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Hardware & Software

Springer-Verlag verliert bei Gericht gegen AdBlockPlus

Der Axel Springer Verlag (Bild-Zeitung) hat gegen die Anbieter des AdBlocker Plus vor Gericht wieder einmal verloren. Diesmal vor dem obersten Gericht der Bundesrepublik Deutschland, dem Bundesgerichtshof.

Angeblich 20 Prozent weniger Werbeeinnahmen

Zur Erinnerung: Der Axel Springer Verlag sieht den Umsatz seines Online-Auftritts durch Schaltung von Werbung schwinden und versucht(e) den Einsatz von Adblockern gerichtlich zu verbieten.

Auch andere Kläger scheiterten bereits

Zuvor waren neben der Klage von Axel Springer auch schon andere Medienunternehmen vor Gericht gescheitert. Darunter befinden sich auch die Süddeutsche Zeitung, RTL Interactive und Pro Sieben Sat1 Media.

Der Springer-Verlag sieht im Urteil die geschützte Pressefreiheit bedroht, da die Finanzierung des Online-Angebots durch die Adblock-Software zerstört würde. Allerdings erlaubt das Urteil Gegenmaßnahmen zu den Adblockern seitens des Webseitenbetreibers.

Keine Werbung = keine Artikel lesen

Das bedeutet im Klartext: Der Inhalt der Webseite bleibt gesperrt, bis der Adblocker ausgeschaltet wird. Andere Webseiten (z. B. Focus Online) erlauben gegen das Abspielen eines Werbespots, zeitlich begrenzten Zugang zu den Inhalten.

Meines Erachtens ist dies vollkommen in Ordnung. Schließlich muss man beim Kiosk ja auch für die Bild-Zeitung bezahlen, wenn man sie lesen möchte.

Für uns Nutzer ist aber viel wichtiger, dass das BGH in der Urteilsbegründung (Az. I ZR 154/16) bestätigt, dass der Einsatz von AdBlock Plus in der autonomen Entscheidung des Internetnutzers liegt und somit nicht illegal ist.

Natürlich sehen die Axel Springer und seine Anwälte dies anders und wollen Verfassungsbeschwerde einlegen. Gestützt werden soll die Beschwerde durch Gutachter, die der Überzeugung sind, dass AdBlock Plus den urheberrechtlich geschützten Originaltext umschreibt. Das würde ein Verstoß gegen das Urheberrecht darstellen.

Ob das von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt abzuwarten. Schließlich wurde vom Gericht bereits festgestellt, dass das Programm nicht unmittelbar auf die von der Klägerin angebotenen Dienstleistungen einwirkt.

Wer möchte, der kann die komplette Mitteilung der Pressestelle des Bundesgerichtshofes zum Urteil vom 19. April 2018 – I ZR 154/16 hier lesen.

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Hardware & Software Software Windows 7 Windows 8 Windows 8.1 Windows 9 Windows Vista

Windows: Auf die Profifunktionen der Firewall zugreifen

Eine Firewall muss nicht nur sicher, sondern auch einfach zu bedienen sein. Das gilt besonders für Anfänger und PC-Neulinge. Auf die Firewall von Windows 7 oder Windows 8 und 8.1 trifft das zu. Einmal eingeschaltet, verrichtet sie im Hintergrund zuverlässig ihren Dienst und nervt nicht mit kryptischen Meldungen. Profis vermissen jedoch weitere Konfigurationsmöglichkeiten. Die gibt es bei der Windows-Firewall – allerdings hat Microsoft sie gut versteckt.

Die versteckte Profi-Variante der Windows-Firewall

Um zu den Profifunktionen der Windows-7- und Windows-8/8.1-Firewall zu gelangen, drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste]+[R], geben in das darauf erscheinende Fenster

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ein und klicken auf OK.

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Es erscheint das Profi-Fenster der Windows-Firewall. Per Klick auf die Bereiche Eingehende Regeln oder Ausgehende Regeln sehen Sie zum Beispiel, nach welchen Regeln das Schutzprogramm die Datenpaketen der verschiedenen Programme behandelt.

Per Doppelklick auf einen Eintrag erkennen Sie unter anderem, über welche Protokolle und Ports (Schnittstellen) das Programm übers Internet kommunizieren darf – und über welche nicht. Wichtig: Die erweiterten Funktionen sind wirklich nur etwas für Profis. Als Laie können sich die Einstellungen zwar gefahrlos anschauen, sollten die Standardeinstellungen aber unverändert lassen.

