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Internet & Medien

Alles billiger bei LIDL: Jeden Monat bei Maxdome und Deezer Geld sparen

Aldi machte es vor, Lidl folgt mit einem eigenen Angebot und setzt sogar noch einen oben drauf. Gemeint ist hier das Streaming von Musikinhalten. Aldi Life kooperiert mit dem altbekannten Napster und Lidl nutzt Deezer für´s Musik-Streaming. Dazu kommt noch der Anbieter Maxdome für Filme und Serien. Das ganze nennt sich Lidl YOU.

Lidl wird für sein Angebot Lidl YOU Gutscheinkarten in den Supermärkten verkaufen. Der Startschuss fällt am 09. November 2016. Am diesem Zeitpunkt kannst du Deezer-Gutscheine für 7,99 Euro und Maxdome für 6,99 Euro erwerben. Damit sparst du jeden Monat bei Deezer zwei Euro und bei Maxdome einen Euro.

Bei der Einlösung über Lidl YOU stehen dir zwei Optionen zur Auswahl. Du kannst deine Guthaben-Karte innerhalb von 30 Tagen verbrauchen, oder das Monatspaket buchen, dass sich immer um einen weiteren Monat automatisch verlängert. Monatliches Kündigungsrecht inklusive.

Ein weiterer Pluspunkt des Lidl YOU Angebotes ist, dass du keine zusätzliche App für Smartphones oder Tablets benötigst. Nach der Anmeldung bei Lidl YOU werden lediglich die Daten deines Deezer- und/oder Maxdome-Accounts hinterlegt. Das Streaming von Musik und Movies erfolgt dann über die „normalen“ Anbieter-Apps.

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Lebensmittel retten – Jetzt auch bei Restaurants möglich!

Millionen Tonnen Lebensmittel werden jährlich in Deutschland weggeworfen oder direkt für die Mülltonne produziert. Wir Konsumenten sollten mit gutem Beispiel vorangehen und nur soviel einkaufen wie wir wirklich benötigen. Die wirklich großen Lebensmittelverschwender sind die Supermärkte, Discounter und die Gastronomie. Die meisten „Lebensmittelretter“ kümmern sich um die Produkte des Einzelhandels, aber kaum einer denkt an bereits zubereitete Nahrungsmittel der Gastronomie. Und genau diesem Bereich hat sich das dänische StartUp-Unternehmen Too Good to Go angenommen.

Strenge Hygienevorschriften für Restaurants

Für die Gastronomie gelten noch schärfere Hygienevorschriften als im Einzelhandel, die natürlich dem Schutz der Verbrauchers dienen. Diese Vorschriften sind aber auch Mitverursacher der Lebensmittelvernichtung in Restaurants, Kneipen, Bäckereien und Bistros. In dieser Branche werden jährlich cirka 3,4 Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgt.

Too Good to Go hatte eine geniale Idee, wie Gastronomiebetriebe die restlichen Menüs doch noch an den Kunden bringen.

Die Idee

Das funktioniert einerseits über reduzierte Preise, andererseits werden Food-Boxen oder -Bags kurz vor Ladenschluss abholfertig vorbereitet. Das soll die Qualität und die Frische garantieren. Die Preise pro Box oder Tasche fangen bei zwei Euro an.

Unnötig zu erwähnen, dass die Behälter, die übrigens von Too Good to Go bereitgestellt werden, aus recyclebarem Material bestehen.

Recyclebare Behälter

Besonders toll fanden wir die Menü-Boxen, die aus ausgepresstem Zuckerrohr (Bagasse) bestehen. Die Boxen sind nach Angaben der App-Anbieter bis 220 Grad hitzebeständig, und bis -25 Grad tiefkühlfähig. Außerdem sind sie bis 130 Grad fetthitzebeständig. Das macht sie sogar backofen- und mikrowellengeeignet.

Too Good to Go ist als kostenlose App für Android, iPhone/iPad und als Online-Version erhältlich. Nach der Registrierung müssen noch Kreditkarten-Angaben für die Bezahlung hinterlegt werden. An der PayPal-Integration wird derzeit gearbeitet und soll in Kürze verfügbar sein.

Restaurants aus sieben Ländern nehmen an Too Good to Go teil. Seit April 2016 ist auch Deutschland mit dabei.

