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Google Internet & Medien

Suchergebnisse bei Google ohne PDF-Dateien anzeigen lassen

Wer hauptsächlich Google als Suchmaschine nutzt, dem ist sicherlich schon oft aufgefallen, dass bei den Suchergebnissen sehr viele PDF-Dateien angezeigt werden. Wenn man nicht gerade PDF-Dateien gesucht hat, wird das Ergebnis dadurch ziemlich aufgebauscht. Mit einer kleinen Erweiterung werden die PDF-Dateien automatisch heraus gefiltert.

Erweitern Sie hierzu Ihren Suchbegriff einfach mit der Zeichenfolge

[Leertaste]-filetype:pdf

, um im Suchergebnis die PDF-Dateien herauszufiltern. Also zum Beispiel:

Bedienungsanleitung -filetype:pdf

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Internet & Medien

Opera: Schnelle Suchfunktion für Text und Links innerhalb von Webseiten

Die Suche innerhalb von Webseiten nach speziellen Begriffen oder Verlinkungen ist oftmals mühselig. Ein paar Gründe hierfür sind sehr große Webseiten, unübersichtliche Webseiten oder auch große, zusammenhängende Texte. Hier hilft der innovative, norwegische Browser „Opera“ mit zwei Tastenfunktionen den gewünschten Begriff oder Link sehr schnell zu finden.

Suche nach Begriffen:

Mit der [.]-Taste öffnen Sie die Suchfunktionsleiste, die unterhalb des Adressfeldes erscheint. Geben Sie in das Textfeld den gesuchten Begriff ein und bestätigen mit der [Enter] Taste. Die Suchergebnisse werden auf der aktiven Webseite farblich markiert.

Suche nach Links:

Öffnen Sie mit der [,]-Taste die Suchfunktionsleiste. Das Layout ist mit der Begriff-Suche identisch. Geben Sie nun wieder den gewünschten Begriff ein. Mit der [Enter]-Taste starten Sie die Suche nach den Verlinkungen auf der aktuellen Webseite. Die Suchergebnisse werden auch hier wieder farblich markiert.

Drücken Sie erneut die [Enter] Taste und Sie rufen die erste gefundene Verlinkung in einem neuen Tab auf.

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Hardware & Software Software Windows XP

Windows XP: Netzwerkdiagnose mit Hilfe des Microsoft Support-Centers

Für die Fehlersuche und -diagnose in Netzwerken muss man sich nicht unbedingt extra Software kaufen. Ein recht unbekanntes Bordmittel zur Fehlerdiagnose in Netzwerken bietet hier das Microsoft Support-Center mit einem eigenen, sehr komfortablen Diagnose-Tool.

Zum Starten des Diagnose-Tool klicken Sie auf „Start | Ausführen“ und geben in das Suchfeld den folgenden Befehl ein bestätigen mit „OK“:

netsh diag gui

Die folgende Sicherheitswarnung bestätigen Sie mit „Zulassen“. Das Microsoft Support-Fenster öffnet sich, und Sie können im Drop-Down Menü der Option „Überprüfungsoptionen festlegen“ den Umfang der Diagnose festlegen. Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Optionen speichern“ werden diese für die nächste Diagnose abgespeichert.

Mit der Schaltfläche „System überprüfen“ starten Sie die Netzwerkdiagnose. Das Ergebnis können Sie mit der Schaltfläche „In Datei speichern…“ auf Ihrem Speichermedium abspeichern und zur Fehlersuche und -behebung benutzen. Um die einzelnen Ergebnisse einzusehen, expandieren Sie diese mit einem Klick auf das Pluszeichen.

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Hardware & Software Windows 7 Windows Vista

Die Akkulaufzeit des Notebooks testen

Bei vorwiegend mobilem Einsatz eines Notebooks kann es trotz voller Akkuladung zu immer kürzeren Laufzeiten kommen. Da ändert auch die Windows Batterielaufzeit-Anzeige nicht. Dann ist es an der Zeit, die mobile Stromquelle Ihres Laptops auf Herz und Nieren zu prüfen. Hierzu nutzen Sie am besten das Programm Imtec Battery Mark. Es ist als Freeware zum Beispiel bei ZdNet.de im Web erhältlich. Dieses Tool ermittelt anhand eines Leistungstests die aktuelle Laufzeit Ihres Akkus.

Das Tool ist mit folgenden Systemen kompatibel: Windows 7 / Server 2008 / 2003 / Windows Vista / XP / NT / 2000. So installieren Sie Imtec Battery Mark:

1. Starten Sie Ihren Browser, und rufen Sie die Seite www.zdnet.de/windows_utilities_imtec_battery_mark_download-39002345-301300-1.htm auf.

2. Klicken Sie auf den Button „Jetzt herunterladen“, und folgen Sie den Installationsanweisungen.

3.  Starten Sie das Programm „Imtec Battery Mark“, und klicken Sie in der Menüleiste auf „Test | Fast Mode“ und nach ca. zwei Minuten erhalten Sie das Ergebnis. Wählen Sie den „Normal Mode“, wird ein kompletter Test gefahren, der etwas länger dauern kann.

Die Ergebnisse des schnellen und des normalen Tests lassen sich abspeichern. Wichtig: Achten Sie darauf, dass vor dem Test der Akku vollständig geladen ist.

