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Das Notebook-Display als Erweiterungsmonitor für den Desktop-Computer verwenden

Das Arbeiten auf zwei Monitoren hat sehr viele Vorteile. Leider hat nicht jeder die Möglichkeit oder den Platz einen zweiten Desktop-Monitor aufzustellen. Wer aber zusätzlich noch ein Notbook besitzt, der kann dieses Display problemlos als zweiten Monitor einsetzen.

Alles was du dafür benötigst, ist das kostenlose Tool Spacedesk. Das Programm ermöglicht, wie bei einem „normalen“ Zweitmonitor auch, die Anzeige des Hauptmonitors zu erweitern oder zu spiegeln.

Die benötigte Software kannst du über die Webseite von Spacedesk für den Hauptrechner (32 oder 64 Bit) herunterladen. Nach der Installation führst du einen Computerneustart durch um das Tool zu aktivieren.

Anschließend lädst du das Tool Spacedesk Personal View auf dein Notebook herunter. Personal View ist mit den 32- und 64-Bit-Windows-Versionen kompatibel.

Möchtest du das Notebook-Display nun als Zweitmonitor verwenden, dann startest du Spacedesk Personal View per Doppelklick über das Desktop-Icon und klickst im Programmfenster auf  File | Connect. Wichtig ist zudem, dass sich beide Computer im selben WLAN-Netzwerk befinden müssen.

Im nachfolgenden Dialogfenster wählst du für die Verbindung deinen Hauptrechner aus und bestätigst die Auswahl mit OK connect!

Vom Hauptrechner aus steuerst du über die Tastenkombination [Windows][P]…

…oder über einen Rechtsklick auf deinen Desktop und der Option Bildschirmauflösung, den bevorzugten Betriebsmodus.

Wir empfehlen in Kombination mit Spacedesk auch das Tool Mouse without Borders. Damit lassen sich bis zu vier Computer oder Laptops mit einer Tastatur und Maus bedienen. Dieses Microsoft-Garage-Projekt nutze ich täglich und es erleichtert mein Arbeiten mit Desktop-PC und Notebook ungemein.

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Hardware & Software Multimedia Software

Zwei Skype-Accounts gleichzeitig auf einem PC ausführen

Viele Nutzer des Skype-Messengers haben zwei Benutzerkonten um beispielsweise Privates von Beruflichem zu trennen. Oder einfach nur um verschiedene Personenkreise voneinander getrennt zu behandeln. Leider kann aber immer nur ein Skype-Konto aktiv auf dem Computer angemeldet sein. Aber mit einem kleinen, wenig bekannten Trick, kann man sich auch in zwei Skype-Accounts gleichzeitig anmelden.

Der Trick dabei ist das Anlegen einer zweiten, sekundären Instanz der Datei Skype.exe. Standardmäßig findest du die Original-Instanz in folgendem Ordner auf deinem PC:

32-Bit Windows: C:\Programme\Skype\Phone\Skype.exe

64-Bit Windows: C:\Programme (x86)\Skype\Phone\Skype.exe

Navigiere auf deinem Computer über den entsprechenden Pfad zum Eintrag der Skype.exe und lege über das Rechtsklick-Menü eine neue Verknüpfung an.

Öffne per Kontextmenü die Eigenschaften der neuen Skype-Verknüpfung und ergänze den Programmpfad im Bereich Ziel mit dem Parameter /secondary. Achte darauf, das vor dem Parameter noch ein Leerzeichen eingegeben werden muss. Bestätige die Änderung mit dem Button OK.

Startest du jetzt Skype über die neue Verknüpfung, wird ein zusätzliches Anmeldefenster geöffnet, mit dem du dich mit deinem zweiten Skype-Account anmelden kannst.

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Hardware & Software Windows 7

Windows-Explorer wieder mit dem Arbeitsplatz öffnen

Bevor Microsoft bei Windows die Bibliotheken „erfunden“ hat, öffnete sich der Windows-Explorer mit dem Arbeitsplatz. Von dieser zentralen Instanz kam man viel schneller zu den Unterverzeichnissen des Computers. Ruft man jetzt den Explorer auf, startet die Bibliothek mit den Verzeichnissen Bilder, Dokumente, Musik und Videos. Wer aber lieber wieder zum Arbeitsplatz zurückkehren möchte, der kann dies mit ein paar Mausklicks schnell erreichen.

Für die Umstellung klickst du mit der rechten Maustaste zuerst auf das Explorer-Icon in der Windows-7-Taskleiste und dann erneut mit der rechten Maustaste auf den Eintrag Windows-Explorer. Wähle nun im Kontextmenü die Option Eigenschaften aus.

Im folgenden Dialogfenster änderst du im Bereich Ziel den blau markierten Eintrag durch Erweiterung mit den Zeichen Leertaste /e. Die Änderung speicherst du abschließend mit OK.

