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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Probleme mit der Internetverbindung nach Update beheben

Nicht immer läuft nach Microsoft-Updates alles besser. Manchmal kommen auch weitere Probleme hinzu. Dies betrifft auch etliche User, die seit dem letzten kumulativen Update (KB3201845) Schwierigkeiten mit der Internetverbindung bekommen haben. Die Lösung des Verbindungs-Problems führt über die Eingabeaufforderung.

Am schnellsten öffnest du die Kommandozeile (mit Administratorrechten!) über das Suchfeld mit dem Begriff cmd. Alternativ öffnest du das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R] und gibst auch hier den Befehl cmd ein.

Im Fenster der Eingabeaufforderung tippst du zuerst den Befehl netsh winsock reset catalog ein und bestätigst ihn mit der Taste [Eingabe]. Anschließend wiederholst du diesen Arbeitsschritt mit dem Befehl netsh int ipv4 reset reset.log.

Damit sollte die Internetverbindung wieder funktionieren. Wenn nicht, dann öffne die Kommandozeile mit Administratorrechten erneut. Gib den Befehl ipconfig /renew ein und bestätige mit [Enter].

Wenn beide Varianten erfolglos bleiben, dann kontaktiere die Microsoft Hilfeseite oder deinstalliere das Update KB3201845.

Die Ursache für diesen Fehler liegt darin, dass die Clients über DHCP keine IP-Adresse vom Router mehr erhalten und daher automatisch umgeleitet werden. Bei manueller IP-Konfiguration dagegen, funktioniert die Internetverbindung ganz normal.

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Handy & Telefon iPad iPad iPhone

Angst vor Bloßstellung? Apple wirft Security-App „SysSecInfo“ aus dem Store.

Dass Apple unangenehme Wahrheiten lieber verschweigt, ist hinlänglich bekannt. Diesmal hat der Rotstift der Zensur die iOS-App System and Security Info der Kölner Firma SektionEins erwischt. Nach knapp einer Woche im App-Store landete das Tool auf Platz 1 der Verkaufs-Charts und anschließend direkt im digitalen Mülleimer.

Warum?!

Die Software der Firma SektionEins überprüft iOS-Geräte auf versteckte Jailbreaks und verdächtige Hintergrunddienste, die Geheimdienste sowie Hacker nutzen können um sie abzuhören oder mit Schadsoftware zu infizieren.  Die Ergebnisse werden dann in Prozesslisten und in Systeminformationen abgebildet. Außerdem zeigt die Sicherheitssoftware auch Anomalien, wie beispielsweise unsignierte Binaries, an. Das kompromittiert recht schnell iOS-Spionage-Software, wie sie von Firmen wie FinFisher (FinSpy) und HackingTeam verkauft wird.

Offensichtlich fühlte sich Apple – zu Recht – bloßgestellt. Denn anders kann man den Rausschmiss der App System and Security Info nicht werten, da andere Apps, die auch Prozesslisten und Systeminformationen anzeigen, im App-Store weiterhin erhältlich sind.

Wer mehr über die App System and Security Info und dessen Funktionsweise erfahren möchte, der kann sich auf der Webseite von SektionEins oder im hauseigenen Blog informieren.

Peinlich, Peinlich…

Nach dem Rechtsstreit mit dem FBI um die Offenlegung der Verschlüsselung, will Apple wohl nicht dass weitere Sicherheitslücken bekannt werden.

Mein Tipp an Apple: Setzt euch mit Firmen wie SektionEins zusammen um wirklich sichere Handys zu bauen. Niemand ist perfekt und solche Zensurversuche sind einfach nur peinlich.

Rechtsstreitigkeiten, wie die mit dem FBI, sind sonst nicht mehr Wert als ein PR-Gag um im Gespräch zu bleiben.