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Chrome Google Internet & Medien

Google Chrome Panic-Button: Wenn der Chef ins Büro kommt

Privates Surfen am Arbeitsplatz ist bei vielen Firmen nicht gerne gesehen und meistens auch nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Daher sollte man Vorsicht walten lassen, wenn man es doch macht. Für alle, die den Chrome-Browser nutzen gibt es ein „Panic Button“-AddOn. Sie werden jetzt sicherlich sagen, „Die Idee ist doch nicht neu“, aber diese Erweiterung hat einen erheblichen Vorteil.

Achtung, der Chef kommt

Das Add-on kann mit einer „sicheren Webseite“ versehen werden, die dann erscheint wenn Sie den Panic-Button drücken. Welche Seite erscheint, bestimmen Sie selbst. Aber alles der Reihe nach.

Zuerst laden Sie die kostenlose Erweiterung für Chrome herunter. Rufen Sie dazu den Chrome Webstore auf, geben den Suchbegriff „Panic Button“ ein und starten den Suchvorgang. In der Ergebnisliste klicken Sie auf „Hinzufügen“.

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Folgen Sie dann den Download- und Installationsanweisungen. Um die persönlichen Einstellungen vorzunehmen, klicken Sie auf „Google Chrome anpassen | Tools | Erweiterungen“.

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Scrollen Sie zum Add-on „PanicButton“ und öffnen Sie die „Optionen“.

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In de, Bereich „Tastaturkürzel“ legen Sie Ihre individuelle „Panic-Button“-Taste fest, bei „Passwortschutz?“ sichern Sie die zwischengespeicherten Tabs gegen unberechtigten Zugriff ab.

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Bei „sichere Seite festelegen:“ stellen Sie die Option „Eigene Seite“ ein und tragen im darunterliegenden Feld eine unverfängliche Webseite ein. Sicherheitshalber sollten Sie auch das Panic-Button-Symbol nach der Aktivierung verstecken. Alle Änderungen sind sofort aktiv und erfordern keinen Browser-Neustart.

So funktioniert der neue Panik-Button

Wenn Sie nun den Panic-Button drücken, erscheint die unverfängliche „Sichere Seite“ und alle anderen Tabs werden im Ordner „Weitere Lesezeichen | temporary Panic“ abgelegt.

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Erneutes Drücken der Panic-Taste stellt die ursprünglichen Browser-Tabs wieder her.

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Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X: Die Kindersicherung nutzen und Programme, E-Mail-Adressen und Zeiten beschränken

Kinder und das Internet – das ist eine heikle Sache. Denn im Internet wimmelt es vor jugendgefährdenden Seiten mit pornografischen, gewaltverherrlichenden oder rassistischen Inhalten. Damit die Kleinen vor solchen Seiten geschützt sind oder den Rechner nicht zu lange benutzen, können Sie für die Benutzerkonten der Kinder eine Kindersicherung aktivieren.

1. Um die Jugendschutzfunktionen einzuschalten, öffnen Sie das Apfelmenü und klicken auf den Befehl „Systemeinstellungen“ und dann auf „Benutzer & Gruppen“.

2. Klicken Sie auf das Schloss, geben Sie Name und Kennwort eines Benutzers mit Admin-Rechten ein, und klicken Sie auf OK.

3. Anschließend klicken Sie in der Benutzerliste auf den Benutzernamen, für den Sie die Kindersicherung aktivieren möchten. Kreuzen Sie das Kontrollkästchen „Kindersicherung aktivieren“ an, und klicken Sie auf die Schaltfläche „Kindersicherung öffnen“.

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4. Klicken Sie noch einmal auf den Benutzernamen, für den Sie die Kindersicherung einrichten möchten. Im folgenden Fenster legen Sie die Rechte des jeweiligen Benutzers fest. Im ersten Fenster können Sie beispielsweise eine einfachere Variante des Dateiverwaltungsprogramms Finder aktivieren („Einfachen Finder verwenden“).

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Nützlich ist die Option „Programme beschränken“, mit der Sie die Nutzung der Programme einschränken. Ist die Option aktiv, kann der Benutzer nur die in der Liste angekreuzten Programm starten und nutzen.

Sind beide Option aktiv, erhält der Nutzer bei der nächsten Anmeldung eine vereinfachte Bedienoberfläche. Hier gibt es zum Beispiel nur eine Mini-Version des Docks und nur die im Dock-Symbol „Meine Programme“ abgelegten Programme lassen sich starten.

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5. Um die Nutzung von Internetinhalten einzuschränken, wechseln Sie in den Bereich „Web“.

