Kategorien
Firefox Internet & Medien

Rechtzeitig Klick-Fallen auf Webseiten erkennen

Viele Betreiber von Webseiten lassen sich vieles einfallen, um Besucher auf eigene Seiten umzuleiten, um jede Menge Likes zu erzeugen oder Follower zu gewinnen. Hier werden in harmlosen Seitenelementen oder Navigationsobjekte unsichtbare Links eingebaut. In ungünstigen Fällen gelangen Sie über diese Klick-Fallen auf Webseiten mit virenverseuchten Inhalten. Das kostenlose Firefox-Addon Clickjacking Reveal enttarnt solche Links und zeigt sie entsprechend an.

Laden Sie die Erweiterung am besten über den Add-ons-Manager herunter. Klicken Sie dazu auf Extras | Add-ons, geben Sie den Suchbegriff Clickjacking Reveal ein, und starten Sie die Suche.

firefox-clickjacking-reveal-klick-falle-enttarnen-finden

Die Erweiterung wird in der Ergebnisliste an erster Stelle angezeigt. Über den Button Installieren fügen Sie das Add-on Ihrem Firefox-Browser hinzu. Ein Neustart des Webbrowsers zur Aktivierung ist nicht notwendig.

Ab sofort sollten Sie öfter auf Ihren Mauszeiger achten. Fahren Sie mit dem Mauszeiger über ein Element mit einem unsichtbaren Link, wird zusätzlich ein Icon (z. B. Facebook-Symbol) eingeblendet.

mauszeiger-erweiterung-clickjacking-reveal-java-verborgen-symbol-facebook-icon-zusaetzlich

Wenn dies der Fall ist, dann sollten Sie diesem Link besser nicht folgen.

Kategorien
Internet & Medien

Filesharing, Abmahnungen und Co: Was darf ich im Internet und was nicht?

Egal wo wir uns im Internet bewegen, müssen wir darauf achten, ob wir die Rechte anderer verletzen oder nicht. Abmahnungen wegen unrechtmäßigen Facebook-Postings oder widerrechtlichem Filesharing können eine der unangenehmen Folgen sein. Jedem sollte mittlerweile klar sein, dass das Internet nicht so anonym ist, wie es den Anschein hat. Über Internet-Recht, aktuelle Urteile und Trends berichtet der Rechtsanwalt Sören Siebert auf seiner Webseite „E-Recht24.de„.

Hier werden Themen behandelt ob beispielsweise Beleidigungen des Chefs ein Kündigungsgrund ist oder man ein Hotel als Dreckstall bewertet werden darf.

soeren-siebert-recht-internetrecht-abmahnung-filesharing-juristisch-rechtsanwalt

Hier können Sie ebenfalls nachlesen was man beachten muss, wenn für eine Ebay-Auktion fremde Fotos verwendet werden sollen, oder wie man am besten auf eine Abmahnung wegen unerlaubtem Filesharings reagieren sollte.

Kategorien
Facebook Internet & Medien

Facebook-Gewinnspiele: Vorsicht bei Gewinnspielen und Geschenken von Facebook

Verlockende Angebote, indem man durch einfache Klicks oder Likes neuwertige Geräte wie Handys oder Fernseher gewinnen kann, sind oftmals Versuche von Betrügern, die sich hinter großen Markennamen verstecken, an die Zugangsdaten der Nutzer zu gelangen. Kosten- und Abo – Fallen können ebenfalls Folge dieses kriminellen Systems sein.

Vorsicht bei der Angabe von persönlichen Daten

Oftmals laufen die kriminellen Aktivitäten so ab, dass der Facebook-Nutzer aufgefordert wird, an einem Gewinnspiel teilzunehmen und somit in den Besitz von hochwertigen Wertgegenständen zu gelangen. Über einen Klick auf ein Bild oder einen Link wird der Nutzer auf eine Seite weitergeleitet, welche ein ähnliches Design wie Facebook aufweist und weitere Gewinne verspricht, insofern der User seine persönlichen Daten wie die E-Mail-Adresse oder auch die Handynummer übermittelt.

