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Ikea Augmented Reality: Vor dem Kauf testen, wie die Möbel am besten in die Wohnung passen

Vor jedem Möbelkauf sollten zuerst die benötigten Maße genau ermittelt werden, damit der neue Schrank oder das neue Sofa genau passen. Auch wenn man im neuen Ikea-Katalog schon das gewünschte Möbelstück gefunden hat, weiß man aber nicht immer genau, ob auch die Farbe oder das Modell zur übrigen Einrichtung passt. Im Katalog sieht halt alles immer toll aus. Damit Sie nach dem Kauf keine böse Überraschung erleben, können Sie schon vorab per „Augmented Reality“ mit Ihrem Smartphone oder Tablet das neue Möbelstück in Ihrer Wohnung platzieren.

Die neue Ikea Katalog App erhalten Sie kostenlos im Google Play Store und iTunes App Store.

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Installieren Sie die Ikea-Katalog-App auf Ihrem Handy oder dem Tablet-PC und starten Sie diese anschließend. Wählen Sie im Menü die Option „Entdecke mehr“ aus und halten Sie dann Ihr Handy über die vorher ausgewählte Katalogseite.

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Die durch die App gestartete Kamera erkennt das auf der Seite befindliche Möbelstück. Wird das 3D-Symbol angezeigt…

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…tippen Sie darauf, um die Anleitung zur Möbel-Platzierung zu starten. Sie werden dann Schritt für Schritt durch das Programm geführt.

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Dabei wird erklärt, wie mit Fingergesten das Objekt gedreht, vergrößert und verkleinert wird. Das ausgewählte Möbelstück wird anfangs nur als schematische Darstellung eingeblendet.

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Im vorletzten Arbeitsschritt wählen Sie über die Schaltfläche „Produkte anzeigen“ das gewünschte Modell aus.

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Mit dem Kamera-Symbol unten rechts im Bildschirm, wird ein Foto dieser Ansicht im JPG-Format gespeichert.

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Mit diesem Foto bewaffnet und der Gewissheit das alles gut aussieht, steht nun einem Möbelkauf bei Ikea nichts mehr im Wege.

Ein kleines „Aber“ gibt es dennoch.

Die Android-App funktioniert zwar ab Version 2.3, ist aber ziemlich rechenintensiv. Getestet wurde das Programm mit einem Huawei Ascend Y201 Pro mit „Ice Cream Sandwich“ (= 4.0). Auch hier waren die Reaktionszeiten recht langsam, die Bedienung hat aber trotzdem zuverlässig funktioniert.

Es ist noch zu erwähnen, das nicht jedes Ikea-Produkt virtuell platziert werden kann. Für viele Produkte stehen aber andere Ansichten zur Verfügung.

Hier einige Beispiele:

  • frei drehbare 3D-Ansichten
  • Produktvideos
  • Einrichtungsvorschläge

Zusätzlich lässt sich der aktuelle Gesamtkatalog oder einzelne Themenbereiche herunterladen.

Auch wenn es ein paar kleine negative Aspekte gibt, ist die App durchaus zu empfehlen, da die „Augmented Reality“-Funktion den Möbelkäufer vor unnötigen Wegen bewahrt.

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Drei Multimedia-Android-Apps, die auf keinem Smartphone fehlen sollten

Jeder Anbieter von Smartphone-Apps verspricht dem Nutzer, dass sein Produkt das Beste ist. Tatsächlich sind jedoch Qualität und der Bedienungskomfort sehr unterschiedlich. In der Regel weisen die kostenpflichtigen Programme meistens einen höheren Qualitätsstandard auf als die kostenlosen. Doch es gibt auch gute Gratisprogramme. Drei dieser Multimedia-Apps stellen wir in diesem Artikel vor.

Wie heißt dieses Lied?

Mit der zugegebenermaßen schon etwas älteren App „Shazam“ kann ein Lied zuverlässig identifizieren. Einfach die App starten und zur Lied-Erkennung auf den Startbildschirm tippen.

„Shazam“ hört einen Augenblick zu und präsentiert das Ergebnis. Auf Wunsch können Sie es mit Freunden teilen (Button „Senden“), oder – falls vorhanden – mit der YouTube-Schaltfläche das dazugehörige Video ansehen.

Diese App ist ebenfalls für iPhone und iPad erhältlich.

 

Der „Weltempfänger“ für hunderte Radio-Stationen

Mit dieser Radio-App wählen Sie ganz einfach aus rund 50.000 Radiostationen Ihren Favoriten aus. Und das ganz ohne Antenne. Auf dem Startbildschirm der App wählen Sie die entsprechende Rubrik, beispielsweise „Lokales Radio“,  aus…

und starten die gewünschte Radiostation.

Ihre Lieblings-Radiostation lässt sich natürlich auch als Favorit abspeichern, damit Sie diese nicht immer neu suchen müssen.

Auch diese App ist für Apple Produkte erhältlich.

