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Mit neuem Aldi-Talk-Tarif weltweit günstig surfen

Deutschlands beliebtester Mobilfunkanbieter, Aldi-Talk, führte am 01. Oktober 2018 einen neuen Internet-Tarif ein. Neben dem EU-Internet-Paket 500 und dem EU Sprach-Paket 150, gibt es nun auch das Welt Internet-Paket 50.

Die Mobilfunkkunden erhalten für 4,99 Euro ein Datenvolumen von 50 MB. Das Welt Internet-Paket ist sieben Tage gültig und verlängert sich nicht automatisch. Ist das Guthaben aufgebraucht oder der Zeitraum abgelaufen, lässt sich das Paket wieder neu buchen.

Das Welt Internet-Paket 50 umfasst folgende Länder:

Ägypten, Albanien, Andorra, Anguilla, Antigua und Barbuda, Argentinien, Armenien, Aruba, Aserbaidschan, Australien, Bahrain, Barbados, Belgien, Bolivien, Bonaire, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, British Virgin Islands, Bulgarien, Cayman Islands, Chile, China, Costa Rica, Curaçao, Dänemark, Dominica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Estland, Färöische Inseln, Finnland, Frankreich (inkl. Französisch Guyana, Guadeloupe, La Réunion, Martinique, Mayotte, Saint Barthélemy, Saint Martin), Georgien, Grenada, Griechenland, Grönland, Großbritannien (inkl. Gibraltar, Guernsey, Isle of Man, Jersey, Nordirland), Guatemala, Haiti, Honduras, Hongkong, Indien, Indonesien, Irland, Island, Israel, Italien (inkl. Vatikanstadt, San Marino), Jamaika, Japan, Kambodscha, Kanada, Kasachstan, Katar, Kenia, Kolumbien, Kosovo, Kroatien, Kuwait, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Macao, Madagaskar, Malaysia, Malta, Mazedonien, Mexiko, Moldawien, Monaco, Mongolei, Montenegro, Montserrat, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Norwegen, Österreich, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Portugal (inkl. Azoren und Madeira), Rumänien, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Serbien, Seychellen, Singapur, Sint Maarten (inkl. Saba, Sint Eustatius), Slowakei, Slowenien, Spanien (inkl. Kanarische Inseln), Sri Lanka, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und Grenadinen, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Trinidad und Tobago, Tschechien, Türkei, Turks- und Caicosinseln, Ukraine, Ungarn, Uruguay, USA (inkl. Puerto Rico, US Virgin Islands), Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Weißrussland, Zypern

Weitere Informationen rund um die Reise-Tarife findest du auf der Aldi-Talk-Webseite, sowie der Roaming-Preisliste.

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Urlaub

Welche Waren (und wie viel) darf ich aus dem Urlaub mitbringen?

Von einer (Urlaubs-) Reise bringt man gerne Souvenirs oder andere Waren mit. Daher sollte sich jeder im Vorfeld Gedanken darüber machen, was und wie viel man nach Deutschland einführen darf, ohne dass es zu unangenehmen Überraschungen bei der Zollkontrolle kommt.

Besondere Vorsicht ist bei Alkohol und Zigaretten geboten. Die zollfreie Menge wird streng kontrolliert. Bei Verstößen helfen dann auch keine Ausreden mehr. Auch Unwissenheit schützt nicht vor einer Nachberechnung von Steuern und Einfuhrzoll. Das kann dann richtig teuer werden.

Vollständig tabu sollte der Kauf von lebenden oder toten Tieren sein, auch nicht in Schnaps eingelegt. Verstöße gegen das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) werden nicht nur in Deutschland hart bestraft, auch schon bei der Ausreise aus dem Urlaubsland kann es zu Inhaftierungen kommen. Gefängnis-Aufenthalte in Südamerika, Afrika oder der Türkei sind kein Zuckerschlecken!

Bei der Reiseplanung, oder auch im Zielland hilft ein Blick in die Zoll und Reise App des Bundesfinanzministeriums. Hier findest du in den verschiedensten Kategorien was und in welcher Höhe eingeführt werden darf. Die Menüführung ist trotz des komplexen Themas recht einfach und übersichtlich. Die App ist im Google Play Store und bei iTunes kostenlos erhältlich.

