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Hardware & Software

Senden an: Per Rechtsklick mit „Senden an“ in beliebige Ordner kopieren

Zum schnellen Kopieren von Dateien ist die Rechtsklick-Methode ideal: Im Windows Explorer müssen Sie eine Datei nur mit der rechten Maustaste anklicken und den Befehl „Senden an“ aufrufen – und schon können Sie die Datei per Mail verschicken, eine Desktopverknüpfung anlegen oder auf eine der Festplatten kopieren. Leider bietet der Senden-an-Befehl als Ziele nur die Hauptordner der Festplatten an. Mit folgendem Trick können Sie beliebige Ordner als Zielordner ins Senden-an-Menü einbauen.

„Senden an“ erweitern bei XP und Vista

Um das Senden-an-Menü um weitere Ziele zu erweitern, gehen Sie bei Windows XP oder Vista folgendermaßen vor:

1. Geben Sie ins Adressfeld des Windows Explorers folgendes ein, und bestätigen Sie die Eingabe mit [Return]:

shell:sendto

2. Danach ziehen Sie den neuen Zielordner bei gedrückter [Alt]-Taste in den „SendTo“-Ordner.

3. Um den Namen des neuen Eintrags zu ändern und den Zusatz „(Verknüpfung)“ zu entfernen, markieren Sie den Eintrag und drücken [F2]. Passen Sie den Namen entsprechend an, und speichern Sie die Änderung mit [Return].

Wenn Sie jetzt eine Datei oder einen Ordner mit der rechten Maustaste anklicken und den Befehl „Senden an“ aufrufen,  erscheint im Untermenü der neue Eintrag.

„Senden an“ erweitern bei Windows 7

Bei Windows 7 ist der Aufwand nicht nötig. Hier müssen Sie beim Klick mit der rechten Maustaste mit gedrückter [Shift/Umschalten]-Taste auf den Befehl „Senden an“ zu klicken. Damit erscheint die erweiterte Variante des „Senden an“-Befehls. Jetzt tauchen neben den Standardzielen auch die Ordner der Bibliotheken und eigenen Dateien und Dokument als Sendeziel auf.

Sollte das gewünschte Ziel nicht dabei sein, können Sie auch bei Windows 7 die oben beschriebene XP/Vista-Methode verwenden und ebenfalls durch die Eingabe der Adresse „shell:sendto“ im Windows Explorer direkt die Einträge des „Senden an“-Menüs erweitern. Auch hier müssen Sie nur die gewünschten Ordner mit gedrückter [Alt]-Taste per Drag-and-Drop in den SendTo-Ordner ziehen.

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Hardware & Software

CCleaner Enhancer: Das Aufräumtool CCleaner um weitere nützliche Funktionen erweitern (CCEnhancer)

Wenn Sie Ihren Rechner erfolgreich von Datenmüll beseitigen möchten, kommen Sie um das Gratistool „CCleaner“ nicht herum. Es gilt als das Schweizer Messer der Windows-Optimierer und -Aufräumer. Es geht sogar noch besser. Mit der kostenlosen Erweiterung „CCleaner Enhancer“ erweitern Sie das Aufräumprogramm um hunderte weitere Aufräum-Kandidaten.

Bereits in der Standardversion verrichtet der Windows-Optimierer „CCleaner“ gute Dienste. Es analysiert den Rechner, findet unbrauchbare und unnütze Dateien und entfernt sämtlichen Datenmüll. Falls Ihnen das noch nicht genug ist, sollten Sie zusätzlich den „CCEnhancer“ installieren. Damit bohren Sie den CCleaner mit weiteren Funktionen auf.

Ist der „CCleaner Enhancer“ (CCEnhancer) installiert, können Sie mit dem CCleaner zusätzlich die Spuren und überflüssigen Dateien von weiteren 270 bekannten Programmen entfernen. Wichtig: Vor dem Reinigen sollten Sie per Klick auf „Download Latest“ die Programmliste aktualisieren. Danach finden Sie in im „Applications“ alle neuen Programme, die der CCleaner dank des CCleaner Enhancers zusätzlich unterstützt, findet und von Datenmüll befreit.