Durch diese Aktionen und anscheinenden Werbemaßnahmen gelangen Betrüger kinderleicht an die persönlichen Daten, welche zu kriminellen Zwecken missbraucht oder an andere Betrüger weiterverkauft werden. Diese Betrugsversuche erscheinen häufig unter den Angeboten von kostenlosen Gutscheinen oder Guthabenkarten bekannter Unternehmen wie REWE oder H&M.

Vorsicht Abzocke

So lassen sich Betrugsversuche erkennen

Auch wenn die Angebote und Gewinnspiele oftmals verlockend sind und ihnen nur schwer zu widerstehen ist, ist von der Nutzung solcher unseriöser Angebote dringend abzuraten. Die finanziellen Schäden, welche oftmals eine Folge des Datenmissbrauchs sind, können immens sein. Gewinnspiele, bei denen ein betrügerischer Hintergrund vermutet wird, können beispielsweise durch einen Blick in das Impressum der Seite enttarnt werden. Sind hier keine Angaben gemacht worden, so handelt es sich aller Voraussicht nach um einen Betrugsversuch. Sollten dennoch Angaben zugänglich sein, so empfiehlt sich eine Google-Suche, um das Angebot auf Seriosität zu überprüfen. Angebote von bekannten Unternehmen verweisen zumeist zusätzlich auf der internen Homepage auf ein Facebook-Gewinnspiel. Ein Blick auf diese Seite genügt daher oftmals, um sich von einem echten Angebot zu überzeugen.

Gewinnspiele sind oftmals illegal

Es hilft zudem, Fotos vermeintlicher Gewinnspiel – Aktionen über die Google-Suche zu überprüfen. Denn häufig entstammen diese ebenfalls aus einer Google-Suche und wurden nur in kleinen Details für das Gewinnspiel bearbeitet. Zusätzlich sind Aktionen, welche den User auffordern, für die Gewinnspiel-Teilnahme Facebook–Funktionen zu nutzen, die nach den Facebook-Richtlinien nicht erlaubt sind. Dazu gehören zum Beispiel Aufforderungen, Inhalte zu teilen, zu liken oder zu kommentieren. Solche Aufforderungen innerhalb von Gewinnspielen sind ein klarer Verstoß gegen die Facebook-Nutzungsbedingungen.

Wer dennoch an Gewinnspielen teilnehmen möchte, sollte darauf achten, dass Firewall und Virenschutz aktiv sind. Anderweitige Sicherheitssoftware wie Plugins für den Browser können ebenfalls vor Betrugsversuchen schützen.

Kategorien
Android Handy & Telefon iPhone

WhatsApp-Spam: Erotik-Spamflut macht die Runde durch die WhatsApp-Kontaktlisten

Wieder negative Schlagzeilen für WhatsApp: Derzeit nutzen massiv Spammer den Kurznachrichtendienst, um Links für kostenpflichtige Sex-Portale unter die Leute zu bringen. Schutzmaßnahmen gegen den WhatsApp-Spam gibt es derzeit keine. Und auch die Reaktionen der WhatsApp-Macher sind wieder mal typisch.

Bei Klick Abo einer Porno-Seite

Aufgepasst, wenn Sie vermeintlich von Ihren Freunden eine WhatsApp-Nachricht erhalten, der neugierig auf etwas ganz tolles macht. Dahinter könnte eine Abofalle eines Spammers stecken. Zurzeit geistert folgende WhatsApp-Nachricht durchs Netzwerk:

Hallo hab was ganz irres gefunden ! Achtung reine Spezial-Versionen, ( um die Nachricht zu entschlüsseln einfach die Links öffnen die im Profil versteckt sind, siehe Foto oben links…. ) L. G. und schickt die Nachricht mal weiter! PS. P.S.: Habe alles auf Viren überprüft, kennst mich doch…