Kleiner Tipp: Bei jeglichen Waren und Souvenirs sollten die Kassenbelege aufbewahrt werden, um den Warenwert bei der Einreise zweifelsfrei zu belegen. Denn wenn die Zollbeamten den Wert schätzen müssen, wird es besonders teuer. Eine Berechnungsfunktion von Zöllen und Steuern ist leider nicht vorhanden.

Hinweis:

Bei der Urlaubsplanung sollte auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Für viele Länder gibt das Auswärtige Amt Reisewarnungen und/oder landesspezifische Sicherheitshinweise heraus. Auch hier gibt es die entsprechende Gratis-App Sicher Reisen für Android und iPhone.

Beide Apps sind übrigens auch offline verfügbar.

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Aldi-Talk-Roaming: Im europäischen Ausland ab sofort noch mehr Surfen

Nachdem der beliebteste Mobilfunkprovider Deutschlands, Aldi-Talk, bereits im Juni erneut die Volumentarife für´s mobile Surfen erhöht hatte, folgt nun das nächste Upgrade.

EU-Urlauber bekommen ab sofort für´s gleiche Geld (viel) mehr Megabytes. Bisher enthielt das EU-Intertet Paket für 4,99 Euro nur 150 MB Datenvolumen. Nun sind es 500 MB zum alten Preis und nennt sich EU-Internet Paket 500. Auch die Laufzeit von 7 Tagen, die nicht automatisch verlängert wird, bleibt gleich.

Und wer vor Ablauf des Zeitlimits die 500 MB ausgeschöpft hat, muss keine Angst haben durch erhöhte Tarife in eine Kostenfalle zu tappen. Bei der Buchung des EU-Paketes greift gleichzeitig eine Kostenbremse, die eine Datennutzung zu erhöhten Preisen unterbindet.

Über die Aldi-Talk-App lässt sich der Urlaubs-Tarif jederzeit nachbuchen.

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Google Internet & Medien

Google Löschantrag: Bei Google einen Antrag auf Löschung einer Seite stellen – So geht’s

Der Europäische Gerichtshof hat Mitte Mai entschieden, dass Google in bestimmten Fällen sensible persönliche Daten auf Antrag aus dem Suchindex entfernen muss. Wer zum Beispiel im Internet beleidigt wird, kann bei Google einen Antrag auf Löschen der verunglimpfenden Seite aus den Suchergebnissen stellen. Google hat hierzu extra eine Seite mit einem Löschantrag ins Netz gestellt.

Das Urteil der EU: Recht auf Vergessenwerden

Darum geht’s im Urteil der EU: Jeder Nutzer in Europa hat das Recht, von Suchmaschinen die Entfernung von Suchergebnissen zu verlangen, die ihren Namen enthalten, sofern diese Ergebnisse „in Anbetracht aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere der verstrichenen Zeit, den Zwecken, für die sie verarbeitet worden sind, nicht entsprechen, dafür nicht oder nicht mehr erheblich sind oder darüber hinausgehen“.

Im Klartext: Jeder kann bei Google beantragen, dass eine Seite, die den eigenen Namen enthält, aus dem Suchindex verschwindet. Allerdings passiert das nicht automatisch. Google kann jeden Antrag prüfen und zwischen den Datenschutzrechten des Einzelnen und dem Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft und Informationsweitergabe abwägen.

Bitte löschen: Der Löschantrag von Google

Den Antrag zum Löschen einer Webseite aus dem Google-Index finden Sie auf der Seite

https://support.google.com/legal/contact/lr_eudpa?product=websearch

Im Antragsformular müssen Sie folgende Informationen eintragen:

– Angaben zu Ihrer Person (Name und E-Mail-Adresse)

– Die mit Ihrem Namen verbundenen Links, die entfernt werden sollen. Sie können auch mehrere URLs zur Löschung in Auftrag geben.