Ab sofort startet der Windows-Explorer mit dem Arbeitsplatz anstelle der Bibliotheks-Ansicht.

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Hardware & Software Office Word

Mit Word einfache Formulare und Kästchen zum Ankreuzen anfertigen

Formulare mit Kästchen zum Ankreuzen, wie beispielsweise Urlaubs-Checklisten, können mit Excel erstellt werden. Dieses Office-Programm ist aber leider für eine Texterfassung nicht so gut geeignet wie Word. Dafür ist es hier etwas schwieriger, ein Kontrollkästchen in dein Dokument einzufügen. Aber mit einem Trick geht das doch.

Zwei Lösungswege

Es gibt sogar gleich zwei Möglichkeiten, ein Kästchen zum Ankreuzen einzufügen. Die erste Variante führt über die Tabellenfunktion.

Füge eine Tabelle mit zwei Spalten in das Dokument ein, bevor du mit der Aufzählung der Checkliste beginnst. In der Menüleiste klickst du dann auf Einfügen | Tabelle | Tabelle einfügen.

Im nächsten Dialogfenster stellst du die Tabellengröße ein. Im Feld Spaltenanzahl trägst du eine 2 ein und bei Zeilenanzahl legst du die entsprechenden Zeilen fest. Mit OK speicherst du die Änderungen.

Bei Word 2013 geht das Einfügen von Tabellen über die Rasteranzeige besonders schnell.

Das Einfügen der Auswahlkästchen

Um die Kästchen in die erste Spalte einzufügen, klickst du im Menüband-Register Einfügen auf Symbol | Weitere Symbole.

Dadurch öffnet sich eine Tabelle mit Symbolen und Sonderzeichen. Auf der Registerkarte Symbole gibst du unten rechts in das Feld Zeichencode 25A1 ein. Das Kästchen-Symbol wird dadurch in den sichtbaren Teil der Anzeige gerückt. Über den Button Einfügen wird das Kästchen nun in die erste Zelle der Tabelle eingefügt. Wiederhole diesen Schritt entsprechend oft, bis die gewünschte Anzahl an Auswahlkästchen erreicht ist.

Wahlweise kannst du das erste Kästchen in der Tabelle auch mit der Maus markieren und mit [Strg][C] in die Zwischenablage kopieren und dann mit [Strg][V] in die restlichen Zellen einfügen.

Rahmenlinien entfernen und Anpassung an den Inhalt

Zu guter Letzt fehlt nur noch das das Anpassen an den Tabelleninhalt und das Entfernen des Tabellenrahmens.

Markiere die Tabelle und öffne mit der rechten Maustaste das Kontextmenü. Wähle hier die Optionen AutoAnpassen | AutoAnpassen an Inhalt.

Dann klickst du im Menüband auf Layout | Eigenschaften. Im Dialogfenster der Tabelleneigenschaften öffnest du über die Schaltfläche Rahmen und Schattierung das Untermenü. Hier wählst du die Einstellung Ohne aus und speicherst die Änderungen jeweils mit OK.

Ebenfalls im Register Layout vorhanden, ist die Option der Gitternetzlinien. Bei Bedarf kannst du diese Option für eine bessere Übersicht in deinem Formular aktivieren. Beim Ausdrucken werden diese dann nicht mitgedruckt.

Die zweite Variante

Die zweite Möglichkeit, die Kästchen zum Ankreuzen in ein Word-Dokument einzufügen, führt bei Word 2013 über eine Erweiterung des Menübandes, dem das Kontrollkästchensteuerelement hinzugefügt wird.

Dies ist dann besonders vorteilhaft, wenn diese Art Formulare öfters erstellt werden.

Rufe dazu über Datei die Optionen von Word auf. Im Bereich Menüband anpassen aktivierst du in der rechten Liste die Entwickleroptionen. Speichere anschließend die Änderung mit OK.

Das Register Entwicklertools wird in der Multifunktionsleiste sofort angezeigt. Hier findest du jetzt im Bereich Steuerelemente das Kontrollkästchensteuerelement.

Dieses lässt sich durch Anklicken an die aktuelle Cursor-Position im Word-Dokument frei einfügen.

Die Schnellzugriffsleiste bei Word 2007 und 2010

Bei den Word-Versionen 2007/2010 kann diese Funktion direkt in die Symbolleiste für den Schnellzugriff eingefügt werden.

Das Hinzufügen erfolgt auch hier in den Optionen, auf der Registerkarte Anpassen.