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Hardware & Software Internet & Medien Software Windows 7 Windows 98 Windows Vista

Internet Explorer: Zur Recherche Tabs in Gruppen zusammenfassen und gemeinsam wieder öffnen

Bei Internet-Recherchen öffnet man zwangsläufig mehrere Suchergebnisse in zusätzlichen Tabs. Wenn diese Recherchen zum gleichen Thema wiederkehren, muss man die gleichen Suchergebnisse immer wieder neu aufrufen. Diese Suche lässt sich mit allen geöffneten Tabs auf einmal in den Favoriten abspeichern und bei Bedarf wieder komplett aufrufen. Somit entfällt die erneute und zeitraubende Eingabe der Suchbegriffe. Außerdem werden so mögliche Fehlerquellen ausgeschlossen.

So speichern Sie Ihre Tab-Gruppen ab:

1. Rufen Sie in Ihrem Microsoft Internet-Explorer die benötigten Tabs auf, die gespeichert werden sollen.

2. Klicken Sie auf  den Button „Favoriten“, dann auf den Pfeil rechts neben dem Button mit dem Stern und dem Plus-Zeichen „Zu Favoriten hinzufügen…“. Sie können aber auch die Tastenkombination [Alt][Z] drücken.

3. Im Drop-Down-Menü klicken Sie auf den Eintrag „Aktuelle Registerkarten zu Favoriten hinzufügen…“.

4. Nun geben Sie im neuen Fenster „Registerkarten zu Favoriten hinzufügen“ Ihrem Suchordner einen Namen und wählen den Speicherort im Favoriten-Center.

Zum Öffnen der Tab-Gruppe klicken Sie auf das Favoriten-Center (oder Tastenkombination [Alt][C]) und navigieren zum Suchordner. Neben dem Ordner klicken Sie auf den blauen Pfeil „Ihr Ordner in einer Registerkartengruppe öffnen (Strg+Eingabe)“. Nun öffnen sich alle abgespeicherten Tabs auf einmal.

Sie können aber auch wahlweise nur ein Tab öffnen, wenn Sie nicht alle benötigen. Dabei klicken Sie in Ihrem Suchorder einfach nur den gewünschten Eintrag per Doppelklick an.

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Outlook

Ja! Nein! Weiß nicht! – Mit Outlook Umfragen durchführen

Sicherlich haben Sie via E-Mail schon häufig Umfragen gestartet, in denen Sie die Empfänger um eine Meinung zu einem Thema oder zu einem Votum für oder gegen eine Entscheidung gebeten haben, etwa „Wo sollen wir morgen essen gehen?“ oder „Was haltet Ihr von einer Gehaltserhöhung für Peter Maier?“. Leider artet die Auswertung der Umfragen mitunter in Sisyphusarbeit aus, da Sie die Antworten manuell auswerten müssen. Warum überlassen Sie Outlook nicht die Auswertung der Umfrage-Ergebniss? Auf Wunsch können Sie E-Mails mit Abstimmungsschaltflächen versehen; der Empfänger gibt sein Votum dann einfach per Mausklick ab. Die Antworten präsentiert Outlook anschließend in einer übersichtlichen Tabelle.

Umfragen starten

Um eine neue Umfrage zu starten, verfassen Sie eine neue Nachricht und wechseln im Nachrichtenfenster in das Register „Optionen“. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Abstimmungsschaltfl. verwenden“, öffnen Sie das nebenliegende Listenfeld, und wählen Sie die gewünschten Abstimmungs-schaltfläche aus, beispielsweise „Ja; Nein; Vielleicht“. Sollten Ihnen die angebotenen Schaltflächen nicht zusagen, können Sie auch eigene Schaltflächentexte eingeben. Trennen Sie die einzelnen Texte mit Semikola, etwa „Heute; Morgen; Nächste Woche; Nächsten Monat“. Achten Sie beim Verschicken der Umfrage darauf, daß die E-Mail im Rich-Text-Format auf die Reise geht und der Empfänger die Nachricht ebenfalls mit Outlook entgegennimmt.

Sie haben die Wahl

Sobald der Empfänger die E-Mail in Outlook öffnet, erscheinen oberhalb der Nachricht die vom Absender definierten Abstimmungsschaltflächen. Zusätzlich blendet Outlook den Hinweis „Bitte verwenden Sie zur Abstimmung die obenstehenden Schaltflächen“ ein. Klicken Sie einfach auf einer der angebotenen Schaltflächen, um das gewünschte Votum abzugeben. Im nachfolgenden Dialogfenster teilt Ihnen Outlook noch einmal mit, welche Schaltfläche Sie gedrückt haben. Zudem möchte Outlook von Ihnen wissen, ob Sie die Antwort sofort senden oder zuvor noch einmal bearbeiten möchten.

Ergebnisse auswerten

Sobald Sie eine Umfrage gestartet und die jeweiligen Empfänger per Mausklick auf die Abstimmungsschaltfläche geantwortet haben, können Sie den aktuellen Status der Umfrage abrufen. Hierzu öffnen Sie die Ursprungs-Nachricht, in der Sie die Umfrage definiert haben; zumeist finden Sie alle verschickten Nachrichten im Ordner „Gesendete Objekte“. Im Register „Status“ erhalten Sie eine Übersicht über alle bisher eingegangenen Abstimmungsergebnisse. Hier erfahren Sie detailliert, welcher Empfänger sich wann für welche Schaltfläche entschieden hat. In der Informationszeile oberhalb der Tabelle erhalten Sie einen Ergebnisüberblick und erfahren, wie viele Empfänger sich insgesamt für die einzelnen Schaltflächen entschieden haben. Somit geht selbst die Auswertung umfangreicher Umfragen leicht von der Hand.