Hier gibt des das Gratis-Aufräumprogramm CCleaner:
http://www.piriform.com/ccleaner

Und hier die kostenlose Erweiterung „CCleaner Enhancer“ (CCEnhancer):
http://thewebatom.net/programs/ccleaner-enhancer/

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Hardware & Software

Apple iPad Tipps & Tricks: Sechs statt vier Symbole in der iPad-Trayleiste

Auf dem iPad ist eine Menge Platz – viel mehr als auf dem iPhone. Und trotzdem hat Apple auf dem Tray (der Leiste am unteren Rand des iPad-Bildschirms) nur vier Symbole angebracht. Obwohl Platz für insgesamt sechs Symbole ist. Folgender Trick zeigt, wie Sie das iPad-Tray auf sechs Symbole aufrüsten.

Um zwei weitere Symbol im iPad-Tray unterzubringen, sind folgende Schritte notwendig:

1. Mit dem Finger auf eines der iPad-App-Symbole tippen und – ganz wichtig – den Finger auf dem Display lassen.

2. Nach rund einer Sekunde wackeln alle iPad-App-Icons. Jetzt den Finger wieder loslassen.

3. Dann das gewünschte Symbol mit dem Finger aufs iPad-Tray ziehen.

4. Ist die iPad-Leiste neu gefüllt, auf die Home-Taste drücken, um die App-Icons wieder zu fixieren.

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Handy & Telefon

Apple iPhone Tricks: Den versteckten wissenschaftlichen Taschenrechner aktvieren

Keinen Taschenrechner zur Hand? Kein Problem. Wer das iPhone dabei hat, hat auch immer einen Taschenrechner parat. Allerdings präsentiert sich der iPhone-Rechner recht spartanisch. Lediglich die Grundrechenarten sind auf Minirechner zu finden. Sondertasten für Prozent, Sinus und Cosinus oder Pi sind weit und breit nicht zu sehen. Oder doch? Mit einem Trick wird aus dem simplen Rechner ein wissenschaftlicher Profirechner.

Viele iPhone-Besitzer, die statt eines einfachen Rechners einen wissenschaftlichen Taschenrechner benötigen, suchen im App Store von iTunes nach einer passenden Alternative. Die gibt es dort auch, sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig. So viel Aufwand ist aber gar nicht nötig. Um den spartanischen Taschenrechner des iPhones in einen wissenschaftlichen Rechner mit allem Pipapo zu verwandeln, müssen Sie nur eines machen: das Display des iPhones um 90 Grad drehen. Schon erscheint statt der 22 Tasten der Grundversion die erweiterte Ansicht mit über 50 Tasten.

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Hardware & Software Windows 7

Windows 7 Tricks: Das „Senden an“-Menü erweitern; Dateien direkt in Favoriten-Ordner und Bibliotheken kopieren/verschieben

Das Kopieren und Verschieben von Dateien ist mit dem Explorer immer ein Akt. Entweder müssen Quell- und Zielfenster nebeneinander angeordnet oder mühsam über die Zwischenablage kopiert werden. Doch wozu gibt es das „Senden an“-Menü? Damit können Sie Dateien und Ordner direkt an Ihre Lieblingsordner schicken.

„Moment!“ werden Sie vielleicht sagen. Im Menü „Senden an“ gibt es doch nur eine Handvoll Zielordner: viel mehr als der Desktop und die Festplattenlaufwerke sind dort doch nicht zu finden. Das stimmt. Allerdings kennen Sie das Geheimnis der [Shift/Umschalten]-Taste noch nicht.

