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Ein zentrales Verwaltungstool für mehrere Messenger

Nutzt du auch mehrere Messenger und hast für jeden Dienst eine eigene (Desktop-) Verknüpfung? Den Platz auf dem Desktop könntest du für andere Programm-Verknüpfungen sicherlich besser gebrauchen. Gut, dass es für diesen Zweck Verwaltungs-Tools gibt, in denen man viele bekannte Messengerdienste bündeln kann.

Zu den bekanntesten (Gratis-) Tools gehört Rambox. Es ist kompatibel mit bekannten Diensten wie WhatsApp, Telegram, Outlook, Protonmail, Facebook Messenger, ICQ, Gmail, Hangouts, LinkedIn Messaging, Xing, Steam Chat, Pushbullet, Threema und viele Anderen. Insgesamt werden 95 Messenger- und E-Mail-Dienste unterstützt.

Rambox ist als ZIP-Datei in englischer Sprache verfügbar. Nach dem Download und der Installation brauchst du nur die benötigten Messenger auszuwählen und dich mit den entsprechenden Zugangsdaten anzumelden.

Für jeden Dienst kannst du die Benachrichtigungen ein- oder ausschalten und alle verbundenen Accounts werden zudem geräteübergreifend synchronisiert. So bleibst du immer auf dem aktuellen Stand, ohne regelmäßig deine mobilen Geräte nach neuen Nachrichten zu kontrollieren.

Rambox ist kompatibel mit Windows, Mac und Linux.

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KVM-Switch: Mehrere Computer mit einem Bildschirm, einer Maus und einer Tastatur steuern

Kennen Sie das auch? Sie haben nicht nur einen Rechner. Neben Ihrem Desktop-PC besitzen Sie auch ein Notebook oder gar einen weiteren Computer. So viel Platz ist aber gar nicht auf Ihrem Schreibtisch. Wo also sollen Sie zwei oder mehr Tastaturen lassen? Wie können Sie ganz bequem die Ausgabe Ihres Notebooks auf Ihren großen PC-Bildschirm bringen, ohne den Desktop-Rechner abschalten zu müssen? Mit einem KVM-Switch (KVM steht für Keyboard, Video, Mouse) können Sie dies auf ganz einfache Art und Weise realisieren.

KVM Switch – Ein Umschalter für „Keyboard Video Mouse“

In Rechenzentren und Testlabors gibt es sie schon lange. Dort hängen teilweise 8 oder mehr Rechner an einem Bildschirm, während auch nur je eine Maus und Tastatur zur Verfügung steht. Der KVM Switch (gibt es im Fachhandel ab etwa 13 Euro) hat mehrere Eingänge für die Rechner, während ein Ausgang für die Peripherie-Geräte – wie Maus, Tastatur und Bildschirm mitunter auch genannt werden – bereit steht. Natürlich brauchen Sie nur eine kleine Lösung. Der jahrzehntelange Einsatz in derart großen Umgebungen zeigt aber deutlich, wie effizient ein KVM-Switch die Arbeit erleichtern kann.

Zwischen den Rechnern hin- und herschalten

Das Umschalten ist in den meisten Fällen sehr einfach geregelt. Auf fast jedem KVM-Switch – der im Übrigen neben den herkömmlichen PS2-Anschlüssen auch mit USB-Schnittstellen ausgerüstet sein kann – gibt es einen oder mehrere Knöpfe, mittels derer Sie von einem Rechner auf den anderen wechseln können. Da der KVM-Switch nicht immer in bequemer Reichweite aufgebaut werden kann, sollten Sie bei der Anschaffung auch darauf achten, ob es die Möglichkeit zur Umschaltung mittels einer Tastenkombination gibt. So können Sie ganz schnell zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen oder Anwendungsvorgängen hin- und herschalten.

Ist der Einsatz von zwei Rechnern überhaupt sinnvoll?

Neue Computer sind doch so schnell. Da brauchen Sie doch gar keine zwei Rechner mehr. Das stimmt so nicht ganz. Gerade bei rechenintensiven Anwendungen kann dies sehr von Vorteil sein. So können das gleichzeitige Kopieren großer Datenmengen und das Ansehen von HD-Spielfilmen zu Problemen führen. In einigen Fällen ist es daher ratsam, einen zweiten Rechner für gewisse Tätigkeiten zu nutzen.

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Windows Fehlerberichterstattung: Die Meldung „Es wird nach einer Lösung für das Problem gesucht“ abschalten

Seit Windows Vista versucht Windows, einem Absturz genau auf den Grund zu gehen. Hängt sich ein Programm auf, erscheint die Meldung „Xyz funktioniert nicht mehr. Es wird nach einer Lösung für da Problem gesucht“. Eine wirklich Lösung findet Windows aber nur selten. Wenn Sie die Meldung leid sind, können Sie sie ganz einfach abschalten.

Um die Meldung „Es wird nach einer Lösung für da Problem gesucht“ loszuwerden, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche, und geben Sie ins Suchfeld „Wartungscenter“ ein.

2. Klicken Sie oben im Startmenü auf „Wartungscenter“.

3. Klicken Sie rechts neben „Wartung“ auf den kleinen Pfeil und danach auf „Einstellungen“.

4. Im nächsten Fenster aktivieren Sie die Option „Nie nach Lösungen suchen (nicht empfohlen)“ und klicken auf OK. Die nervenden Meldungen „Es wird nach einer Lösung für da Problem gesucht“ haben damit ein Ende.