Die glücklichen Nutzer, die System and Security Info bereits heruntergeladen haben, können sie natürlich weiterhin nutzen. Da aber zukünftige Updates nicht erfolgen (können), wird die Software wohl recht schnell veraltet sein. Die Entwickler von Spionage-Software schlafen schließlich auch nicht.

Bleibt nur abzuwarten, welchen Clou Stefan Esser von SektionEins als nächstes veröffentlicht.

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Android Handy & Telefon

Android-Bilder-Galerie: Fotos über das Teilen-Menü direkt löschen

Bei den Android-Smartphones und -Tablets lassen sich Fotos entweder in der Übersicht der Galerie-App oder in der Bildanzeige über die Menü-Schaltfläche löschen. Während man in der Übersicht komfortabel mehrere Bilder auf einen Schlag löschen kann, ist der Löschvorgang innerhalb der Bildanzeige nur in mehreren Schritten durchführbar. Dabei wäre aber auch ein Löschen über die Teilen-Funktion möglich.

Verschiedene Hersteller haben diese Funktion bereits in ihren Premium-Modellen verwirklicht. Alle anderen benötigen hierzu die (kostenlose) App Share to Delete.

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Die App klinkt sich nach der Installation in die Freigabe-Funktion der Galerie ein und fügt ihr eine Löschen-Funktion hinzu. Ab sofort kannst du ein Foto direkt aus der Fotoansicht mit nur zwei Klicks löschen.

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Den Funktionstest haben wir auf dem Gerät Doogee Dagger DG550 mit Kitkat durchgeführt.

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Hardware & Software

Windows-9-Gerücht verdichtet sich und ist voraussichtlich schon ab April 2015 im Handel erhältlich

Wer sich über Windows detailliert informieren will, kommt am Windows-Experten Paul Thurrott nicht vorbei. Auf seiner ungewöhnlich gut informierten Webseite berichtete er vor kurzem über einen möglichen Erscheinungstermin von Windows 9.

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Die WinSupersite für alle Infos rund um Windows

Die Webseite von Paul Thurrott, „WinSupersite.com“ informiert nicht nur über die Betriebssysteme von Microsoft, sondern auch über andere Microsoft-Produkte.

Windows 9 schon bald erhältlich?

Im Artikel über den Erscheinungstermin von Windows 9 „Threshold“ im April 2015 wird unter anderem darauf hingewiesen, das dieser Termin auch dem „überaus schwierigen“ Start von Windows 8 geschuldet ist. Und das schon nach zweieinhalb Jahren nach dem Erscheinungsdatum von Windows 8. Ein bisschen erinnert das an Windows Vista…

Der einzige „Nachteil“ an Paul Thurrott´s Webseite ist, dass sie nur in englischer Sprache verfügbar ist. Die Übersetzungsfunktion des Chrome Browsers ist zwar etwas holperig…

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…aber die wesentlichen Informationen kann man trotzdem erkennen. Da können wir alle hoffen, das Windows 9 mit klassischem Startmenü ähnlich gut funktioniert wie Windows 7.

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Lifestyle & Leben

Zum „Angrillen“ tolle Saucen und Senfe verwenden

Auch wenn es noch etwas zu früh ist: Bei den zur Zeit herrschenden Januar-Temperaturen von bis zu 15 Grad muss man nicht erst bis Ostern mit dem Angrillen warten. Aber egal zu welcher Zeit Sie Ihr Angrillen planen, ein Blick auf schmackhafte Saucen und Senf für Koteletts, Würstchen & Co lohnt sich trotzdem schon jetzt. Damit kann man das Angrillen sehr schön zelebrieren. Die Senfmanufaktur „Münchner Kindl Senf“ ist da der richtige Lieferant.

Die aus einer Metzgerfamilie hervorgegangene Senfmanufaktur „Münchner Kindl Senf“ stellt cirka 30 Sorten Senf und Saucen in Handarbeit und kleinen Mengen her. Da ist der süße Senf genauso vertreten wie ein mittelscharfer und ein feuriger Chili-Senf.

