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Hardware & Software Multimedia

Netflix stellt den Betrieb auf einigen älteren Fernsehern ein

Ab dem 01. Dezember 2019 wird Netflix den Support für ältere Fernseher, Bluray-Player sowie Streaming-Sticks einstellen.

Leider findet sich auf der Netflix-Webseite keinerlei Hinweis auf eine Liste betroffener Geräte. Lediglich der Streaming-Stick Hersteller Roku bestätigt das Support-Ende für zwei ältere Geräte.

Aber auch Elektronikhersteller wie Samsung und Vizio sind betroffen. Es ist nicht auszuschließen, dass Netflix auch Geräte anderer Hersteller nicht mehr unterstützt.

Vorab können Netflix-Nutzer nicht testen, ob ihr Smart-TV von dem Support-Ende betroffen ist. Bei den Betroffenen erscheint beim Start von Netflix ein entsprechender Warnhinweis.

Wer vom Netflix-Support-Ende betroffen ist, dem bleiben drei Möglichkeiten. Entweder man nutzt eine andere Streaming-Plattform, oder man kauft sich einen anderen Fernseher bzw. einen neuen Streaming-Stick.

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Hardware & Software Office

PowerPoint: Blitzschnell ein Haken-Symbol in die Präsentation einfügen

Bei der Erstellung von bestimmten PowerPoint-Präsentationen können auch Symbole sehr hilfreich sein, zum Beispiel bei Listen oder bei Aufzählungen. Mit dem richtigen Kniff sparst du dir eine zeitraubende Suche über die Charmap (Zeichentabelle).

Positioniere in deiner Präsentationsfolie den Cursor an der gewünschten Stelle und tippe dort den Buchstaben ü ein. Anschließend markierst du das ü und stellst als Schriftart Wingdings ein, die den Buchstaben in das Häkchen-Symbol umwandelt.

Erscheint ein anderes Symbol als das Häkchen, dann überprüfe die Feststelltaste und deaktiviere sie gegebenenfalls.

Eine weitere Möglichkeit, das Häkchen-Symbol in PowerPoint einzufügen, ist eine Tastenkombination. Als erstes stellst du auch hier die Schriftart auf Wingdings ein, drückst und hältst die Taste [Alt] und tippst dann über den Zahlenblock den Code 0252 ein.

Eine dritte Variante führt über das Bearbeitungs-Band von PowerPoint. Wechsle zum Register Einfügen, klicke auf die Schaltfläche Symbol und ändere im Dialogfenster die Schriftart auf Wingdings. Fast am Ende der Liste findest du dann das Hakensymbol. Mit einem Doppelklick wird es in die Folie eingefügt.

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Hardware & Software Office Software Word

Fußnoten in Word-Dokumente blitzschnell einfügen

Bei der Erstellung von Word-Texten kann es erforderlich sein, Fußnoten einzufügen. Beispielsweise bei wissenschaftlichem Inhalt um Quellen zu benennen, die eine Argumentation belegen sollen. Das Aufrufen der Fußnoten-Funktion kann klassisch per Mausklick über das Menüband, oder als Tastenkombination erfolgen.

Mit beiden Varianten sind Fußnoten schnell eingegeben. Positioniere den Cursor an der betreffenden Textstelle und klicke im Menüband auf das Register Verweise und anschließend im Bereich Fußnoten auf die Schaltfläche Fußnote einfügen.

Jetzt kann der Quellen-Nachweis am unteren Ende der Seite eingetippt werden. Gibst du in einem Word-Dokument mehrere Fußnoten ein, erfolgt eine automatische Nummerierung.

Die Tastenkombination für den direkten Zugriff auf die Fußnoten-Eingabe lautet [Strg][Alt][F].

Bei dieser Gelegenheit lässt sich eine Fußnote auch direkt formatieren. Mit einem Rechtsklick auf den Text der Fußnote wählst du im Kontextmenü die Option Formatvorlage aus. Mit dem Button Ändern zeigt Word die aktuelle Formatierung und weitere, verfügbare Formatvorlagen.

