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Firefox: Sicherheits-Verzögerung bei der Installation von Programmen und Add-Ons austricksen

Für erfahrene sowie professionelle Firefox-Nutzer, die oft Programme und Add-Ons herunterladen, ist die Wartezeit für die Installation dieser heruntergeladenen Programme ein Dorn im Auge. Die Verzögerung im Sicherheitsdialog soll bewirken, das der User den Sicherheitshinweis tatsächlich liest. In der Regel sind erfahrene User (und solche die es werden wollen) sich der Installation und deren Risiken bewusst und benötigen diese Sicherheitsverzögerung nicht. Diese kann unproblematisch geändert oder auch abgeschaltet werden.

1. Starten Sie den Firefox und geben die die Adresszeile „about:config“ ein und drücken die [Enter]-Taste.

2. Die Warnung „Ich werde vorsichtig sein, versprochen!“ bestätigen Sie mit einem Klick.

3. In das Feld „Filter“ geben Sie folgenden Text ein: „security.dialog_enable_delay“.

4. Den Eintrag mit einem Doppelklick auswählen und den angezeigten Millisekunden-Wert zum Abschalten auf Null setzen.

5. Die Änderung mit „OK“ bestätigen.

Nun kann die Installation ohne Wartezeit beginnen.

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Microsoft Office: Word-Dateien abspecken und so Speicherplatz sparen

Word-Dokumente werden durch häufiges Zwischenspeichern immer größer, da  alle Versionen des Dokumentes im Hintergrund gespeichert werden. Gerade bei Netbooks und Notebooks ist Speicherplatz aber sehr wertvoll. Speziell bei großen Word-Dateien wie zum Beispiel Buch-Manuskripten, Diplomarbeiten und Gutachten lohnt es sich, diesen überflüssigen Ballast loszuwerden.

Um Word-Dokumente möglichst klein zu halten, müssen die Änderungen wie folgt vorgenommen werden:

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf „Extras | Optionen…“.

2. Wählen Sie die Registerkarte „Speichern“ und deaktivieren Sie die folgenden Optionen:

  • „Schnellspeicherung zulassen“
  • „TrueType-Schriftarten einbetten“
  • „Sprachspezifische Dateien einbetten“
  • „Smarttags einbetten“

3. Dann wechseln Sie zur Registerkarte „Bearbeiten“ und schalten die Option „Formatierung mitverfolgen“ aus.

4. Die Änderungen speichern Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche „OK“.

5. Wechseln Sie nun in der Menüleiste zu „Extras | AutoKorrektur-Optionen..“ und wählen die Registerkarte „AutoFormat“. Hier deaktivieren Sie unter „Beibehalten“ den Punkt „Formatvorlagen“.

6. Nun wählen Sie das Register „AutoFormat während der Eingabe“ und löschen den Haken beim Eintrag „Formatvorlagen basierend auf Formatierung definieren“. Bestätigen Sie die Änderungen mit „OK“.

7. Im Menü „Datei | Versionen…“ löschen Sie alle alten Versionen des Dokumentes und deaktivieren die Option „Versionen automatisch speichern“. Danach schließen Sie dieses Fenster.

8. Nun speichern Sie das Dokument und schließen die Datei.

9. Öffnen Sie erneut das Dokument, kopieren den kompletten Text und fügen ihn in ein neues, leeres Dokument ein.

Beachten Sie, das die letzte Absatzmarkierung des Orginaldokumentes nicht mitkopiert wird. Das neue Dokument ist nun viel kleiner und auch nach weiteren Bearbeitungen benötigt es nicht mehr so viel Speicherplatz.

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Windows Explorer: In der Statusleiste den Dateipfad anzeigen lassen

Standardmäßig zeigt Windows in der Statusleiste des Windows-Explorers nur den Namen des aktuell geöffneten Ordners an. Somit muss man – wenn weitere Ordner bearbeitet werden sollen – immer wieder in den Windows-Explorer wechseln und den gesamten Dateipfad wieder nachvollziehen. Man kann sich aber auch den gesamten Ordner-Pfad anzeigen lassen, damit die Suche nach der gewünschten Datei schneller und leichter durchgeführt werden kann. Dies muss aber vorher einmalig in den Order-Suchoptionen eingestellt werden.

Einstellungen unter Windows XP:

1. Öffnen Sie den Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E].

2. Klicken Sie auf „Extras | Ordneroptionen…“.

3. Wählen Sie die Registerkarte „Ansicht“ und aktivieren Sie die Option „Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen“.

4. Bestätigen Sie die Änderungen erst mit der Schaltfläche „Übernehmen“ dann mit „Ok“.

Einstellungen unter Vista und Windows 7:

1. Öffnen Sie den Windows Explorer mit der Tastenkombination [Windows-Taste][E].