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Im Bereich „Saucen & Mayonnaisen“ hat allerdings die „Dirty Harry´s Famous BBQ Sauce“ den Vogel abgeschossen. In den USA hat diese Grill-Sauce den Preis als „World´s Best BBQ Sauce“ erhalten.

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Die Preise schwanken je nach Produkt zwischen 2,40 Euro und 7,90 Euro. Ab einem Gesamtbestellwert von 40 Euro wird auf die Versandkosten verzichtet.

Neben dem Online-Shop auf der Webseite von „Münchner Kindl Senf“ gibt es auch die Verkaufsstellensuche. Hier können Sie anhand Ihrer Postleitzahl das nächstgelegene Geschäft ermitteln.

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Wer in seiner Nähe ein Karstadt Warenhaus mit einer Feinkostabteilung hat, dessen Chancen stehen gut, dort die Produkte der Senfmanufaktur zu finden.

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Google Google Plus Google+ Internet & Medien

Google+: Nicht aktiv nach neuen Nachrichten suchen und trotzdem auf dem Laufenden bleiben

Das Suchen nach Neuigkeiten in den sozialen Netzwerken nimmt viel Zeit in Anspruch und kann ein erstklassiger Zeitkiller sein. Zumindest für diejenigen, die diese Netzwerke privat nutzen und dabei gerne die Zeit vergessen. Gerade wenn Sie nur gelegentlich mal Ihr Account besuchen, müssen Sie keine Angst haben neue Nachrichten zu verpassen. Nutzer von Google+ können mit dem kostenlosen Tool „G+ Notifier“ über neue Nachrichten automatisch informiert werden.

„G+ Notifier“ ist ein Windows-Dienstprogramm, das sich nach der Installation in den Infobereich der Superbar einklinkt und diese für die Benachrichtigungen nutzt.

Das Tool prüft regelmäßig ob neue Nachrichten eingegangen sind und zeigt die Anzahl der ungelesenen Nachrichten in einem Symbol auf der Windows-Superbar an. Es ermöglicht ebenso manuelle oder automatische Programmupdates, sowie einen Schnellzugriff auf neue Meldungen ohne den Browser zu starten.

Um das Tool herunterzuladen, rufen Sie in Ihrem Browser die Webseite

http://gplusnotifier.com/de-DE/

auf, klicken am rechten Bildschirmrand auf „Jetzt installieren“ und folgen anschließend den Download- und Installationsanweisungen.

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Nach der Installation werden Sie aufgefordert, sich mit Ihren Zugangsdaten bei Google+ anzumelden. Außerdem öffnet sich das Dialogfenster „Settings“. Hier legen Sie fest, ob Programmupdates manuell oder automatisch erfolgen und in welchen Abständen (Frequency) das Tool nach neuen Meldungen suchen soll. Mit „OK“ bestätigen Sie die Änderungen.

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Der „G+ Notifier“ hat sich nun im ausgeblendeten (links neben der Uhr) Informationsbereich der Taskleiste eingeklinkt. Um das Symbol dauerhaft sichtbar zu machen, gehen Sie wie folgt vor:

Klicken Sie rechts in der Taskleiste auf den kleinen Pfeil der Funktion „Ausgeblendete Symbole einblenden“, gefolgt von einem Klick auf „Anpassen“.

bild-3-autostart-icon-taskleiste-superbar-windows-notifier-google-anpassen-infobereich-einklinken

Im nächsten Dialogfenster suchen Sie im Bereich „Symbole“ den Eintrag des „G+ Notifier“ und aktivieren in dessen Drop-Down-Menü die Option „Symbol und Benachrichtigungen anzeigen“. Bestätigen Sie die Einstellungsänderung mit „OK“.

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Ab sofort wird das Symbol des „G+ Notifier“ im Infobereich der Taskleiste angezeigt.

