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Head-up-Display für jedes Auto

Bei vielen Oberklasse-Fahrzeugen neuerer Bauart gehören Head-up-Displays (HUD) zur Serienausstattung. In puncto Sicherheit sind diese HUD sehr vorteilhaft, da man den Blick auf´s Tacho nicht mehr benötigt. Alle wesenlichen Tacho-Informationen werden hier auf die Frontscheibe projiziert. Mit Nachrüst-Sets lassen sich aber auch ältere Fahrzeuge mit diesem beliebten Feature ausstatten.

Auch in der Mittelklasse können Autos mit einem Head-up-Display werksseitig ausgerüstet werden. Die Kosten belaufen sichaber nicht selten auf einen vierstelligen Betrag.

Günstiger sind Nachrüstsets aus dem Zubehör. Bei Amazon werden verschiedene Head-up-Displays teilweise für weit unter 100 Euro angeboten und sind sehr einfach zu installieren. Besonders günstig ist der Nachrüst-Satz von iKiKin, der nur 34 Euro kostet. Für 70 Euro ist das Auto-HUD von Ma Way mit etwas mehr Informationsausstattung erhältlich.

Die angezeigten Informationen sind bei den verschiedenen Modellen nicht immer gleich, aber auch hier gilt: Wer mehr zahlt, bekommt mehr Ausstattung. Alle HUD beziehen ihre Informationen über die OBD-II-Schnittstelle. Sie ist die Voraussetzung für die Installation in deinem Auto.

Wo sich diese Schnittstelle für die On-Board-Diagnostik befindet, kannst du über die Webseite http://www.wikiobd.co.uk/ schnell und einfach herausfinden.

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Hardware & Software Software Windows 10 Windows 7 Windows 8 Windows 8.1

Ordnerfenster beim Start von Windows wiederherstellen

Wie auch in den letzten Windows-Versionen (7/8/8.1) bietet auch Windows 10 die Möglichkeit, bei einem Windows Neustart im letzten Ordnerfenster (vor dem Shutdown) weiterzuarbeiten. Das ist als Gedächtnisstütze ideal für den nächsten Arbeitstag.

Die hierfür verantwortliche Funktion nennt sich Vorherige Ordnerfenster bei der Anmeldung wiederherstellen. Wurde sie aktiviert, wird beim nächsten PC-Neustart das zuletzt geöffnete Fenster automatisch wieder aufgerufen.

Zum Aktivieren dieser Funktion startest du den Windows Explorer und klickst in der Menüleiste auf Ansicht | Ordneroptionen.

Im gleichnamigen Pop-up-Fenster scrollst du im Register Ansicht bis zum Eintrag Vorherige Ordnerfenster bei der Anmeldung wiederherstellen und setzt in dessen Checkbox ein Häkchen. Bestätige die Änderung mit einem Mausklick auf OK oder Übernehmen, um sie zu speichern.

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Android Handy & Telefon iPad iPad iPhone

GMail: Vertrauliche E-Mails erstellen

Vertrauliche Inhalte per Mail versenden ist immer mit einem Risiko behaftet. Andere Personen, zum Beispiel neugierige Arbeitskollegen können die Nachrichten einfach ausdrucken oder an andere Empfänger weiterleiten. Auch bei dem beliebten E-Mail-Client Google Mail lassen sich bei Bedarf vertrauliche Nachrichten entsprechend absichern.

Vertraulicher E-Mail-Versand

Um eine vertrauliche E-Mail zu schreiben, tippst du wie gewohnt deinen Text. Dann tippst du oben rechts auf das drei-Punkte-Icon, wählst die Einstellung Modus „Vertraulich“ aus und speicherst die Einstellung mit dem gleichnamigen Button.

Bei der Desktop-Version von GMail klickst du im E-Mail-Formular auf das Symbol mit dem Vorhängeschloss.

Nachricht mit Selbstzerstörung

Hierbei ist zu bedenken, dass die Nachricht ein Verfallsdatum hat und nach Ablauf der Frist automatisch gelöscht wird. Standardmäßig ist hier eine Woche eingestellt. Weitere Ablauffristen sind 1 Tag, 1 Monat, 3 Monate und 5 Jahre.

