Outlook und GMail: Phishing-Mails als solche rechtzeitig erkennen

E-Mails unbekannter Herkunft sollte man immer skeptisch gegenüberstehen. So weit, so gut. Das wird von den meisten Menschen auch beachtet. Bei Phishing-Mails ist aber alles anders. Sie geben vor, von einer vertrauenswürdigen Firma zu stammen. Und sie wollen nur eines: Unsere Zugangsdaten zu Online-Shops und die Daten für unseren Zahlungsverkehr. Aus diesem Grund werden häufig die Webseiten bekannter Finanzinstitute wie Sparkassen oder der Online-Bezahldienst PayPal imitiert. In der Eingangsmail wirst du aufgefordert, deine Zugangsdaten zu bestätigen oder dich über die in der Mail integrierten Links und Schaltflächen bei deinem Konto anzumelden. Einer solchen Aufforderung solltest du aber nie Folge leisten.

Cloudspeicher: Unkomplizierte und effektive Datenverschlüsselung

Die Datenspeicherung im Web (Cloud-Speicher) ist ein sehr beliebtes Mittel, wenn Dateien zu jeder Zeit verfügbar sein müssen. Auch die Weitergabe von großen Dateien, die nicht per E-Mail versendet werden können, ist hier möglich. Der große Nachteil bei den meisten Cloud-Anbietern ist die Datensicherheit. Persönliche Dateien sollten daher verschlüsselt werden. Aus der Masse der Verschlüsselungstools ragt der deutsche Anbieter Cloudfogger besonders heraus.

Idendentifizierung und Abwehr von Hackerangriffen mit Bordmitteln

Wer Verhaltensänderungen seines Computers aufmerksam verfolgt, wird schnell feststellen ob dies in den Bereich eines Hackerangriffs fällt. Mögliche Auffälligkeiten sind Virenwarnungen, die plötzlich angezeigt werden, obwohl kein Programm oder keine Datei geöffnet ist. Auch unbekannte Antiviren-Programme die einen angeblichen Viren-Befall melden sind verdächtig. Viele dieser Hackerangriffe lassen sich recht einfach mit Bordmitteln identifizieren.

Windows 7/8/8.1: Fehlerhafte Systemupdates schnell beheben

Die Windows-Updates, die spätestens am Patch-Day (zweiter Dienstag im Monat) für Windows 7 und 8/8.1 erscheinen, sind für die Stabilität und die Sicherheit deines Betriebssystems sehr wichtig. Aus diesem Grund lohnt sich hin und wieder ein Blick in die Windows Updates, denn es kommt hin und wieder mal vor, dass sich Fehler einschleichen. Dann stoppen Download sowie Installation und eine Aktualisierung wird nicht durchgeführt. Tritt dieser Fall ein, dann kann man über die Windows Support-Seite die Fehler schnell finden und automatisch beseitigen lassen.

Word: Eingabehilfe für das Einfügen von mathematischen Formeln

Wer in Word mathematische Gleichungen und Formel niederschreiben möchte, stößt nicht selten auf folgendes Problem: Wo sind die Tasten oder wie heißen die Tastenkürzel um das Wurzelzeichen, das Pi oder das Zeichen für Unendlichkeit darzustellen? Bis man eine Lösung gefunden hat, vergeht meist viel Zeit, die man besser hätte nutzen können. Ab Windows 7 gibt es dafür eine Lösung: Das wenig bekannte Tool des Mathematik-Eingabebereichs.

Onlinedienst erkennt nachträglich manipulierte Fotos

Woran erkennt man ein manipuliertes Foto? Das ist manchmal gar nicht so einfach. Vor gut zwei Jahren gingen etliche Fotomontagen von nordkoreanischen Manövern durch die Medien. Die damals gefakten Bilder einer Strand-Invasion entpuppten sich schnell als plumpe Fälschung. Einfache Manipulationen lassen sich bereits per Windows-Fotoanzeige oder mit anderen Bildbetrachtungsprogramms schnell erkennen. Bei Verdacht auf professionelle Nachbearbeitung hilft der Onlinedienst Izitru bei der Bild-Analyse.

„ReCaptcha“ hat als Bestätigungsfunktion ausgedient. Google stellt die neue „No Captcha reCaptcha“-Methode vor.

Jeder hat bestimmt schon einmal eine Online-Aktion mit einem reCAPTCHA bestätigen müssen. Diese bestehen meist aus zwei Wörtern, von denen eins gut, das andere nicht gut lesbar ist. Sie sollen sicherstellen, dass der Nutzer menschlich ist und das kein Roboterscript auf diese Webseite zugreift. Kürzlich hat das zum Google-Konzern gehörende Unternehmen ReCAPTCHA eine neue Methode namens No Captcha reCaptcha vorgestellt.

OCR-Texterkennung mit Google Notizen auf dem Android

Mit Apps wie Evernote oder Google Notizen kann man sich schnell Notizen von Dingen machen, die man unterwegs gesehen hat. Dazu muss man noch nicht mal die Notiz eintippen; ein Foto von einem Schild, einer Seite aus einer Zeitschrift oder einer Anleitung genügt. Was kaum bekannt ist: Google Notizen kann das Fotografierte sogar in Text umwandeln. Wir zeigen, wie die versteckte OCR-Texterkennung funktioniert.