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Windows 10: Jedem Netzwerk einen eigenen Namen geben

Standardmäßig werden alle (kabelgebundenen) Netzwerke vom Windows-Betriebssystem mit einem Namen versehen. Allerdings beschränkt sich die Namensvergabe auf eine Nummerierung (Netzwerk 1, Netzwerk 2, etc.). Wem das nicht eindeutig genug ist, kann auch ändern und eigene Namen verwenden.

Dazu startest du mit der Tastenkombination [Windows][R] das Fenster Ausführen, tippst den Befehl regedit ein und bestätigst die Eingabe mit OK.

Im Registrierungseditor navigierst du zu folgendem Eintrag:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\NetworkList\Profiles

Im Ordner Profiles sind bereits bekannte Netzwerke gespeichert. Um einen neuen Namen einzugeben, klickst du den betreffenden Eintrag doppelt an und tippst beispielsweise Router privat ein.

Die neuen Namen können über die Windows-Einstellungen, Start | Einstellungen | Netzwerk und Internet | Ethernet kontrolliert werden.

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Google Maps: Abbiegeanweisungen mit eindeutigen Orientierungspunkten

„An der nächsten Kreuzung rechts abbiegen“, diese und ähnliche Ansagen hören wir jedes Mal, wenn wir Navigationsgeräte benutzen. Sie sind ziemlich eindeutig und trotzdem verpassen wir manchmal die Richtungsänderung. Insbesondere dann, wenn wir komplett unbekanntes Terrain befahren und viele kleine Abbiegemöglichkeiten unsere Sinne verwirren. Eindeutige Orientierungspunkte würden die Aufmerksamkeit des Fahrers wesentlich verbessern. Und genau daran arbeitet Google Maps.

Google-Maps-Nutzer in Amerika erhalten vereinzelt bessere Abbiegeanweisungen, wie zum Beispiel: Nächste Straße bei Burger King rechts abbiegen. Diese Form der Sprachausgabe ist eine sehr sinnvolle Ergänzung zur bisherigen Streckenführung mit Nennung des Straßennamens. Zumal man nicht immer auf den ersten Blick das Straßenschild sehen kann.

Natürlich gibt es nicht an jeder Straßenecke einen markanten Orientierungspunkt, aber in größeren Städten mit unübersichtlicher Straßenführung und vielen anderen Verkehrsteilnehmern könnte die verbesserte Sprachausgabe für etwas mehr Sicherheit im Straßenverkehr führen.

Derzeit gibt es noch nicht allzu viele Nutzer, die diese Funktion verwenden können. Es scheint vielmehr ein kleiner Feldversuch zu sein. Bleibt zu hoffen, dass wir auch in Deutschland bald in den Genuss dieses Features kommen.

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Sich wiederholende Suchvorgänge als Favoriten für einen schnellen Zugriff speichern

Die Suche nach den immer gleichen Dateien und Dateitypen bindet jede Menge (Arbeits-)Zeit, die man an anderer Stelle sinnvoller einsetzen könnte. Aber auch mit dem Computer lässt sich effektiv arbeiten, in dem man mit kleinen Tricks die Dateisuche vereinfacht. Solche Suchvorgänge lassen sich prima als Favoriten abspeichern, um sie bei Bedarf mit einem Klick aufzurufen anstatt sich durch den ganzen Verzeichnisbaum des Windows-Explorers zu klicken.

Und so einfach funktioniert´s:

1. Starten Sie Ihren Windows-Explorer und führen Sie über das Suchfeld die Dateisuche durch. Dabei ist es egal, ob nach einer bestimmten Datei oder nach Dateitypen gesucht wird.

suche-vorgang-verzeichnis-baum-favorit-speichern-schneller-datei

2. Klicken Sie dann in der Menüleiste auf Suche speichern, geben Sie dieser Suche einen eindeutigen Namen, und bestätigen Sie mit dem Button Speichern.

suche-speichern-dateiname-endung-typ-datei-dokument-indiziert

3. Diese Suche wird nun im Windows-Explorer unter den Favoriten gespeichert und kann dort mit nur einem Mausklick aufgerufen werden.

ergebnis-favoriten-suche-abgelegt-verzeichnis-baum-windows-explorer-win7-win8