Jetzt kannst du den Text nach eigenen Vorstellungen anpassen und die Änderung mit dem Button Übernehmen im Word-Dokument speichern.

Ab Word 2007 funktioniert das Einfügen von Fußnoten auf diese Weise. Bei Word 2003 ist der Weg über das Menü etwas anders. Hier klickst du in der Menüleiste auf Einfügen | Referenz | Fußnote. Wem das aber zu lang ist, der kann aber auch die schon oben beschriebene Tastaturkombination verwenden.

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Für Windows 7 und 8.1 wird der Support eingeschränkt

Es ist knapp zwei Jahre her (April 2014), dass Microsoft den Support für das beliebte Windows XP eingestellt hat. Nun sind auch die Betriebssysteme Windows 7 und 8.1 von einem vorzeitigen Ende betroffen. 

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Der Support für beide Betriebssysteme sollte ursprünglich bis in das Jahr 2023 erfolgen. Für Windows 7 werden nur Sicherheitsupdates bis Januar 2020 veröffentlicht. Hiervon betroffen sind die Prozessoren mit Skylake-Architektur. Zu den bekanntesten CPU´s dieser Baureihe gehören die Intel Core i3-6100 und i7-6700. Uneingeschränkten Support für diese Prozessoren gibt es nur bis Juli 2017.

Die danach folgenden, neuen Prozessoren werden nur noch Windows 10 unterstützen:

  • 8996 von Qualcomm
  • Bristol Ridge von AMD
  • Kaby Lake von Intel

Wer also ab der zweiten Jahreshälfte 2017 nicht mit veralteter Hardware arbeiten will, der muss sich zwangsläufig von Windows 7 und 8.1 verabschieden und auf Windows 10 umsteigen.

Weitere Informationen zu dem vorzeitigen Ende kann man in dem Blogeintrag des Vizepräsidenten der Windows- und Hardware-Abteilung von Microsoft, Terry Meyerson nachlesen.

Welcher Prozessor in deinem Computer oder Notebook verbaut ist, bekommst du mit dem Tool CPU-Z heraus.

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Die Skylake-Prozessoren von Intel erkennst du an den vierstelligen Produktnummern, die mit einer 6 beginnen (z. B. i3-6100).

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Geld & Finanzen

Am 01. Mai 2016 gehen bei dem Bezahldienst ClickandBuy die Lichter aus

Seit dem 3. Dezember 2015 ist es amtlich: Die Telekom-Tochter ClickandBuy gibt auf und stellt den Bezahldienst am 01. Mai 2016 ein. Bis zum 30.04.2016 kann aber dieser Online-Bezahldienst ganz normal genutzt werden.

Das Unternehmen informiert die Kundschaft seit Donnerstag, dem 03.12.2015 auf Facebook, per E-Mail und auf der eigenen Webseite über die Schließung. Die im Londoner Hauptsitz verbleibenden 80 Arbeitsplätze werden anschließend sozialverträglich abgebaut.

clickandbuy-bezahldienst-online-telekom-london-pleite-schliessung-guthaben-nutzung-normal-konten-geschlossen

Auch wenn der Dienst bis zum 30. April 2016 uneingeschränkt zur Verfügung steht, sollte jeder Kunde spätestens bis zu diesem Zeitpunkt sein Guthaben verbraucht oder auf sein Bankkonto transferiert haben.

Der Betreiber verspricht, auch nach Ablauf des Schließungstermins, noch für einige Zeit für Rückzahlungen zur Verfügung zu stehen. Ebenfalls sollen die ClickandBuy-Konten zu Informationszwecken eingesehen werden können.

Fazit:

Auch ich war bis Mitte des Jahres 2013 Kunde bei ClickandBuy und habe mein Konto dort aufgelöst, weil es für mich persönlich zu wenig Einsatzmöglichkeiten gab. Daher überrascht es mich nicht, dass angesichts der übermächtigen Konkurrenz (z. B. PayPal), die Entscheidung zur Schließung getroffen wurde. Ehrlich gesagt, habe ich damit schon viel früher gerechnet.