 

Der Video Player für alle Formate

Die Besitzer von Mobilgeräten mit Android Betriebssystem haben einen wesentlichen Vorteil gegenüber den iPhone/iPad Nutzern. Sie sind in der Lage, auch andere Video-Formate als das aufgezwungene iTunes Format abzuspielen. Der kostenlose „MX Video Player“ ist hier die All-in-one-Lösung. Das Tool spielt alle gängigen Formate und nutzt zudem die Mehrkern-CPU´s der Smartphones und der Tablet-PC´s optimal aus. Außerdem unterstützt das Programm die Steuerung mit Fingergesten, wie zum Beispiel das Vorwärtsspulen oder den Zoom.

Direkt nach dem Start werden alle Ordner des Telefons nach Videodateien untersucht und die entsprechenden Speicherorte werden aufgelistet.

Wählen Sie nun eine Liste aus und starten den Video-Clip.

Ein weiterer Pluspunkt dieses Video-Players sind die Zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten. In der Menüleiste lässt sich die Anzeige wie auch auf dem heimischen Fernseher anpassen. Egal ob Kinomodus, 16:9 oder 4:3. Hier sind etliche Anpassungen möglich.

Sogar eine Auswahl aus mehreren Tonspuren (wenn vorhanden) kann vorgenommen werden. Die dafür verantwortliche Schaltfläche ist das Notensymbol oben rechts im Bildschirm.

Diese App ist wirklich sehr gut durchdacht und umgesetzt worden.

Fazit:

Alle drei Apps stechen aus der Masse der Multimedia-Anwendungen heraus.  Hier haben sich die Hersteller wirklich Mühe gegeben. Zwar finanzieren sich alle drei auch durch Werbung, die aber nicht besonders aufdringlich angezeigt wird.

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Hardware & Software Mac OS X

Mac OS X Lion Multitouch: Die neuen Gesten fürs MacBook und MagicTrackpad

Sie besitzen ein MacBook oder das externe Magic Trackpad? Dann bringt das Update auf Mac OS X „Lion“ (10.7) eine Menge neue Funktionen. Vor allem fürs Trackpad. Denn seit „Lion“ können Sie Ihren Mac mit einigen neuen Fingeraktionen bedienen.

Sobald auf dem MacBook Mac OS X Lion installiert ist, kennt Ihr Mac folgende neue Multitouch-Gesten für Daumen, zwei Finger und drei Finger.

Zwei Finger: Mit zwei Fingern blättern und schieben

Wenn Sie durch eine Webseite oder ein längeres Dokument blättern möchten, fahren Sie mit zwei Fingern nach oben oder untern über das Trackpad. Das Dokument wird dann in die entsprechende Richtung geschoben.

Übrigens: Falls Sie die Richtungslogik stört und zum Beispiel beim Schieben nach oben nicht das Dokument, sondern den Ausschnitt nach oben schieben möchten, können Sie die Scroll- und Bewegungsrichtung umkehren. Wie das geht, steht im Tipp „Die Bewegungsrichtung des Mausrads beim Scrollen umkehren„.

Um durch Webseiten oder Dokumente zu blättern, streichen Sie mi zwei Fingern nach rechts oder links übers Trackpad – so als würden Sie ein Buch umblättern.

Zwei Finger: Mit zwei Fingern zoomen

Um eine Webseite schnell zu vergrößern (zoomen), tippen Sie mit zwei Fingern zweimal aufs Trackpad. Nochmaliges Doppeltippen mit zwei Fingern stellt die Standardansicht wieder her.

Möchten Sie Fotos oder Webseiten stufenlos zoomen, ziehen Sie mit Daumen und Zeigefinger das Foto groß oder klein.

Zwei Finger: Mit zwei Fingern rechtsklicken

Wenn Sie mit zwei Fingern aufs Trackpad tippen, führen Sie einen Rechtsklick aus und öffnen zum Beispiel das Kontextmenü.

Drei Finger: Mit drei Fingern schieben

Wenn Sie mit drei Fingern nach oben streichen, erscheint die Übersicht „Mission Control“ mit allen laufenden Programmen plus Dashboard.

Wenn Sie sich im Vollbild-Modus befinden, können Sie zur nächsten Vollbild-App wechseln, indem Sie mit drei Fingern nach recht oder links übers Trackpad streichen. Im Normalmodus wechseln Sie damit zwischen den Desktops und dem Dashboard.

Ganze Hand: Greifen mit Daumen und drei Fingern

Wenn Sie mit allen Fingern (außer dem kleinen Finger) an den Rand des Touchpads greifen und dann alle Finger zur Mitte bewegen (Greifbewegung), erscheint das Launchpad bzw. Dashboard. Mit der umgekehrten Geste gelangen Sie zurück zum Desktop.

Alle neuen Multi-Touch-Gesten im Video

Falls Sie alle Mutlitouch-Gesten fürs Trackpad in Aktion sehen möchten, sollten Sie einen Blick auf die folgende Webseite werfen:

http://www.apple.com/de/macosx/whats-new/gestures.html

Hier gibt’s ein Video, das alle Gesten in Aktion zeigt.