– Den Grund für die Entfernung

Zudem müssen Sie eine Kopie Ihres gültigen Führerscheins, Personalausweises oder eines anderen gültigen Lichtbildausweises als Dateianhang beifügen. Google möchte damit sicherstellen, dass kein Fremder in fremden Namen einen Löschantrag für andere Personen einreicht.

google-loeschantrag-loeschen-entfernen-formular-antrag-muster

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Lifestyle & Leben Recht

Unseriöse Gewinnspiele und Kaffeefahrten: Gewinne darf es nur ohne zusätzliche Kosten geben – So finden Sie alle unseriösen Gewinnspiel-Anbieter

Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ist es der Gewinnspielbranche ab sofort untersagt Gewinnversprechen zu machen, die nicht einzuhalten sind und kostenpflichtige Antworten sind ebenfalls verboten. Der Grund für diesen richterlichen Beschluss ist die britische Wettbewerbsbehörde Office of Fair Trade, welche den unseriösen Gewinnspielen Einhalt gebieten möchte, die ihre Opfer mit Kaffeefahrten locken. Die Beamten hatten gegen drei Firmen beim obersten Gericht ein Verbot bestimmter Gewinnspielwerbung gefordert. Laut den Richtern darf der Gewinn, wenn er angenommen wird, nicht zugleich mit Kosten versehen sein.

Was die neue Regelung Ihnen bringt

Alle Zahlungen, welche die informierten Gewinner geleistet haben, dürfen die Firmen nicht zum Erwerb des versprochenen Gewinns ausgeben. Wie aus dem EuGH-Urteil (Aktenzeichen C-428/11) hervorgeht, handelt es sich nur dann um einen realen Gewinn, wenn dieser ohne Selbstbeteiligung an die Gewinner geht. Es dürfen keine Portokosten oder Telefongebühren berechnet werden und die Teilnahme an einer Verkaufsveranstaltung sollte im Vorfeld ebenfalls nicht Voraussetzung für den Erhalt des Gewinns sein.

Die Richter des EuGH haben allerdings nicht über die Kosten bei merkwürdigen Gewinnspielen entschieden. Es ist Gewinnspielfirmen demnach weiterhin erlaubt, Gebühren für die Teilnahme zu verlangen indem zum Beispiel 9,99 Euro für die Zusendung eines richtigen Lösungsworts per SMS erhoben werden. In Deutschland sind unseriöse Gewinnversprechen schon jahrelang verboten und werden von Verbraucherzentralen sowie Wettbewerbsverbänden verfolgt.

Gesunde Skepsis ist angebracht

Rechtliche Instrumente gegen die Gewinnspielbetreiber stehen ausreichend zur Verfügung, aber es gestaltet sich als schwierig, herauszufinden, wer sich für die windigen Angebote verantwortlich zeichnet. Bei vermeintlichen Gewinnen sollten Sie also immer skeptisch sein und etwa die Adresse des Unternehmens überprüfen. Handelt es sich nur um ein Postfach, so können Sie die Gewinnbenachrichtigung in den Papierkorb befördern.

Liste unseriöser Gewinnspielanbieter

Unser Tipp für Gewinnspieler: Wenn Sie an einem Gewinnspiel teilnehmen möchten oder eine Gewinnbenachrichtigung erhalten, sollten Sie zuerst einen Blick in die Liste der unseriösen Gewinnspiele werfen, die von der Verbraucherzentrale Hamburg gepflegt wird. Hier erfahren Sie, welche Firma seit wann mit dubiosen Gewinnspielen agiert und warum sie als unseriös eingestuft wird.

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Auto Heim & Hobby

Führerscheine und die neue Gültigkeit – Das sollten Sie wissen

Mit der jüngsten Fahrerlaubnisverordnung aus Juli 2012 hat es eine wichtige Neuerung gegeben – der Führerschein ist nicht mehr lebenslang gültig. Viele Autofahrer haben heute noch den rosa oder grauen Lappen, den sie „damals“ bekommen haben, als sie den Führerschein als junge Erwachsene gemacht haben. Alleine die Fotos von damals haben keinerlei Ähnlichkeit mehr zu dem, was aus den damaligen jungen Fahrern geworden ist. Wie Sie mit der veränderten Gültigkeit umgehen können, zeigt dieser Ratgeber.

