Download Now“, sonst wird noch zusätzlich der „CNET-Installer“ (ein Download-Manager) heruntergeladen. Die meisten Internet-Browser enthalten bereits einen Download-Manager, daher ist der „CNET-Installer“ eigentlich überflüssig.

Stattdessen klicken Sie auf den darunter liegenden „Direct Download Link“, um sofort zum „Symmover“ zu gelangen. Anschließend folgen Sie den Download- und Installationsanweisungen.

Bedienung des Symmovers

Starten Sie das Programm, erscheint direkt das Bearbeitungsfenster. Klicken Sie auf das Zahnradsymbol und legen Sie im neuen Konfigurationsfenster den Zielordner fest. Mit „Save“ werden die neuen Einstellungen gespeichert.

Um ein Programm zu verschieben, klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem blauen „Plus“-Zeichen und wählen das gewünschte Programm aus. Mit „Add Folder“ bestätigen Sie die Auswahl.

Wiederholen Sie den Auswahlvorgang mit allen Programmen die verschoben werden sollen. Diese Programme erscheinen anschließend im Bearbeitungsfenster auf der linken Seite, bei „Folders in Source“. Mit der Symbolschaltfläche „Grüner Pfeil“ werden alle Programme auf die neue(n) Festplatte(n) verschoben.

Wenn die Programme zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf die ursprüngliche Festplatte zurück bewegt werden sollen, dann starten Sie das Tool erneut, markieren die betreffenden Programme und klicken auf das gelbe Pfeilsymbol.

Wichtig: Die systemrelevanten Programme von Windows 7 und Vista dürfen nicht verschoben werden, da der Computer unter Umständen nicht mehr bootfähig ist. Auch automatisch, im Hintergrund laufende Serviceprogramme sollten nicht auf eine andere Festplatte verschoben werden.

Fazit: Der „Symmover“ ist trotz seiner Einfachheit ein sehr nützliches Programm, das auf keinem PC fehlen sollte. Es erspart sehr viel Arbeit, wenn Festplatten ausgetauscht werden sollen, oder aus einem anderen, individuellen Grund auf eine andere HDD oder USB-Stick umziehen müssen.

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