Denn sobald Sie die [Shift/Umschalten] gedrückt halten und dann per Rechtsklick den „Senden an“-Befehl aufrufen, zeigt das Untermenü sein wahres Gesicht. Die Liste der Ziele wird fast drei Mal so lang und zeigt jede Menge neue Zielordner. Darunter „Eigene Dokumente“, „Eigene Bilder“, „Eigene Musik“, „Eigene Videos“ und alles, was Sie als „Favoriten“ abgelegt haben. Damit wird der „Senden an“-Befehl zum idealen Kopierhelfer.

Übrigens: Wenn Sie im Senden-an-Untermenü einen Zielordner anklicken, wird die markierte Datei dorthin kopiert – sie verbleibt also auch weiterhin im Quellordner. Wenn Sie die Datei verschieben (also nach dem Kopieren im Quellordner löschen) möchten, klicken Sie im Senden-An-Menü mit zusätzlich gedrückter [Shift/Umschalten]-Taste auf den Zielordner.

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Hardware & Software

Google Chrome: Mausgesten und andere Erweiterungen für Google Chrome installieren

Das wurde aber auch Zeit: Endlich hat Google dem hauseigenen Browser Google Chrome Erweiterungen beigebracht. Wie beim großen Konkurrenten Firefox kann endlich auch der Google-Browser um schmerzlich vermisste Funktionen oder einfach nur Gimmicks erweitert werden. Und ja: endlich gibt es auch in Google Chrome Mausgesten.

Still und heimlich hat Google den Google-Chrome-Browser um im Schraubenschlüssel-Menü um den Befehl „Erweiterungen“ ergänzt – zumindest in der aktuellen Beta-Version 4. Und der kann genau das wie das Pendant im Firefox: er führt auf die Add-On-Seite von Google, auf der hunderte Erweiterungen und Add-Ons kostenlos zum Herunterladen bereitliegen.

Sehr beliebt und von vielen Chrome-Nuztern herbeigesehnt: die Mausgesten, über die sich mit flinken Mausbewegungen Befehle wie Vor oder Zurück ausführen lassen. Zum Zurückblättern müssen Sie zum Beispiel nur die rechte Maustaste gedrückt halten und die Maus kurz nach links schieben – mit einem Wisch nach rechts wird wieder vorwärts geblättert.

Hier gibt’s die Mausgesten für Google Chrome:
https://chrome.google.com/extensions/detail/aeaoofnhgocdbnbeljkmbjdmhbcokfdb

Hier gibt’s weitere Mausgesten-Erweiterungen für Chrome:
https://chrome.google.com/extensions/search?q=mouse+gestures

Und hier sind alle Google-Chrome-Erweiterungen:
https://chrome.google.com/extensions

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Windows 7

Windows 7 Tricks: Versteckter Präsentationsmodus für schnellen Wechsel zu Projetoren und Monitoren

Wenn Sie Windows mit einem Projektor oder mehreren Monitoren betreiben, war es bei früheren Windows-Versionen immer eine Fummelei, in einen anderen Monitormodus zu schalten. Ganz anders Windows 7. Hier können Sie mit einer kaum bekannten Tastenkombination blitzschnell zwischen zweitem Monitor, Projektor/Beamer und Originaldisplay wechseln.

So einfach geht’s: Drücken Sie die Tastenkombination [Windows-Taste]+[P]. Es erscheint ein Menü mit verschieden Monitorvarianten.

Klicken Sie mit der Maus auf einer der Monitor-/Projektor-/Beamerkombinationen. Alternativ hierzu können Sie den Modus mit den Pfeiltasten auswählen und mit [Return/Eingabe] bestätigen.

Zur Verfügung stehen folgende Modi:

Nur Computer – Das Monitorbild wird nur auf dem Originalbildschirm (etwa dem Notebook-Monitor) wiedergegeben.

Doppelt – Das Monitorbild erscheint auf dem Computer und zusätzlich (in Kopie) auf dem angeschlossenen Zweitmonitor oder Projektor/Beamer.

Erweitert – Der Bildschirm wird auf zwei Monitore verteilt.

Nur Projektor – Das Monitorbild wird nur auf dem angeschlossenen Zweitmonitor bzw. den Projektor/Beamer wiedergegeben.

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