Führerscheine ab 19. Januar 2013

Ab diesem Stichtag werden Führerscheine, die danach ausgestellt wurden, nur noch für 15 Jahre gültig sein. Dadurch lassen sich die Fotos leichter aktualisieren, denn was bringt ein Foto eines jungen Erwachsenen, wenn der Autofahrer inzwischen kurz vor der Rente steht? Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, sind noch für 20 weitere Jahre gültig. Das bedeutet, sie müssen bis spätestens zum 19. Januar 2033 umgetauscht sein.

Unser Tipp: vorher erneuern lassen

Führerscheine werden künftig wie der Personalausweis oder der Reisepass laufend erneuert werden, denn auch sie sind Ausweisdokumente und sollten aktuell gehalten werden. Größere Veränderungen bringt die Neuregelung allerdings nicht mit sich. Als Tipp für Autofahrer, die ohnehin einen neuen Führerschein aufgrund des Fotos haben möchten, bleibt zu sagen, dass sie die Änderung vor dem 19. Januar 2013 vornehmen lassen sollten. Die neue Scheckkarte wird dadurch für 20 statt 15 Jahre gültig bleiben – wenn Sie allerdings ohnehin bald nicht mehr fahren möchten, brauchen Sie sich auch um nichts zu kümmern, denn bis 2033 vergehen noch viele Jahre.

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Auto Heim & Hobby

EU-Reifenlabel: Das bedeuten die Symbole auf dem neuen Energieaufkleber für Reifen

Noch mehr Kürzel und Abkürzungen und Zeichen für Reifen. Zusätzlich zu den bisher kaum durchschaubaren Kürzeln auf Reifen (was die Kürzel bedeuten erfahren Sie hier) gibt es ab dem 1. November 2012 eine weitere Kennzeichnung: den EU-Energieaufkleber, der bei der Kaufentscheidung helfen soll.

Das neue Reifenlabel im Detail

Den Energieaufkleber kennt man bereits von Kühlschränken, Waschmaschinen und Neuwagen. Jetzt gibt es ihn also auch für Autoreifen. Und zwar ab dem 01. November 2012 für alle ab dem 01. Juli 2012 hergestellten Reifen, also Reifen mit dem Produktionscode (DOT) früher als 2712 – 27. Woche 2012. Das EU-Reifenlabel informiert über die Umweltverträglichkeit und die Fahreigenschaften des Reifens. Im Unterschied zu Waschmaschine und Kühlschrank gibt es drei Kategorien und Bewertungsklassen:

  • Kraftstoffeffizienz – Wie hoch ist der Kraftstoffverbrauch mit diesem Reifen?
  • Sicherheit, Nasshaftung – Wie lang ist der Bremsweg bei einer Vollbremsung auf Nässe
  • Rollgeräusch, Lautstärke – Wie laut ist der Reifen?

Kraftstoffeffizienz

Das Label für die Kraftstoffeffizienz zeigt, wieviel Liter pro 100 Kilometer ein Reifen im Vergleich verbraucht; ausgehend von einem Durchschnittsverbrauch von 6,6 Litern auf 100 Kilometer. PKW-Reifen werden dabei in folgende Klassen unterteilt (Klasse D entfällt):

  • A -Kein Mehrverbrauch
  • B – plus 0,10 Liter
  • C – plus 0,12 Liter
  • E – plus 0,14 Liter
  • F – plus 0,15 Liter
  • G – plus 0,15 Liter
Ausführliche Informationen über die Rollwiderstandsklassen, das Prüfverfahren und die hinter den Buchstaben steckenden „CR in kg/t“-Werten finden Sie hier.

Nasshaftung und Bremsweg

Das Symbol für Nasshaftung zeigt den Wirkungsgrad beim Bremsen von 80 km/h auf Null bei Nässe auf einer durchschnittlich griffigen Fahrbahn. Bei PKW-Reifen zum Beispiel in den Klassen A, B, C, E und F (Klassen D und G gibt es hier nicht):

  • A – plus Null Meter
  • B – plus 3 Meter
  • C – plus 4 Meter
  • E – plus 5 Meter
  • F – plus 6 Meter
Ausführliche Informationen über das Prüfverahren und die Werte für die Nasshaftung finden Sie hier.

