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E-Mail-Erinnerung ohne Kalender erstellen

Schnell mal eine Erinnerung erstellen ist kaum möglich. Hierzu ist immer ein Kalender erforderlich, insbesondere dann, wenn man an einem Computer arbeitet. Egal ob zu Hause oder am Arbeitsplatz: Eine E-Mail-Erinnerung lässt sich mit einem Trick dennoch blitzschnell und ohne Kalender erstellen.

Der Online-Dienst Nudgemail bietet die Möglichkeit, zu jedem Zeitpunkt und Datum eine E-Mail-Erinnerung zu erstellen. Und das ohne die Webseite www.nudgemail.com aufzurufen.

Und so funktioniert die Erinnerung:

Du verwendest einfach deinen bevorzugten E-Mail-Client (z. B. Outlook, Thunderbird, etc.) oder einen Webmailer (GMX, Web.de, etc.) und öffnest eine neue Nachricht. Als E-Mailadresse tippst du die Uhrzeit oder das Datum (in englischer Schreibweise) in die Adresszeile ein und fügst @nugemail.com hinzu.

Für eine Zeitangabe wie beispielsweise 13.30 Uhr, sollte das dann so aussehen: 130pm@nudgemail.com.

Bei einer Datumsangabe ist auf das Format DDMMYYYY zu achten. Alternativ funktioniert auch die Angabe nach dem Muster May13@nudgemail.com ( z. B. 13.Mai)

Zusätzlich kannst du noch in der Betreffzeile das Thema der Erinnerung eintippen. Dann klickst du auf Senden und Nudgemail sendet dir automatisch zum angegebenen Zeitpunkt die Erinnerungsmail an deine E-Mail-Adresse.

Weitere Erinnerungsmöglichkeiten sind beispielsweise:

  • Wochentage: Monday@nudgemail.com
  • stündlich wiederkehrend: hourly@nudgemail.com
  • in zwei Stunden: 2h@nudgemail.com
  • in einem Monat: nextmonth@nudgemail.com

Den kompletten Befehlsumfang kannst du auf der Nudgemail-Webseite nachlesen, oder du sendest einfach eine E-Mail an commands@nudgemail.com.

Tipp: Du kannst auch die Weiterleitungsfunktion deines E-Mail-Programms nutzen, oder den Mail-Inhalt ganz normal verfassen, um alle Informationen parat zu haben. Zudem funktioniert Nudgemail geräteübergreifend auf Tablets, Notebooks, Smartphones und Desktop-Computern.

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Ordnerfenster beim Start von Windows wiederherstellen

Wie auch in den letzten Windows-Versionen (7/8/8.1) bietet auch Windows 10 die Möglichkeit, bei einem Windows Neustart im letzten Ordnerfenster (vor dem Shutdown) weiterzuarbeiten. Das ist als Gedächtnisstütze ideal für den nächsten Arbeitstag.

Die hierfür verantwortliche Funktion nennt sich Vorherige Ordnerfenster bei der Anmeldung wiederherstellen. Wurde sie aktiviert, wird beim nächsten PC-Neustart das zuletzt geöffnete Fenster automatisch wieder aufgerufen.

Zum Aktivieren dieser Funktion startest du den Windows Explorer und klickst in der Menüleiste auf Ansicht | Ordneroptionen.

Im gleichnamigen Pop-up-Fenster scrollst du im Register Ansicht bis zum Eintrag Vorherige Ordnerfenster bei der Anmeldung wiederherstellen und setzt in dessen Checkbox ein Häkchen. Bestätige die Änderung mit einem Mausklick auf OK oder Übernehmen, um sie zu speichern.

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Hardware & Software Software Windows 10

Windows 10: Alarmfunktion für Erinnerungen einrichten

Um sich an Termine erinnern lassen möchte, macht dies meist mit der Kalenderfunktion oder der Wecker-App des Smartphones. Aber auch auf einem Windows-10-Computer kann man schnell und einfach eine Alarmfunktion für diese Gelegenheiten einrichten.

Gerade Arbeitgeber erlauben nicht immer die Nutzung des privaten Handys am Arbeitsplatz. In diesen Fällen kannst du einfach die Windows-10-App Alarm & Uhr verwenden.

Starte die App Alarm & Uhr und klicke unten rechts auf das Plus-Zeichen, um eine neue Erinnerung mit Alarm anzulegen.