6. Sehr praktisch ist die Möglichkeit, den Zugriff auf jugendgefährdende Internetseiten zu unterbinden. Hierzu aktivieren Sie die Option „Zugriff auf nicht jugendfreie Websites so gut wie möglich automatisch beschränken“. Die Jugendschutzfunktion filtert dann automatisch alle potenziell gefährlichen Internetseiten aus. Über die Schaltfläche „Anpassen“ können Sie Ausnahme für Seiten definieren, die über die automatische Filterung hinaus erlaubt oder gesperrt.

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7. Wenn Sie auch den E-Mail-Verkehr einschränken möchten, wechseln Sie in den Bereich „Personen“ und kreuzen das Kontrollkästchen „Mail beschränken“ an. Anschließend klicken Sie auf das Pluszeichen und geben die Namen oder E-Mail-Adresse des erlaubten Empfängers ein. Wiederholen Sie diesen Schritt für alle Empfänger, die Sie ergänzen möchten.

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8. Damit die Kleinen nicht zu lange vor dem Rechner sitzen, können Sie im Bereich „Zugriffszeiten“ die Computernutzung einschränken. Jeweils getrennt für Werktage und Wochenenden können Sie die Nutzung über das Kontrollkästchen beschränken und mit dem Schieberegler die maximale Nutzungszeit pro Tag einstellen. Den Regler „Nutzung beschränken auf“ können Sie mit gedrückt gehaltener Maustaste nach rechts oder links auf den gewünschten Wert setzen.

Damit der Rechner nicht in den Nachtstunden genutzt werden kann, können Sie im unteren Teil des Dialogfensters die Nachtzeiten separat sperren. Hierzu kreuzen Sie das passende Kontrollkästchen an, zum Beispiel „Nächte vor Schultagen“ und wählen in den Feldern daneben, zu welchen Zeiten an diesen Tagen der Rechner nicht genutzt werden kann.

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9. Sobald Sie die gewünschten Einstellungen vorgenommen haben, schließen Sie das Dialogfenster mit einem Klick auf das rote X oben links.

Die Jugendschutzeinstellungen für den jeweiligen Benutzer sind sofort aktiv. Sobald ein „verbotenes“ Programm gestartet, eine potenziell gefährdete Internetseite aufrufen oder der Rechner zu einer gesperrten Zeit genutzt werden soll, erhält der jeweilige Nutzer eine Warnmeldung.

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Internet & Medien

FritzBox Kindersicherung: Mit der Fritzbox die Internetzeiten der Kinder regeln

Das Internet gehört mittlerweile zum täglichen Leben mit dazu und auch Kinder kommen immer früher mit ihm in Berührung. Als Eltern kann man sich dem Netz nicht verschließen, da die Sprösslinge zum einen ein sehr hohes Interesse am Internet haben aber auch für die Schule immer wieder im Netz recherchieren müssen. Doch sollte der Internetkonsum ein gewisses Maß nicht überschreiten und die Eltern sollten sowohl, was die Länge der täglichen Nutzung als auch was die Inhalte angeht, ein Auge darauf haben.

FritzBox-Kindersicherung einrichten

Haben Sie zum Beispiel eine Fritzbox zuhause, die die Verbindung in das Internet herstellt, gibt es eine ganz einfache Möglichkeit mittels weniger Einstellungen die Internetzeiten der einzelnen Familienmitglieder zu regeln. Folgendermaßen müssen Sie hierfür vorgehen:

1. Rufen Sie die Startseite der Fritzbox durch die Eingabe von „fritz.box“ in der Adresszeile Ihres Browsers auf und melden Sie sich mit dem Passwort an. Achten Sie aber darauf, dass nur Ihnen das Passwort bekannt ist, sonst sind die Einstellungen schnell ohne Ihr Wissen wieder rückgängig gemacht. Erstellen Sie im Bedarfsfall ein neues Passwort.

2. Navigieren Sie nach der Anmeldung ganz links im Menü zu dem Punkt „Internet“ und öffnen Sie dort den Unterpunkt „Filter“. Nun bekommen Sie eine Liste aller Geräte angezeigt, die schon mit der Fritzbox verbunden waren.

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3.Wählen Sie das Gerät des Kindes aus, dessen Zugriff Sie zeitlich begrenzen möchten und klicken Sie ganz rechts in der Zeile auf das Bearbeiten-Symbol. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie ganz oben den Haken bei „Zugangsregeln aktiv“ setzen müssen. Sie können anschließend für jeden Tag die maximale Internetnutzungsdauer oder auch bestimmte Tageszeiten festlegen, zu denen das Internet genutzt werden darf. Zum Einstellen der Erlaubt- und Nicht-Erlaubt-Zeiten fahren Sie mit gedrückter Maustaste über den jeweiligen Zeitbereich. In der Spalte „Stunden maximal“ können Sie zudem festlegen, wie viele Stunden der Rechner je Tag maximal ins Internet darf.