Außerdem ist bei besonders wichtigen Inhalten die Möglichkeit gegeben, die E-Mail mit einem SMS-Sicherheitscode zu sichern, der von GMail automatisch generiert wird. Um die Nachricht öffnen zu können, muss der Empfänger den SMS-Sicherheitscode anfordern.

Alle auf diese Weise abgesichertern Nachrichten können nur gelesen werden. Die Emails lassen sich nicht ausdrucken, weiterleiten oder herunterladen.

Aber Vorsicht: Die Anfertigung von Screenshots ist leider immer noch möglich!

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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: Standortermittlung ausschalten

Programme wie Kartendienste und Wetter-Apps benötigen für präzise Ergebnisse den Standort des Nutzers. Das kennen wir bereits von Smartphones und Tablet-PC´s. Aber auch auf Desktopcomputern wird der Standort regelmäßig von etlichen Apps ermittelt. Die Standortermittlung lässt sich unter Windows 10 bei Bedarf leicht deaktivieren.

Dazu öffnest du die Einstellungen, zum Beispiel mit der Tastenkombination [Windows][I], navigierst dann zur Kategorie Datenschutz und wählst danach auf der linken Seite die Rubrik Position aus.

Im Bereich Ändern kannst du die Standortermittlung mit dem Schalter komplett deaktivieren und darunter – beim Positionsverlauf – den bisherigen Verlauf löschen.

Bei der Funktion Apps auswählen, die Ihre genaue Position verwenden dürfen, lassen sich für die aufgelisteten Apps Ausnahmen definieren. Hier kannst du selbst entscheiden, welches Programm deinen Standort verwenden darf.

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Android Handy & Telefon iPhone WhatsApp

WhatsApp: Lesebestätigung einer Nachricht austricksen

Beim Versender einer WhatsApp-Nachricht erscheint die Lesebestätigung (zwei blaue Haken) sobald der Chat geöffnet wurde. Dann hat der Empfänger keine Ausrede mehr, dass er den Inhalt der Nachricht nicht kennt. Die Lesebestätigung lässt sich aber auch austricksen.

Natürlich kannst du die Lesebestätigung deaktivieren, aber dann erfährst du selbst auch nicht mehr, ob deine Nachrichten gelesen wurden. Mit einem kleinen Trick verhinderst du die Gelesen-Markierung.

Android-Smartphones

Für diesen Trick benutzt du einfach nur die Vorschau-Funktion der Benachrichtigungsleiste deines Androiden. Hier wird dir der Eingang neuer Whatsapp-Nachrichten in verkürzter Form angezeigt.


Ziehst du diese Vorschau etwas weiter nach unten, dann lässt sich die Nachricht ebenfalls komplett lesen, aber die Gelesen-Markierung wird nicht ausgelöst. Aber Vorsicht! Tippst du die Vorschau nur kurz an, öffnet sich der Messenger und zeigt dir die komplette Nachricht an.

iPhone

Beim iPhone funktioniert das ganz ähnlich. Hier drückst du etwas fester auf die Vorschau der Nachricht, damit sie in ganzer Länge angezeigt wird.

Nutzt du ein iPhone das älter als das Modell 6S ist, dann wischst du die Vorschau nach links und wählst die Option Anzeigen, damit die ganze Nachricht erscheint. Der Grund ist, dass vor dem Modell 6S noch keine 3D-Touch-Displays eingebaut wurden.

In beiden Fällen wird die Gelesen-Markierung erst dann gesetzt, sobald du den betreffenden Chatverlauf in WhatsApp öffnest.

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Hardware & Software Software Windows 10 Windows 7

Windows 10: Mauszeiger blitzschnell wiederfinden

Der Mauszeiger blendet sich automatisch aus, wenn er eine gewisse Zeit nicht benutzt wird. Auf immer größer werdenden Bildschirmen merkt man sich seine Position nicht immer. Windows 10 enthält eine versteckte Funktion, mit der man per Tastendruck den Cursor schnell wieder sichtbar machen kann.

Zur Aktivierung des Features rufst du Start | Einstellungen | Geräte | Maus | Weitere Mausoptionen auf. Im Dialogfenster Eigenschaften von Maus wechselst du zum Register Zeigeroptionen, aktivierst im Bereich Sichtbarkeit die Option Zeigerpostition beim Drücken der STRG-Taste anzeigen und bestätigst die Änderung mit OK.