2. Wählen Sie „Organisieren | Order- und Suchoptionen“.

3. Klicken Sie auf die Registerkarte „Ansicht“ und aktivieren die Option „Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen (nur klassisches Design)“.

4. Bestätigen Sie die Änderungen erst mit der Schaltfläche „Übernehmen“ dann mit „Ok“.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista

Powerpoint ab Version 2000: Zusätzliche Hilfslinien zur genaueren Positionierung einfügen

Bei Powerpoint werden standardmäßig nur zwei Hilfslinien zur Positionierung von Inhalten bereitgestellt. Benötigt man aber zusätzliche Linien für mehrere Objekte, kann man diese vervielfältigen. Da diese Funktion standardmäßig deaktiviert ist, muss man vorher ein paar kleine Einstellungen vornehmen.

Um bei PowerPoint zusätzliche Hilfslinien nutzen zu können, sind folgende Schritte notwendig:

1.  Starten Sie Powerpoint und klicken oben in der Menüleiste auf „Ansicht | Raster und Führungslinien“.

2. In dem neuen Fenster „Raster und Linien“ setzten Sie unter „Linieneinstellung“ das Häkchen vor der Option „Zeichnungslinien auf dem Bildschirm anzeigen“.

3. Bestätigen Sie die Änderung mit „OK“.

Wenn Sie nun bei Powerpoint zusätzliche Hilfslinien  brauchen, halten Sie die Taste [Strg] gedrückt und klicken mit der linken Maustaste auf die vorhandene Linie und ziehen diese mit gedrückter Maustaste auf die gewünschte Position. Das funktioniert natürlich mit der senkrechten und waagerechten Linie.

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Windows: Überflüssige Sprachenleiste und das DE-EN-Symbol in der Taskleiste dauerhaft deaktivieren

Schlanke Taskleisten und ein aufgeräumter Desktop sparen Rechnerleistungen und tragen somit zu einer besseren Performance bei. Gerade bei der Kombination eines etwas älteren Computers und dem speicherfressenden Windows. Zudem ist das zusätzliche englische Tastaturlayout überflüssig. Wer hauptsächlich mit der deutschen Tastatur arbeitet, benötigt die anderen Tastaturlayouts sehr selten. Und sollte sie abschalten.

So werden Sie die überflüssige Sprachen-Symbolleiste dauerhaft los:

1. Klicken Sie unten rechts in der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol „DE“.

2. Im Drop-Down-Menü wählen Sie den Punkt „Sprachenleiste schließen“.

Alternativ hierzu können Sie auch den Weg über die Systemsteuerung gehen, damit das DE-EN-Sprachensymbol aus der Taskleiste verschwindet:

1. Klicken Sie auf „Start | Systemsteuerung | Tastaturen und Eingabemethoden ändern“.

2.  Wählen Sie die Schaltfläche „Tastaturen ändern“, und klicken Sie auf die Registerkarte „Sprachenleiste“ und dann auf die Einstellung „Ausblenden“.

3. Speichern Sie die Änderungen der offenen Fenster jeweils mit „OK“.

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Hardware & Software Internet & Medien

Internet Explorer: Abstürze vermeiden durch Reset

Durch intensive Nutzung des Internet-Explorers und der automatischen Hintergrundspeicherung kann es vorkommen, dass der Browser immer langsamer wird. Oft geht dies mit einer erhöhten Absturzgefahr einher. Daher ist es ratsam, hin und wieder ein Reset durchzuführen.

Um den Internet Explorer zu resetten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Klicken Sie im Internet Explorer oben rechts auf „Extras | Internetoptionen“.

2. Im neuen Fenster  wählen Sie die Registerkarte „Erweitert“ und klicken auf die Schaltfläche „Zurücksetzen“.

3. Bestätigen Sie in diesem Fenster erneut Ihre Auswahl mit dem Button „Zurücksetzen“.

4. Den Browser nun schließen; die Änderung wird erst nach einem Neustart des Internet-Explorers wirksam.

Stellt sich trotz des Resets keine nennenswerte Verbesserung ein, dann wiederholen Sie den Vorgang und erweitern den Reset um den Punkt „Persönliche Einstellungen löschen“. Hier setzten Sie nur den Haken in die Checkbox ein.

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Firefox Internet & Medien

Firefox: Zwischenablage per Mausklick einfügen

Texte aus der Zwischenablage lassen sich normalerweise nur mit der Maus oder der Tastenkombination [Strg][V] einfügen. Was viele nicht wissen: Mit einem Trick genügt ein Doppelklick, um den Inhalt der Zwischenablage zu verwenden.