Das Problem: Wer jetzt neugierig geworden ist und wie aufgefordert die Links anklickt, schließt mitunter eine kostenpflichtiges Abonnement einer Pornoseite ab.

attractive young man holding a phone with message icons

So funktioniert der Trick

Damit die Spamnachricht nicht direkt von WhatsApp-Filtern entdeckt wird, nutzen die Spammer ein Lücke im Filtermechanismus von WhatsApp. Die Links werden nicht in die eigentliche Nachricht, sondern im Profilbild des Absenders versteckt und zusätzlich als Short-URL verkürzt. Für die Massenversendung genügt es, die Rufnummer der Zielpersonen zu kennen. Für den Spamversand erraten die Spammer einfach die Nummern. Haben sie eine gültige Rufnummer „getroffen“, geht die Spamnachricht raus. Egal, ob Absender und Empfänger sich überhaupt kennen.

Schutzmaßnahme? Keine

Einen Schutz gegen den WhatsApp-Spam gibt es leider nicht. Hat der Spammer Ihre Rufnummer „erraten“ oder ausprobiert, landet die Spamnachricht auf Ihrem Handy. Wie gewohnt reagieren die WhatsApp-Macher nicht auf die Lücke und haben nach aktuellem Stand auch nicht vor, die Filtermechanismen zu ändern oder eine Schutzfunktion einzubauen. Dabei würde es genügen, wenn es in den Einstellungen eine Option gäbe, um generall alle Nachrichten von unbekannten Absendern oder Rufnummern zu blockieren. Unser Rat:

  • Ignorieren Sie solche Spamnachrichten, die auf vermeintlich tolle Inhalte verlinken.
  • Klicken Sie keinesfalls auf die Links.
  • Blockieren Sie den jeweiligen Absender bzw. die Rufnummer.
Kategorien
Android Handy & Telefon iPad iPhone

Abo-Fallen: So schützen Sie sich vor Abo-Fallen bei Smartphone-Apps und In-App-Käufen

Apps sind eine tolle Sache, denn damit kann jeder fähige Programmierer aktiv am Geschehen des Alltags mit dem Smartphone teilnehmen und der Welt seine Ideen zur Verfügung stellen. Allerdings ist es möglich, dass Sie einmal eine App kaufen, die ganz anders ist als die Anwendung, die man eigentlich haben wollte – oder aber Sie fallen auf einen kostspieligen InApp-Kauf herein.

App so schnell wie möglich stornieren

Wenn Sie eine App doch nicht haben wollen, die Sie soeben erworben haben, müssen Sie schnell reagieren. Es bringt wenig, erst nach Wochen erste Schritte zu tätigen, da dann nur noch Kulanzentscheidungen möglich sind. Bei Android führt der Weg über den „Play Store | Meine Apps | Anwahl der betreffenden App |Erstatten/Deinstallieren“. Die Stornierung können Sie innerhalb der ersten 15 Minuten nach dem Kauf vornehmen, danach können Sie sich nur noch an den App-Entwickler wenden und um eine Kulanzentscheidung ersuchen.

Bei Apple ist es etwas aufwändiger – Sie wenden sich hierzu über iTunes an den Apple Support und bitten um eine Erstattung auf Basis einer nicht zutreffenden App-Beschreibung. Normalerweise ist Apple kulant und erstattet den Kaufpreis, das muss aber nicht immer zutreffen. Mitunter können Sie den Kauf auch direkt auf dem iPhone oder iPad rückgängig machen. Wie das geht, steht im Tipp „iPad- und iPhone-Apps umtauschen: Gekaufte App zurückgeben/umtauschen und Geld zurück bekommen„.

Bei Windows Phone können Sie die meisten Apps vor dem Kauf kostenlos testen und diese innerhalb von 24 Stunden über den Marketplace zurückgeben, wenn sie nicht das sind, was sie versprachen. Dies geht jedoch nur über Kontakt mit dem Support.