Rollgeräusch, Lautstärke

Das Lautstärke-Symbol verrät die laut die externen Rollgeräusche in Dezibel. Das Lautstärkesymbol ist mit drei weißen bzw. schwarzen Streifen versehen. Je mehr schwarze Streifen das Symbol aufweist, umso lauter ist der Reifen:

  • Ein schwarzer Streifen – Der Reifen unterschreitet die ab 2016 geltenden EU-Grenzwerte um mehr als 3 db
  • Zwei scharze Streifen – Der Reifen entspricht den ab ab 2016 geltenden EU-Grenzwerten oder unterschreitet ihn um bis zu 3 db
  • Drei schwarze Streifen – Der Reifen entspricht den ab 2016 geltenden EU-Grenzwerten
Zudem wird rechts neben dem Logo der exakte Dezibel-Wert angegeben.

Generell erhält jeder Autoreifen – egal ob für PKW-, LKW- oder Transportreifen – den neuen Energieausweis. Ausnahmen gibt es lediglich für folgende Reifen:

  • Motorradreifen
  • Oltimerreifen
  • Farmreifen
  • runderneute Reifen
  • professionelle Offroad-Reifen (POR-Reifen für den gewerblichen Einsatz)
  • Reifen mit Zusatzvorrichtungen zur Verbesserung der Traktion, z. B. Spikereifen
  • T-Notradreifen
  • Reifen, die ausschließlich für die Montage an Fahrzeugen ausgelegt sind, deren Erstzulassung vor dem 1. Oktober 1990 erfolgte
  • Reifen mit einer zulässigen Geschwindigkeit unter 80 km/h
  • Reifen für Felgen mit einem Nenndurchmesser ≤ 254 mm oder ≥ 635 mm

Das Energielabel erhalten Sie sowohl beim Reifen-Lieferanten, beim Reifenhändler oder direkt beim Fahrzeuglieferanten bzw. Autohändler.

Übrigens: Welche Bedeutung die anderen Zeichen und Kürzel auf den Reifen haben, steht ausführlich in unserm Tipp „Autoreifen Abkürzungen: Das bedeuten die Kürzel und Zeichen auf Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen„.

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Handy & Telefon iPad iPhone

Lauter als erlaubt: Beim iPhone und iPod die EU-Lautstärke-Maximalgrenze aushebeln und Musik wieder richtig laut hören

Die EU meint es gut mit uns. Damit wir nicht taub werden, gibt es eine EU-Richtlinie für die maximale Lautstärke von Kopfhörern. Erlaubt sind demnach maximal 100 Millivolt am Kopfhörer-Ausgang und 100db (A) Maximalpegel am Original-Kopfhörer. Lauter geht es nicht. Oder doch? Seit iOS 6 und dem iPhone 5 können Sie die EU-Richtlinie aushebeln und wieder selbst entscheiden, wie laut die Musik aus dem Kopfhörer schallt. Freier Sound für freie Bürger sozusagen.

Lauter als die EU-Richtlinie

Standardmäßig ist die Lautstärke-Gängelung im iPhone 5 und allen iOS-6-Geräten aktiviert. Die Sperre lässt sich aber folgendermaßen deaktivieren:

1. Wechseln Sie in den Bereich „Einstellungen“, und tippen Sie auf „Musik“.

2. Anschließend tippen Sie auf „Maximale Lautstärke“.

3. Standardmäßig ist hier die Option „Max. Lautstärke (EU)“ aktiviert und gleichzeitig der Schieberegler „Max. Lautstärke“ bei der EU-konformen Maximallautstärke blockiert. Wenn Sie jedoch die Option „Max. Lautstärke (EU)“ deaktivieren, wird der Max-Lautstärke-Regler freigegeben, und Sie können ihn weiter nach rechts (über die EU-Vorgabe hinaus) verschieben.

Die Folge: Sobald Sie Musik über den Kopfhörer hören, können Sie die Songs ab sofort mit mehr als 100dB und mehr als 100 Millivolt genießen. Damit Sie auch immer an die EU-Vorgabe erinnert werden, gibt es eine optische Warnung: Sobald Sie die Lautstärke erhöhen, zeigen gelbe und rote Kästen in der Volume-Anzeige, dass Sie sprichwörtlich im roten Bereich sind und Sie sich – nach Ansicht der EU-Behörden – mitunter Ihre Ohren ruinieren.