Fazit:

Super Idee! Auch wenn teilnehmende Betriebe in Deutschland derzeit hauptsächlich in Hamburg, Berlin und Köln zu finden sind, ziehen bereits andere Städte wie Bochum, Freiburg und Aachen nach.

Mit Köln, Berlin und Hamburg sind drei der beliebtesten Ziele für Städte-Reisen ideal, um sich beim Aufenthalt günstig mit Essen zu versorgen.

Über den Restaurantkontakt können sich interessierte Betriebe selbst für eine Teilnahme registrieren. Diese ist kostenlos und jederzeit kündbar.

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Shopping

Beim Online-Shopping automatisch verfügbare Gutscheine anzeigen lassen

Das Einkaufen in Online-Shopping ist oftmals günstiger als im Einzelhandel. Aber auch hier lassen sich durch Preisvergleiche, Rabattaktionen und Gutscheine noch mehr Geld sparen. Der Nachteil ist: Mit der Suche nach Rabatten und Gutscheinen, sowie mit Preisvergleichen, verbringen Sie viel Zeit, die besser genutzt werden könnte. Für solche Fälle gibt es die Browser-Erweiterung von „Gutscheinaffe.de“.

Gutscheine per Add-On anzeigen

Das kostenlose Add-On meldet beim Besuch eines Online-Shops automatisch vorhandene Gutscheine und rabattierte Artikel. Komfortabler geht es kaum noch. Die Browser-Erweiterung gibt es außerdem auch für Google Chrome und den Safari.

Das Add-on von Gutscheinaffe.de können Sie über den Add-ons-Manager des Firefox, die Add-on-Webseite von Mozilla, oder über die Homepage von Gutscheinaffe.de herunterladen.

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Nach einem Browser-Neustart ist die Erweiterung aktiv. Der Symbolleiste ist das Symbol des Add-ons hinzugefügt worden. Liegen für einen Webshop Gutscheine vor, erscheint ein Popup.

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Klicken Sie darin auf den Button „Gutscheine anzeigen“ werden Sie zum Gutscheinportal von „Gutscheinaffe“ weitergeleitet, wo Sie aus den vorliegenden Gutscheinen und Rabatten auswählen können.

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Kommt es einmal vor, dass keine Gutscheine angezeigt werden, liegt es daran dass es für diesen Shop keine gibt, oder dass der Shop nicht bei Gutscheinaffe.de gelistet ist. Mit den stündlich erfolgenden Updates ist die Chance recht groß, dass dieser über kurz oder lang doch noch verfügbar ist. Auf der Webseite von Gutscheinaffe.de können Sie auch aktiv in vielen verschiedenen Kategorien nach passenden Gutscheinen bei Amazon bis Zalando suchen.

Falls nicht, versuchen Sie doch mal den Preisvergleich von „Ciuvo“. Hier werden zu einem Produkt auch noch zusätzliche Informationen wie Bewertungen und Produktvideos angezeigt. Außerdem ist Ciuvo auch für die Browser Opera und den Microsoft Internet Explorer erhältlich.

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Heim & Hobby Kochen & Essen

Lebensmittelsicherheit: Das gemeinsame Verbraucher-Portal der Bundesländer

Giftige Pilze, Metallteile, oder Bakterien in Lebensmitteln. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit betreibt seit über einem Jahr das Verbraucher-Portal „Lebensmittelwarnung.de“. Hier können Sie sich ganz einfach informieren, welche gefährlichen Produkte in Umlauf sind.

Namensnennung der Verursacher

Genannt werden Produzenten und die Verkäufer des Einzelhandels sowie die Art der Bedrohung. Am häufigsten sind es Fertigprodukte, in die Fremdkörper geraten sind. Aber auch Salmonellen, giftige Pilze oder schädliche Chemikalien geraten in Lebensmittel.

Die Webseite www.lebensmittelwarnung.de hat in der Vergangenheit schon über 100 Mal Alarm geschlagen.

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Da leider eine Suchfunktion nach Hersteller, Verkäufer oder Produkt fehlt, bleibt nur der Navigationsbereich auf der rechten Seite. Mit den Kategorien „Neueste Warnungen“, „Alle anzeigen“ und „Warnungen in den Bundesländern“ lassen sich die Eintragungen filtern.

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Hat ein Produkt Ihr Interesse geweckt, gelangen Sie über den Button „i“ in der Spalte „Details“ zur ausführlichen Beschreibung der Bedrohung sowie weiteren Informationen wie beispielsweise dem Pressetext des Herstellers.