Stelle als erstes die gewünschte Zeit ein und tippe dann im Bereich Alarmname die Bezeichnung (z. B. Feierabend) ein.

Anschließend lässt sich die Erinnerung im Bereich Wiederholungen auf bestimmte Wochentage einschränken oder erweitern. Bei Sound wählst du den passenden Alarm-Ton aus und änderst die Erinnerungszeit bei Bedarf ebenfalls. Standardmäßig sind hier 10 Minuten Snooze-Zeit gespeichert.

Abschließend klickst du auf das Diskettensymbol unten rechts, damit die neue Erinnerung gespeichert wird.

Hinweis: Der Erinnerungs-Alarm funktioniert nur dann, wenn auch der Computer eingeschaltet ist.

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Google Notizen: Die ganz andere Art sich erinnern zu lassen

Die Kalender- und Erinnerungsfunktion von Handys und Tablets arbeiten immer nach dem gleichen Prinzip. Der Termin und die zu erledigenden Aufgaben werden mit Datum und Uhrzeit gespeichert. Doch bei Google Notizen gibt es noch eine andere, sinnvolle Erinnerungsfunktion.

Ein Beispiel: Du möchtest in einem bestimmten Geschäft einen Artikel kaufen, der nicht sofort benötigt wird. Über Google Notizen kannst du die betreffende Erinnerung mit einer Ortsangabe anstatt einer Datums-/Zeitangabe versehen.

Der Vorteil: Die Erinnerung wird angezeigt, wenn du dich in der Nähe dieses Geschäftes befindest.

Beim Speichern wählst du in der App Google Notizen die Option Ort aus und gibst anschließend die betreffende Adresse des Geschäftes an. Das war´s schon.

Die Benachrichtigung wird automatisch angezeigt, wenn du dich in der Nähe der eingetragenen Adresse befindest.

Die App Google Notizen ist kostenlos für Android und bei iOS erhältlich. Darüberhinaus gibt es auch eine Version für den Chrome Browser und eine Web-Version auf der Google Notizen Webseite.

Fazit:

Diese ortsgebundene Erinnerungsfunktion ist insbesondere für nicht so eilige Ereignisse geeignet und vermeidet unnötige Umwege. Außerdem lassen sich auf diese Weise auch Sprachnotizen und Bilder speichern.

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Android: Die Google-Suche ist dank neuem Feature nun auch Offline möglich

Google-Suche ohne Internetverbindung? Das ist ja viel zu schön um wahr zu sein! Seit dem letzten Update ist eine Suche tatsächlich auch ohne Datenverbindung möglich.

Der Clou dabei ist, dass die Suchanfrage in diesen Fällen gespeichert wird, aber keine Ergebnisse angezeigt werden (können). So mancher fragt sich nun, was soll der Quatsch?

Es erfolgt im Moment der Suchanfrage zwar keine Anzeige von Ergebnissen, aber man wird benachrichtigt, wenn eine stabile Datenverbindung wieder zur Verfügung steht und die Suchanfrage ausgeführt werden konnte.

Das funktioniert auch mehrfach hintereinander. Alle unerledigten Suchanfragen werden gespeichert, damit zukünftig keine Recherchen mehr verloren gehen. Ob man später dann die Ergebnisse noch braucht, steht auf einem anderen Blatt.

Diese Funktion ist bereits mit dem aktuellen Update verteilt worden. Erfahrungsgemäß kann es aber ein paar Tage dauern, bis es auf allen Androiden eintrifft. „Schuld daran“ ist die Verteilung in mehreren Wellen.

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Bewegte 3D-Selfies mit dem Handy erstellen

Selfies mit dem Handy erstellen ist tagtägliche Normalität. Viele nette Erinnerungen werden auf diese Weise festgehalten. Leider ist aber der Platz auf dem Display sehr beschränkt. Die Verwendung eines Selfie-Sticks ist für etwas mehr Hintergrund unerlässlich. Wer auf einen Selfie-Stick verzichten will oder muss, der kann mit der Foto-App Phogy tolle Selfies mit Panorama-Hintergründen erstellen.

Phogy ist in den Appstores von Google Play und iOS kostenlos erhältlich.