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Hardware & Software

Festplatte voll? So einfach lässt sich die Festplattenkapazität erweitern

Ist die Festplatte voll, können Sie mit der Datenträgerbereinigung jede Menge Platz schaffen und überflüssige Dateien löschen. Nach einer Datenträgerbereinigung ist auf der Festplatte wieder mehr Platz für neue Fotos, E-Mails und weitere Dateien. Sollte das immer noch nicht reichen und es auf der Platte zu eng werden, können Sie die Speicherkapazität des Computers erhöhen.

Um ohne Schraubenzieher die Festplattenkapazität zu erhöhen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Im Fachhandel gibt es eine große Auswahl von externen USB-Festplatten. Das sind Datenträger, die nicht im Inneren des Computers eingebaut, sondern über ein USB-Kabel von außen angeschlossen werden. Große USB-Festplatten mit 1000 GB (GigaByte, 1 Gigabyte sind 1.000 Megabyte) und mehr gibt es ab ca. 40 Euro, zum Beispiel von Western Digital (www.wdc.com/de), Trekstor (www.trekstor.de) oder Iomega (www.iomega-europe.com).

2. Das Anschließen einer USB-Festplatte ist schnell erledigt: Stellen Sie die Stromverbindung über das mitgelieferte Netzteil her, und stecken Sie das USB-Verbindungskabel in einen freien USB-Anschluss des Computers.

*3. Windows erkennt das neue Gerät automatisch und installiert das benötigte Treiberprogramm. Sobald die Einrichtung abgeschlossen ist, können Sie über den Windows-Explorer (Tastenkombination [Windows-Taste][E]) auf die neue Festplatte zugreifen. In der Laufwerksliste erhält die neue Festplatte einen eigenen Buchstaben, zum Beispiel D:\ oder Y:\.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7: Das Erweitern der Bibliotheken beschleunigen

Auch wenn die Gründe vielfältig sein können, kommt es vor dass der Windows-Explorer Ihres Computers etwas hängt, wenn Sie eine Bibliothek erweitern möchten. Kommt dies zu häufig vor, kann man über den Registrierungseditor für eine Beschleunigung sorgen.

Der Registry wird lediglich nur ein weiterer DWORD-Wert hinzugefügt. Öffnen Sie dazu mit der Tastenkombination [Windows][R] das Fenster „Ausführen“, geben Sie den Befehl regedit ein, und bestätigen Sie mit „OK“.

Navigieren Sie im Registrierungseditor zu folgendem Schlüssel:

HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetservicesLanmanWorkstationParameters

Mit einem Rechtsklick auf den Schlüssel „Parameters“ öffnen Sie das Kontextmenü und wählen hier „Neu | DWORD-Wert (32-Bit)“. Als Name tragen Sie FileInfoCacheLifetime ein.

Mit einem Doppelklick öffnen Sie den neuen DWORD-Wert und ändern den Wert von Null auf Eins und bestätigen die Änderung mit der Schaltfläche „OK“.

Ab sofort sollte keine Verzögerung bei einer Bibliotheks-Erweiterung mehr vorkommen.

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Hardware & Software Word

Gleich und doch nicht gleich: Das Word-Dateiformat „Docx“ von Word 2007 und 2010

Haben Sie manchmal Probleme ein Dokument mit Word 2010 zu bearbeiten, obwohl es im „Docx“-Format erstellt wurde? Das liegt dann wahrscheinlich daran, dass das Dokument mit der älteren Word 2007-Version erstellt wurde. In diesem Fall hilft eine erneute Konvertierung in das „neue“ Docx-Format.

Das hört sich unsinnig an, aber die Konvertierung ist in so einem Fall erforderlich, da die ältere Word-Version Einschränkungen unterliegt, die die neuen Funktionen in Word 2010 nicht erkennt.

Ein Blick auf die Titelzeile eines mit Word 2007 erstellten Dokuments bringt Klarheit. Der Name des Dokuments in der Kopfzeile der geöffneten Word-Datei enthält den Zusatz „Kompatibilitätsmodus“. Diese Namenserweiterung kennt man bereits von den noch älteren DOC-Formaten.

Das „alte“ Docx-Format bleibt sogar erhalten, wenn bereits Änderungen im Dokument mit Word 2010 vorgenommen und gespeichert wurden.

Um alle Funktionen von Word 2010 zu gewährleisten, muss eine Konvertierung in das neuere „Docx“-Format erfolgen.

Dazu klicken Sie auf „Datei | Informationen“. Mit der Schaltfläche „Konvertieren“ wird das alte „Docx“-Format ins neue umgewandelt.

Nur noch die Warnmeldung mit „OK“ bestätigen, das war´s.

Überprüfen Sie nun die Titelzeile des umgewandelten Dokuments. Der Zusatz „Kompatibilitätsmodus“ ist verschwunden, das Dateiformat ist nun aktuell.