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7

Die Elemente der Sprunglisten in Windows 10 neu ordnen

Jedes Programm-Icon in der Windows 10 Taskleiste enthält eine Sprungliste die mit einem Rechtsklick geöffnet wird. Dort befinden sich etliche Elemente, die sich mit dem angepinnten Programm ausführen lassen. Am bekanntesten ist hier die Sprungliste des Windows Explorers. Mit der Zeit kann sie jedoch sehr umfangreich werden, sodaß eine Neusortierung notwendig wird. Und das ist einfacher als man denkt.

Da neu hinzugefügte Elemente in den Sprunglisten immer an die unterste Position angepinnt werden, schieben sich die bereits vorhandenen weiter nach oben. So wird der Zugriffsweg für die oft genutzten Elemente immer länger.

Für eine Neusortierung müssen zunächst alle an die Sprungliste angehefteten Elemente entfernt werden. Dazu klickst du einfach nur auf die Pin-Nadel. Wenn du aus einer längeren Sprungliste nur ein paar wenige Elemente an das untere Ende verschieben willst, dann entferne nur diese.

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Im nächsten Schritt heftest du die soeben entfernten Einträge erneut der Sprungliste an. Beachte dabei, dass du die am häufigsten genutzte Anwendung zuletzt anpinnst. Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen:

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Dieser Trick funktioniert übrigens auch mit den Sprunglisten unter Windows 7.

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Hardware & Software Office Word

Office Word: Abbildungsverzeichnis für Bilder, Grafiken und Tabellen erstellen und einfügen

Für viele Manuskripte wie Doktorarbeiten oder Fachbüchern sind Inhaltsverzeichnisse ein wesentlicher Teil der Arbeit. Dazu gehört aber auch ein Abbildungsverzeichnis der verwendeten Fotos, Zeichnungen, Tabellen, Formeln, usw… In Word lässt sich dieses Abbildungsverzeichnis mit wenigen Mausklicks schnell einfügen.

Zuerst die Beschriftungen anfertigen

Die Voraussetzung für ein Abbildungsverzeichnis ist die vorherige Beschriftung aller Elemente. Dies kann während der Texterfassung und dem Einfügen der Elemente geschehen, oder auch nach Abschluss aller Arbeiten. Dazu öffnest du mit einem Rechtsklick auf das Element dessen Kontextmenü und wählst die Option Beschriftung einfügen aus.

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Im nachfolgenden Dialogfenster trägst du im Feld Beschriftung einen beliebigen Text ein. Über das Aufklappmenü von Bezeichnung legst du die Kategorie des Elements fest. Eigene, neue Kategorien legst du über den Button Neue Bezeichnung an. Mit OK speicherst du die Bildbeschriftung. Bild und Bildbeschreibung können später noch an das Dokument-Layout angepasst werden.

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Wiederhole diesen Vorgang mit allen weiteren Elementen des Schriftstücks. Erst nach Abschluss der Beschriftungen kann das Abbildungsverzeichnis dem Dokument an beliebiger Stelle hinzugefügt werden.

Abbildungsverzeichnis einfügen

In den meisten Fällen erstellen Autoren ein solches Verzeichnis als Anhang auf den letzten Seiten. Wir sind diesem Beispiel gefolgt und erstellen es am Dateiende. Es kann aber auch direkt nach dem Inhaltsverzeichnis eingefügt werden.

Positioniere den Cursor an der gewünschten Stelle und wähle in der Menüleiste Verweise aus. Im Menüband öffnest du das Bearbeitungsfenster Abbildungsverzeichnis mit der Schaltfläche Abbildungsverzeichnis einfügen. Bei Bedarf lässt sich das Verzeichnis hier noch ein wenig bearbeiten. Die Bereiche Seitenansicht und Webvorschau zeigen das spätere Aussehen des Verzeichnisses im Dokument sowie im Internet.

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Der Button OK fügt das Abbildungsverzeichnis dem Dokument hinzu.

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Abschließend solltest du das Speichern der Word- Datei nicht vergessen.