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Panorama-Selfies schießen

Die Bedienung ist sehr einfach. App starten und für Selfies oben rechts auf das Kamera-Symbol tippen um die Frontkamera zu aktivieren. Richte die Kamera nun auf dich, tippe auf den Aufnahmebutton und drehe dich dann im Uhrzeigersinn um deine eigene Achse.

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Achte darauf, dass die Kamera während der Aufnahme immer auf den gleichen Punkt in deinem Gesicht gerichtet ist, sonst wird das Ergebnis unter Umständen verwackelt sein.

Die Phogy-Fotos werden in einer eigenen Galerie gespeichert. Von dort aus lassen sie sich zum Beispiel in MP4-Dateien umwandeln, um sie mit Freunden über soziale Netzwerke oder über Messenger-Apps (z. B. WhatsApp) zu teilen.

Auch mit der rückwärtigen Kamera 3D-Bilder machen

Auf die gleiche Weise kannst du natürlich auch „normale“ animierte Bilder erstellen.

Fazit:

Phogy macht Spaß. Allerdings kann man mit der Gratis-Version leider nur maximal 25 Bilder erstellen. Auch die Bearbeitung der Fotos ist nur in der kostenpflichtigen Pro-Version möglich. Sie ist mit knapp drei Euro aber auch nicht zu teuer. Die lohnen sich nicht nur für Foto-Enthusiasten.

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WhatsApp: Nicht benötigte Chats für späteren Zugriff archivieren

Wer den Messenger WhatsApp oft nutzt, der wird feststellen, dass die Chatübersicht der aktuellen Konversationen schnell unübersichtlich wird. Ältere Chats kann man natürlich löschen, die sind dann aber unwiederbringlich verloren. Daher ist es besser, die betreffenden Chatverläufe lieber erst einmal zu archivieren.

Es gibt gute Gründe, einen Chat lieber zu archivieren anstatt ihn zu löschen. Die beiden häufigsten sind die Beweissicherung und das Archivieren als liebe Erinnerung.

Möchtest du einzelne Konversationen aus der Chatübersicht archivieren, dann tippe und halte den ausgewählten Chat (Android), bis das Kontextmenü erscheint. Mit dem Eintrag Chat archivieren wird die Konversation gesichert.

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Beim iPhone wischst du auf dem Chat von rechts nach links und wählst bei Mehr die Option Archivieren.

Archivierte Chats werden bei WhatsApp ganz unten am Ende der Übersicht angezeigt (Android). Beim iPhone findest du sie am Anfang der Liste.

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Tippe auf Archivierte Chats um auf die Konversationen zurück zu greifen. Möchtest du zu einem späteren Zeitpunkt einen Chat wieder in die aktive Ansicht zurückführen, dann tippe und halte den Chat bis das Kontextmenü erscheint. Die Option Chat archivieren rückgängig verschiebt ihn wieder in die Liste der aktiven Konversationen.

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Bei einem Backup deines Smartphones solltest du bedenken, dass archiviert Chats nicht in der Cloud oder der SD-Karte gesichert werden. Für diesen Fall solltest du sie zuerst wieder reaktivieren.

Tipp:

Eine weitere Möglichkeit, einen Chat zu archivieren, ist die Funktion Chat per E-Mail senden. Sie steht in der Konversationsübersicht sowie in der Archiv-Ansicht zur Verfügung. Mehr zum Versand als E-Mail erfährst du in diesem Artikel.

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Für alle die Windows XP schmerzlich vermissen. Und für alle anderen auch!

Gut eineinhalb Jahre ist es nun her, dass für Windows XP der Support eingestellt wurde. Viele Nutzer haben in der Zwischenzeit auf Windows 7, Windows 8 oder 10 umgestellt. Wem XP aber zu sehr fehlt, der kann sich zumindest durch den XP-Startsound an die „schöne alte Zeit“ erinnern lassen.

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Lade den MP3-Startsound kostenlos von dieser Webseite herunter (Rechtsklick auf den Link, Verlinkten Inhalt speichern unter) und speichere ihn in einem beliebigen Musik-Ordner.

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Anschließend kannst du ihn auf deinem Computer beispielsweise als Startsound verwenden, oder ihn auf dein Smartphone kopieren und ihn dort einsetzen.

Ein wenig Nostalgie darf halt sein…

Tipp:

Wir empfehlen die App AirDroid für den Datenaustausch von Android-Geräten und Desktop-PC. Wie AirDroid funktioniert, erfährst du in diesem Artikel.