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Über neue Eintragung können Sie sich per Twitter oder RSS-Feed automatisch informieren lassen. Andere soziale Netzwerke werden leider (noch) nicht unterstützt.

Erweiterung des Verbraucher-Portals

Kürzlich hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit verlauten lassen, dass das Portal in Zukunft auch vor gefährlichen Bedarfsmitteln wie Kleidung, Reinigungsmittel Spielzeug und Kosmetik warnen wird. In welchen Abständen das Portal aktualisiert wird, ist nicht ersichtlich. Die letzte Warnung wurde am 05.02.2013  veröffentlicht.

Der aktuelle Pferdefleisch-Skandal ist in diesem Portal bisher unerwähnt geblieben. Er wird in Nordrhein-Westfalen auf der Webseite www.rueckrufe-nrw.de behandelt. Auf dieser Webseite des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt,Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen wird generell über Produktrückrufe, Verkaufsstopps und vorsorgende Verbraucherinformation von Lebensmittelunternehmen mit Sitz in NRW informiert.

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Für Rückrufaktionen und Informationen über Produkte von Unternehmen die in den anderen Bundesländern sitzen, ist das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der Forderung der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen gefolgt und hat eine zentrale Verlinkung zur Verfügung gestellt: http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Ernaehrung/SichereLebensmittel/Kennzeichnung/PferdefleischBetroffeneProdukteLaender.html.

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Die drei Webseiten sind wichtige Instrumente für alle Verbraucher und sollten hin und wieder mal aufgerufen werden.

Tipp zur Gefahrenvermeidung

Um diese Gefahren zu minimieren, sollte man öfter mal auf Fertigprodukte (Convenience) verzichten. Kochen Sie doch mal wieder zusammen mit Familie oder Freunden, oder hauen Sie einfach mal ein Steak in die Pfanne. Das fördert Genuss und Kommunikation, außerdem schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Freunde treffen und Hunger stillen!.

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Hardware & Software Windows 8

Rechtzeitig auf Windows 8 Pro umsteigen – für weniger als 20 Euro!

Seit zwei Monaten ist es amtlich: Windows 8 erscheint schon am 26. Oktober 2012. Der offizielle Preis steht aber noch nicht endgültig fest. Berichte im Web sprechen von ungefähr 199 US-Dollar (ca. 160 Eur). Das sind aber noch keine, von Microsoft bestätigten Preise. Fest steht nur, dass eine, bis Ende Januar 2013 begrenzte Sonderpreis-Aktion gestartet wird, bei der Windows 8 schon ab 15 Euro erhältlich sein wird.

Nutzer, die bereits eine Lizenz für Vista, Windows 7 oder XP besitzen, können für 40 US-Dollar (= 32 Euro) auf „Windows 8 Pro“ umsteigen. Der Download wird auf der Webseite „http://windows.microsoft.com“ erhältlich sein.

Wer eine DVD-Version benötigt, zahlt im Aktionszeitraum 55 US-Dollar (= 44 Euro).

Diejenigen, die vom 2. Juni 2012 bis zum 31. Januar 2013 einen PC mit Windows 7 Betriebssystem kaufen, belohnt das Schicksal (Microsoft) mit dem Upgrade auf „Windows 8 Pro“ für nur 15 Euro! Registrieren Sie sich sich nach dem Kauf auf „http://www.windowsupgradeoffer.com/de-DE“ und laden Sie anschließend das Upgrade herunter. Im Preis sind sogar noch 90 Tage Microsoft-Support inbegriffen.

Generell gilt für den Wechsel auf Windows 8, dass nur bei Windows-7-Rechnern das Upgrade verlustfrei möglich ist. Wer von XP auf Windows 8 umsteigt, behält nur die persönlichen Dateien, die Systemeinstellungen werden nicht übernommen. Außerdem wird es das Betriebssystem erstmalig nur als OEM-Version geben.

OEM-Versionen sind mit Vollversionen (Retail) praktisch identisch. Der Unterschied liegt nur darin, dass die Vollversion in einer Box und mit Support verkauft wird. Bei Windows 7 bedeutete das, dass die OEM-Version ca. 70 Euro kostete, die Vollversion im Einzelhandel dagegen bis zu 150 Euro.

Wer viel Geld sparen möchte, sollte frühzeitig auf Windows 8 umsteigen. Auch hier gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm!!!