Aufpassen bei InApp Käufen

InApp-Käufe stellen ebenfalls eine Abofalle dar. Sie sind zwar als solche kenntlich gemacht, doch wenn Sie sie keinesfalls tätigen wollen, sollten Sie in den Einstellungen des Smartphones die Möglichkeit zum kostenpflichtigen Kauf einer InApp-Funktion deaktivieren. Beim iPhone aktivieren Sie die Sperre im Menü „Einstellungen | Allgemein | Einschränkungen“. Hier wählen Sie „Einschränkungen aktivieren“ und setzen den Schalter „In-App-Käufe“ auf „Aus“/0.

Bei Android-Geräten können Sie In-App-Käufe per PIN schützen, indem Sie im Play Store den Befehl „Einstellungen | PIN festlegen oder ändern“ aufrufen, eine vierstellige PIN festlegen und die Option „PIN für Käufe verwenden“ aktivieren. Dadurch können Sie beispielsweise das Handy Ihres Kindes effektiv schützen.

Kategorien
Lifestyle & Leben

Die drei Fragezeichen: House of Horrors-Lösung – Der Lösungsweg und Entscheidungsbaum

Mit der Folge „House of Horros – Haus der Angst“ gibt’s von den drei ??? endlich einen Mitratefall. Das bedeutet: Während des Hörspiels entscheiden Sie, was die drei Fragezeichen als nächstes machen und wie der Fall weitergeht. Eine tolle Sache. Doch was sind die richtigen Entscheidungen? Wie lautet die Lösung für den House-of-Horrors-Fall? Ein Entscheidungsbaum hilft weiter.

Bei der Drei-Fragezeichen-Folge „House of Horros – Haus der Angst“ gibt es viele Wege durch die Geschichte. Nicht alle führen zum Ziel. Einige Entscheidungen für zu einem „Unhappy End“. Und je nach Entscheidung gehen die drei Detektive verschlungene Wege, um endlich zum Ziel zu gelangen.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie am besten durch den Fall kommen, ist der Entscheidungsbaum des „Blog ohne Konzept“ hilfreich. Der Autor hat sich die Mühe gemacht und alle Lösungen und Entscheidungswege für die „House of Horros“-Folge zusammengestellt. Hier sehen Sie auf einen Blick, welche Entscheidung richtig und falsch sind und wie es im Fall weitergeht.

Die drei Fragezeichen House of Horro Lösung

Einen weiteren gut gemachten Entscheidungsbaum mit Lösungsweg finden Sie auf der Seite www.8qm.de/ddf/dl/HoH_Loesungsweg.jpg.

Übrigens: Wer „Die drei ??? – House of Horros“ noch nicht kennt, kann die Doppel-CD hier für rund 9 Euro bestellen:

Kategorien
Internet & Medien

Google Maps einbinden: So bauen Sie Google Maps in Ihre eigene Webseite ein

Auf eine Firmenwebseite gehört natürlich eine Anfahrtsbeschreibung mitsamt Stadtplan. Doch aufgepasst: Wer einfach einen Stadtplan aus dem Netz kopiert, riskiert teure Abmahnungen. Die beste Lösung: Binden Sie einfach den Google-Maps-Stadtplan ein. Das ist rechtlich und technisch problemlos möglich.

Um Google Maps in die eigene Webseite einzubinden, sind keine Programmierkenntnisse notwendig. Auch mit Fachtermini wie API, Entwicklungsumgebung oder Schnittstellen müssen Sie sich nicht herumplagen. So einfach funktioniert’s:

1. Rufen Sie Google Maps (http://maps.google.de) auf, und vergrößern Sie den Ausschnitt so, wie er später auf der eigenen Webseite erscheinen soll.