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Hardware & Software Windows 10 Windows 7

Windows 7 Support-Ende: Das sollte man jetzt wissen

Da Windows 8 bei Windows-Anwendern nie richtig populär war und es auch nicht werden wird, werkelt auf vielen Rechnern weiterhin das gute alte Windows 7. Eigentlich kein Problem. Wenn Microsoft nicht dazwischen funken würde. Denn am 13. Januar endet der Support für Windows 7. Doch keine Angst, unsicher wird Windows 7 damit noch lange nicht. Hier alle wichtigen Infos rund ums Support-Ende für Windows 7.

Windows 7 weiterhin beliebt

Wenn es nach Microsoft ginge, wäre die Windows-7-Ära so langsam vorbei. Schließlich erschien Windows 7 bereits 2009 und hat schon rund sechs Jahre auf dem Buckel. Microsoft wünscht sich natürlich, dass das betagte Windows 7 durch das neue Windows 8.1 ersetzt wird. Doch die Realität sieht anders aus: Auf rund 50 Prozent der Windows-Rechnern ist weiterhin Windows 7 installiert. Doch die Windows-7-Zeiten sind bald vorbei. Microsoft sägt am alten Windows und beendet am 13.01.2015 den Windows-7-Support. Doch keine Sorge: Sicherheitsupdates gibt’s mindestens bis 2020.

2013: Aus für Windows 7 ohne Service Pack

Der Fahrplan für das Ende von Windows 7 sieht bzw. sah folgendermaßen aus: Bereits am 09. April 2013 stellte Microsoft den Support für Windows ohne das Service Pack 1 ein. Für Windows 7 ohne Service Pack gibt’s seitdem keine Updates mehr. Wer sein Windows 7 noch ohne Service Pack betreibt, sollte es schleunigst von der Service-Pack-Webseite von Microsoft herunterladen und installieren. Ob das Service Pack 1 installiert ist, lässt sich übrigens ganz einfach mit der Tastenkombination [Windows-Taste][Pause] herausfinden. Im Bereich Windows-Edition steht, ob das Service Pack 1 installiert ist oder nicht.

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Seit dem 31. Oktober 2013 versetzte Microsoft Windows 7 einen weiteren Todesstoß: seitdem lässt sich Windows 7 nicht mehr im Einzelhandel kaufen. Seit dem 31. Oktober 2014 gibt es auch keine PCs und Rechner mehr mit vorinstalliertem Windows 7. Einzige Ausnahme: Die Professional-Version von Windows 7 für Unternehmen.

2015: Ende des Mainstream-Supports für Windows 7

2015 geht’s weiter mit der Windows-7-Talfahrt. Zunächst beendet Microsoft am 13. Januar 2015 den sogenannten Mainstream-Support. Das bedeutet: es wird keine neuen Features, Funktionen und Designanpassungen mehr. Alle Windows-Funktionen und standardmäßigen Programme werden praktisch eingefroren. Neuerungen – etwa neue Funktionen im Internet Explorer – wird es nicht mehr geben.

Doch keine Sorge: Unsicher wird Windows 7 damit zum Glück nicht. Wichtige Sicherheitsupdates, etwa für Sicherheitslücken im Internet Explorer oder in Windows 7 selbst werden von Microsoft weiterhin gestopft. Und zwar bis Anfang 2020. Bis dahin kann man Windows 7 bedenkenlos weiter nutzen, man erhält nur keine neuen Features und Funktionen mehr, da Microsoft Neuerungen nur noch für Windows 8 und Windows 10 entwickelt.

2020: Ende des erweiterten Supports für Windows 7

Ab dem 14. Januar 2020 ist endgültig Schluss mit Windows 7. Dann stellt Microsoft auch den Extended Service ein und es gibt auch keine Sicherheitsupdates mehr für Windows 7. Das Betriebssystem funktioniert dann zwar noch reibungslos, ist aber eine tickende Zeitbombe. Neue gefundene Sicherheitslücken werden ab Januar 2020 nicht mehr gestopft und Windows 7 wird mehr und mehr für Hacker zu einem offenen Scheunentor.

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