Allerdings muss die Geheimfunktion zuerst in den Browser-Einstellungen aktiviert werden. Und so geht´s:

1.  Geben Sie in der Adresszeile „about:config“ ein.

2. Es erscheint Sicherheitshinweis, den Sie mit der Schaltfläche „Ich werde vorsichtig sein, versprochen!“ bestätigen. Den Haken in der Checkbox „Diese Meldung beim nächsten Mal anzeigen“ nicht entfernen, damit diese Meldung wiederkehren kann.

3. Tragen Sie in das Feld „Filter“ „middlemouse.paste“ ein.

4. Den gefundenen Eintrag mit einem Doppelklick anwählen und der Wert „False“ ändert sich in „True“.

5. Die Änderung ist jetzt gespeichert und dieses Fenster kann geschlossen werden.

Nun lassen sich die Texte aus der Zwischenablage schnell und einfach in jedes Online-Formular, Suchfenster und in die Adresszeile mit der mittleren Maustaste einfügen.

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Internet & Medien

ÄÖÜß: Fehlende Umlaute auf Internetseiten anzeigen

Mitunter tauchen beim Surfen im Internet statt der gewohnten Umlaute kryptische Sonderzeichen auf. Anstelle von ä, ö, ü, ß oder dem Euro-Zeichen € erscheint ein schwarzes Kästchen mit Fragezeichen oder ein anders kryptisches Zeichen. Mit wenigen Handgriffen lässt sich die falsche Zeichenkodierung reparieren.

Wenn die Sonderzeichen im Internet nicht korrekt angezeigt werden, ist im Browser vermutlich die falsche Zeichenkodierung eingestellt, oder die automatische Erkennung der westeuropäischen Zeichen funktioniert nicht richtig. Mit wenigen Handgriffen reparieren Sie die Zeicheneinstellungen und zeigen Sonderzeichen und das €-Zeichen wieder korrekt an.

Fehlende Sonderzeichen im Internet Explorer reparieren

Damit die Umlaute im Internet Explorer wieder korrekt angezeigt werden, drücken Sie die [Alt]-Taste (damit blenden Sie die Menüleiste ein) und rufen den Befehl „Ansicht | Codierung“ auf.

Prüfen Sie, ob im Untermenü der Eintrag „Automatische Auswahl“ aktiviert und mit einem Häkchen versehen ist. Falls nicht, klicken Sie auf „Automatische Auswahl“.

Sollte die Zeichen noch immer nicht korrekt angezeigt werden, rufen Sie den Befehl „Ansicht | Codierung | Mehr“ auf, und probieren Sie eine der folgenden Zeichenkodierungen:

– Westeuropäisch (Windows)

– Unicode (UTF-8)

– Westeuropäisch (ISO)

Fehlende Sonderzeichen im Firefox reparieren

Um beim Firefox-Browser die Anzeige der Sonderzeichen zu reparieren, rufen Sie den Befehl „Ansicht | Zeichenkodierung“ auf und aktivieren im folgenden Untermenü mit dem Befehl „Automatisch bestimmen | Universell“ die automatische Erkennung.

Werden die Seiten immer noch fehlerhaft angezeigt, rufen Sie den Befehl „Ansicht | Zeichenkodierung“ auf und probieren nacheinander die folgenden Kodierungen:

– Westlich (ISO-8859-1)

– Westlich (ISO 8859-15)

– Unicode (UTF 8)

Fehlende Sonderzeichen im Chrome-Browser reparieren

Damit Chrome statt der merkwürdigen Zeichen wieder die korrekten Umlaute anzeigt, klicken Sie oben rechts auf die Schaltfläche mit dem Schraubenschlüssel und rufen den Befehl „Tools | Codierung“ auf. Aktivieren Sie mit dem Befehl „Automatische Auswahl“ die automatische Erkennung und Verwendung des richtigen Zeichensatzes. Vor dem Befehl „Automatische Erkennung“ erscheint dann ein Häkchen.

Sollten die merkwürdigen Zeichen nicht verschwinden und noch immer keine Umlaute erscheinen, rufen Sie erneut den Befehl „Tools | Codierung“ auf, und probieren einen der folgenden Zeichensätze:

– Unicode (UTF-8)

– Westeuropäisch (ISO-8859-1)

– Westeuropäisch (Windows-1252)

Fehlende Sonderzeichen im Opera-Browser reparieren

Damit Opera Sonderzeichen wie Umlaute oder das €-Zeichen wieder korrekt anzeigt, klicken Sie auf „Menü“ und aktivieren im Menü „Seite | Zeichenkodierung“ die Option „Automatische Auswahl“.

Erscheinen statt der Umlaute noch immer kryptische Zeichen, rufen Sie erneut den Befehl „Menü | Seite | Zeichenkodierung“ auf und probieren eine der folgenden Kodierungen aus:

– Unicode | UTF-8

– Westeuropäisch | ISO 8859-1

– Westeuropäisch | ISO 8859-15

– Westeuropäisch | Windows 1225

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