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4. Wenn Sie die Zeiten nach Ihren Vorstellungen eingestellt haben, bestätigen Sie die Einstellungen mit OK. Möchten Sie weitere Geräte zeitlich beschränken, wählen Sie diese zusätzlich aus der Liste aus und nehmen Sie erneut die Einstellungen für die einzelnen Nutzungszeiten vor.

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Gesundheit Lifestyle & Leben

Aus für Werbelügen und irreführende Werbung für Lebensmittel – Gesunde Lebensmittel erkennen Sie jetzt leichter

Sicherlich sind auch Ihnen viele Slogans bekannt, mit denen Lebensmittelhersteller für Ihre besonders gesunden Produkte werben. Viele dieser Angaben entbehren jedoch jeder wissenschaftlichen Grundlage, beruhen zum Teil auf einer Vermutung oder sind schlichtweg falsch. Dieser Werbung hat die Europäische Union nun einen Riegel vorgeschoben, um die Verbraucher zu schützen.

Falsche Werbeaussagen sind verboten

Die neuen Regelungen der EU betreffen Produkte, die mit gesundheitsfördernden Eigenschaften beworben werden sowie Lebensmittel, bei denen die Hersteller behaupten, sie könnten dabei helfen, Krankheiten zu verhindern. Diese Werbeslogans, die sich auf vielen Verpackungen finden und in der Werbung in Radio und Fernsehen zu hören sind, werden seit einigen Jahren von der Efsa, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, überprüft. Inzwischen wurde bei vielen der Slogans nachgewiesen, dass die versprochene Wirkung wissenschaftlich nicht nachweisbar ist. Diese Werbung darf daher nicht mehr genutzt werden. Weitere Slogans sind noch in der Überprüfung und ein Teil wurde bereits freigegeben, weil die Werbeaussagen der Wahrheit entsprechen. Soweit sich alle Hersteller an die Vorgaben der Efsa halten, finden Sie auf den Lebensmittelverpackungen daher inzwischen nur noch dann den Hinweis auf eine gesundheitsfördernde Wirkung, wenn diese auch nachgewiesen werden kann.

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Welche Gesundheitsversprechen noch zulässig und welche nicht mehr erlaubt sind, verrät ein Blick in die Health-Claims-Datenbank der EU-Kommission. Hier werden seit 2008 alle Aussagen auf den Lebensmittelpackungen und in der Werbung auf deren Wahrheitsgehalt geprüft. Von rund 44.000 Anträgen sind lediglich 500 vertretbare Werbeausaagen übriggeblieben, die die EU-Kommission zu 222 Claims zusammengefasst hat.

Einige Beispiele, die aufgrund der neuen Regelungen nicht mehr erlaubt sind, da sie nicht ausreichend wissenschaftlich belegt sind:

  • Kinderschokolade von Ferrero: „Die Schokolade, die beim Wachsen hilft„.
  • Yakult: „Schützt vor Infektionen der oberen Atemwege„.
  • Actimel: „Vermindert die Gefahr von akutem Durchfall„.
  • Apothekenschokolade von Stollwerk: „Polyphenole wirken positiv auf den Blutdruck„.
  • Ocean Spray Cranberry Saft: „Verringert das Risiko von Blasenentzündung bei Frauen„.

Geprüft und erlaubt sind dagegen zum Beispiel folgende Werbeaussagen:

  • Amecke Saft mit Folsäure: „Folsäure unterstützt den Prozess der Zellteilung“.
  • Fruchtzwerge von Danone: „Kalzium und Vitamin D unterstützen Wachstum und Entwicklung der Knochen bei Kindern„.
  • Margarine Deli Reform Active: „Pflanzensterine senken den Cholesterinspiegel„.

Mehr Sicherheit für Verbraucher

Ob sich alle Hersteller an die Vorgaben der EU halten, bleibt abzuwarten. Hinterfragen Sie daher die Werbung auf den Produkten auf ihren Wahrheitsgehalt. Eine gewisse Sicherheit und einen Schutz vor unsinniger Werbung bieten diese Regelungen aber auf jeden Fall. Trotz alledem sind Lebensmittel aber nicht allein dadurch gesünder, dass ein entsprechender Hinweis auf der Verpackung steht. Obst und Gemüse lässt sich nicht mit Werbeslogans bedrucken, belegt aber in Bezug auf die gesundheitsfördernde Wirkung die Spitzenplätze.