2. Dann klicken Sie oben rechts in der blauen Zeile auf „Link“.

google-maps-einbinden-link-quellcode-1

3. Es erscheint ein Untermenü. Hier klicken Sie auf „Eingebettete Karte anpassen und Vorschau anzeigen“.

4. Im nächsten Fenster wählen Sie die gewünschte Kartengröße, zum Beispiel „Mittel“.

5. Markieren Sie den Quellcode im Feld „HTML-Code“. Das geht am einfachsten, indem Sie drei mal hintereinander ins Feld klicken. Alternativ hierzu klicken Sie einmal ins Feld und drücken die Tastenkombination [Strg]+[A]. Eine dritte Variante: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den markierten Quellcode, und wählen Sie den Befehl „Kopieren“. Der Quellcode wird damit in die Zwischenablage von Windows eingefügt.

google-maps-einbinden-link-quellcode-2

5. Im letzten Schritt müssen Sie den Quellcode in Ihre Webseite einbauen. Hierzu öffnen Sie Ihren Webeditor, platzieren den Mauszeiger an die gewünschte Stelle und fügen den Quellcode mit [Strg]+[V] ein.

Das war’s. Wenn Sie die Seite speichern und auf den eigenen Webserver überspielen, erscheint die ausgesuchte Google-Maps-Karte auf Ihrer Webseite. Der Quellcode sorgt dafür, dass automatisch der richtige Kartenausschnitt in der gewünschten Größe angezeigt wird.w

Kategorien
Heim & Hobby Kochen & Essen

Silberfische bekämpfen: Die besten Mittel gegen Silberfischchen im Badezimmer

Sie lieben es dunkel und feucht: Silberfische (Silberfischchen, lateinisch: Lepisma saccharina) sind ca. 1 Zentimeter lange flügellose, lichtscheue Insekten, die sich vornehmlich in Rissen und Spalten hinter Holzverkleidungen, Leistung und Abflüssen verstecken. Die Nahrung besteht aus stärkehaltigen Stoffen wie Kleister oder Papier, aber auch aus Kohlehydraten in Hautschuppen und Haaren – daher findet man sie auch meist im Badezimmer. Ihren Namen haben sie übrigens von ihrem metallisch glänzenden Körper.

Die wichtigste Frage: Wie wird man die Silberfische wieder los? Die Silberfischchen sind zwar harmlos, im Haus hat man sie trotzdem nicht gerne. Hier die wichtigsten Tipps und Tricks, damit sich Silberfische erst gar nicht in den eigenen vier Wänden heimisch fühlen und wie Sie sie wieder loswerden.

silberfischen-silberfische
Foto: Sebastian Stabinger

So kommen Silberfische erst gar nicht rein

Kälte und Trockenheit mögen Silberfische gar nicht. Damit Silberfischchen erst gar nicht in Erscheinung treten, sollten Sie häufig lüften und Badezimmer, Küche oder Waschküche trocken halten. Nach dem Duschen oder Baden die Tropfen in Badewanne und Duschtasse sofort wegwischen. Ebenfalls hilfreich: natürliche Duftstoffe mit Zitronen- oder Lavendelduft oder eine Schale mit Salmiakwasser.

Hausmittel gegen Silberfische

Falls Silberfische doch auftauchen, hilft eine geriebene oder halbe Kartoffel. Die Kartoffel auf ein Stück Papier und dann auf den Boden legen. Die Silberfische verstecken sich unter der Kartoffel und können mitsamt Köder entsorgt werden. Ähnlichen Erfolg verspricht ein mit Gips befeuchtetes Tuch. Die Silberfische sammeln sich unter dem Lappen und lassen sich am nächsen Morgen inklusive Lappen entsorgen.

Chemische Mittel gegen Silberfische

Falls die Hausmittel nichts bringen, können Sie Silberfische auch mit der chemischen Keule bekämpfen. Im Fachhandel gibt es einige gute Fallen und Köderdosen. Beim Versandhändler Amazon finden Sie beispielsweise eine Auswahl bewährter Mittel gegen Silberfische, etwa „Neudorff Silberfischfallen„, „Aeroxon Silberfischchen Köderdosen“ oder die „Silva Silberfischbox„.

Amazon.de – Alle Mittel gegen Silberfische