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Windows 7: Den Ausschaltknopf anpassen

Um den Rechner auszuschalten, gibt es im Startmenü von Windows 7 die Schaltfläche „Herunterfahren“.  Mitunter ist es aber besser, den Rechner nicht komplett auszuschalten, sondern in den Energiesparmodus zu versetzen. Der PC wird damit in einen stromsparenden Tiefschlaf versetzt. Beim nächsten Einschalten startet er blitzschnell, da er nur noch „aufgeweckt“ werden muss. Um Windows 7 in den Energiesparmodus zu versetzen, sind jedoch weitere Klicks notwendig. Erst wenn Sie auf den Pfeil klicken, erscheint ein Untermenü mit dem Befehl „Energie sparen“.

Ausschalten oder Energie sparen? Sie entscheiden

Welcher Befehl standardmäßig unten rechts im Startmenü erscheint, können Sie selbst festlegen. Mit folgendem Trick können Sie das Startmenü zum Beispiel so ändern, dass der Energiesparbefehl direkt im Startmenü erscheint:

1. Klicken Sie auf die Start-Schatlfläche, und dann mit der rechten Maustaste auf „Herunterfahren“. In der aufklappenden Liste klicken Sie auf den Eintrag „Eigenschaften“.

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2. Im nächsten Fenster legen Sie im Feld „Standardaktion für Beenden“ fest, welcher Befehl unten rechts im Startmenü erscheint; zur Auswahl stehen:

  • Benutzer wechseln
  • Abmelden
  • Sperren
  • Neu starten
  • Energie sparen
  • Herunterfahren

Möchten Sie den Rechner möglichst schnell und mit wenigen Klicks in den Energiesparmodus versetzen, wählen Sie den Eintrag „Energie sparen“.

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3. Bestätigen Sie die Änderung per Klick auf OK.

Die Änderung ist damit abgeschlossen. Wenn Sie zukünftig auf die Startschaltfläche klicken, finden Sie den gewünschten Befehl direkt in der obersten Ebene des Startmenüs. Beim Befehl „Energie sparen“ klicken, wird der Computer in den Energiesparmodus versetzt. Der Rechner wird damit ausgeschaltet, Windows aber nicht beendet.

Falls Sie Windows doch einmal herunterfahren möchten, klicken Sie im Startmenü auf den Pfeil und im aufklappenden Menü auf „Herunterfahren“.

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Heim & Hobby

Energieberatung der Verbraucherzentrale – So sparen Sie Energie

Die Situation ist allgemein bekannt – die Energiepreise steigen stetig und drastisch an und viele Verbraucher müssen unter diesen gestiegenen Kosten leiden. Oftmals fühlt man sich dieser Kostenfalle schlicht und einfach ausgeliefert. Doch das muss nicht sein, denn die Experten der Verbraucherzentrale beraten jetzt kompetent zum Thema Energiesparen – und das sogar bei den Privatverbrauchern zuhause.

Ab Anfang Oktober kommen die Energieexperten für 10 Euro zu den Mietern nach Hause. Dort führen sie einen Basic-Check durch. Dieser soll Wege zum Stromsparen aufzeigen. Als Vermieter von bis zu sechs Wohneinheiten kann man ebenfalls einen solchen Check für sein ganzes Gebäude durchführen lassen. Dieser kostet nur 20 Euro.

Dieser Service der Verbraucherzentralen ist in über 600 Orten erhältlich. Eine Liste aller Verbraucherzentralen in der Umgebung finden Sie auf der Seite www.verbraucherzentrale.de. Dort stehen Architekten, Physiker und sogar Ingenieure bereit, um Ihre Fragen zu beantworten. Diese bieten Lösungen rund um die Themenbereiche Solarenergie, Förderprogramme oder Wechsel des Energieversorgers. Auch die Thematik energiesparendes Heizen oder erneuerbare Energien werden angesprochen. Die Wärmedämmung des Hauses wird ebenfalls genauestens unter die Lupe genommen. Alle Themen im Bereich privater Energieverbrauch werden abgedeckt, sodass Sie als Verbraucher nicht nur erneuerbare Energien anwenden, sondern auch noch Geld sparen können.

Unser Tipp: Kontaktieren Sie die Verbraucherzentrale vor Ort und machen Sie einen Termin mit dem Energieexperten aus. Dieser kommt daraufhin zu Ihnen nach Hause und inspiziert Ihre Wohnung. Anschließend wird ein Plan aufgestellt, der Ihnen Ihr Einsparpotential genau aufzeigt. Wenn Sie von der Vorgehensweise überzeugt sind, sollten Sie mit der Hilfe des Experten den Energieanbieter wechseln oder Fördermittel beantragen.

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WLAN aus Stand-By-Modus schneller reaktivieren

Wenn Notebooks aus dem „Stand-By“ erwachen, dauert es einige Momente, bis es wieder komplett einsatzbereit ist. Einer der Prozesse, die die meiste Zeit zum aufwachen benötigen, ist die Wiederherstellung der WLAN-Verbindung. Mit einem Trick lässt sich der WLAN-Verbindungsaufbau nach dem Aufwachen aus dem Standbymodus beschleunigen.

WLAN schaltet ab

Der Grund für diese Zeitverzögerung ist die automatische Abschaltung der WLAN-Karte um im Stand-By-Modus Strom zu sparen. Über den Treiber lässt sich diese Engergie-Einstellung abschalten. Das Abschalten sollte aber nur dann erfolgen, wenn man nicht auf den Akku angewiesen ist. Sind Sie aber mit Ihrem Laptop unterwegs, sollte die automatische Abschaltung wieder aktiviert werden.

So deaktivieren Sie die automatische Abschaltung:

1. Starten Sie den Gerätemanager mit der Tastenkombination [Windows][R] und der Eingabe des Befehls „devmgmt.msc“. Mit „OK“ bestätigen.

2. Im Fenster „Geräte-Manager“ unter der Option „Netzwerkadapter“ finden Sie Ihre WLAN-Karte. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag für die WLAN-Karte, und wählen Sie im Kontextmenü „Eigenschaften“ aus.

3. Wechseln Sie im Dialogfenster „Eigenschaften von…“ zum Register „Energieverwaltung“, und entfernen Sie den Haken vor der Option „Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen“. Mit „OK“ wird die neue Einstellung übernommen und ist sofort aktiv.

Nun können Sie auch das Fenster des Geräte-Managers mit der Systemschaltfläche „X“ schließen. Zum Reaktivieren wiederholen Sie die Arbeitsschritte und setzen das Häkchen wieder in die Checkbox.