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Mit einem Linksklick auf das Icon öffnen Sie die Nachrichtenübersicht und mit einem Rechtsklick gelangen Sie unter anderem auch wieder zu den „Settings“ (Einstellungen), wenn beispielsweise die Abruffrequenz geändert werden soll.

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Hardware & Software Windows 8

Rechtzeitig auf Windows 8 Pro umsteigen – für weniger als 20 Euro!

Seit zwei Monaten ist es amtlich: Windows 8 erscheint schon am 26. Oktober 2012. Der offizielle Preis steht aber noch nicht endgültig fest. Berichte im Web sprechen von ungefähr 199 US-Dollar (ca. 160 Eur). Das sind aber noch keine, von Microsoft bestätigten Preise. Fest steht nur, dass eine, bis Ende Januar 2013 begrenzte Sonderpreis-Aktion gestartet wird, bei der Windows 8 schon ab 15 Euro erhältlich sein wird.

Nutzer, die bereits eine Lizenz für Vista, Windows 7 oder XP besitzen, können für 40 US-Dollar (= 32 Euro) auf „Windows 8 Pro“ umsteigen. Der Download wird auf der Webseite „http://windows.microsoft.com“ erhältlich sein.

Wer eine DVD-Version benötigt, zahlt im Aktionszeitraum 55 US-Dollar (= 44 Euro).

Diejenigen, die vom 2. Juni 2012 bis zum 31. Januar 2013 einen PC mit Windows 7 Betriebssystem kaufen, belohnt das Schicksal (Microsoft) mit dem Upgrade auf „Windows 8 Pro“ für nur 15 Euro! Registrieren Sie sich sich nach dem Kauf auf „http://www.windowsupgradeoffer.com/de-DE“ und laden Sie anschließend das Upgrade herunter. Im Preis sind sogar noch 90 Tage Microsoft-Support inbegriffen.

Generell gilt für den Wechsel auf Windows 8, dass nur bei Windows-7-Rechnern das Upgrade verlustfrei möglich ist. Wer von XP auf Windows 8 umsteigt, behält nur die persönlichen Dateien, die Systemeinstellungen werden nicht übernommen. Außerdem wird es das Betriebssystem erstmalig nur als OEM-Version geben.

OEM-Versionen sind mit Vollversionen (Retail) praktisch identisch. Der Unterschied liegt nur darin, dass die Vollversion in einer Box und mit Support verkauft wird. Bei Windows 7 bedeutete das, dass die OEM-Version ca. 70 Euro kostete, die Vollversion im Einzelhandel dagegen bis zu 150 Euro.

Wer viel Geld sparen möchte, sollte frühzeitig auf Windows 8 umsteigen. Auch hier gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm!!!

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Hardware & Software

UMTS-Empfang durch aktive Kabel verbessern

Jeder Nutzer von Surf-Sticks kennt die Problematik mit dem schlechten Empfang. Die Netzabdeckung von Billig-Flatrate-Anbietern ist zudem oftmals so löchrig wie zwanzig Jahre alte Socken. Vielen Surfsticks liegen zwar Verlängerungskabel bei, die bei ungünstigen Mobilfunk-Verhältnissen für Abhilfe sorgen sollen. Wer aber nicht in der Nähe von einem Fenster arbeiten kann, dem hilft das Verlängerungskabel auch nicht weiter. Die Lösung für das Problem ist ein „aktives USB-Kabel“.

USB mit Verstärker

Aktive USB-Kabel beschleunigen die Datenverbindung mit einem integrierten Verstärker. Den benötigten Strom bezieht der Verstärker über den USB-Anschluss. Dadurch sind auch bis zu 20 Meter lange Kabelverlängerungen möglich.

Das „aktive“ USB-Kabel mit 20 Meter Länge kostet ca. 40 Euro. No-Name Produkte liegen im Preis erheblich niedriger und sind bereits ab ca. 15 Euro im Web erhältlich.