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Windows 7: Der schnellste Weg zu den Windows-Firewall-Einstellungen

Der Weg zur Windows-Firewall führt stets über die Systemsteuerung. Hier sind etliche Klicks notwendig um zu den Einstellungen der Firewall zu gelangen. Aber es geht auch wesentlich schneller und führt auch noch direkt zu den „Erweiterten Einstellungen“.

Ruck zuck zu den erweiterten Einstellungen

Diese fast unbekannte Abkürzung führt über das Fenster „Ausführen“: Öffnen Sie es mit der Tastenkombination [Windows][R], geben Sie in das Suchfeld

wf.msc

ein, und drücken Sie die [Enter]-Taste. Sie können aber auch auf die Schaltfläche „OK“ klicken.

Das Fenster der „Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit“ öffnet sich und Sie können nun die gewünschten Informationen ablesen, oder die Einstellungen ändern.

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Windows Firewall: Die versteckten Profi-Einstellungen der Firewall

Bei der Windows-Firewall scheiden sich die Geister. Einer der Vorteile ist die einfache Bedienung. Firewall einschalten – und fertig. Für Profis ist das zu wenig; sie möchten die Firewall bis ins kleinste konfigurieren – und setzen auf externe Firewall-Lösungen. Dabei bietet auch die Windows-Firewall jede Menge Konfigurationsmöglichkeiten; sie sind nur gut versteckt.

Wer mit der Firewall mehr als als nur einzelne Programme und Ports freischalten möchte, geht folgendermaßen vor:

1. Die erweiterte Firewall ist in der Management-Konsole von Windows verborgen. Sie erreichen die Management-Konsole über die Tastenkombination [Windows-Taste][R] und die Eingabe von „mmc“.

2. In der Management-Konsole rufen Sie den Befehl „Datei | Snap-In hinzufügen/entfernen“ auf.

3. Wählen Sie das Snap-In „Windows-Firewall mit erweiteter Sicherheit“ aus, und klicken Sie auf „Hinzufügen“ sowie OK.

Über das neue SnapIn können Sie alle Firewall-Einstellungen über die Management Konsole konfigurieren. Und das bis ins kleinste Detail. Für jedes Programm und jede Sicherheitsregel sind Protokolle, Ports und IP-Bereiche individuell einstellbar. Zudem können Sie alle Regeln importieren und exportieren.

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Windows-Firewall: Auch ausgehende Verbindungen überwachen und kontrollieren

Windows ist mit einer recht guten Firewall ausgestattet. Allerdings kontrolliert die Windows-Firewall nur den eingehenden Datenverkehr und sorgt so dafür, dass von außen kein Schadprogramm reinkommt. Doch wie sieht’s mit dem ausgehenden Datenverkehr aus, also den Daten, die der eigene Rechner ins Netz schickt? Diese wandern ungeprüft ins Internet. Mit einer kleinen Konfigurationsänderung nimmt die Windows-Firewall auch ausgehende Daten unter die Lupe.

Damit die Windows-Firewall auch die andere Richtung überwacht, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie den Befehl „Start | Systemsteuerung“ auf, und klicken Sie auf „System und Sicherheit“ sowie „Windows-Firewall“. Danach klicken Sie in der linken Spalte auf „Erweiterte Einstellungen“.

2. Im nächsten Fenster klicken Sie in der mittleren Spalte auf „Windows-Firwalleigenschaften“.

3. Im nächsten Fenster wechseln Sie ins Register „Privates Profil“.

4. Damit auch ausgehende Nachrichten überwacht werden, wählen Sie im Feld „Ausgehende Verbindungen“ den Eintrag „Blockieren“.

5. Schließen Sie alle Fenster mit OK. Jetzt achtet die Windows-Firewall bei ausgehenden Verbindungen darauf, dass Ihr eigener Rechner keine Schadsoftware verteilt und zur „Virenschleuder“ wird.

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Fluff My Pillow: Gesperrte Seiten im Internet aufrufen

Verbringen Sie auch Ihre Mittagspause am Schreibtisch und vertreiben sich die Zeit mit Surftouren durchs Internet? Verschiedene Seiten könnten aber durch Ihre IT-Abteilung im Firmennetzwerk gesperrt sein. Na und? Der Online-Dienst „Fluff My Pillow“ ermöglicht Ihnen trotzdem den Zugriff auf die gesperrten Webseiten.

So funktioniert der Trick: Geben Sie in die Adresszeile Ihres Web-Browsers die Seite „www.fluffmypillow.com“ ein, und drücken Sie die [Enter] Taste.  Danach geben Sie die Web-Adresse Ihrer gewünschten Seite in das Suchfeld ein (in diesem Beispiel www.Schwarzer-Abt.de) und klicken auf „Browse“.

Danach öffnet sich die gewünschte Seite anonym und ohne in Ihrem Browserverlauf zu erscheinen. Ganz oben erscheint zwar zusätzlich ein Werbebanner von Fluff My Pillow – aber was tut man nicht alles, um trotz Webseitensperre die Lieblingsseiten aufzurufen.

Aber Vorsicht: Sollte Ihr Vorgesetzter Sie beim Surfen gesperrter Seiten erwischen, könnte das unangenehme, arbeitsrechtliche Folgen wie Abmahnungen oder Kündigungen nach sich ziehen.

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