Windows 7

Auch im älteren Betriebssystem Windows 7 ist die Funktion der Zeigerposition enthalten. Der Pfad lautet hier nur etwas anders: Start | Systemsteuerung | Hardware und Sound | Maus.

Dann wechselst du hier ebenfalls zum Register Zeigeroptionen und aktivierst die Option Zeigerpostition beim Drücken der STRG-Taste anzeigen.

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Hardware & Software Windows 10

Windows 10: „Zuletzt verwendet“-Option zurückholen

Bis zum Windows-7-Betriebssystem konnte man im Startmenü über die Option Zuletzt verwendet auf die zuvor geöffneten Dateien schnell zurückgreifen. Bei Windows 10 wurde dieses Feature wegoptimiert. Da Windows aber immer noch die zuletzt geöffneten Dateien speichert, lässt sich die Funktion auch einfach wieder zurückholen.

Die Option Zuletzt verwendet wird von vielen Nutzern gerne angewendet, da sie mit wenigen Klicks oft benötigte Dateien schnell startet.

Um diese schnelle Zugriffsmöglichkeit wieder dem Startmenü hinzuzufügen, drückst du als erstes die Tastenkombination [Windows][M] um alle aktiven Fenster zu minimieren und zum Desktop zu gelangen.

Mit einem Rechtsklick auf eine freie Desktopstelle öffnest du das Kontextmenü und wählst Neu | Verknüpfung aus. Im Dialogfenster tippst du im Eingabefeld des Speicherorts folgenden Pfad ein und bestätigst ihn mit dem Button Weiter:

%userprofile%\appdata\roaming\microsoft\windows\recent

Im nachfolgenden Dialogfenster beläst du den Namen der Verknüpfung bei Zuletzt verwendet und schließt den Vorgang mit dem Button Fertig stellen ab.

Die Desktop-Verknüpfung ist nun einsatzbereit und lässt sich mit einem Doppelklick öffnen.

Bei Bedarf kannst du die Funktion Zuletzt verwendet noch dem Startmenü als Kachel hinzufügen. Klicke sie dazu mit der rechten Maustaste an und wähle im Kontextmenü An Start anheften aus.

Um deinen Desktop freizuhalten kannst du die Verknüpfung jetzt gefahrlos löschen.

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Android Handy & Telefon iPad iPad iPhone WhatsApp

Ab Januar 2019 unterstützt WhatsApp viele Geräte nicht mehr

Es ist mal wieder soweit. WhatsApp stellt schrittweise ab 01. Januar 2019 den Support für etliche Geräte ein, um mehr Kapazität für aktuelle und zukünftige Entwicklungen zu schaffen.

Nokia

Als erstes trifft es die Nutzer von Nokia. Ab Januar 2019 wird die Plattform Nokia S40 nicht mehr unterstützt. Diese Entscheidung war schon länger angekündigt, da diese Geräte kaum noch genutzt werden. Deren Nutzer haben jetzt nur noch knapp zwei Wochen Zeit, um auf aktuellere Smartphones umzusteigen, wenn sie weiterhin Wert auf WhatsApp legen.

Android

Etwas mehr Zeit für den Umstieg bleiben den Besitzern von Android-Smartphones. Für das fast neun Jahre alte Betriebssystem Gingerbread (Version 2.3.3 bis 2.3.7) endet der Support erst am 01. Februar 2020.

Apple´s iOS

Das Aus am 01. Februar 2020 gilt auch für das Betriebssystem iOS 7 (iPhone 4 und älter). WhatsApp wird auf diesen Geräten keine Updates mehr erhalten.

Eine Neuinstallation des Messengers und das Anlegen neuer Konten (in Version 2.18.81) ist dann auch nicht mehr möglich.

Einzelne Funktionen können schon vorher wegfallen

WhatsApp weist auf seiner Webseite darauf hin, dass auch schon vor dem Einstellungsdatum einzelne Funktionen abgeschaltet werden könnten. Grund hierfür sind Sicherheitsbedenken, da diese Betriebssysteme veraltet sind und viele bekannte Schwachstellen aufweisen.

Trotzdem kannst du auch nach dem Support-Ende mit diesen Geräten WhatsApp weiterhin nutzen, allerdings nicht mehr so sicher wie vorher.