 

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Google Internet & Medien

Gmail Aliase und das Pluszeichen: Google Mail für Einweg- und Wegwerfadressen nutzen

Mit der eigenen E-Mail-Adresse sollte man behutsam umgehen. Ansonsten hat man ruck, zuck sein Postfach voll mit Spam, Newslettern und anderen überflüssigem Schrott. Doch was tun, wenn man nur mal eben bei einem Gewinnspiel mitmachen oder sich für ein Forum anmelden möchte? Meist muss man bei Anmeldungen die E-Mail-Adresse nur zu einem Zweck angeben: damit der Anbieter eine Bestätigungsmail schicken kann, die Sie dann nur noch bestätigen müssen. Allerdings passiert es oft, dass der Anbieter die Adresse gleich weiterverkauft an die Werbeindustrie. Mit der Folge, dass das Postfach rasch vor Spam überquillt. Genau für solche Einmal-Einsätze bieten sich Wegwerf- und Einweg-Adressen an. Es geht aber auch ohne Extra-Anbieter. Wer ein Gmail-Konto besitzt, verfügt praktisch über unendlich viele Einweg-Adressen und kann Spammern damit ganz einfach ein Schnippchen schlagen. Das Zauberwort lautet „Aliase“.

Mit Aliasen unendlich viele Adressen erzeugen

Ein Beispiel: Sie haben bei Google Mail die Gmail-Adresse peter.muster@gmail.com. Das ist aber noch nicht alles. Ihnen gehören auch alle Adressen, die um ein Pluszeichen und eine beliebige Zeichenkette erweitert werden. Auch diese Adressen gehören Peter Muster und alle Mails dorthin wandern in sein Postfach

peter.muster+newsletter@gmail.com

peter.muster+newsletter-von-toller-webseite@gmail.com

peter.muster+irgendwas@gmail.com

peter.muster+mirdochegal@gmail.com

Wichtig ist nur das Pluszeichen hinter dem Namen; alles was dahinter kommt, spielt keine Rolle und kommt auf jeden Fall im Postfach von peter.muster@gmail.com an.

Aliase als Wegwerfadresse oder zum Filtern nutzen

Die Aliase bieten unendlich viele Möglichkeiten zur sinnvollen Nutzung. Zum Beispiel für Newsletter. Bei Newslettern könnten Sie sich zum Beispiel mit der Adresse

peter.muster+newsletter@gmail.com

anmelden. Über die Filterfunktion von Gmail lassen sich dann alle eingehenden Newsletter in einen eigenen Ordner schieben bzw. mit einem Label versehen und als gelesen markieren. Das eigentliche Postfach bleibt damit immer übersichtlich und sauber.

Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung als Einweg-Wegwerfadresse, etwa für Gewinnspiel-Registrierungen. Dazu verwenden Sie bei der Anmeldung zum Beispiel die Adresse

peter.muster+trash@gmail.com

oder etwas unauffälliger, damit der Anbieter die Adresse nicht sofort als Wegwerfadresse erkennt

peter.muster+einmalig@gmail.com

In Google Mail richten Sie anschließend einen Filter ein, der die Einwegadressen sofort löscht. Das geht folgendermaßen:

1. Sobald die erste Mail an peter.muster+newsletter@gmail.com ankommt, öffnen Sie sie in Gmail.

2. Dann klicken Sie oben rechts auf „Mehr“ und wählen den Befehl „Ähnliche Nachrichten filtern“.

3. Im nächsten Formular löschen Sie das Feld „Von“ und geben ins Feld „An“ Ihre persönliche Wegwerf-Adresse an, etwa peter.muster+einmalig@gmail.com. Es folgt ein Klick auf „Filter mit diesen Suchkriterien erstellen“.

4. Im nächsten Formular legen Sie fest, was mit den E-Mail passieren soll, die an die Wegwerf-Adresse gehen. Am besten kreuzt man hier „Löschen“ an und lässt sie direkt in den Papierkorb wandern. Zur Not (falls man doch mal darauf zugreifen muss) kann man sie ja immer noch eine Zeit lang aus dem Papierkorb fischen. Bestätigen Sie die Auswahl der Filterkriterien mit „Filter erstellen“.

Das war’s: ab sofort landen alle E-Mails an die Wegwerfadresse peter.muster+einmalig@gmail.com im Papierkorb. Für die erste Registrierungen müssen Sie also nach der Anmeldung einmal kurz in den Papierkorb schauen und dort zum Beispiel die Bestätigungsmail öffnen – danach haben Sie Ruhe; egal an wen die Adresse vom Anbieter verkauft wird und wer Ihnen dorthin Werbung und Spam schickt.

Möchten Sie die Filter anpassen oder wieder abschalten, klicken Sie auf das Zahnrad und dann auf „Einstellungen“ und „Filter“. Hier lassen sich alle eingerichteten Filter bearbeiten oder löschen.

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